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	<title>Trendmobi &#187; Digital Trends</title>
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		<title>Spontan mitfahren mit OpenRide und caribo</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 13:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Mitfahrgelegenheit ist zur viel genutzten Alternative zu Flugzeug und Bahn beim Verreisen geworden. Nur: Wer mitfahren will, muss sich schon lange vorher auf einen Mitfahrer festlegen. Und für kurze Strecken und Kurzentschlossene lohnt sich Mitfahren wegen des großen Organisationsaufwands meistens nicht. Spontaneität und Mitfahrgelegenheit &#8211; das passte bislang nicht zusammen.
Zwei Services mit ähnlichen Konzepten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mitfahrgelegenheit ist zur viel genutzten Alternative zu Flugzeug und Bahn beim Verreisen geworden. Nur: Wer mitfahren will, muss sich schon lange vorher auf einen Mitfahrer festlegen. Und für kurze Strecken und Kurzentschlossene lohnt sich Mitfahren wegen des großen Organisationsaufwands meistens nicht. Spontaneität und Mitfahrgelegenheit &#8211; das passte bislang nicht zusammen.</p>
<p>Zwei Services mit ähnlichen Konzepten wollen das nun ändern. Zum einen handelt es sich dabei um das Projekt <a href="http://open-ride.com/index.html">OpenRide</a><a></a> vom Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS) aus Berlin, zum anderen um <a href="http://www.caribo.mobi/">caribo</a><a></a> von Scientific Computers aus Aachen. Das Prinzip dieser neuen, handygestützten Mitfahrbörsen erklärt dieses Video von caribo:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/T-o3K9iKRcA&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/T-o3K9iKRcA&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Markus Schindler, Geschäftsführer von Scientific Computers, erklärt die Stärke von caribo so: „Der größte Vorteil von caribo ist die Möglichkeit der Ad-hoc-Buchung von Fahrten. So ist keine lang- oder mittelfristige Planung von Fahrten mehr nötig, denn mit caribo ist der Weg für eine flexible Fortbewegung gerade auch auf Kurzstrecken geschaffen.“ Alles, was man benötigt, sind ein internetfähiges Handy und die kostenlose Software. Möchte man als Passagier die neuen Mitfahrgelegenheiten nutzen, gibt man einfach Start- und Zielort ein. Sofort nach der Eingabe sucht die Software in der Umgebung nach Nutzern, die als Fahrer in Frage kommen. Fahrer und Passagier werden dann automatisch informiert und können sich verabreden.</p>
<p><strong>20 Kilometer für fünf Euro</strong></p>
<p>Um überteuerten Preisen vorzubeugen, gibt caribo seinen Nutzern eine Empfehlung für die Kosten. Die ersten 20 Kilometer sollen demnach fünf Euro kosten, jeder weitere Kilometer sechs Cent zusätzlich. Auch Transparenz ist bei caribo wichtig. Nutzer müssen sich mit ihrer Mobilfunknummer registrieren und nach jeder Fahrt bewerten sie sich gegenseitig. „Auf diese Weise wollen wir Vorbehalte abbauen und noch mehr Menschen für diese Art des ökologischen Reisens begeistern“, erläutert Markus Schindler die Strategie.</p>
<p>Bis diese Börsen aber zur echten Pendler-Alternative werden, muss noch eine wichtige Hürde genommen werden: Noch immer verwenden zu wenig Nutzer Webanwendungen auf dem Handy, um diese Services massenmarkttauglich zu machen. Die Services können aber nur dann sinnvoll sein, wenn viele Menschen das Programm installieren und die Passagiere nicht lange auf ihre Fahrer warten müssen. Die Betreiber brauchen mit ihrer Idee also einen langen Atem und müssen warten, bis die Deutschen im mobilen Web ankommen. Hoffentlich geht ihnen bis dahin nicht die Puste aus.</p>
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		<title>Mit iBurgh soll Pittsburgh schöner werden</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 16:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine iPhone-App mit dem Namen iBurgh bietet den Einwohnern der Stadt Pittsburgh die Chance, die Stadt auf Dinge aufmerksam zu machen, die sie stören. Die Software wurde vom Unternehmen YinzCam entwickelt und ist kostenlos im AppStore verfügbar. Ob Schlaglöcher, schlecht gesicherte Baustellen oder verdreckte Parks – der Bürger fotografiert einfach, was ihm in der Stadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine iPhone-App mit dem Namen iBurgh bietet den Einwohnern der Stadt Pittsburgh die Chance, die Stadt auf Dinge aufmerksam zu machen, die sie stören. Die Software wurde vom Unternehmen <a href="http://www.yinzcam.com/index.html">YinzCam</a><a></a> entwickelt und ist kostenlos im AppStore verfügbar. Ob Schlaglöcher, schlecht gesicherte Baustellen oder verdreckte Parks – der Bürger fotografiert einfach, was ihm in der Stadt missfällt, schreibt einen kurzen Text dazu und übermittelt in einem dritten Schritt das Foto mit GPS-Koordinaten und Nachricht an die Stadt. So erfährt Pittsburgh, was den Menschen in der Stadt stört und kann schnell darauf reagieren.</p>
<p>Die Applikation hat ein überaus positives Echo hervorgerufen. In den <a href="http://wcco.com/consumer/iphone.iburgh.pittsburgh.2.1132514.html">Fernsehnachrichten</a><a></a> wurde über iBurgh ebenso berichtet wie in <a href="http://www.post-gazette.com/pg/09229/991438-100.stm">lokalen</a><a></a> und <a href="http://www.newsweek.com/id/215984/page/2">überregionalen Medien</a><a></a>. Auch von den Nutzern wird iBurgh angenommen. Davon zeugen mehrere tausend Downloads aus dem AppStore und die vielen Stimmen für iBurgh bei den <a href="http://mashable.com/owa/votes">Open Web Awards</a><a></a> von Mashable.</p>
<p>Ratschläge für die Weiterentwicklung der Applikation holen sich die Entwickler über die Kanäle <a href="http://www.facebook.com/cityzenmobile?v=app_2392950137#/cityzenmobile?v=wall">Facebook</a><a></a> und <a href="http://twitter.com/CityZenMobile">Twitter</a><a></a>. Die einzige Frage, die da noch offen bleibt, ist: Wieso kommen deutsche Behörden nur nicht auf so gute Ideen?</p>
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		<title>Grundkurs „Mobilfunk in Wachstumsmärkten“</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 11:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Buchmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einfachen, animierten Grafiken zeigt ein Video von THE ECONOMIST sehr anschaulich, was von der Zukunft des Mobilfunks zu erwarten ist.
