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	<title>Trendmobi &#187; Mobile Applikationen</title>
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		<title>Spontan mitfahren mit OpenRide und caribo</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2010/02/spontan-mitfahren-mit-openride-und-caribo/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 13:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Mitfahrgelegenheit ist zur viel genutzten Alternative zu Flugzeug und Bahn beim Verreisen geworden. Nur: Wer mitfahren will, muss sich schon lange vorher auf einen Mitfahrer festlegen. Und für kurze Strecken und Kurzentschlossene lohnt sich Mitfahren wegen des großen Organisationsaufwands meistens nicht. Spontaneität und Mitfahrgelegenheit &#8211; das passte bislang nicht zusammen.
Zwei Services mit ähnlichen Konzepten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mitfahrgelegenheit ist zur viel genutzten Alternative zu Flugzeug und Bahn beim Verreisen geworden. Nur: Wer mitfahren will, muss sich schon lange vorher auf einen Mitfahrer festlegen. Und für kurze Strecken und Kurzentschlossene lohnt sich Mitfahren wegen des großen Organisationsaufwands meistens nicht. Spontaneität und Mitfahrgelegenheit &#8211; das passte bislang nicht zusammen.</p>
<p>Zwei Services mit ähnlichen Konzepten wollen das nun ändern. Zum einen handelt es sich dabei um das Projekt <a href="http://open-ride.com/index.html">OpenRide</a><a></a> vom Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS) aus Berlin, zum anderen um <a href="http://www.caribo.mobi/">caribo</a><a></a> von Scientific Computers aus Aachen. Das Prinzip dieser neuen, handygestützten Mitfahrbörsen erklärt dieses Video von caribo:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/T-o3K9iKRcA&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/T-o3K9iKRcA&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Markus Schindler, Geschäftsführer von Scientific Computers, erklärt die Stärke von caribo so: „Der größte Vorteil von caribo ist die Möglichkeit der Ad-hoc-Buchung von Fahrten. So ist keine lang- oder mittelfristige Planung von Fahrten mehr nötig, denn mit caribo ist der Weg für eine flexible Fortbewegung gerade auch auf Kurzstrecken geschaffen.“ Alles, was man benötigt, sind ein internetfähiges Handy und die kostenlose Software. Möchte man als Passagier die neuen Mitfahrgelegenheiten nutzen, gibt man einfach Start- und Zielort ein. Sofort nach der Eingabe sucht die Software in der Umgebung nach Nutzern, die als Fahrer in Frage kommen. Fahrer und Passagier werden dann automatisch informiert und können sich verabreden.</p>
<p><strong>20 Kilometer für fünf Euro</strong></p>
<p>Um überteuerten Preisen vorzubeugen, gibt caribo seinen Nutzern eine Empfehlung für die Kosten. Die ersten 20 Kilometer sollen demnach fünf Euro kosten, jeder weitere Kilometer sechs Cent zusätzlich. Auch Transparenz ist bei caribo wichtig. Nutzer müssen sich mit ihrer Mobilfunknummer registrieren und nach jeder Fahrt bewerten sie sich gegenseitig. „Auf diese Weise wollen wir Vorbehalte abbauen und noch mehr Menschen für diese Art des ökologischen Reisens begeistern“, erläutert Markus Schindler die Strategie.</p>
<p>Bis diese Börsen aber zur echten Pendler-Alternative werden, muss noch eine wichtige Hürde genommen werden: Noch immer verwenden zu wenig Nutzer Webanwendungen auf dem Handy, um diese Services massenmarkttauglich zu machen. Die Services können aber nur dann sinnvoll sein, wenn viele Menschen das Programm installieren und die Passagiere nicht lange auf ihre Fahrer warten müssen. Die Betreiber brauchen mit ihrer Idee also einen langen Atem und müssen warten, bis die Deutschen im mobilen Web ankommen. Hoffentlich geht ihnen bis dahin nicht die Puste aus.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Interview mit Roman Hänsler von aka-aki</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2010/01/interview-mit-roman-hansler-von-aka-aki/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 11:22:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin.Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[aka-aki]]></category>
		<category><![CDATA[API]]></category>
		<category><![CDATA[Community Features]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[social networks]]></category>
		<category><![CDATA[WebbyAward]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter den mobilen Social Networks ist aka-aki eine der beliebtesten Plattformen. Dieses Jahr konnte sie den WebbyAward in der Kategorie Social Networks feiern. Wir haben mit Roman Hänsler, Head of Public Relations &#38; Founder, über die Technik hinter aka-aki und einige Zukunftspläne gesprochen.

Vorab: Was ist aka-aki?
aka-aki ist social networking in der Wirklichkeit und nutzt dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter den mobilen Social Networks ist <a href="http://www.aka-aki.com/">aka-aki</a> eine der beliebtesten Plattformen. Dieses Jahr konnte sie den <a href="http://www.webbyawards.com/webbys/current.php?media_id=127&amp;season=13">WebbyAward</a> in der Kategorie Social Networks feiern. Wir haben mit Roman Hänsler, Head of Public Relations &amp; Founder, über die Technik hinter aka-aki und einige Zukunftspläne gesprochen.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-755" title="RomanHaensler aka aki" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2010/01/RomanHaensler-aka-aki-225x300.jpg" alt="RomanHaensler aka aki" width="225" height="300" /></p>
<p><em>Vorab: Was ist aka-aki?</em></p>
<p>aka-aki ist social networking in der Wirklichkeit und nutzt dazu das Mobiltelefon. Man kann sich die kostenlose aka-aki-Software auf fast alle Telefone laden und sich ein Profil anlegen. Dann zeigt das Handy die Profile der Leute in der Nähe an, gemeinsame Interessen und Freunde, Fotos usw. aka-aki merkt sich auch, wen man unterwegs getroffen hat – auch unbewusst. Auf der aka-aki-Internetseite kann man dann durch die Profile der Leute surfen, denen man kürzlich begegnet ist, und auch im Nachhinein noch Kontakt aufnehmen. Selbstverständlich gibt es auch die üblichen Community Features, dank derer man mit seinen Freunden zu jeder Zeit in Kontakt bleiben kann: Freundeslisten, Nachrichten, Microblogging und Statusupdates.</p>
