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	<title>Trendmobi &#187; Mobile Asia</title>
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		<title>QR-Codes für Transparenz im Supermarkt</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 13:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mobile Asia]]></category>
		<category><![CDATA[qr-code]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Handys dabei helfen können, für Transparenz beim Einkaufen zu sorgen, ist hier bereits am Beispiel von Barcodescannern aufgezeigt worden. Während bei diesen Anwendungen vor allem der Vergleich zwischen verschiedenen Produkten sowie der Preis im Vordergrund stehen, setzt der japanische Eierhändler Abukuma auf QR-Codes, um die Kunden von der Frische seiner Produkte zu überzeugen. Wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">Dass Handys dabei helfen können, für Transparenz beim Einkaufen zu sorgen, ist hier bereits am Beispiel von <a href="http://trendmobi.de/index.php/2009/03/barcodescanning-mit-dem-handy/" target="_blank">Barcodescannern</a> aufgezeigt worden. Während bei diesen Anwendungen vor allem der Vergleich zwischen verschiedenen Produkten sowie der Preis im Vordergrund stehen, setzt der japanische Eierhändler Abukuma auf QR-Codes, um die Kunden von der Frische seiner Produkte zu überzeugen. Wird der Code auf den Eierpackungen nämlich eingescannt, können die Kunden im Supermarkt Bilder einer <a href="http://abukuma.miemasu.net:60001/ImageViewer?Mode=Motion&amp;Resolution=640x480&amp;Quality=Standard&amp;Interval=10&amp;Title=0" target="_blank">Webcam</a> sehen, die das Unternehmen in einem seiner Hühnerställe aufgestellt hat. Die Kamera sendet dem englischen Blog <a href="http://2d-code.co.uk/egg-box-qr-code/" target="_blank">2d code</a> zufolge zwischen 9 und 17 Uhr japanischer Zeit (also zwischen 1 Uhr nachts und 9 Uhr morgens deutscher Zeit). Gerade im sensiblen Lebensmittelmarkt, der in regelmäßigen Abständen von Skandalen um falsche Etikettierungen oder unhygienische Produktionsbedingungen erschüttert wird, kann ein Produzent so ein Zeichen setzen und sich von seinen Wettbewerbern differenzieren. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">Auch für andere Branchen wäre die Idee, QR-Codes auf ihren Produkten für mehr Transparenz einzusetzen, adaptierbar. So könnten auf Etiketten von Kleidungsstücken unabhängige Berichte verlinkt werden, die über die Fabriken berichten, in denen das Unternehmen produzieren lässt. Ein anderes Beispiel wären detaillierte Auflistungen über Zutaten, Zusammensetzung und Herkunft von Produkten, die über das Maß hinausgehen, das der Gesetzgeber vorschreibt. Bewusste Konsumenten werden das Angebot solcher Informationen sicher registrieren und honorieren. Das mobile Web kann am PoS also mehr als nur den billigsten Preis heraussuchen – es bietet auch den Herstellern selbst neue Möglichkeiten, um für Vertrauen auf der Konsumentenseite zu sorgen.</span></span></p>
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		<title>Die soziale Praxis des Handygebrauchs</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/05/die-soziale-praxis-des-handygebrauchs-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 15:09:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena.Dauerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Asia]]></category>
		<category><![CDATA[japan]]></category>
		<category><![CDATA[mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Mimi Itos Stimme gleicht eher einem Krächzen am IP-Telefon. Gerade hat sie auf dem Telekom Trendforum während der diesjährigen CeBit gesprochen.