 
Hier ist eine freie Übersetzung des Sprechertextes:
Während der letzten zehn Jahre hat sich der Mobilfunkmarkt von den Industrienationen hin zu den Schwellen- und Entwicklungsländern verschoben. Im Jahr 2000 gab es weltweit 700 Millionen Handys, drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einfachen, animierten Grafiken zeigt ein Video von THE ECONOMIST sehr anschaulich, was von der Zukunft des Mobilfunks zu erwarten ist.</p>
<p><iframe src='http://video.economist.com/linking/index.jsp?skin=oneclip&#038;ehv=http://audiovideo.economist.com/&#038;fr_story=1f718edc63ff371b74d763b85dd8245e2ce452b0&#038;rf=ev&#038;hl=true' width=402 height=336 scrolling='no' frameborder=0 marginwidth=0 marginheight=0></iframe> </p>
<p>Hier ist eine freie Übersetzung des Sprechertextes:</p>
<p>Während der letzten zehn Jahre hat sich der Mobilfunkmarkt von den Industrienationen hin zu den Schwellen- und Entwicklungsländern verschoben. Im Jahr 2000 gab es weltweit 700 Millionen Handys, drei Viertel davon in Industrienationen. Ende 2008 waren es dagegen schon knapp vier Milliarden Handys, drei Viertel davon in den Schwellen- und Entwicklungsländern. Was einst ein Yuppie-Spielzeug darstellte, wandelte sich zu einem Werkzeug wirtschaftlichen Wachstums, selbst in den ärmsten Regionen der Welt.</p>
<p>So sind es die Entwicklungsländer, die heute den Markt antreiben. Ein Vergleich des Zuwachses an Handy-Nutzern zwischen 2008 und 2009 in Indien und Westeuropa macht deutlich: Die absoluten Zahlen sind zwar in Europa größer, aber das Wachstum ist mit 52 Prozent in Indien deutlich größer als das 5-prozentige Wachstum in Europa. Interessant: Die monatlichen Kosten sind in Indien mit durchschnittlich 6,50 Dollar pro Monat deutlich geringer als mit 36 Dollar in Europa. Die Herausforderung für die Mobilfunkanbieter wird also sein, diese zahlungsschwache, aber wachstumsstarke Zielgruppe mit adäquaten Angeboten zu versorgen.</p>
<p>Weil sich Informationen schneller austauschen lassen und so die Märkte effizienter werden, fördern Handys wirtschaftliches Wachstum. Mehrere Studien zeigen, dass dies besonders in Entwicklungsländern der Fall ist. Zehn zusätzliche Handys auf 100 Personen erhöhen das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,8 Prozent. Eine weitere Studie der Weltbank vergleicht diesen Einfluss auch bei Festnetz-Telefonie, Einwähl-Internet und Breitband-Internet. Diese Arten der Kommunikation können die schlechte Qualität anderer Infrastrukturen wie etwa holprige Straßen kompensieren. Folglich ist der Einfluss auf das Wachstum des BIP besonders in den unterentwickelten Ländern hoch. Am meisten bewirkt das Breitband-Internet: Zehn Anschlüsse auf 100 Personen erzeugen ein BIP-Wachstum um 1,4 Prozent.</p>
<p>Dieser Breitbandzugang wird in den Entwicklungsländern zunehmend über leistungsfähige Handys erreicht. Etwa im Jahr 2012, so die Schätzung, wird es mehr Breitband-Internetzugänge über Mobiltelefone als über Festnetzleitungen geben. In etwa einem Jahrzehnt, so die Vorhersage, wird durchschnittlich jeder, der ein Mobiltelefon besitzt, damit auch über einen Breitbandzugang verfügen. Der Prozess, jeden über ein globales Kommunikationsnetz miteinander zu verbinden, begann mit der Erfindung des Telegrafen 1791. Dank der Mobiltelefone steht dieser Prozess kurz vor seiner Vollendung.</p>
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		<title>Virtuelle SIM-Karten</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 17:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Buchmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Deutschland und anderen Industrienationen haben viele Menschen mittlerweile sogar zwei: ein Firmenhandy und ein privates. Doch in den Entwicklungsländern sind selbst die Modelle, die von uns als uralt verlacht würden, nicht für jeden erschwinglich. Doch da Handys gerade in diesen Ländern die schlechte Infrastruktur von Festnetzleitungen oder Straßen kompensieren können (die Afrika-Rubrik von Trendmobi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland und anderen Industrienationen haben viele Menschen mittlerweile sogar zwei: ein Firmenhandy und ein privates. Doch in den Entwicklungsländern sind selbst die Modelle, die von uns als uralt verlacht würden, nicht für jeden erschwinglich. Doch da Handys gerade in diesen Ländern die schlechte Infrastruktur von Festnetzleitungen oder Straßen kompensieren können (die Afrika-Rubrik von Trendmobi dreht sich fast ausschließlich um diesen außerordentlichen Impact), ist der Zugang zu einem Handy dort wichtig.</p>
<p>Das Unternehmen <a href="http://movirtu.com/">movirtu</a> will nun die Zahl der Handyzugänge erhöhen, ohne auf neue Handys zu warten. Unter dem Slogan „Mobile for the next Billion“ sollen vor allem Menschen am unteren Ende der Pyramide Zugang erhalten, also Menschen, die weniger als 2 US-Dollar am Tag verdienen.</p>
<p>Will man ein Handy mit einer anderen Telefonnummer enutzen, musste man bislang die SIM-Karte wechseln. Dort sind auch private Kontakt- und andere Informationen des Besitzers gespeichert.</p>
<p>Movirtu will nun die Handynummern von den Handys loslösen. Immerhin braucht man für das Schreiben einer E-Mail auch keine spezielle Hardware: Man loggt sich einfach ein, egal an welchem Rechner – Hauptsache er ist mit dem Internet verbunden.</p>
<p>Wird in Internetcafés also bald auch Zugang zum Mobilfunknetz angeboten? Wird es Handycafés geben? In Kamerun hat die Firma <a href="http://www.comviva.com/">Comviva</a> die Technologie der virtuellen SIM-Karten bereits getestet – und tatsächlich wurden dort mehr Handyanrufe getätigt als zuvor. Neben der  Zielgruppe der extrem Armen greifen vor allem Geschäftsleute auf den Service zurück, um quasi zwei Telefone in einem, geschäftlich und privat, nutzen zu können.</p>
<p>Da SIM-Karten sehr billig zu haben sind &#8211; in Südafrika schon ab 33 US-Cent &#8211; bleibt die Frage, ob sich die virtuellen SIM-Karten durchsetzen werden, bzw. was sie zur Verbesserung der Lebensumstände der extrem Armen beitragen können. Zumindest wären sie plastiksparend und so ressourcenschonend.</p>