<p><em>Warum nutzt Ihr eine Software und keine spezielle mobile Website?</em></p>
<p>Leider sind die mobilen Browser noch nicht soweit, dass wir unsere Features auch webseitenbasiert anbieten könnten. aka-aki verarbeitet Informationen von Bluetooth, WLAN-Lokalisation, GPS und Cell-ID, um den Usern anzuzeigen, welche Mitglieder sich in der Nähe, in Laufweite, in der Stadt und in der Region befinden. Aus einem Browser auf dem Handy heraus ist das technisch noch nicht zu machen.</p>
<p><em>Bietet Ihr APIs an?</em></p>
<p>RH: Wir arbeiten an APIs, haben aber noch keine implementiert.<br />
Andersherum haben wir uns aber an Twitter angedockt. Schon heute können unsere Mitglieder automatisch ihre aka-aki-Statusupdates twittern lassen.</p>
<p>Es gibt aber auch Konzepte für Location-APIs, an denen wir zusammen mit vielen in der OSLO-Allianz (Open Sharing of Location-based Objects) <a href="http://blog.aka-aki.com/?p=324">zusammengeschlossenen</a><br />
Location-Based social media startups zusammen arbeiten. Unser Ziel ist es, die verschiedenen Communities der Allianz mit zur Zeit über 30 Millionen Nutzern füreinander zu öffnen. Konkrete Ergebnisse gibt es aber leider noch nicht.</p>
<p><em>Wie ortet aka-aki die Geräte?</em></p>
<p>Wie oben schon angedeutet: Wir nutzen verschiedene Technologien parallel – je nachdem, was das jeweilige Handy kann. aka-aki nutzt zur Lokalisierung Bluetooth, WLAN, Cell-ID oder GPS: Über Bluetooth werden Geräte in direkter Nähe gefunden. Für WLAN-Netzwerke greifen wir auf Datenbanken zurück, in denen die Netze von Usern verortet werden. Cell-ID sind Daten vom Mobilfunknetz, die man auch mit Hilfe von Datenbanken in ungefähre Ortsangaben umrechnen kann. Allerdings nur bis auf Funkzellen-Genauigkeit. Und GPS braucht man ja nicht zu erklären.</p>
<p><em>Was steht aktuell auf Eurer Agenda?</em></p>
<p>Im Moment entwickeln wir ein Spiel, das man mit Menschen, die man unterwegs in realer Umgebung trifft, spielen kann. Es wird auf unserer Community und ihrer ortsbasierten Technologie aufbauen. Die Veröffentlichung ist für Anfang nächsten Jahres geplant. Wir sind selbst schon gespannt darauf, immerhin hat es so etwas bisher noch nicht gegeben. Eine Preview gibt es am 17. Dezember im <a href="http://www.4010.com/">4010 Telekom-Shop</a> in Berlin Mitte.</p>
<p><em>Vielen Dank für das Gespräch!</em></p>
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		<title>Mit iBurgh soll Pittsburgh schöner werden</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2010/01/mit-iburgh-soll-pittsburgh-schoner-werden/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 16:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[iBurgh]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine iPhone-App mit dem Namen iBurgh bietet den Einwohnern der Stadt Pittsburgh die Chance, die Stadt auf Dinge aufmerksam zu machen, die sie stören. Die Software wurde vom Unternehmen YinzCam entwickelt und ist kostenlos im AppStore verfügbar. Ob Schlaglöcher, schlecht gesicherte Baustellen oder verdreckte Parks – der Bürger fotografiert einfach, was ihm in der Stadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine iPhone-App mit dem Namen iBurgh bietet den Einwohnern der Stadt Pittsburgh die Chance, die Stadt auf Dinge aufmerksam zu machen, die sie stören. Die Software wurde vom Unternehmen <a href="http://www.yinzcam.com/index.html">YinzCam</a><a></a> entwickelt und ist kostenlos im AppStore verfügbar. Ob Schlaglöcher, schlecht gesicherte Baustellen oder verdreckte Parks – der Bürger fotografiert einfach, was ihm in der Stadt missfällt, schreibt einen kurzen Text dazu und übermittelt in einem dritten Schritt das Foto mit GPS-Koordinaten und Nachricht an die Stadt. So erfährt Pittsburgh, was den Menschen in der Stadt stört und kann schnell darauf reagieren.</p>
<p>Die Applikation hat ein überaus positives Echo hervorgerufen. In den <a href="http://wcco.com/consumer/iphone.iburgh.pittsburgh.2.1132514.html">Fernsehnachrichten</a><a></a> wurde über iBurgh ebenso berichtet wie in <a href="http://www.post-gazette.com/pg/09229/991438-100.stm">lokalen</a><a></a> und <a href="http://www.newsweek.com/id/215984/page/2">überregionalen Medien</a><a></a>. Auch von den Nutzern wird iBurgh angenommen. Davon zeugen mehrere tausend Downloads aus dem AppStore und die vielen Stimmen für iBurgh bei den <a href="http://mashable.com/owa/votes">Open Web Awards</a><a></a> von Mashable.</p>
<p>Ratschläge für die Weiterentwicklung der Applikation holen sich die Entwickler über die Kanäle <a href="http://www.facebook.com/cityzenmobile?v=app_2392950137#/cityzenmobile?v=wall">Facebook</a><a></a> und <a href="http://twitter.com/CityZenMobile">Twitter</a><a></a>. Die einzige Frage, die da noch offen bleibt, ist: Wieso kommen deutsche Behörden nur nicht auf so gute Ideen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hands on: T-Mobile Pulse Smartphone #2</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2010/01/hands-on-t-mobile-pulse-smartphone-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 14:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[MyCommunity]]></category>
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		<category><![CDATA[T-Mobile]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier kommt nun endlich der zweite Teil des Hand-on Tests zum neuen T-Mobile Android Smartphone, dem Pulse. Im ersten Teil haben wir das schlanke Gerät aus der Verpackung befreit. Jetzt gehts an die inneren Werte. Was kann die MyCommunity Oberfläche und welche Apps sind zusätzlich drauf? Alle Infos gibt&#8217;s hier in diesem Artikel.