Tja, Pech mit der Telefonleitung – ironischerweise ist gerade dieses Medium Teil ihrer Forschungsarbeit. Für die renommierte MacArthur-Stiftung untersucht sie das Handyverhalten sowie die „new media practices“ amerikanischer Kids. Zuvor hatte sie sich mit Teenagern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.itofisher.com/mito/">Mimi Itos</a> Stimme gleicht eher einem Krächzen am IP-Telefon. Gerade hat sie auf dem <a href="http://www.telekom-trendforum.de/trendforum/">Telekom Trendforum</a> während der diesjährigen CeBit gesprochen.</p>
<p><a href="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/04/mimi_ito_foto_speaker_fulljpg.jpeg"><img class="alignnone size-medium wp-image-225" title="mimi_ito_foto_speaker_fulljpg" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/04/mimi_ito_foto_speaker_fulljpg.jpeg" alt="" width="334" height="238" /></a></p>
<p>Tja, Pech mit der Telefonleitung – ironischerweise ist gerade dieses Medium Teil ihrer Forschungsarbeit. Für die renommierte MacArthur-Stiftung untersucht sie das Handyverhalten sowie die „new media practices“ amerikanischer Kids. Zuvor hatte sie sich mit Teenagern in Japan und ihren mobilen Gadgets beschäftigt und dokumentierte ihre Ergebnisse zusammen mit Daisuke Okabe und Misa Matsuda in dem <a href="http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/0262090392/chanponorg?creative=327641&amp;camp=14573&amp;adid=08VPCTJD72XK8SBWYEN6&amp;link_code=as1">Buch „Personal, Portable, Pedestrian: Mobile Phones in Japanese Life“</a>. Bei diesem Projekt ging es um die soziologischen und technologischen Auswirkungen des Handys. Und da Mobiltelefone mit Emailadresse, Netzzugang und eigener Kamera seit Ende der 90er in Japan gang und gäbe sind, taugt das Land als ideale Feldstudie. Heute macht die Stanford-Graduierte das in den USA.</p>
<p>„Im Vergleich zu den Amerikanern sind die Jugendlichen in Japan viel abhängiger von ihren Handys – bei den meisten bildet es die Hauptschnittstelle zum Internet. In Amerika dagegen haben sie erst kürzlich mit dem simsen angefangen“, erzählt Ito. Zudem ist auch kein Wunder, meint sie, dass Japan ein Inkubator für neue Mobiltrends ist: Die urbane Dichte in den Städten, der kulturelle Anreiz eines mobilen Gadgets und natürlich die historische Entwicklung der mobilen Kommunikation sind alle Faktoren dafür.</p>
<p>In der Mobilgeschichte geht deshalb die Entwicklung in Japan um 15 Jahre zurück, als weibliche Teenager anfingen, den Pager zur sozialen Kommunikation zu nutzen. Mimi erklärt: „Sie haben sich dieses Businessgerät einfach zum simsen zu eigen gemacht. Die Industrie hat das beobachtet und Gadgets speziell für den sozialen Gebrauch unter Teenies designt. Die Teenager, die in den frühen 90ern die Pager nutzten, haben sich dann ab Mitte der 90er auf das Simsen mit Handys verlagert. Ab etwa dem Jahr 2000 gingen sie zum mobilen Web über. Wenn man sich diese Entwicklung anschaut, wird klarer, warum das mobile Internet in Japan so gut bei seiner Einführung aufgenommen wurde.“</p>
<p>In den letzten fünf Jahren beobachtete Ito, wie das Tauschen von Filmen und Bildern über das Handy bei den japanischen Kids zum Allgemeingut wurde. „Wie bei den meisten Technologien dauert es eben eine gewisse Zeit, bis aus der technischen Möglichkeit etwas zu tun, übliche soziale Praxis wird“, sagt sie.</p>
<p>Was können wir Europäer denn nun von dem japanischen Technikvorsprung lernen? „Das mobile Gadget hat seine eigenen Qualitäten und ist nicht nur Mittel zum Zweck, um ins Netz zu gelangen: Es ist privat und intim. Und im Vergleich zu einem Laptop verschafft es viel mehr Privatsphäre, da das Display nicht allen zugänglich ist. Ganz abgesehen davon muss man es nicht immer erst aufklappen und hochfahren.“</p>
<p>Noch ein interessantes <a href="http://www.itofisher.com/mito/publications/media_literacy.html">Essay zum Mediengebrauch der heutigen Kids</a> auf Mimi Itos Seite.</p>
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		<title>Ding Weng, 9 Jahre alt: Das iPhone App-Programmierkid aus Singapur</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 15:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena.Dauerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Asia]]></category>
