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	<title>Trendmobi &#187; Martin.Schmidt</title>
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		<title>Interview mit Roman Hänsler von aka-aki</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 11:22:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin.Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[aka-aki]]></category>
		<category><![CDATA[API]]></category>
		<category><![CDATA[Community Features]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[social networks]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter den mobilen Social Networks ist aka-aki eine der beliebtesten Plattformen. Dieses Jahr konnte sie den WebbyAward in der Kategorie Social Networks feiern. Wir haben mit Roman Hänsler, Head of Public Relations &#38; Founder, über die Technik hinter aka-aki und einige Zukunftspläne gesprochen.

Vorab: Was ist aka-aki?
aka-aki ist social networking in der Wirklichkeit und nutzt dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter den mobilen Social Networks ist <a href="http://www.aka-aki.com/">aka-aki</a> eine der beliebtesten Plattformen. Dieses Jahr konnte sie den <a href="http://www.webbyawards.com/webbys/current.php?media_id=127&amp;season=13">WebbyAward</a> in der Kategorie Social Networks feiern. Wir haben mit Roman Hänsler, Head of Public Relations &amp; Founder, über die Technik hinter aka-aki und einige Zukunftspläne gesprochen.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-755" title="RomanHaensler aka aki" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2010/01/RomanHaensler-aka-aki-225x300.jpg" alt="RomanHaensler aka aki" width="225" height="300" /></p>
<p><em>Vorab: Was ist aka-aki?</em></p>
<p>aka-aki ist social networking in der Wirklichkeit und nutzt dazu das Mobiltelefon. Man kann sich die kostenlose aka-aki-Software auf fast alle Telefone laden und sich ein Profil anlegen. Dann zeigt das Handy die Profile der Leute in der Nähe an, gemeinsame Interessen und Freunde, Fotos usw. aka-aki merkt sich auch, wen man unterwegs getroffen hat – auch unbewusst. Auf der aka-aki-Internetseite kann man dann durch die Profile der Leute surfen, denen man kürzlich begegnet ist, und auch im Nachhinein noch Kontakt aufnehmen. Selbstverständlich gibt es auch die üblichen Community Features, dank derer man mit seinen Freunden zu jeder Zeit in Kontakt bleiben kann: Freundeslisten, Nachrichten, Microblogging und Statusupdates.</p>
<p><em>Warum nutzt Ihr eine Software und keine spezielle mobile Website?</em></p>
<p>Leider sind die mobilen Browser noch nicht soweit, dass wir unsere Features auch webseitenbasiert anbieten könnten. aka-aki verarbeitet Informationen von Bluetooth, WLAN-Lokalisation, GPS und Cell-ID, um den Usern anzuzeigen, welche Mitglieder sich in der Nähe, in Laufweite, in der Stadt und in der Region befinden. Aus einem Browser auf dem Handy heraus ist das technisch noch nicht zu machen.</p>
<p><em>Bietet Ihr APIs an?</em></p>
<p>RH: Wir arbeiten an APIs, haben aber noch keine implementiert.<br />
Andersherum haben wir uns aber an Twitter angedockt. Schon heute können unsere Mitglieder automatisch ihre aka-aki-Statusupdates twittern lassen.</p>
<p>Es gibt aber auch Konzepte für Location-APIs, an denen wir zusammen mit vielen in der OSLO-Allianz (Open Sharing of Location-based Objects) <a href="http://blog.aka-aki.com/?p=324">zusammengeschlossenen</a><br />
Location-Based social media startups zusammen arbeiten. Unser Ziel ist es, die verschiedenen Communities der Allianz mit zur Zeit über 30 Millionen Nutzern füreinander zu öffnen. Konkrete Ergebnisse gibt es aber leider noch nicht.</p>
<p><em>Wie ortet aka-aki die Geräte?</em></p>
<p>Wie oben schon angedeutet: Wir nutzen verschiedene Technologien parallel – je nachdem, was das jeweilige Handy kann. aka-aki nutzt zur Lokalisierung Bluetooth, WLAN, Cell-ID oder GPS: Über Bluetooth werden Geräte in direkter Nähe gefunden. Für WLAN-Netzwerke greifen wir auf Datenbanken zurück, in denen die Netze von Usern verortet werden. Cell-ID sind Daten vom Mobilfunknetz, die man auch mit Hilfe von Datenbanken in ungefähre Ortsangaben umrechnen kann. Allerdings nur bis auf Funkzellen-Genauigkeit. Und GPS braucht man ja nicht zu erklären.</p>
<p><em>Was steht aktuell auf Eurer Agenda?</em></p>
<p>Im Moment entwickeln wir ein Spiel, das man mit Menschen, die man unterwegs in realer Umgebung trifft, spielen kann. Es wird auf unserer Community und ihrer ortsbasierten Technologie aufbauen. Die Veröffentlichung ist für Anfang nächsten Jahres geplant. Wir sind selbst schon gespannt darauf, immerhin hat es so etwas bisher noch nicht gegeben. Eine Preview gibt es am 17. Dezember im <a href="http://www.4010.com/">4010 Telekom-Shop</a> in Berlin Mitte.</p>