<p>Noch hat movirtu keine Statistiken zu seinen Nutzern veröffentlicht. Das Unternehmen ist aber unter Zugzwang: CEO Nigel Waller bekam bereits ein Stipendium für „world-changing people, projects and ideas“ von <a href="http://poptech.org/class2009">Pop! Tech</a>. Ob zu Recht, wird sich zeigen.</p>
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		<title>Die „Augmented ID“ sorgt für Wirbel</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 17:23:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented ID]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
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		<description><![CDATA[Was kommt dabei heraus, wenn man Augmented Reality, Gesichtserkennung und Social Networks miteinander multipliziert? Eine „Augmented ID“ – so jedenfalls lautet die Antwort der schwedischen Ideenschmiede TAT. Das Unternehmen hat ein Konzept unter diesem Namen entwickelt und mit dem dazugehörigen Video für Diskussionen gesorgt:

In den Reaktionen mischt sich das Erstaunen über die Möglichkeiten der Applikation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was kommt dabei heraus, wenn man Augmented Reality, Gesichtserkennung und Social Networks miteinander multipliziert? Eine „Augmented ID“ – so jedenfalls lautet die Antwort der schwedischen Ideenschmiede TAT. Das Unternehmen hat ein Konzept unter diesem Namen entwickelt und mit dem dazugehörigen Video für Diskussionen gesorgt:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/tb0pMeg1UN0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/tb0pMeg1UN0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>In den Reaktionen mischt sich das Erstaunen über die Möglichkeiten der Applikation mit einem Grauen davor, auf der Straße mit Daten aus seinem Web-2.0-Leben in Verbindung gebracht zu werden. Selbst die begeisterungsfähige Webseite Gizmodo nennt „Augmented ID“ <a href="http://gizmodo.com/5320604/half+amazing-half+terrifying-concept-app-combines-facial-recognition-with-augmented-reality">“half-amazing, half-terrifying“</a><a></a>. Nicht einmal Autor Adam Frucci kann sich zu einer richtigen Bewertung durchringen: „Good? Bad? Probably somewhere in between. But it&#8217;s definitely interesting.“</p>
<p>Eigentlich macht „Augmented ID“ doch nur das, was im Moment so viele wollen – das Web auf die Straße bringen und Virtualität und Realität miteinander verschmelzen. Während Tools wie <a href="http://www.wikitude.org/">Wikitude</a><a></a> für Begeisterung sorgen, wird das Konzept von TAT kritisch betrachtet. Offenbar möchten viele es doch nicht ganz so weit treiben und nicht als wandelndes Facebook-Profil durch die Gegend laufen.<br />
Große Sorgen müssen sich die Skeptiker im Moment noch nicht machen. Es wird noch etwas Zeit vergehen, bis eine Applikation der im Video demonstrierten Leistungsstärke auf den Markt kommt. Dass sie kommen wird, ist aber sicher. Denn wenn das Web auf die Straße kommt, wird das Web 2.0 nicht im Computer bleiben.</p>
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		<title>Droidcon Conference Berlin Review Teil 1</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 14:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Wiesner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 4. November fand die Droidcon Conference im Dahlem Cube Berlin statt. Nach dem Barcamp am Vortag folgte der Konferenztag rund um das Google Betriebssystem Android. Hier kommt der erste Teil unseres Reviews mit Eindrücken, Fotos und Videointerviews mit einigen Köpfen der Veranstaltung.


Die Droidcon fand im Dahlem Cube Conference Center am Rande von Berlin statt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. November fand die Droidcon Conference im Dahlem Cube Berlin statt. Nach dem Barcamp am Vortag folgte der Konferenztag rund um das Google Betriebssystem Android. Hier kommt der erste Teil unseres Reviews mit Eindrücken, Fotos und Videointerviews mit einigen Köpfen der Veranstaltung.</p>
<p><span id="more-561"></span></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-562" title="Droidcon Android Conference Droidcamp Barcamp Trendmobi T-Mobile" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Droidcon-Android-Conference-Droidcamp-Barcamp-Trendmobi-T-Mobile-400x300.jpg" alt="Droidcon Android Conference Droidcamp Barcamp Trendmobi T-Mobile" width="400" height="300" /></p>
<p>Die Droidcon fand im Dahlem Cube Conference Center am Rande von Berlin statt. Der gläserne Würfel bot reichlich Platz, um auf zwei Stockwerken über Themen rund um das OS Android zu philosophieren. Das stramme Programm hielt in der ersten Tageshälfte verschiedene Vorträge zu Themen bereit, die vor allem für Android Entwickler spannend waren. Prof. Dr. Roland Schmitz von der Hochschule der Medien Stuttgart etwa gab eine Einführung zu Gefahren durch Mobile Maleware und Sicherheitslücken im Android Betriebssystem. Beleuchtet wurden die erste Sicherheitslücke 2008 durch einen Bug im Browser sowie die Security Keyfeatures, die Android bietet.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-563" title="Droidcon Android Conference Droidcamp Barcamp Trendmobi T-Mobile" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Droidcon-Android-Conference-Droidcamp-Barcamp-Trendmobi-T-Mobile-2-400x300.jpg" alt="Droidcon Android Conference Droidcamp Barcamp Trendmobi T-Mobile" width="400" height="300" /></p>
<p>Die zumeist in Englisch gehaltenen Vorträge gingen richtig ans Eingemachte, entsprechendes technisches Hintergrundwissen war hier Grundvoraussetzung, um den Ausführungen folgen zu können. So waren ein Großteil der 200 Teilnehmer auch Entwickler und Codejongleure. Im Erdgeschoß gab es neben einer langen Bar mehrere Demostände, an denen Aussteller aktuelle Entwicklungen zum Anfassen boten.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-564" title="Droidcon-Android-Conference-Droidcamp-Barcamp-Trendmobi-T-Mobile-3" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Droidcon-Android-Conference-Droidcamp-Barcamp-Trendmobi-T-Mobile-3-400x300.jpg" alt="Droidcon-Android-Conference-Droidcamp-Barcamp-Trendmobi-T-Mobile-3" width="400" height="300" /></p>