Stichwort innere Werte: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier kommt nun endlich der zweite Teil des Hand-on Tests zum neuen T-Mobile Android Smartphone, dem Pulse. Im ersten Teil haben wir das schlanke Gerät aus der Verpackung befreit. Jetzt gehts an die inneren Werte. Was kann die MyCommunity Oberfläche und welche Apps sind zusätzlich drauf? Alle Infos gibt&#8217;s hier in diesem Artikel.</p>
<p><span id="more-621"></span></p>
<p>Stichwort innere Werte: Das dritte Android Smartphone von T-Mobile ist ein Quadband-Handy und wird von der Firma <a title="Huawei U823X T-Mobile Pulse" href="http://www.huawei.com/de/" target="_blank">Huawei</a> hergestellt (interner Name lautet &#8220;Huawei U823X&#8221;). Das Pulse gilt als Android-Einsteigerhandy und ist inklusive Vertrag bei T-Mobile bereits ab 4,95Euro zu haben. Es unterstützt die schnelle Datenübertragung per HSPA mit bis zu 7,2 MBit/s im Downstream und 2 MBit/s im Upstream. Das klare Touchscreendisplay zeigt über 16 Millionen Farben auf 320 x 480 Pixel. Im Smartphone werkelt wie auch im G2 Touch ein Qualcomm 7200A Prozessor mit 528 MHz.</p>
<p><a href="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-12.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-623" title="t-mobile-pulse-android-smartphone-12" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-12-400x300.jpg" alt="t-mobile-pulse-android-smartphone-12" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Intern bietet es 256 MByte Platz für Daten, eine zusätzliche 2GB MicroSD Speicherkarte liegt bei. Erweiterbar ist der Speicher mit den derzeit erhältlichen Speicherkarten bis maximal 16GB. USB-Anschluß, Bluetooth, WLAN und GPS-Empfänger gehören ja mittlerweile schon fast zum guten Ton. Zur weiteren Ausstattung zählen eine 2,5-Millimeter-Klinkenbuchse zum Anschließen von Kopfhörern -  T-Mobile legt glücklicherweise einen Adapter auf den verbreiteten 3,5mm Anschluß bei. Eine Ladung des 1500-mAh-Akkus soll für 3,5 Stunden Gesprächszeit und 8,75 Tage Standby reichen.</p>
<p><a href="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-11.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-624" title="t-mobile-pulse-android-smartphone-11" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-11-400x300.jpg" alt="t-mobile-pulse-android-smartphone-11" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Mit den Maßen 63 x 14 x 135 mm und 135 Gramm Gewicht fügt sich das T-Mobile Pulse gut in die Reihe bereits erhältlicher Android Smartphones ein. Im Bild ein Vergleich mit dem T-Mobile G1 (links) und dem Samsung Galaxy (rechts). Durch seine leicht abgerundete Gehäuseform liegt es angenehm in der Hand. Als kleines Gimmick liegt ein schwarzes und ein weißes Wechselcover bei, mit dem sich die Geräterückseite optisch ändern lässt.</p>
<p>Das Pulse besitzt als erstes mir bekanntes Android Phone zwei Kameras. Die Hauptkamera ist eine 3,2 Megapixel Autofokuskamera auf der Geräterückseite, die Bilder mit maximal 2048&#215;1436 Pixel aufnimmt.</p>
<p><a href="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-vergleichfotos.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-626" title="t-mobile-pulse-android-smartphone-vergleichfotos" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-vergleichfotos-400x179.jpg" alt="t-mobile-pulse-android-smartphone-vergleichfotos" width="400" height="179" /></a></p>
<p>Die Fotoqualität ist in Ordnung, bei schlechten Lichtverhältnissen wird es schnell düster und körnig. Hier fehlt eine Fotoleuchte. Die Beispielbilder direkt aus der Kamera gibt es <a title="Beispielfotos T-Mobile Pulse" href="http://www.flickr.com/photos/svenwiesner/sets/72157622776075060/">hier bei Flickr</a> in Originalgröße.</p>
<p>Angenehm ist der direkte Zugriff auf den künstlichen Zoom der Kamere sowie der Switch zwischen Foto- und Videomodus unmittelbar auf dem Touchscreen. Die Kamerataste an der Geräteseite ist leider etwas klein geraten, sodass das fokussieren (halb herunterdrücken) manchmal schwer fällt.</p>
<p>Als praktische Ergänzung besitzt das Pulse eine zweite Kamera an der Gerätevorderseite für Videochats. Wie üblich ist hier die Qualität deutlich geringer, Aufnahmen gelingen in maximal 640&#215;480 Pixel. Dafür erspart man sich das Fokussieren bei Selbstportraits.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-10.jpg"></a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-745" title="Pulse_Selbstportrait" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2010/01/Pulse_Selbstportrait.jpg" alt="Pulse_Selbstportrait" width="390" height="293" /></p>
<p>Was Android-Kennern direkt auffällt, ist die veränderte Benutzeroberfläche. Hier hat T-Mobile dem aktuellen Android die MyCommunity Oberfläche übergestülpt, die den Kontakt zu Freunden und den Zugriff auf spezielle Telekom Webdienste erleichtern soll.</p>
<p><strong>Änderungen im Einzelnen sind:</strong></p>
<ul>
<li>Aufschiebbarer Slider sperrt den Homescreen.</li>
<li>Statt drei Homesreens gibt es sechs Desktops, auf denen sich Shortcuts und Widgets ablegen lassen.</li>
<li>Bildschirmtastatur &#8220;Touchpal&#8221; vorinstalliert.</li>
<li>Shortcut-Bildschirm für die favorisierten Kontakte.</li>
<li>Der Installer zu der Telekom App &#8220;Mediacenter&#8221; liegt auf dem Desktop. Mit dieser App lassen sich Fotos, Musik und Videos aus dem persönlichen Onlinespeicher online verfügbar ablegen. Um die App nutzen zu können, benötigt man allerdings eine T-Online E-Mail Adresse.</li>
<li>Shortcut zum Musicstore &#8220;Mobile Jukebox&#8221; von T-Mobile.</li>
<li>T-Mobile-Service &#8220;MyPhonebook&#8221; integriert.</li>
<li>Webbrowser mit web&#8217;n'walk-Branding.</li>
<li>Shortcut zur 30 Tage Testversion der Navigations-App &#8220;Navigon Mobile Navigator&#8221;.</li>
<li>Der vom Android bekannte Slider mit den Programm-Icons fehlt, zu diesem Menu gelangt man über ein Icon am Bildschirmrand.</li>
<li>Angepasste Oberfläche im Kameramodus.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit: </strong>Mit dem Pulse legt T-Mobile nach dem G1 und G2 ein ebenfalls solides Android-Smartphone zum unschlagbaren Einsteigerpreis vor. Wer denkt, er bekommt dafür ein Stück Billigtechnik, der irrt: Das Handy ist zeitgemäß ausgestattet und ordentlich verarbeitet. Die Bedienung über die Tasten gelingt leicht, zusätzliche Beigaben wie Scrollrad und zweite Kamera gefallen auf Anhieb.</p>
<p>Was noch nicht so recht überzeugen kann, ist die Android-Oberfläche &#8220;MyCommunity&#8221;. Die Ansätze sind gut, das von der Telekom entwickelte App &#8220;Mediacenter&#8221; beispielsweise wirkt jedoch noch etwas unrund. Hier ist beispielsweise neben der Google-Mail-Adresse ein weiterer Account bei T-Online notwendig, um alle Features nutzen zu können. Hier sollte noch etwas an der Usability gearbeitet werden.</p>