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		<description><![CDATA[Thye Chean, 40, ist Programmierer aus Singapur und Apple-Liebhaber in eigener Community. Sein Sohn Ding Weng ist gerade mal neun Jahre alt – und auch Programmierer, und zwar für iPhone Apps. Nachdem den beiden ihr iMac abgerauscht war und dieser nun in der Werkstatt getunt wird, haben sie sich auf die Portierung der Apps für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thye Chean, 40, ist Programmierer aus Singapur und Apple-Liebhaber in eigener <a href="http://retromaccast.ning.com/profiles/blog/list?user=rxq26qsiiir9">Community</a>. Sein Sohn Ding Weng ist gerade mal neun Jahre alt – und auch Programmierer, und zwar für iPhone Apps. Nachdem den beiden ihr iMac abgerauscht war und dieser nun in der Werkstatt getunt wird, haben sie sich auf die Portierung der Apps für Android gestürzt, damit auch G1-Nutzer ihre Freude daran haben. „Es kann aber noch dauern, bis ich den iPhone SDK installiert und zum Laufen gebracht habe. Das ist echt kein Spaß“, meint Thye.</p>
<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/03/dingweng.jpg" alt="" width="400" height="300" /></div>
<p>(<em>Zeichnung von Ding Wenig mit Doodle Kids</em>)</p>
<p>Aber noch mal von vorn: Ding Weng ist im Netz mittlerweile eine kleine Berühmtheit, denn sein App namens <a href="http://www.apple.com/webapps/entertainment/doodlekids.html">Doodle Kids</a> haben sich seit Ende Januar 450.000 Leute bei iTunes heruntergezogen – kostenlos. Es ist ein zuckersüßes Malprogramm, bei dem man Figuren zeichnet, aber nicht mit einer dünnen Linie, sondern mit bunt gescheckten Strichen, Punkten oder Quadern. Im Prinzip ist die Anwendung ziemlich einfach, aber wunderschön und nicht nur für Kids eine Freude.</p>
<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/03/eiko.jpg" alt="" width="300" height="400" /></div>
<p>(<em>Zeichnung von Webdesigner <a href="http://www.eiko0.de/">Eiko Weishaupt</a></em>)</p>
<p>Als Ding Weng sieben Jahre alt war, wollte er von seinem Papi gezeigt bekommen, „wie man ein Game programmiert“, sagt Thye. „Ich hab ihm dann ein Programm für den Apple IIGS geschrieben, das nannte sich „Simple Paint“. Damit wollte Thye ihm die Konzepte von Programmierung veranschaulichen. Nebenbei ist das App auch jetzt fürs iPhone erhältlich. Sein Sohn fand die Anwendung aber nicht gut – Kinder mögen so was nicht! Er sah nicht ein, warum man vor dem Malen etwas auswählen muss. „Deshalb entwickelte Ding ein Programm, wie Kids es gerne mögen – malen nach Zufall“, fährt Thye fort. Den größten Teil hat Ding Weng auch selbst gecodet. Thye hat nur ein wenig in Ausnahmefällen helfen müssen, erzählt er. Da sind wir gespannt, was als nächstes von dem Wizkid kommt! Und richtig, was steht auf der Programmierliste von Thye und Ding Weng als nächstes? Sie wollen das Spiel „Invader War“ fürs iPhone in JavaScript entwickeln und natürlich auch für Google Android in Java. Im Grunde ist das Game fertig und abspielbar, es fehlen aber noch die Levels, der Home Screen, die Credits, meint Thye. „Aber zumindest hat Dinge Weng gerade Doodle Kids für Android portiert und sogar erweitert“, sagt er.</p>
<p>Mehr zu Doodle Kids auf <a href="http://retromaccast.ning.com/profiles/blogs/doodle-kids">Thyes Seite</a>.</p>
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		<title>Vom Zwang zur Innovation: Interview mit dem Entwickler und Social Entrepreneur Jonathan Gosier</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 14:33:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel.Kruse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Asia]]></category>