<p><em>Vielen Dank für das Gespräch!</em></p>
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		<title>Optimierung mobiler Websites</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/10/optimierung-mobiler-websites-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 11:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin.Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[grafik]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Endgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>

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		<description><![CDATA[Was auf den ersten Blick trivial erscheint, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als ernst zu nehmende Herausforderung: die Optimierung von Websites für mobile Endgeräte. Auf der Agenda vieler Webdesigner- und Programmierer ist das Thema noch kaum angekommen. Dabei pfeifen es die Statistiken von den Dächern, dass die mobile Nutzung von Websites und deren Services langsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was auf den ersten Blick trivial erscheint, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als ernst zu nehmende Herausforderung: die Optimierung von Websites für mobile Endgeräte. Auf der Agenda vieler Webdesigner- und Programmierer ist das Thema noch kaum angekommen. Dabei pfeifen es die Statistiken von den Dächern, dass die mobile Nutzung von Websites und deren Services langsam aber sicher den Mainstream erreicht.</p>
<p>Die Ansätze, um Content und Services auf mobilen Endgeräten nutzbar zu machen, lassen sich in drei Bereiche einteilen. Die Anpassung an die speziellen Anforderungen mobiler Nutzung kann serverseitig, im vermittelnden Netzwerk und auf dem Endgerät selbst stattfinden. Bevor man sich jedoch auf Browserweichen und Services zum Komprimieren von Websites stürzt, lohnt es, etwas genauer über die Anforderungen nachzudenken.</p>
<p>Die mobile Nutzung bringt ein ganzes Set spezifischer Anforderungen und Möglichkeiten mit. Auf dem Endgerät hat man es mit einer beschränkten Darstellung, fehlenden Eingabemöglichkeiten, Plugins und Scripten, einem schwachen Prozessor und wenig RAM zu tun. Dafür lassen sich wiederum Standortdaten und Bewegungssensoren nutzen. Nicht zu unterschätzen sind die zumeist langsameren Netzzugänge, die noch deutlich teurer als lokale Anschlüsse sind.</p>
<p>Der größte Teil der Services, die eine automatische Anpassung bieten, arbeitet sich an diesen technischen Voraussetzungen ab. Dienste wie <a href="http://mippin.com/">mippin</a>, <a href="http://mobileleap.net/">mobile leap</a>, <a href="http://mobify.me/">mobify</a> und <a href="http://labs.opera.com/news/2009/03/13/">Operas Turbo</a> arbeiten alle als Proxyserver. Sie verändern die ursprüngliche Site mehr oder weniger stark, indem sie Grafiken komprimieren, nicht unterstützte Inhalte ausblenden, die Breite skalieren und das CSS anpassen. Mobify erlaubt dabei eine individuelle Konfiguration, welche Bestandteile auf die mobile Site sollen.</p>
<p>Einige dieser Funktionen übernehmen auch mobile Browser wie Opera Mini, der Safari des iPhone und der Android Browser. Sie bieten zusätzlich Zoomfunktionen und nutzen die spezifischen Eingabemöglichkeiten wie Touchscreens.</p>
<p>Auch wenn diese automatisierten Verfahren eine gute Funktionalität haben, ist die serverseitige Anpassung nicht zu vernachlässigen. Die Eigenheiten der mobilen Nutzung enden schließlich nicht mit den technischen Besonderheiten. Die inhaltlichen Anforderungen des Nutzers unterscheiden sich ebenfalls stark von der Desktopnutzung. Online sein bedeutet nicht länger die ausschließliche Konzentration auf den Rechner, sondern fügt sich nahtlos in andere Tätigkeiten ein. Das Surfverhalten ist zum Beispiel meist viel klarer auf Suchen oder Senden konkreter Informationen ausgerichtet. Bestimmte Dienste wie etwa location based Services sind von viel größerem Interesse als das Lesen und Bearbeiten längerer Texte. Das mobile Nutzungsverhalten erfordert daher die Auseinandersetzung mit den Fragen: Was für einen Service biete ich an und wie wollen Menschen diesen unterwegs nutzen? Was ist dafür relevant und was nicht?</p>
<p>Serverseitig bieten sich eine Reihe von Möglichkeiten an. Einige Sites wie <a href="http://m.facebook.com/">m.facebook</a> bieten unter einer Subdomain eine mobile Version an. Zumeist wird diese Lösung durch ein oder mehrere angepasste Stylesheets verwirklicht. Über <a href="http://www.w3.org/TR/css3-mediaqueries/">Media Queries</a> ist eine Abstimmung des Stylesheets an das jeweilige Endgerät möglich, indem das CSS nicht statisch ausgeliefert, sondern je nach Anforderung etwa an die maximale Breite der Site dynamisch angepasst wird. <a href="http://mtld.mobi/domain">dotmobi</a> bietet sogar eine eigene Top Level Domain für mobilen Content.</p>