<p><strong>Links:</strong><br />
Angebot bei T-Mobile: <a href="http://www.t-mobile.de/shop/handy/0,4855,2963-_26595-1623-default;CNC-0,00.html?default=8938">http://www.t-mobile.de/shop/handy/0,4855,2963-_26595-1623-default;CNC-0,00.html?default=8938</a><br />
Hersteller Huawei: <a href="http://www.huawei.com/de/">http://www.huawei.com/de/</a></p>
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		<item>
		<title>Livin&#8217; la vida Aloqa &#8211; Interview mit Johannes Martens</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/12/livin-la-vida-aloqa-interview-mit-johannes-martens/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 14:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Aloqua]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[location based services]]></category>
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		<category><![CDATA[Pull-Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Push-Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Johannes Martens ist Geschäftsführer von Aloqa. Das Unternehmen hat eine mobile Software entwickelt, die den Nutzer proaktiv auf Freunde, Restaurants und Events in der Umgebung aufmerksam macht. Wie das funktioniert, zeigt dieses Video:

Im Interview mit Trendmobi erklärt er, wieso das Internet auf dem Handy mehr Push- als Pull-Medium sein sollte, warum die Firma in Palo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.xing.com/profile/Johannes_Martens">Johannes Martens</a><a></a> ist Geschäftsführer von <a href="http://www.aloqa.com/">Aloqa</a><a></a>. Das Unternehmen hat eine mobile Software entwickelt, die den Nutzer proaktiv auf Freunde, Restaurants und Events in der Umgebung aufmerksam macht. Wie das funktioniert, zeigt dieses Video:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/xSdNPgwnFRQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/xSdNPgwnFRQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Im Interview mit Trendmobi erklärt er, wieso das Internet auf dem Handy mehr Push- als Pull-Medium sein sollte, warum die Firma in Palo Alto ein Büro besitzt und womit das junge Start-up schon heute Geld verdient.</p>
<p><em>Herr Martens, warum soll ich mir Aloqa überhaupt auf meinem Handy installieren?<br />
</em><br />
Durch Aloqa weiß der Nutzer immer, was um ihn herum passiert. Er sieht, welche seiner Facebook-Freunde in der Nähe sind, welche Events stattfinden oder welche Restaurants es gibt. Der Unterschied zum üblichen Gebrauch des Internets auf dem Handy ist, dass Aloqa proaktiv Hinweise gibt, statt darauf zu warten, dass der Nutzer eine Information sucht. Normalerweise ruft man eine Seite auf, gibt einen Suchbegriff ein und wartet auf Antwort. Dabei muss einem schon klar sein, was man konkret sucht. Wir drehen dieses Prinzip um. Der Nutzer konfiguriert nur noch Kanäle und legt dadurch fest, wofür er sich interessiert. Aloqa meldet sich dann immer, wenn etwas Interessantes in der Nähe passiert.</p>
<p><em>Mobiles Internet sollte also mehr Push- als Pull-Medium sein?<br />
</em><br />
Ganz genau. Man soll informiert werden, statt sich zu informieren. Die Pull-Nutzung widerspricht dem Wesen des Mobiltelefons, wo man bei einem Anruf oder einer SMS auch eine Nachricht bekommt. Der Push-Ansatz hat den Vorteil, dass die Informationen auf den Nutzer warten.</p>
<p><em>Was ist die Datenbasis, auf der das Programm Empfehlungen anbietet?<br />
</em><br />
Wir sind der Meinung, nicht jeglichen Content selbst produzieren zu können. Daher setzen wir auf einen offenen Ansatz und arbeiten mit verschiedenen Anbietern und Publishern zusammen. Ein Beispiel ist &#8220;Call a Bike&#8221;. Viele Leute suchen diese Leihfahrräder. Sie sind aber über Suchmaschinen oder Google Maps nicht zu finden – mit Aloqa schon. Ein anderes Beispiel für einen Partner ist GreatDad.com aus den USA, wo Väter sich Inspirationen für Aktivitäten mit ihren Kindern in der Nähe ihres Standortes holen können.</p>
<p><em>Stichwort Location Based Advertising – wie steht Ihr zu Werbung in Aloqa?<br />
</em><br />
Bei uns soll der Nutzer immer einen Mehrwert haben. Klassische Banner-Ads kommen daher für uns nicht in Frage, obwohl es momentan viele Anfragen in der Richtung gibt. Couponing hingegen können wir uns gut vorstellen, zum Beispiel im Restaurant Channel. In diesem Fall würde ein Restaurant besonders hervorgehoben werden, wenn es dort einen Gutschein gibt. Das ist eine Form von Advertising, die wir spannend finden. Meist sind die Publisher aber vor allem daran interessiert, Kunden und Zugriffe auf ihre mobilen Webseiten zu bekommen.</p>
<p> <em>Aloqa ist zuerst auf Android-Handys erschienen. Wieso?</em>Das ist vor allem eine technische Entscheidung gewesen. Wir setzen auch nicht ausschließlich auf Android. Mittlerweile gibt es Aloqa auch für BlackBerry und das iPhone. Natürlich ist es das Ziel, auf allen Mobiltelefonen laufen zu können.</p>
<p><em>Wie kam es überhaupt zur Gründung des Unternehmens?<br />
</em><br />
Aloqa ist eine Ausgründung aus der Uni München. Ich habe dort während meiner Promotion über ortsbezogene Dienste meinen Mitgründer Georg Treu kennengelernt, der im gleichen Bereich geforscht hat. Wir haben uns gefragt, warum Location Based Services nie so richtig abgehoben haben. Neben teuren Datentarifen und dem Mangel an leistungsfähigen Endgeräten in der Vergangenheit haben wir vor allem das Problem der falschen Nutzerinteraktion (Pull-basierte Dienste) identifiziert und die Idee zu Aloqa entwickelt.</p>
<p><em>Mittlerweile gibt es auch einen zweiten Standort in Palo Alto. Wie ist die Arbeitsteilung zwischen den Büros?</em>In München haben wir zwölf Mitarbeiter. Dort arbeiten wir vor allem an der Entwicklung von Aloqa. In Deutschland ist es aber immer noch relativ schwierig, als junges Start-up eine neuartige Technologie zu etablieren oder Partner zu finden. Hier heißt es immer: macht bitte noch einen Versuch und noch einen, dann sehen wir weiter. In den USA hingegen sind selbst große Unternehmen sehr aufgeschlossen. Man probiert es einfach und entschuldigt sich später, wenn es nicht geklappt hat. Deshalb sind wir mit vier Mitarbeitern in Palo Alto, um im Silicon Valley weitere Kooperationspartner zu finden. </p>
<p><em>Zwei Standorte, 16 Mitarbeiter – das hört sich teuer an. Ab wann wollt ihr so viel Geld verdienen, dass Ihr kostendeckend arbeiten</em> <em>könnt?<br />
</em><br />
Wir verdienen bereits Geld, weil sich unsere Plattform nicht nur für Mobiltelefone, sondern auch für Navigationsgeräte eignet. Mit Aloqa verdienen wir auch Geld, wenn Nutzer zum Beispiel über Aloqa einen Tisch in einem Restaurant reservieren oder Konzerttickets kaufen. Dafür bekommen wir eine Gebühr. Hier haben wir also schon erste Einnahmen – allerdings noch nicht in dem Volumen, dass es die Firma finanzieren könnte. Gemeinsam mit unseren Publishern und Partnern setzen wir gerade einige innovative Geschäftsmodelle um.</p>
