Bislang war auf Google Maps Afrika wenig detailliert zu sehen. Ende Mai kam nun ein ordentlicher Datenschub hinzu. Denn seit schon fast einem Jahr lädt der Riese aus dem Silicon Valley seine User dazu ein, per Google Map Maker Straßen, Flüsse und Orte selbst zu kartografieren. Ein Erfolgsmodell insbesondere für Afrika – und so zollte Google den Expediteuren per Blog Respekt:
On behalf of the millions of people who can now use these maps, we extend our thanks to those exceptional people who selflessly and tirelessly continue to build these maps. And if you are from one of these places, do edit the map and make it a little better for you and your neighbors.
„Frag nicht, was Google für dich tun kann, sondern was du für Google tun kannst“, lautet also das Motto. Ein Blick auf Westafrika vor und nach dem Update zeigt jedenfalls, wie fleißig die Nachbarn waren:
Auch das Mobile Social Network The Grid aus Südafrika rüstete jüngst auf. Hier können Nutzer ihre Notizen, Videos und Fotos zum aktuellen Aufenthaltsort vom Handy an die Community senden. Als neue Features wurden nun schnellere Karten, Instant Messaging und eine Twitter-Synchronisation hinzugefügt. Gut für die Start-up-Kasse: Werbepartner können ihre Anzeigen jetzt je nach Standort des Users schalten. Auf dem Handy erscheint so das nächstgelegene Sportgeschäft oder die Apotheke um die Ecke. Ob man will oder nicht…
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