<p>Wie so oft verbirgt sich hinter scheinbar trivialen Fragen ein ganzer Kosmos. Daher sei zum Abschluss die w3c empfohlen, die sich ziemlich umfassend mit dem <a href="http://www.w3.org/Mobile" target="_blank">Thema</a> befasst hat.</p>
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		<title>Mobile Health und die Zukunft der Gesundheitsversorgung</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/07/mobile-health-und-die-zukunft-der-gesundheitsversorgung/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 09:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin.Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[eHealth]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Health]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren sind Vernetzung und Digitalisierung große Themen in der Gesundheitsversorgung. Unter dem Schlagwort eHealth werden dabei die unterschiedlichsten Technologien von der Krankenhaussoftware bis zum netzwerkfähigen EKG zusammengefasst. Die anschließende Entwicklung brachte medizinische Information und Kommunikation ins Web 2.0 und aktuell steht der Schritt ins mobile Zeitalter bevor. Dabei ist das Gesundheitswesen aus guten Gründen ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren sind Vernetzung und Digitalisierung große Themen in der Gesundheitsversorgung. Unter dem Schlagwort <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EHealth">eHealth </a>werden dabei die unterschiedlichsten Technologien von der Krankenhaussoftware bis zum netzwerkfähigen EKG zusammengefasst. Die anschließende Entwicklung brachte medizinische Information und Kommunikation ins Web 2.0 und aktuell steht der Schritt ins mobile Zeitalter bevor. Dabei ist das Gesundheitswesen aus guten Gründen ein Spätzünder: Die Anforderungen an Sicherheitsstandards und Datenschutz sind deutlich höher. Zudem entdecken ältere Menschen als größte Zielgruppe das Netz und seine mobilen Anwendungen erst nach und nach.</p>
<p>Die wichtigsten Aufgaben, die mobile Endgeräte in einer vernetzten Gesundheitsversorgung übernehmen können, sind Information, Kommunikation und die Überwachung von Gesundheitsdaten. Insbesondere chronisch kranke Menschen profitieren von den Möglichkeiten, die sich hier ergeben – Mobilität bedeutet auch Lebensqualität. Besonders interessant sind hier die kontinuierliche Überwachung und Übermittlung von Gesundheitsdaten. Wenn dadurch gewährleistet werden kann, dass, auch ohne im Krankenhaus oder einer Arztpraxis anwesend zu sein, kritische Situationen erkannt werden, können Patienten deutlich länger ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben führen. Mobile Health nimmt damit eine zentrale Rolle im Konzept des sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ambient_Assisted_Living">Ambient Assistent Living</a> (AAL) ein.</p>
<p>Die praktischen Szenarien reichen von extrem niedrigschwelligen Angeboten wie etwa regelmäßigen SMS zur Erinnerung an die Einnahme von Medikamenten bis zu einem umfassenden Screening wichtiger Gesundheitsdaten wie etwa EKG und Temperatur, welches bei Bedarf selbsttätig einen Notruf mit Ortsangabe absetzt. Bereits seit den 1980er Jahren werden unter dem Titel der <a href="http://www.dgtelemed.de/">Telemedizin</a> Technologien zur Ferndiagnostik und Kommunikation entwickelt. Der Übergang zu mobilen Lösungen stellt hier jedoch einen Quantensprung dar – fachkundige Hilfe wird schließlich oft unterwegs gebraucht. Ein weiterer Einsatz ist die zielgerichtete Information des Patienten über seine Therapie und unterstützende Aktivitäten. Es liegt auf der Hand, dass die Reichweite mobiler Geräte ein entscheidender Baustein für die Wirksamkeit dieser so genannten <a href="http://www.informationtherapy.org/">Information Therapy </a>ist.</p>
<p>Neben diesen Anwendungen, die die Kommunikation zwischen Ärzten, Patienten und anderen Gesundheitsdienstleistern grundlegend verändern, gibt es natürlich Tools, die im weiten Bereich zwischen Medizin und Wellness angesiedelt sind. Allein die iPhone apps, die zum Beispiel Fitnessdaten verwalten, Diät- und Ernährungsinfos bereithalten oder Laborergebnisse und Beipackzettel erläutern, lassen sich kaum überblicken. Auch mobile soziale Netzwerke spielen als Kommunikationsplattformen eine immer größere Rolle für Patienten, die sich informieren und austauschen möchten.</p>
<p>Der Schritt ins mobile Zeitalter hat großes Potenzial, das Versprechen einer besseren Gesundheitsversorgung durch eHealth einzulösen.</p>
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