<p>Hier trafen wir auch Boris Jebsen, Mitorganisator der Droidcon, der uns netterweise ein paar Worte zur Android Conference in die Kamera gesprochen hat:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_4MhyWzoyTU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/_4MhyWzoyTU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Hier nun eine Auswahl spannender Produktpräsentationen auf der Droidcon:</p>
<h3>Android Wifi Mediacenter Client</h3>
<p>ProSyst präsentierte mit dem Mobile OSGi einen Mediacenter Client für das Android Phone. Der Client ermöglicht es, Fotos und Videos vom Handy via WiFi-Verbindung mit der Playstation 3 oder Mediacenter PC zu sharen.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-565" title="Droidcon-Android-Conference-Droidcamp-Barcamp-Trendmobi-T-Mobile-prosyst-osgi-mediacenter" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Droidcon-Android-Conference-Droidcamp-Barcamp-Trendmobi-T-Mobile-prosyst-osgi-mediacenter-400x300.jpg" alt="Droidcon-Android-Conference-Droidcamp-Barcamp-Trendmobi-T-Mobile-prosyst-osgi-mediacenter" width="400" height="300" /></p>
<p>Am Stand gelang das mit der Playstation 3 problemlos. Nach einigen Sekunden wurden die Fotos vom Handy in einer schicken Slideshow auf dem Flatscreen gezeigt. Die App wird in Kürze unter dem Namen “OSGi MediaServer” verfügbar sein. Genauer Releasetermin und Preis standen leider noch nicht fest.</p>
<p><a href="http://www.prosyst.com/">http://www.prosyst.com/</a></p>
<h3>Location Based Game &#8220;Urban Golf&#8221;</h3>
<p>Anton Pirker zeigte sein selbstentwickeltes Location Based Game “Urban Golf”. Die Augmented Reality Anwendung erkennt anhand der GPS Geokoordinaten den eigenen Standort und legt ihn als virtuellen Abschlagsplatz fest. Auf einer Google Map platziert es dann ein Ziel in der Umgebung. Abschlagskraft wird anhand der Handy-Lagesensoren im Stil der Nintendo Wii ermittelt, die Flugbahn wird errechnet. Der Ball landet auf einer Stelle, die man dann zu Fuß erreichen muss, bis man erneut abschlagen kann.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-568" title="Droidcon-Android-Conference-Droidcamp-Barcamp-Trendmobi-T-Mobile-Urban-Golf-Anton-Pirker" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Droidcon-Android-Conference-Droidcamp-Barcamp-Trendmobi-T-Mobile-Urban-Golf-Anton-Pirker1-400x300.jpg" alt="Droidcon-Android-Conference-Droidcamp-Barcamp-Trendmobi-T-Mobile-Urban-Golf-Anton-Pirker" width="400" height="300" /></p>
<p>Anton Pirker hat das Game im Rahmen der <a title="Android Developer Challenge" href="http://code.google.com/android/adc/">Android Developer Challenge</a> entwickelt. Eigentlich aus Spaß und um Android Entwicklung zu erlernen (!). Herausgekommen ist ein wirklich innovatives Game, das wie kein anderes virtuelle Aktion mit realen Handlungen verknüpft. Ideal – wenn man sich nicht daran stört, dass Passanten verwundert schauen, wenn man mit einem virtuellen Golfschläger einen nicht vorhandenen Golfball durch die Stadt schlägt.</p>
<p>Hier ein kurzes Video in dem Anton &#8220;Urban Golf&#8221; selbst vorstellt:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/TE5eXueiB68&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/TE5eXueiB68&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><a title="Urban Golf" href="http://urbangolf.ignaz.at/">http://urbangolf.ignaz.at/</a></p>
<h3>Android Apps von T-Labs</h3>
<p>Das Innovationsteam der Telekom T-Labs war ebenfalls vor Ort. Präsentiert wurden zwei entwickelte Android Apps. Der Programm Manager bietet eine Übersicht zum TV-Programm der nächsten 14 Tage. Kunden des Telekom IPTV Produktes T-Entertain können damit zusätzlich bequem Aufnahmen steuern. Die App ist bereits im Market erhältlich, hier der direkte Link als QR-Code. (Zum Auslesen eine App wie beispielsweise den Programm Manager nutzen)<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-569" title="telekom-android-programm-manager-app" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/telekom-android-programm-manager-app.png" alt="telekom-android-programm-manager-app" width="135" height="135" /><br />
Weiterhin gabs die Mediacenter App zu sehen. Mit dieser kostenlosen Anwendung lässt sich auf Fotos, Musik und Videos aus dem persönlichen Online-Speicher von überall aus zugreifen. Auch diese App ist bereits im Android App-Market erhältlich. Hier der Direktlink:<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-570" title="telekom-android-mediacenter-app" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/telekom-android-mediacenter-app.png" alt="telekom-android-mediacenter-app" width="135" height="135" /></p>
<p>In den Telekom Laboratories wird Android als Plattform erforscht und weiterentwickelt. Laut den Entwicklern vor Ort spielt Android für die Telekom als Mobilfunkprovider eine wichtige Rolle. Hier wird sowohl an der Weiterentwicklung als auch an neuen Apps geschraubt. Die T-Labs haben ein großes Interesse, mit Entwicklern und Entwicklungsschmieden zusammenzuarbeiten. Kontakt zu den T-Labs gibts über Dr. Martin Kurze, E-Mail martin.kurze@telekom.de.<br />
Hier ein kurzes Video zum Look and Feel der beiden Apps:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/l6pcDyeQ6Uc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/l6pcDyeQ6Uc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.laboratories.telekom.com">http://www.laboratories.telekom.com</a></p>
<p><strong>Das war der erste Teil des Reviews zur Droidcon Berlin. In Teil 2 folgen zum Beispiel die Vorstellung der Apps Droidspray und Hoccer sowie ein Interview mit dem Organisator der Droidcon London Kevin MCDonagh.<br />
</strong></p>
<p>Infos zur Droidcon Conference: <a href="http://www.droidcon.de/de/programm-conf">http://www.droidcon.de/de/programm-conf</a><br />