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		<title>Social Media aufs Android Handy &#8211; Die Top Apps</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 09:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[dream]]></category>
		<category><![CDATA[G1]]></category>
		<category><![CDATA[htc]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[social network]]></category>

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		<description><![CDATA[Soziale Medien übernehmen eine immer stärkere Rolle in unserem mobilen Leben. Netzwerke wie Facebook oder MySpace vernetzen uns mit Menschen auf der ganzen Welt. Plattformen wie Flickr und Twitter helfen uns, Eindrücke und Fotos direkt mit anderen zu teilen. Dazu muss das Social Web aber erst einmal in unsere Hosentasche. Am Beispiel folgender aktueller Android-Apps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Medien übernehmen eine immer stärkere Rolle in unserem mobilen Leben. Netzwerke wie Facebook oder MySpace vernetzen uns mit Menschen auf der ganzen Welt. Plattformen wie Flickr und Twitter helfen uns, Eindrücke und Fotos direkt mit anderen zu teilen. Dazu muss das Social Web aber erst einmal in unsere Hosentasche. Am Beispiel folgender aktueller Android-Apps zeigen wir, wie das funktioniert.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-472 alignnone" title="trendmobi-android-social-media-apps-anwendungen-1" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/10/trendmobi-android-social-media-apps-anwendungen-1-400x300.jpg" alt="Trendmobi Android Social Media Apps" width="400" height="300" /></p>
<p>Vorab: Wer sich die lästige Sucherei der hier vorgestellten Apps im Android Market ersparen möchte, sollte sich die kostenlose App „Barcode Scanner&#8221; installieren. Damit lassen sich über die Handy-Kamera QR Codefelder auslesen. Zu jedem App, das wir hier vorstellen, liefern wir den Link in den Marketplace als Codefeld gleich mit.</p>
<p><strong>Twitter und Facebook gleichzeitig updaten</strong></p>
<p>Der 140 Zeichen umfassende Microblogging Kanal Twitter macht erst so richtig Spaß, wenn man von unterwegs kurze Statusmeldungen und Fotos absenden kann. Mit einer App auf Facebook kann man diese auch gleich an sein Netzwerk weitersenden.</p>
<p>Die Referenz in Sachen Twitter ist immer noch der Client „<a title="Twitdroid Android Twitter App" href="http://twidroid.com/">Twitdroid</a>“. Mittlerweile ist die Anwendung, die wir <a title="die-besten-apps-fur-das-android-phone" href="http://trendmobi.de/index.php/2009/09/die-besten-apps-fur-das-android-phone/">hier</a> bereits lobend erwähnt haben, auch in der kostenpflichtigen Pro-Version erschienen. 3.39€ kostet die Profiversion im Android App-Market und lohnt sich vor allem für Vielnutzer, die auch unterwegs mehrere eigene Twitter Accounts im Auge behalten wollen: etwa den privaten Twitterzugang oder den Account der Firma.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-493" title="Twitdroid Prp" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Twitdroid-Prp.jpg" alt="Twitdroid Prp" width="106" height="107" /><br />
Twitdroid Pro herunterladen</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-499" title="Twitdroid_Free" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Twitdroid_Free.jpg" alt="Twitdroid_Free" width="100" height="100" /><br />
Twitdroid Free herunterladen</p>
<p>Wer auch gleichzeitig seinen Status im Facebook Profil updaten möchte, sollte sich die Facebook App „<a title="Selective Twitter Status" href="http://apps.facebook.com/selectivetwitter/">Selective Twitter Status</a>&#8221; anschauen. Die ermöglicht es, Tweets, die mit dem Hashtag #fb markiert sind, gleichzeitig auch dort als Status einzutragen. Sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Eine gute Alternative, wenn auch noch etwas unzuverlässig, ist die Facebook-App „<a href="http://www.facebook.com/apps/application.php?id=118466272969&amp;ref=ts">SupaSync</a>&#8220;. Ihr großer Vorteil ist, dass hier Links zu Fotos, die via TwitPic &amp; Co hochgeladen wurden, gleich angezeigt werden.</p>
<p><strong>Flickr durchstöbern und Fotos hochladen</strong></p>
<p>Der Dienst Flickr ist eine der größten von Usern gefüllte Fotodatenbanken der Welt. Mit der kostenlosen App „Flickr Droid“ gelingt es nicht nur, diese bequem zu durchforsten, sondern auch der Fotoupload direkt aus dem Kameramenü ist möglich.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-502" title="Flickr_Droid" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Flickr_Droid.jpg" alt="Flickr_Droid" width="100" height="100" /><br />
Flickr Droid herunterladen</p>
<p>Eine kostenpflichtige Alternative ist die App mit dem etwas abstrusen Web 2.0 Namen „BettrFlickr“. Sie ist für 1,49$ im Market zu haben und bietet ein sehr klares Interface. Als besonderes Feature wurde eine standortbezogene Suche integriert, die auf Wunsch anhand der Geokoordinaten Fotos anzeigt, die in der unmittelbaren Umgebung aufgenommen wurden.</p>
<p><img title="Bettr_Flickr" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Bettr_Flickr.jpg" alt="Bettr_Flickr" width="100" height="100" /><br />
BettrFlickr herunterladen</p>
<p>Wer Fotos und auch Videos auf verschiedene Plattformen möglichst schnell und bequem hochladen möchte, sollte sich die App „Pixelpipe“ genauer anschauen, auf die wir <a href="http://trendmobi.de/index.php/2009/09/die-besten-apps-fur-das-android-phone/">hier</a> bereits einmal eingegangen sind. Pixelpipe stellt eine Verbindung zu unzähligen Diensten her und lädt Urlaubsfotos direkt vom Android Phone mit einem Klick auf beliebig viele Plattformen. Empfehlenswert ist die Pro-Version für schlanke 0,99$.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-504" title="Pixelpipe" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Pixelpipe.jpg" alt="Pixelpipe" width="100" height="100" /><br />
Pixelpipe herunterladen</p>
<p><strong>Social Musikdienste unterwegs</strong></p>
<p>„<a href="http://www.lastfm.de/">Last.fm</a>“ ist eine Art Social Radiostation. Jedoch anders als bei normalen Radiosendern richtet der Webdienst die Songauswahl nach dem zu erwartenden Geschmack des Users aus. Wer beispielsweise AC/DC als Interpreten sucht wird höchstwahrscheinlich auch nichts gegen andere Rockinterpreten haben. So werden die Ohren auf Basis ihrer Hörgewohnheiten mit neuer Musik beschallt. Menschen mit ähnlichem Musikgeschmack und Konzerte in der Umgebung werden ebenfalls empfohlen.</p>
<p>Die Android App „aLast.FM Player“ bringt diesen Service aufs Handy. Kostenlos. Einzig eine WLAN Anbindung oder eine schnelle 3G mobile Internetverbindung ist ratsam, damit der Stream flüssig klappt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-508" title="aLastFM" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/aLastFM.jpg" alt="aLastFM" width="100" height="100" /><br />