		<category><![CDATA[Appfrica]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gosier]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<description><![CDATA[Jonathan Gosier ist Software-Entwickler und setzt sich als Social Entrepreneur in Uganda für den Einsatz von Computern, die Ausbildung von Programmierern und die Verbreitung des Internets ein. Sein Blog Appfrica gehört zu den wichtigsten Quellen über afrikanische Bildung, Unternehmertum und IT. Mit Afridex entwickelt er ein Verzeichnis afrikanischer Start-ups, etablierter Unternehmen und ausländischer Gruppen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jonathan Gosier ist Software-Entwickler und setzt sich als Social Entrepreneur in Uganda für den Einsatz von Computern, die Ausbildung von Programmierern und die Verbreitung des Internets ein. Sein Blog Appfrica gehört zu den wichtigsten Quellen über afrikanische Bildung, Unternehmertum und IT. Mit Afridex entwickelt er ein Verzeichnis afrikanischer Start-ups, etablierter Unternehmen und ausländischer Gruppen im Kontinent. Als CTO von Question Box ermöglicht er auch Analphabeten den Zugang zum Internet.</p>
<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/04/john-gosier2.jpg" alt="" width="250" height="250" /></div>
<p><em>(Jonathan Gosier )</em></p>
<p><strong>You´re born in the United States. What made you move to Africa – and what made you stay?</strong><br />
I moved to Kampala, Uganda in August 2008 with my girlfriend who is the Regional Manager for an NGO. My family is American but my ancestry is obviously tied most recently and most directly to Africa. I leapt at the opportunity to see a new part of the world and learn more about my own roots. We&#8217;re here until her contract ends, but it increasingly seems like we&#8217;ll be here longer because we rather like Kampala.</p>
<p><strong>What &#8211; in your personal opinion &#8211; are the main misconceptions that Westerners have about Africa?</strong><br />
That what works in one part of Africa, will work in another. People tend to generalize when in areas where race is homogenic. This is the same for people who go to China and assume all Chinese are the same. Some parts are more liberal, some parts have been influenced by Russian culture, some parts are extremely rich, many parts are extremely poor, some parts are more rural. I&#8217;m over simplifying but, likewise, just because Africa is predominantly black, doesn&#8217;t mean each area doesn&#8217;t differ. To answer your question more directly, people often misinterpret the &#8217;surface&#8217; as being all there is to the story.</p>
<p>Beyond that, within Africa there&#8217;s a lot of explicit distinctions. For instance, Kenyans are not simply Kenyans. They are Luo, Kikuyu, Maasai etc.</p>
<p><strong>How do Africans use their mobiles different from Westerners? What functions are important to them which are rather unimportant to „us“ &#8211; and vice versa?</strong><br />
Well, it&#8217;s just a different context right? A mobile phone is a mobile phone no matter where it is. What you see is African countries, and others around the world &#8216;innovating out of constraint&#8217; (to borrow a phrase Ethan Zuckerman likes to use). Africa is huge, you could fit both China and the U.S. in it&#8217;s landmass and still have room to spare. But it&#8217;s no where near as developed. There&#8217;s all these sparse populations scattered across the continent, with no landlines and no easy way to travel. So people have begun using mobiles for EVERYTHING. Any piece of information that can be distributed using a mobile carrier will because in Africa that&#8217;s the only common denominator.</p>
<p>This makes things like messaging (SMS and MMS) naturally useful to Africans. It&#8217;s the cheapest, fastest, most ubiquitous way of disseminating information here &#8211; period. The infrastructure isn&#8217;t there for anything else&#8230;yet. In the U.S. SMS is a luxury or an annoyance depending on who you&#8217;re talking to. That&#8217;s because there are hundreds of other options for getting out information.</p>
<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/04/logo.png" alt="" width="250" height="50" /></div>
<p><strong>You´re also active to get western business invest into African entrepreneurs. What are your main arguments to do so?</strong><br />