Droidcon auf Twitter: <a href="http://twitter.com/droidcon">http://twitter.com/droidcon</a><br />
Feedback zur Droidcon auf Twitter: <a href="http://search.twitter.com/search?q=droidcon">http://search.twitter.com/search?q=droidcon</a><br />
Fotos von der Droidcon Berlin hier auf Flickr: <a href="http://www.flickr.com/search/?w=all&amp;q=droidcon&amp;m=text">http://www.flickr.com/search/?w=all&amp;q=droidcon&amp;m=text</a></p>
<div id="_mcePaste" style="left: -10000px; overflow: hidden; width: 1px; position: absolute; top: 311px; height: 1px;"><em><a href="http://www.droidcon.de/de/programm-conf/32-mobile-malware-evolution-and-the-android-security-model?tmpl=component"><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><em>Prof. Dr. Roland Schmitz, Hochschule der Medien, Stuttgart</em></span></a></em></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Layar Augmented Reality Browser: Open Source für den Alltag auf dem Android</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/10/layar-augmented-reality-browser-open-source-fur-den-alltag-auf-dem-android/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 11:51:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena.Dauerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Applikation]]></category>
		<category><![CDATA[Argumented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality App]]></category>
		<category><![CDATA[Layar]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>

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		<description><![CDATA[
Funda Layer für Immobilien und Hyves Layer, die App für das niederländische Facebook
Bruce Sterling hat sich zum weltweiten Launch von Layar (http://layar.com) im August wieder zu einem seiner ausschweifenden wie ebenso vergnüglichen Vorträgen hinreißen lassen. Denn 17 Jahre nachdem der Cyberpunk-Autor den Begriff der AR unter die Geeks streute, scheint die Technik endlich auch unterwegs auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-460" title="Screenshots Partners with background.Funda_neu" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/10/Screenshots-Partners-with-background.Funda_neu-400x299.jpg" alt="Screenshots Partners with background.Funda_neu" width="320" height="239" /><img class="alignnone size-medium wp-image-461" title="Screenshots Partners with background.Hyves_neu" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/10/Screenshots-Partners-with-background.Hyves_neu-389x300.jpg" alt="Screenshots Partners with background.Hyves_neu" width="314" height="240" /></p>
<p><em>Funda Layer für Immobilien und Hyves Layer, die App für das niederländische Facebook</em></p>
<p>Bruce Sterling hat sich zum weltweiten Launch von Layar (<a title="http://layar.com/" href="http://">http://layar.com</a>) im August wieder zu einem seiner ausschweifenden wie ebenso vergnüglichen Vorträgen hinreißen lassen. Denn 17 Jahre nachdem der Cyberpunk-Autor den Begriff der AR unter die Geeks streute, scheint die Technik endlich auch unterwegs auf dem mobilen Browser anzukommen. Der “Layar Reality Browser” aus Holland ist nämlich eine Augmented Reality App, die im Prinzip wie der Wikitude Trabel Guide fürs Android funktioniert: Ausgehend von der Geoposition des Handys bereichert er das Kamerabild mit Infos. Auch Layar ist für Googles Betriebssystem entwickelt und läuft auf dem G1, dem HTC Hero und denen, die da in der nächsten Zeit noch erwartet werden. Eine Portierung auf das iPhone soll auch bald folgen, wie Mitbegründerin Claire Boonstra von SPRXmobile (http://www.sprxmobile.com/) versichert.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="230" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6189763&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="230" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6189763&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/6189763">Video: Bruce Sterling&#8217;s Keynote &#8211; At the Dawn of the Augmented Reality Industry</a> from <a href="http://vimeo.com/user2190790">Maarten Lens-FitzGerald</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Im Gegensatz zum Travel Guide hat sich Layar auf kommerziellere Infos spezialisiert, die einem Handfestes für unterwegs mitgeben: Als im Juni die erste Phase des AR-Browsers in den Niederlanden gelauncht wurde, gab es zunächst fünf Partner, die Material für den Alltag liefern: Den Funda Layer für Immobilien, um Infos zu Häusern angezeigt zu bekommen, die man mieten oder kaufen kann; dann einen Layer für Hyves – die App für das niederländische Facebook; Darüber hinaus bietet eine Zeitarbeitsfirma einen Layer für offene Stellen an und es gibt AR-Material zu Hotspot Restaurants und Läden. Neben einem Layer für Standorte von Campingplätzen ließ auch eine Krankenkasse einen Layer programmieren, der Infos und Adressen von Ärzten und Krankenhäusern bereitstellt. Und natürlich gibt es auch einen Layer mit den Positionen von allen ATMs (den Bankautomaten) in Amsterdam. Infos für den Arbeitsalltag, sozusagen.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-463" title="Screenshots Partners with background.ING_neu" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/10/Screenshots-Partners-with-background.ING_neu-393x300.jpg" alt="Screenshots Partners with background.ING_neu" width="314" height="240" /><img class="alignnone size-medium wp-image-464" title="Screenshots Partners with background.zekur_neu" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/10/Screenshots-Partners-with-background.zekur_neu-392x300.jpg" alt="Screenshots Partners with background.zekur_neu" width="314" height="240" /></p>
<p><em>weitere Layers</em></p>
<p>“Im Juli beschlossen wir, Layar zum Open-Source-Tool zu machen und gaben Programmierern weltweit die ersten 50 Entwicklerlizenzen für neue Layers”, erzählt Claire Boonstra. Mit Erfolg: Seit August läuft nun der AR-Browser auf allen Android Telefonen weltweit. Jeder darf seinen eigenen Layer entwickeln und weitergeben. Im Moment kann Layar Daten von Qype, Google, Flickr, Twitter oder Yelp anzeigen – aber das ist nur der Anfang.</p>