aLast.FM Player herunterladen</p>
<p><strong>Web-Videos unterwegs anschauen oder direkt streamen</strong></p>
<p>Android Phones haben von Haus aus eine sehr gute YouTube Anwendung installiert. Hiermit lassen sich bequem Videoclips suchen und anschauen. Wenns ein wenig mehr sein soll, helfen diese Apps:</p>
<p>„Ustream Android Broadcaster“ ermöglicht es, direkt vom Handy aus Live-Ereignisse ins Internet zu streamen. Eine schnelle und stabile Internetverbindung vorausgesetzt, lassen sich so Momente mit Freunden im Web teilen. Ustream ermöglicht außerdem die automatische Benachrichtigung der Twitter Follower und Facebook Freunde. Die App ist kostenfrei.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-510" title="Upstream_Broadcaster" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Upstream_Broadcaster.jpg" alt="Upstream_Broadcaster" width="100" height="100" /><br />
Upstream Broadcaster herunterladen</p>
<p>Wer als Videoblogger sehr aktiv im YouTube Netzwerk unterwegs ist, sollte sich die App „MixIn: YouTube“ besorgen. Diese ist speziell darauf ausgerichtet, die Aktivitäten von Freunden auf YouTube zu verfolgen. Dazu gibt es eine Benachrichtigungsfunktion, wenn Freunde neue Videos hochgeladen oder favorisiert haben.</p>
<p><img title="MixIn" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/MixIn.jpg" alt="MixIn" width="100" height="100" /><br />
MixIn: YouTube herunterladen</p>
<p><strong>Social Networks und Instant Messenger unterwegs checken</strong></p>
<p>Nahezu jedes größere soziale Netzwerk hat seine eigenen Android Clients. Vom Funktionsumfang her sehr unterschiedlich bieten die einen eher eine abgespeckte Webansicht, andere Clients bieten mit tiefen Integrationen den vollen Funktionsumfang der Webseite. Nachfolgend die Clients einiger Social Networks:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-514" title="FacebookAndroid" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/FacebookAndroid.jpg" alt="FacebookAndroid" width="64" height="65" /><br />
Facebook Android Client</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-515" title="MySpaceMobile" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/MySpaceMobile.jpg" alt="MySpaceMobile" width="64" height="65" /><br />
MySpace Mobile</p>
<p><img title="VZ Netzwerke" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/VZ-Netzwerke.jpg" alt="VZ Netzwerke" width="64" height="65" /><br />
VZ Netzwerke (studiVZ, SchülerVZ, meinVZ)</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-519" title="PingDroid" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/PingDroid.jpg" alt="PingDroid" width="64" height="65" /><br />
Pingdroid, Client, um über den Dienst http://ping.fm/ einen Status an mehrere Social Networks gleichzeitig zu senden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-521" title="Meebo" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Meebo.jpg" alt="Meebo" width="64" height="65" /><br />
Meebo IM, Instantmessenger, der die Chats AIM, MSN, Yahoo, Facebook, MySpace, Google Talk, Jabber und ICQ unterstützt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-523" title="SkypeLite" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/SkypeLite.jpg" alt="SkypeLite" width="64" height="65" /><br />
Skype Lite Beta, Skype VoIP und chatten für unterwegs.</p>
<p><strong><em>Ist uns eine App durch die Lappen gegangen?</em></strong> Wir freuen uns über Hinweise: Einfach als Kommentar unter diesen Beitrag posten!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neues Mobiles Multiplayer Spiel „Jagd nach Mister X“</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr.Markus.Jodl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Gadget]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Multiplayer]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Intelligente Softwarearchitektur hebt das beliebte Brettspiel Scotland Yard in die Wirklichkeit. Via Smartphone startet die Jagd auf Mister X.
Touristen tummeln sich auf der Kölner Domplatte, posieren für das Erinnerungsfoto. Ein Mann rennt zwischen den Menschen hindurch, schaut sich hektisch um, hastet weiter. Keine Zeit sich auszuruhen &#8211; die Verfolger sind ihm dicht auf der Spur.
Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Intelligente Softwarearchitektur hebt das beliebte Brettspiel Scotland Yard in die Wirklichkeit. Via Smartphone startet die Jagd auf Mister X.</strong></p>
<p>Touristen tummeln sich auf der Kölner Domplatte, posieren für das Erinnerungsfoto. Ein Mann rennt zwischen den Menschen hindurch, schaut sich hektisch um, hastet weiter. Keine Zeit sich auszuruhen &#8211; die Verfolger sind ihm dicht auf der Spur.</p>
<p>Das ist kein Tatort Krimi – das ist die „Jagd nach Mister X“: Hobbydetektive können das Brettspiel Scotland Yard nun in der Realität spielen. Die Deutsche Telekom erweckt es zusammen mit der Uni Bonn und Ravensburger zu neuem Leben. Die eindimensionalen Londoner Straßen des Spielbretts tauscht der Handynutzer gegen den Stadtplan realer Orte. Die Smartphone Applikation „Jagd nach Mister X“ macht es möglich. Seit einem Monat dürfen ausgewählte Teilnehmer das Spiel exklusiv vortesten. Eine aufwändige Softwarearchitektur ist notwendig, um das Mobile Multiplayer Spiel auf dem Smartphone funktionsfähig zu machen.</p>
<p><strong>Einfache Regeln für intuitiven Spielspaß</strong></p>
<p>Statt des detektivischen Fernglases tragen die Spieler Smartphones bei sich. Wie beim Brettspielvorbild jagen mehrere Verfolger gemeinsam Mister X. Die Mitspieler legen die Größe des Spielfeldes vor Spielbeginn gemeinsam fest. Dabei kann der Spielradius je nach Anzahl der Verfolger, Kondition von Mister X oder der Umgebung frei gewählt werden. Innerhalb des so definierten Umkreises findet ein spannendes Räuber und Gendarm Spiel statt: Mister X bekommt Vorsprung, die Verfolger nehmen die Spur auf. Die Spieler sehen ihre aktuellen Positionen ständig auf der Karte des Smartphones. Der Aufenthaltsort von Mister X  dagegen wird auf dem Display nur in zuvor zeitlich festgelegten Abständen sichtbar. Die Verfolger müssen also clever agieren und sich taktisch absprechen, um zusammen Mister X zu fangen. Die Spannung des Spiels wird zusätzlich durch Gadgets gesteigert: Sowohl Mister X als auch die Verfolger können auf sie zugreifen. So senden die Verfolger an Mister X einen Magneten, der dessen Karte zeitweilig auf den Kopf stellt. Dieser kann wiederum eine virtuelle Nebelkerze zünden, um eine Weile auf der Karte unsichtbar zu sein. Ein nützliches Gadget, um den Flüchtigen zu stellen, ist der „Screamer“: Mit ihm kann der Verfolger das Smartphone von Mister X aufschreien lassen, wenn er den Gejagten in seiner Nähe vermutet, ohne ihn aber zu sehen.</p>