It&#8217;s gotten to the point where I&#8217;ve stopped trying to convince anyone of anything. It&#8217;s basic economics. This is one of the last regions on the planet to industrialize, to manufacture, to develop. Given the way the credit system is collapsing around the world, Africa is somewhat insulated because it doesn&#8217;t have much debt or credit that just doesn&#8217;t get written off by the World Bank anyways. Although it&#8217;s slow growth, the East African block has steadily posted consecutive GDP growth for the past five to ten years. Basic math tells you there&#8217;s a lot of room to make money. Add on the fact that increased information (through the internet) is making education better and tribalism weaker, and you begin to see how silly it is to bet against Africa for it&#8217;s history. It&#8217;s changing. It won&#8217;t happen over night but it&#8217;s changing.</p>
<p>Afridex.net is my attempt to help local and foreign groups that want to invest or work in Africa. They want to know who&#8217;s here doing what. Afridex simply makes it easy for them. As easy as something like Crunchbase or LinkedIn is in the West.</p>
<p><strong>In plain words: How do mobiles improve life in Africa?</strong>1)<br />
Without mobiles there is no affordable long range communication in Africa for the average person. That alone is reason enough <img src='http://trendmobi.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>2) If I had to list others I would say, that information here needs to be portable and easy to digest. SMS naturally limits that.</p>
<p>3) Africa traditionally communicates orally. The written language is a fairly recent addition to society here. So naturally, phones are a great way for people to socialize.</p>
<p>4) Mobile operators are increasingly the biggest business prospects in the region. Groups like Safaricom and MTN offer great local jobs and build infrastructure.</p>
<p>5) For foreign groups, the mobile phone records are an easy way to peer into the social graph of the average African. Call and pay patterns are interesting because they help show how they prioritize data. I have a friend who&#8217;s a sociologist who studied the phone records of a carrier here and she found it interesting that people of different classes didn&#8217;t really have much interaction at all, except with family. That&#8217;s telling because it shows how one&#8217;s personal network shapes their daily lives.</p>
<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/03/528px-kampala_district_uganda.png" alt="" width="300" height="400" /></div>
<p><em>(Karte von Uganda)</em></p>
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		<title>Wo gibts denn sowas: iPhone und iPod Touch als Webserver</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/03/wo-gibts-denn-sowas-iphone-und-ipod-touch-als-webserver/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 11:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena.Dauerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Asia]]></category>
		<category><![CDATA[Applikation]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
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		<description><![CDATA[Dateien im Netzwerk mit dem iPhone einfach hin- und herzuschieben, kennen wir ja schon mittels Air Sharing-Programm. Die japanische Netzwerkfirma FreeBit aus Tokio legt aber noch eins drauf: Sie hat eine Software gecodet, mit der man iPhone und iPod Touch zu eigenständigen Servern umfunktionieren kann, um damit sehr einfach zentralisiert Daten auf beliebige Rechner hoch- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dateien im Netzwerk mit dem iPhone einfach hin- und herzuschieben, kennen wir ja schon mittels <a href="http://www.avatron.com/products/">Air Sharing-Programm</a>. Die japanische Netzwerkfirma <a href="http://www.freebit.com/">FreeBit</a> aus Tokio legt aber noch eins drauf: Sie hat eine Software gecodet, mit der man iPhone und iPod Touch zu eigenständigen Servern umfunktionieren kann, um damit sehr einfach zentralisiert Daten auf beliebige Rechner hoch- und herunter zu laden. Das Programm nennt sich <a href="http://serversman.com/index.jsp">ServersMan</a> und soll den externen Zugriff nicht nur im eigenen Netzwerk, sondern auch extern von jedem WLAN erlauben. Toll!</p>