<p>Hier noch eine ziemlich ausführliche Demonstration der Funktionen von And.roid.es (http://and.roid.es/) aus Barcelona:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/D2gFUUWCrYM&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/D2gFUUWCrYM&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><strong>Update:</strong> Seit dem 15.10.2009 gibt es den Layar Reality Browser auch für das iPhone.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>kooaba will Zeitungen erweitern &#8211; Interview mit Marc Steffen</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/10/kooaba-will-zeitungen-erweitern-interview-mit-marc-steffen-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 15:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Applikation]]></category>
		<category><![CDATA[Interactive Print]]></category>
		<category><![CDATA[kooaba]]></category>
		<category><![CDATA[Printmedien]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Schweizer Unternehmen kooaba bietet für Verlage ein neues Produkt namens Interactive Print an, mit dem jeder Zeitungstitel leicht mit Inhalten aus dem Web erweitert werden kann. Im Interview mit Trendmobi erzählt Business Development Manager Marc Steffen (31), welche Vorteile Printmedien haben, wo die Verlage besonders neugierig auf Innovationen sind und warum es kooaba-Produkte nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schweizer Unternehmen kooaba bietet für Verlage ein neues Produkt namens <a href="http://www.kooaba.com/for-businesses/interactive-print/">Interactive Print</a><a></a> an, mit dem jeder Zeitungstitel leicht mit Inhalten aus dem Web erweitert werden kann. Im Interview mit Trendmobi erzählt Business Development Manager <a href="https://www.xing.com/profile/Marc_Steffen3">Marc Steffen (31)</a><a></a>, welche Vorteile Printmedien haben, wo die Verlage besonders neugierig auf Innovationen sind und warum es kooaba-Produkte nur für iPhones und Android-Handys gibt.</p>
<p><em>Trendmobi: Herr Steffen, kooaba erweitert Zeitungen, während in vielen Ländern die Auflagen sinken. Wieso setzt kooaba auf das Medium Zeitung, anstatt sich auf mobile Anwendungen oder die Erweiterung von Werbeplakaten zu konzentrieren?</em></p>
<p>Marc Steffen: Das eine schließt das andere nicht aus. Unserer Meinung nach wird Print nicht aussterben. Es sind nicht die physischen Eigenschaften des Mediums, die überholt sind, sondern sein Business-Modell. Nach wie vor sehen wir in gedruckten Zeitungen und Magazinen große Vorteile. Ein Vorteil ist, dass ein Printtitel einen Anfang, aber auch ein Ende hat. Das ist bei der Informationsüberflut im Internet nicht der Fall. Wir<br />
glauben, dass das Medium Print durch eine direkte Verbindung mit zusätzlichen digitalen und auch aktuelleren, aber immer noch übersichtlichen Informationen aus dem Internet an Attraktivität gewinnen kann. Leser wären sicher auch bereit, für diese neue interaktive Plattform und den zusätzlichen Content zu bezahlen.</p>
<p><em>kooabas neues Produkt Interactive Print kommt zu einer Zeit auf den Markt, in der die Verlage unter Druck sind. Wie schwer ist es dieser Tage, sie für Innovationen und Investitionen zu begeistern?</em></p>
<p>Wir erleben große Offenheit und Begeisterung für Innovationen seitens der Verleger, jedoch eher Zurückhaltung im Bereich der Investitionen. Gerade das ist der Vorteil unserer Lösung. Sie ist gratis. Grundsätzlich ist unser Service für den Endbenutzer bestimmt. Verlage sind unsere Contentpartner, die ihre Printtitel kostenlos über unsere Technologie aufwerten und unzählige Vorteile daraus gewinnen. Von diesem Modell profitieren alle Parteien.</p>
<p><em>In welchen Ländern ist man besonders zugänglich?</em></p>
<p>Besonders zugänglich sind derzeit Verlage aus den USA. Dies hängt mitunter sicher auch mit der hohen Penetration von Smartphones zusammen. Auch aus Europa spüren wir ein starkes Bedürfnis nach neuen Modellen und innovativen Lösungen im Printbereich. Ein spannendes Verhalten konnten wir beobachten: Während Verleger in den USA vor allem daran interessiert sind, Werbung zu interaktivieren, ist man in<br />
Europa eher an zusätzlichem Content zu redaktionellen Inhalten interessiert. Wir wollen aber bewusst beides ermöglichen und dem Leser damit den größten Nutzen bringen.</p>
<p><em>Strebt kooaba mit den Verlagen Lösungen für einzelne Titel oder für einen Großteil ihres Portfolios an?</em></p>
<p>Für uns macht es technisch keinen Unterschied, ob wir einen Titel oder das gesamte Portfolio eines Verlags über unsere Lösung verlinken. Unser Ziel ist es, langfristig alle gedruckten Erzeugnisse zu interaktivieren. Seien es Magazine, Zeitungen, aber auch Kataloge, Prospekte oder Bedienungsanleitungen.</p>
<p><em>Sind Umstellungen in der Produktion von Zeitungen oder ein spezielles Layout nötig, um Interactive Print anbieten zu können?</em></p>
<p>Damit Leser jede einzelne Seite über ein Foto Freunden weiter empfehlen oder digital in der kooaba Library archivieren können, sind keinerlei Umstellungen in der Produktion nötig. Das Einzige, was wir vom Verlag benötigen, um ein Magazin oder eine Zeitung zu interaktivieren, ist deren Zustimmung. Optional können die<br />
Resultatseiten mit weiteren Links zu Videos, zusätzlichen Bildern oder Werbeangeboten erweitert werden. Hierzu bieten wir gratis ein eigens dafür entwickeltes Content Management System an, auf das die Verlage ebenfalls Zugriff erhalten können.</p>
<p><em>Und wie will kooaba dann Geld verdienen?</em></p>
<p>Da stimmen wir in der Philosophie mit Google überein. Unser Grundsatz lautet: &#8220;Focus on the user and all else will follow&#8221;.</p>
<p><em>Bietet sich Interactive Print eher für Magazine oder für Tageszeitungen an?</em></p>