<p><strong>Innovative Softwarearchitektur ermöglicht den Spielspaß</strong></p>
<p>Mobile Multiplayer Spiele, wie die „Jagd nach Mister X“, greifen auf Funktionen moderner Smartphones wie GPS-Ortung, mobiles Internet und Bewegungssensoren zu. Um die optimale Interaktion zwischen Mobile Multiplayer Spiel und Smartphone zu gewährleisten, bedarf es intelligenter Softwarearchitektur. Diese Architektur entwickeln aktuell die Deutsche Telekom Laboratories (T-Labs) gemeinsam mit der Uni Bonn. Die Arbeit der Forschungsgruppe erfolgt  im Rahmen des Projekts „Adaptive Mobile Gaming“. Die Forscher stellen ihre Ergebnisse als Software Development Kit (SDK) professionellen Spiele-Entwicklern zur Verfügung. Mit Hilfe des SDK können diese ihre eigenen Spiele für Smartphones kreieren. Die Erkenntnisse der professionellen Entwickler dienen wiederum dazu, die Architektur und folglich das SDK weiter zu optimieren.</p>
<p><strong>Das Spiel denkt mit</strong></p>
<p>Moderne Smartphones verfügen über technische Fähigkeiten, die es ihnen erlauben Informationen aus der Umgebung zu sammeln und zu verarbeiten. Von dieser Funktionalität profitieren Mobile Multiplayer Spiele: Via GPS-Ortung und Bewegungssensoren erhält das Smartphone Daten aus seiner Umwelt. Diese Kontext-Informationen verwertet das Mobile Multiplayer Spiel und stimmt darauf sein weiteres Verhalten ab.  So erhält das Spiel „Jagd nach Mister X“ Informationen über den Standort der Spieler via GPS-Ortung. Wenn Mister X den zuvor festgelegten Spielradius überschreitet, also das Spielfeld verlässt, macht die Anwendung ihn dauerhaft für die Verfolger sichtbar. Mobile adaptive Multiplayer Spiele denken also mit, sie verfügen über sogenannte „Kontextsensitive Intelligenz“.</p>
<p><strong>Kein Spielspaß ohne moderne Smartphones und lückenlosen Empfang</strong></p>
<p>Die Smartphones, mit denen Hobbydetektive auf die „Jagd nach Mister X“ gehen, müssen folglich auf dem aktuellen Stand der Technik sein. Die Spieler können &#8211; ohne Zeitverzögerung &#8211; auf der Spielkarte die sich ständig verändernden Positionen ihrer Mitspieler erkennen. Das verlangt den Smartphones eine hohe Rechenleistung ab &#8211;  denn bei der Jagd sind alle Beteiligten schnell unterwegs. Mobile Endgeräte wie das Apple iPhone 3GS sowie das T-Mobile G2 Touch oder das T-Mobile Pulse mit Android Betriebssystem verfügen über entsprechende technische Standards. Zudem warten diese Smartphones mit Touchscreen auf – er lässt die Nutzer bequem und intuitiv per Fingerstreich das Spiel bedienen. Die Spieler profitieren ebenso von den großen Displays aktueller Smartphones. Sie zeigen die Spielkarte übersichtlich an. Um ungetrübten Spielspaß zu erleben, sind darüber hinaus lückenloser Empfang und eine schnelle mobile Internetverbindung unerlässlich.</p>
<p><strong>In Jedem steckt ein Hobbydetektiv</strong></p>
<p>Die „Jagd nach Mister X“ wird voraussichtlich Ende des Jahres als iPhone Applikation im deutschen App Store erhältlich sein. Als nächstes werden es Nutzer im  Android Market herunterladen und auf Geräten mit Google Betriebssystem nutzen können. Die Zukunft wird aber Browser basierten Lösungen gehören, so dass Spiele wie die Jagd nach Mister X, Plattform unabhängig, auf jedem modernen, internetfähigen Touchscreen Handy gespielt werden können.</p>
<p><em>Der Autor des Artikels, Dr. Markus Jodl, ist Pressesprecher der Region und Service Deutsche Telekom AG.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die „Augmented ID“ sorgt für Wirbel</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 17:23:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented ID]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Gesichtserkennung]]></category>
		<category><![CDATA[social networks]]></category>

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		<description><![CDATA[Was kommt dabei heraus, wenn man Augmented Reality, Gesichtserkennung und Social Networks miteinander multipliziert? Eine „Augmented ID“ – so jedenfalls lautet die Antwort der schwedischen Ideenschmiede TAT. Das Unternehmen hat ein Konzept unter diesem Namen entwickelt und mit dem dazugehörigen Video für Diskussionen gesorgt:

In den Reaktionen mischt sich das Erstaunen über die Möglichkeiten der Applikation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was kommt dabei heraus, wenn man Augmented Reality, Gesichtserkennung und Social Networks miteinander multipliziert? Eine „Augmented ID“ – so jedenfalls lautet die Antwort der schwedischen Ideenschmiede TAT. Das Unternehmen hat ein Konzept unter diesem Namen entwickelt und mit dem dazugehörigen Video für Diskussionen gesorgt:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/tb0pMeg1UN0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/tb0pMeg1UN0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>In den Reaktionen mischt sich das Erstaunen über die Möglichkeiten der Applikation mit einem Grauen davor, auf der Straße mit Daten aus seinem Web-2.0-Leben in Verbindung gebracht zu werden. Selbst die begeisterungsfähige Webseite Gizmodo nennt „Augmented ID“ <a href="http://gizmodo.com/5320604/half+amazing-half+terrifying-concept-app-combines-facial-recognition-with-augmented-reality">“half-amazing, half-terrifying“</a><a></a>. Nicht einmal Autor Adam Frucci kann sich zu einer richtigen Bewertung durchringen: „Good? Bad? Probably somewhere in between. But it&#8217;s definitely interesting.“</p>
<p>Eigentlich macht „Augmented ID“ doch nur das, was im Moment so viele wollen – das Web auf die Straße bringen und Virtualität und Realität miteinander verschmelzen. Während Tools wie <a href="http://www.wikitude.org/">Wikitude</a><a></a> für Begeisterung sorgen, wird das Konzept von TAT kritisch betrachtet. Offenbar möchten viele es doch nicht ganz so weit treiben und nicht als wandelndes Facebook-Profil durch die Gegend laufen.<br />
Große Sorgen müssen sich die Skeptiker im Moment noch nicht machen. Es wird noch etwas Zeit vergehen, bis eine Applikation der im Video demonstrierten Leistungsstärke auf den Markt kommt. Dass sie kommen wird, ist aber sicher. Denn wenn das Web auf die Straße kommt, wird das Web 2.0 nicht im Computer bleiben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Droidcon Conference Berlin Review Teil 2</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 17:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Droidcon]]></category>
		<category><![CDATA[Entwickler]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier kommt der zweite Teil unseres Reviews zur Droidcon Conference in Berlin – unter anderem mit einem Videointerview mit Kevin MCDonagh, der schon im kommenden Dezember eine Droidcon in Clerkenwell London ausrichtet.