<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/03/serversman.jpg" alt="" width="400" height="300" /></div>
<p>(<em>Das kann die Software alles: ServersMan macht das iPhone und den iPod Touch zum eigenständigen Webserver. Quelle: </em><a href="http://serversman.com/index.jsp"><em>ServersMan</em></a><em>)</em></p>
<p>Zur Sicherheit läuft das natürlich mit SSL und Verschlüsselung. And die Files kommt man unkompliziert über den Webbrowser oder ein webDAV-Protokoll heran. Dann werden in einer Liste die Dateien und ihre Formate angezeigt. ServersMan kann mit iWork-erstellte Sachen wie Pages oder Keynote anzeigen, aber natürlich auch PDF-Dateien, Microsoft Word, Musiktracks und Filme.<br />
Das schöne an ServersMan ist: Es kann das iPhone zum öffentlichen Webserver machen und man hat dann auch seine eigene Zugriffsadresse.</p>
<div class="captionfull"><em><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/03/serversman2.jpg" alt="" width="400" height="200" /></em></div>
<p><em>(Die Funktionen des ServersMan werden gezeigt: Als Netzwerkserver für Daten, der auch eine eigene URL hat. Quelle: </em><a href="http://serversman.com/promotion.html"><em>ServersMan</em></a><em>)</em></p>
<p>Einfacher geht es nun wirklich nicht. Das App ist gratis, aber &#8211; leider, leider &#8211; im Moment nur über den japanischen iTunes-Store erhältlich. Eine englische Version ist aber schon in der Mache. Vielleicht sollte man sich bis dahin schon mal einen japanischen Account bei iTunes zulegen…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neue Studie: Internetverbreitung in Afrika geht nur zäh voran</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/03/neue-studie-internetverbreitung-in-afrika-geht-nur-zah-voran/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 17:36:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Buchmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Asia]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsländer]]></category>
		<category><![CDATA[IDI-Wert]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunkverträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Studie der Internationalen Telekommunikations Union (ITU) zeigt: Die meisten Entwicklungsländer, besonders in Afrika, bleiben auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) weiter hinter dem Westen zurück. Die ITU, ein Institut der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf, nahm für den ICT Development Index (IDI) Daten zwischen 2002 und 2007 in 154 Ländern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle Studie der <a href="http://www.itu.int/net/about/index.aspx">Internationalen Telekommunikations Union</a> (ITU) zeigt: Die meisten Entwicklungsländer, besonders in Afrika, bleiben auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) weiter hinter dem Westen zurück. Die ITU, ein Institut der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf, nahm für den <a href="http://www.itu.int/ITU-D/ict/publications/idi/2009/index.html">ICT Development Index</a> (IDI) Daten zwischen 2002 und 2007 in 154 Ländern auf. Kriterien für den Index waren unter anderem der Zugang der Bevölkerung zu Computern und Internet, die Zahl der abgeschlossenen Mobilfunkverträge, aber auch die Alphabetisierungsrate.</p>
<p>Unter den zehn Ländern mit dem höchsten IDI-Wert sind neun aus Europa. Nach Spitzenreiter Schweden folgt Südkorea, Deutschland liegt hinter Japan und vor Australien auf Platz 13 und konnte sich gegenüber 2002 um einen Platz verbessern.</p>
<p>Während sich besonders in Osteuropa der Index zwischen 2002 und 2007 stark verbessert hat, zeigte sich in den Entwicklungsländern in Afrika kaum eine Verbesserung. Wie in den meisten Ländern ist auch hier ein deutlicher Zusammenhang zwischen dem Bruttoinlandsprodukt und dem IDI zu erkennen. Dass der Zugang zum Internet aber nicht zwangsläufig vom Einkommen der Menschen abhängt, zeigt das Beispiel Südkorea: Die durchschnittliche Einkommensverteilung lässt einen niedrigeren IDI-Wert erwarten, doch durch eine gezielte Informations- und Kommunikationspolitik hat es das Land auf den zweiten Platz im IDI-Index geschafft.</p>