<p>Wir sehen in beiden Bereichen gleich großes Potenzial. Gerade die Möglichkeit, einen interessanten Artikel einfach mit seinem Smartphone zu fotografieren, um ihn einem Freund weiterzuempfehlen oder in einer Art Merkliste in der persönlichen kooaba Collection abzulegen, spricht beide Zielgruppen an. Zwei Nachteile<br />
von gedruckten Magazinen oder Zeitungen sind die Aktualität der Daten und die fehlende Interaktivität, die wir vom Internet kennen. Mit Interactive Print können genau diese beiden Schwachpunkte behoben werden.</p>
<p><em>Sie setzen auf das iPhone und auf Android. Warum und wann werden kooaba-Produkte für Symbian-Handys erhältlich sein?</em></p>
<p>Mit iTunes und dem Android Market stehen uns mächtige und viel genutzte Distributionsplattformen für unsere Anwendung zur Verfügung. Auch sehen wir in den Benutzern von iPhone und Android Smartphones derzeit die affinste Zielgruppe. Zudem werden für diese Geräte meistens Datenpakete angeboten. Ohne Datenpakete wäre beispielsweise der Abruf eines Videos auf einem Mobiltelefon unglaublich teuer und würde zu einer Negativerfahrung beim Leser führen. Natürlich vernachlässigen wir die anderen Betriebssysteme nicht und werden &#8211; sobald die Rahmenbedinungen stimmen &#8211; unsere Applikation auch für diese anbieten.</p>
<p><em>Und wann ist es so weit? Wann kommt die erste Zeitung auf den Markt, die mit Interactive Print erweitert ist?</em></p>
<p>Wir wollen mit mehreren Titeln gleichzeitig auftreten. Wann das sein wird, ist noch<br />
geheim.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was genau ist eigentlich „Augmented Reality“?</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/10/was-genau-ist-eigentlich-%e2%80%9eaugmented-reality%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 08:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tillmann.Allmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[AR]]></category>
		<category><![CDATA[Argumented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Wikitude]]></category>

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		<description><![CDATA[Augmented Reality (zu deutsch: „erweiterte Wirklichkeit“) steht für Anwendungen, die unmittelbar mit der Umgebung des Nutzers interagieren. Ein Musterbeispiel ist die Applikation Wikitude für Android-Handys, die auf dem Display Informationen zu realen Objekten in der Umgebung einblenden kann. Doch diese Form von Augmented Reality ist nur eine von vielen. Wo stehen wir heute und was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Augmented Reality (zu deutsch: „erweiterte Wirklichkeit“) steht für Anwendungen, die unmittelbar mit der Umgebung des Nutzers interagieren. Ein Musterbeispiel ist die Applikation <a href="http://www.mobilizy.com/wikitude.php">Wikitude</a> für Android-Handys, die auf dem Display Informationen zu realen Objekten in der Umgebung einblenden kann. Doch diese Form von Augmented Reality ist nur eine von vielen. Wo stehen wir heute und was für neue Anwendungsmöglichkeiten dieser Technologie wird es in Zukunft geben? In dem englischsprachigen Weblog <a href="http://www.sprxmobile.com">Sprxmobile</a> findet sich ein anschaulicher Artikel, der vier unterschiedliche Level der Augmented Reality unterscheidet. Der Text <a href="http://www.sprxmobile.com/the-augmented-reality-hype-cycle/">Augmented Reality Hype Circle</a> fasst zusammen, wo wir uns heute technisch befinden und wo die Reise hingeht.</p>
<p><img title="AR" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/10/AR.jpg" alt="AR" width="536" height="403" /></p>
<p><strong>1. Level: Der Hyperlink zur physischen Welt</strong><br />
Ein maschinenlesbarer Code verknüpft ein physisches Objekt mit einer virtuellen Datenwelt. Ein praktisches Beispiel hierfür ist der 1D (UPC)-Barcode, der heute auf jedem Produkt zu finden ist. Dieser Barcode ist der Hyperlink zwischen Produkt und den dazugehörigen Produktdaten. Zu dieser ältesten Form der Augmented Reality zählen ebenfalls zweidimensionale Codes, wie etwa der QR-Code. Auch die 2D-Bilderkennung gehört hierzu, die im mobilen Bereich dazu dient, ein Firmenlogo oder ein Filmposter zu erkennen, woraufhin man auf eine Webseite mit weiteren Informationen umgeleitet wird. Dieses Level von Augmented Reality ist vergleichsweise simpel, denn die Technologie beinhaltet noch nicht das Rendering und die Darstellung von Grafiken und Objekten in Echtzeit. Beispiele sind die Verwendung des QR-Codes mit <a href="http://www.kaywa.com/">Kaywa</a> oder die Produkterkennung mit <a href="http://www.kooaba.com/">Kooba</a>.</p>
<p><strong>2. Level: Die markierungsbasierte Augmented Reality</strong><br />
Die markierungsbasierte Augmented Reality erregt zurzeit einige Aufmerksamkeit. Wichtig bei diesem Level der Augmented Reality ist, dass die Daten in Echtzeit miteinander verknüpft und gleichzeitig grafisch zusammengeführt werden. Im Zusammenspiel mit Computer, Webcam und einer codierten Karte, dem sogenannten Tracker, wird eine 3D-Animation auf dem Bildschirm sichtbar, die auf Bewegungen des Trackers reagiert. Für Marketingzwecke wird diese Form der Augemented Reality heute gern als spielerische Ergänzung eingesetzt. Eine schöne Idee ist auch das erste Augmented Reality-Musikvideo zu <a href="http://www.julianperretta.com/ride_my_star/">Julian Perretas Song „Ride My Star“</a> (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Z_bj1GTH9UA">YouTube Direktlink</a>). Diese Form der Augmented Reality ist jedoch noch nicht häufig auf Handys vorzufinden, weil viel Rechenleistung benötigt wird. Bislang gibt es lediglich für Windows Mobile einige Anwendungen, eine der interessantesten ist die 3D-Objekterkennung <a href="http://www.ivisit.com/">iVisit</a> (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=lUUxGvDqok4">Video zu iVisit auf YouTube</a>).</p>
<p><strong>3. Level: Die Augmented Reality ohne Markierung</strong><br />