Droidcon London
Kevin kam trotz der Vorbereitungen zur nahen Droidcon London nach Berlin, um zu sehen wie die Veranstaltung angenommen wird. Freundlicherweise gabs auch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier kommt der zweite Teil unseres Reviews zur Droidcon Conference in Berlin – unter anderem mit einem Videointerview mit Kevin MCDonagh, der schon im kommenden Dezember eine Droidcon in Clerkenwell London ausrichtet.</p>
<p><span id="more-587"></span></p>
<h3>Droidcon London</h3>
<p>Kevin kam trotz der Vorbereitungen zur nahen Droidcon London nach Berlin, um zu sehen wie die Veranstaltung angenommen wird. Freundlicherweise gabs auch ein paar Worte in die Kamera.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/XYL3JYEz_-4&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/XYL3JYEz_-4&amp;hl=de&amp;fs=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Mehr zur Droidcon London gibts unter <a title="Droidcon London" href="http://www.droidcon.co.uk/">http://www.droidcon.co.uk/</a>.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-588" title="Droidcon-Android-Conference-Droidcamp-Barcamp-Trendmobi-T-Mobile-London" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Droidcon-Android-Conference-Droidcamp-Barcamp-Trendmobi-T-Mobile-London-400x300.jpg" alt="Droidcon-Android-Conference-Droidcamp-Barcamp-Trendmobi-T-Mobile-London" width="400" height="300" /></p>
<h3>Hoccer Ad hoc Data sharing App</h3>
<p>Rodja Trappe von Art + Com stellte im Rahmen einer Nachmittags-Session die App „Hoccer“ vor. Damit lassen sich Daten von Handy zu Handy einfach „zuwerfen”. Dies können etwa Kontakt- oder Präsentationsdaten sein.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-590" title="Hoccer Droidcon Berlin" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC00105-400x300.jpg" alt="Hoccer Droidcon Berlin" width="400" height="300" /></p>
<p>Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, Informationen an einem bestimmten Ort „auf den Boden zu werfen”, wo andere Nutzer mit dem Hoccer Client diese wieder aufheben können. Hoccer ist seit August kostenlos im Android App Market erhältlich. Die Anwendung wurde anlässlich der Android Developer Challenge 2 entwickelt und wird ständig erweitert. Die Entwickler von Art + Com verstehen sie aber eher als Herzblutprojekt der Entwicklungsschmiede.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/eqv8Q6M1O6Y&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/eqv8Q6M1O6Y&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.hoccer.com/">http://www.hoccer.com/</a></p>
<h3>Graffiti 2.0: Droidspray</h3>
<p>Eine weitere interessante Augmented Reality Plattform App hat Ronan Schwarz von Open Intents vorgestellt. Mit „Droidspray“ lassen sich über das Handy virtuelle Graffitis in den Raum sprühen, die dank GPS-Geokoordinaten gespeichert und von anderen Droidspray-Nutzern wieder sichtbar gemacht werden können.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/na47uLQkZ80&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/na47uLQkZ80&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Die App ist derzeit noch in der Entwicklung. Wirklich aufwendige Graffitis sind mit der etwas trägen Steuerung zwar noch nicht möglich, es wird aber daran gearbeitet.</p>
<p><a title="Open Intents Droidspray" href="http://www.openintents.org/">http://www.openintents.org/</a></p>
<p>Das waren unsere Eindrücke von der Droidcon Conference Berlin. Laut den Organisatoren soll es im kommenden Jahr eine Fortsetzung der Droidcon geben. Beide Tage, sowohl das Barcamp als auch der Konferenzteil der Veranstaltung“, waren mit jeweils über 200 Teilnehmern gut besucht. Vor Ort ergaben sich spannende Gespräche und Einblicke in aktuelle Entwicklungen. Wir freuen uns auf die nächste Droidcon und schließen mit ein paar bewegten Impressionen aus dem Dahlem Cube Berlin.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/AQia4HP3gPg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/AQia4HP3gPg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Infos zur Droidcon Conference: <a href="http://www.droidcon.de/de/programm-conf">http://www.droidcon.de/de/programm-conf</a><br />
Droidcon auf Twitter: <a href="http://twitter.com/droidcon">http://twitter.com/droidcon</a><br />
Feedback zur Droidcon auf Twitter: <a href="http://search.twitter.com/search?q=droidcon">http://search.twitter.com/search?q=droidcon</a><br />
Fotos von der Droidcon Berlin hier auf Flickr: <a href="http://www.flickr.com/search/?w=all&amp;q=droidcon&amp;m=text">http://www.flickr.com/search/?w=all&amp;q=droidcon&amp;m=text</a></p>
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		<title>Hands on: T-Mobile Pulse Smartphone #1</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 17:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<category><![CDATA[Pulse]]></category>
		<category><![CDATA[T-Mobile]]></category>
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		<description><![CDATA[Derzeit liegt das dritte Android Smartphone von T-Mobile zum Testen auf meinem Schreibtisch: das Pulse. Bevor ich mir das Gerät richtig vorknöpfe, gibt es hier ein paar Fotos und ein Unboxing Video. In Teil 2 des Artikels gehe ich dann mehr auf die Handhabung und Ausstattung des T-Mobile Pulse ein – etwa auf die MyCommunity-Oberfläche, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit liegt das dritte Android Smartphone von T-Mobile zum Testen auf meinem Schreibtisch: das Pulse. Bevor ich mir das Gerät richtig vorknöpfe, gibt es hier ein paar Fotos und ein Unboxing Video. In Teil 2 des Artikels gehe ich dann mehr auf die Handhabung und Ausstattung des T-Mobile Pulse ein – etwa auf die MyCommunity-Oberfläche, die dem Android OS aufgesetzt wurde.<span id="more-593"></span><img class="alignnone size-medium wp-image-594" title="T-Mobile Pulse Android Smartphone" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-6-400x300.jpg" alt="T-Mobile Pulse Android Smartphone" width="400" height="300" /></p>
<p>Auf dem Bild ist neben dem vorzüglichen Hamburger Dielenboden in unserer WG die Zubehörausstattung des T-Mobile Pulse zu sehen. Dazu zählen die Basics wie Tasche und Ladekabel, praktischerweise aber auch ein Adapter für den Kopfhöreranschluss auf die verbreitete 3,5mm Klinke. Zusätzlich liegt noch eine austauschbare weiße Oberschale bei.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-595" title="T-Mobile Pulse Android Smartphone" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-5-400x300.jpg" alt="T-Mobile Pulse Android Smartphone" width="400" height="300" /></p>
<p>Das Pulse ist auf den ersten Blick angenehm schlank und leicht. Die wenigen Tasten der Oberfläche sind klar angeordnet und gekennzeichnet. Ich persönlich mag den Trackball in der Mitte der Bedienoberfläche zum schnellen Scrollen. Etwas ungünstig gelegen ist die Entsperrtaste auf der linken Seite.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-596" title="T-Mobile Pulse Android Smartphone" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-4-400x300.jpg" alt="T-Mobile Pulse Android Smartphone" width="400" height="300" /></p>
<p>Das Display ist klar und kontrastreich. Was sofort auffällt, ist die in Sachen Look &amp; Feel leicht abgeänderte Android Version auf dem Pulse. Dem OS wurde die MyCommunity-Oberfläche übergestülpt, auf die ich im zweiten Teil des Artikels weiter eingehen werde.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-597" title="T-Mobile Pulse Android Smartphone" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-1-400x300.jpg" alt="T-Mobile Pulse Android Smartphone" width="400" height="300" /></p>
<p>Die hintere Schale ist wie bereits angesprochen ein Express-On Cover und kann mit einer einfachen Schiebebewegung gegen eine andersfarbige Oberschale ausgetauscht werden. Die Vorderseite ist leider nicht austauschbar. Am Kopf des Geräts befinden sich die Eingänge für Ladegerät und Headset.</p>
<p><strong><strong>Hier ein kurzes Video vom Auspacken des Pulse und den ersten Schritten auf der Android Oberfläche</strong>:</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3i-NFRSa20k&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/3i-NFRSa20k&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Das T-Mobile Pulse ist ab sofort für 4,95 Euro inklusive Combi Flat M Tarif erhältlich: <a href="http://www.t-mobile.de/shop/handy/0,4855,2963-_26595-0-1-0,00.html">http://www.t-mobile.de/shop/handy/0,4855,2963-_26595-0-1-0,00.html</a></p>
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