Hier wird Augmented Reality richtig spannend: Einfach die Handykamera auf ein Objekt in der Umgebung richten und in Echtzeit werden Informationen dazu im Display eingeblendet. Bis vor kurzem kamen nur Besitzer des ersten Google Handys in diesen Genuss, weil es das erste Handy mit eingebautem Kompass war. Für diese Form der Augmented Reality ist das Zusammenspiel von Kompass und GPS-Daten ausschlaggebend, damit Ort und Blickrichtung definiert werden können. Prominentes Beispiel ist die Anwendung <a href="http://www.mobilizy.com/wikitude.php">Wikitude</a> oder auch „TwittARound“, eine <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/a_twitter_augmented_reality_app_for_iphone.php">Twitter Augmented Reality Applikation für das iPhone 3Gs</a>, mit der man Twitter-Follower in der Umgebung orten kann. Dieses App wurde leider nicht offiziell von Apple autorisiert. Sie zeigt aber, welche neuen Formen der Interaktion mit unserer Umgebung die Augmented Reality ermöglicht.</p>
<p><strong>4. Level: Augmented Vision</strong><br />
Die Augmented Vision ist noch Zukunftsmusik und wäre dann erreicht, wenn visuelle Interaktion zwischen Menschen, Computer und Umgebung unabhängig von Monitoren und Displays möglich wird. Hierbei geht es um die immersive Visualisierung der Augmented Reality mit möglichst geringer technischer Barriere. Vorstellbar sind etwa Kontaktlinsen, auf denen Pixel dargestellt werden könnten. An der <a href="http://uwnews.org/article.asp?Search=contact+lens&amp;articleid=39094">Universtity of Washington wird bereits an solchen Kontaktlinsen gearbeitet</a>. Hierzu auch empfehlenswert ist ein längerer Artikel <a href="http://spectrum.ieee.org/biomedical/bionics/augmented-reality-in-a-contect-lens/0">Augmented Reality in a Contect Lens</a>, der im September im IEEE Spectrum Magazine erschienen ist.</p>
<p>Das Erlebnis auf einem handflächengroßen Gerät eine erweiterte Darstellung von Wirklichkeit zu erleben, die man bislang nur aus 3D-Computerspielwelten kannte oder die man sich als militärische Anwendungen vorstellte, strahlt eine starke Faszination aus. Heute ist der eindimensionale Barcode auf Produkten zum schnellen Einscannen an der Kasse überall verbreitet. Ich finde die Vorstellung spannend, dass wir vielleicht schon in wenigen Jahrzehnten mit Brillen oder Kontaktlinsen unsere Umgebung erweitert wahrnehmen werden können. Auf Wanderungen oder während einer Autofahrt könnten wir Entfernungen oder andere Informationen zur Navigation in unser Sichtfeld eingeblendet bekommen. Im Museum könnte uns beim Betrachten eines Kunstwerks gleichzeitig eine Bildanalyse animiert werden. Oder in einer Menschenmasse könnten wir problemlos Freunde und Bekannte orten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Gifticon Geschenke übers Handy machen</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/09/mit-gifticon-geschenke-ubers-handy-machen/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 13:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Couponing]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft hört man von Handy-Anwendungen und Services aus dem Ausland, die so gut sind, dass man sich fragt, wieso sie nicht in Deutschland verbreitet sind. Besonders stark drängt sich dieser Gedanke auf, wenn man das erste Mal von Gifticon hört. Das ist ein Service vom südkoreanischen Provider SK Telecom aus dem Jahr 2006, der das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: #000000;"><span style="font-size: small;">Oft hört man von Handy-Anwendungen und Services aus dem Ausland, die so gut sind, dass man sich fragt, wieso sie nicht in Deutschland verbreitet sind. Besonders stark drängt sich dieser Gedanke auf, wenn man das erste Mal von <a href="http://gifticon.nate.com/" target="_blank">Gifticon</a> hört. Das ist ein Service vom südkoreanischen Provider SK Telecom aus dem Jahr 2006, der das Prinzip des Mobile Couponing um die Komponente erweitert, dass die Coupons nicht Werbung sind, sondern von Nutzern untereinander verschenkt werden. Die Coupons werden dabei einfach im Web geordert und der gewünschte Empfänger angegeben. Nach der Transaktion erhält der Adressat dann einen Barcode aufs Handy, den er in Geschäften einlösen kann. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">2008 standen dafür </span><span style="font-family: "><span style="color: #000000;"><a href="http://www.sk.com/happychannel/news/news_view.asp?id=537" target="_blank">SK Telecom zufolge</a> über 100 Produkte von 33 Unternehmen zur Auswahl, darunter die Kaffeespezialitäten von Starbucks sowie Eis von Baskin Robbins.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: #000000;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">In einem Interview mit </span><span style="font-family: "><span style="color: #000000;"><a href="http://www.mobiadnews.com/?p=762" target="_blank">MobiAdNews</a> aus dem Jahr 2007 erklärt Beom-Joon Yang, der damalige CEO vom Gifticon-Entwickler AirCROSS, wie das Produkt entstanden ist. Ausgangspunkt waren erfolgreiche Mobile-Couponing-Kampagnen für Gilette und Coca-Cola, die den Anstoß zur Entwicklung von Gifticon gaben. Yang erläutert den Nutzen von Gifticons am Beispiel eines Mannes, der seine Frau zum Valentinstag beschenken möchte, jedoch gerade auf Reisen ist. Mit Gifticon kann er ihr einen Coupon für eine Pralinenschachtel aufs Handy schicken, den sie einfach im Supermarkt einlösen kann. Das ist natürlich für beide nicht so schön wie die persönliche Übergabe, aber allemal eine Alternative zum Blumenstrauß drei Tage später. </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: #000000;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: #000000;"><span style="font-size: small;">Yang berichtet im Interview freigiebig über den Erfolg von Gifticon und spricht von 5.000 Bestellungen täglich bei einem durchschnittlichen Volumen von drei Dollar je Transaktion. Seiner Meinung nach sind in Zukunft aber Umsätze möglich, die um ein Zehnfaches höher liegen. Bei diesen Umsatzaussichten ist es wohl nur eine Frage der Zeit, wann wir auch in Deutschland Geschenke übers Handy machen werden.</span></span></p>
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