<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/03/kabel1.jpg" alt="" width="400" height="300" /></div>
<p>Global betrachtet gab es die meisten Verbesserungen im Zugang zum Internet, das heißt, die Bandbreite ist gewachsen und mehr Haushalte haben nun Computer mit Internetanschluss. Die Zahl der Nutzer wächst aber im Vergleich dazu nur langsam. Weltweit ist der IDI-Wert in dem Fünfjahreszeitraum um etwa 30 Prozent gestiegen.</p>
<p>Seit 1998 verzeichnet die ITU einen starken Anstieg der Mobilfunkverträge, Ende 2008 waren es weltweit etwa vier Milliarden. Die Zahl der Festnetzverträge nimmt dagegen nur minimal zu und lag Ende 2008 bei 1,2 Milliarden. Mobiltelefone sind besonders in den 130 Entwicklungsländern mit ihrem Weltbevölkerungsanteil von etwa 76 Prozent beliebt. Während in diesen Ländern 2002 noch die Hälfte aller Verträge weltweit abgeschlossen wurde, waren es Ende 2008 schon Dreiviertel. Das Internet wurde Ende 2008 im weltweiten Durchschnitt von 23 pro 100 Menschen genutzt, in Afrika waren es nur fünf Prozent.</p>
<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/03/internetcafe.jpg" alt="" width="400" height="300" /></div>
<p>Der Studie zufolge belegt Mauritius mit Platz 62 den ersten Platz der afrikanischen Länder auf dem Index. In dem Inselstaat nutzen 75 Prozent der Menschen ein Mobiltelefon. Afrikas größte Volkswirtschaft Südafrika ist im Vergleich zu 2002 um zehn Plätze auf den 87. Rang gerutscht. Nur 4,8 Prozent der südafrikanischen Haushalte hatten 2007 einen Internetanschluss. Den letzten, 154. Platz belegt Niger.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Nudelküche über den nächsten Hotspot: Der Ramen Radar von Sony</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 09:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena.Dauerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Asia]]></category>
		<category><![CDATA["Ramen Radar"]]></category>
		<category><![CDATA[gps]]></category>
		<category><![CDATA[PetaMap]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Prinzip des Radar Ramen: Die Nudelshops werden im Echolot in der Suppenschüssel angezeigt.
Der Elektronikkonzern SONY steckt tief in der Krise und will, wie bekannt, bis zum nächsten japanischen Wirtschaftsjahr im April weltweit 16.000 Mitarbeiter entlassen – das sind ganze zehn Prozent seiner globalen Arbeitskräfte. Dass bei einem solchen gebeutelten Gigant trotzdem immer wieder interessante [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/02/radar.jpg" alt="" width="400" height="300" /></div>
<p><em>Das Prinzip des Radar Ramen: Die Nudelshops werden im Echolot in der Suppenschüssel angezeigt.</em></p>
<p>Der Elektronikkonzern SONY steckt tief in der Krise und will, wie bekannt, bis zum nächsten japanischen Wirtschaftsjahr im April weltweit 16.000 Mitarbeiter entlassen – das sind ganze zehn Prozent seiner globalen Arbeitskräfte. Dass bei einem solchen gebeutelten Gigant trotzdem immer wieder interessante Erfindungen veröffentlicht werden, macht jedoch Hoffnung. Zum Beispiel der doch etwas skurrile “<a href="http://www.jp.sonystyle.com/Taiken/Original/X-radar/">Ramen Radar</a>”: Darunter versteht man die Gratis-Software x-Radar - allerdings nur für PCs und Smartphones -, die mittels WLAN alle Nudelküchen um die Ecke ortet und in einem Radius von drei Kilometern anzeigt.</p>
<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/02/radar2.jpg" alt="" width="400" height="300" /></div>
<p><em>So installiert man den x Radar, und per Doppelklick tauchen die Shops auf&#8230;</em></p>
<p>Die Visualisierung orientiert sich am Echolot von Schiffen oder Luftzeugen, eingebettet in eine große Suppenschüssel. Unter “Ramen” versteht man nämlich eine kräftige Fleischnudelsuppe, daher der Name der Anwendung. Für den “Ramen Radar” werden nun die Signale aller verfügbaren WLAN-Hotspots in der Stadt genutzt, um anhand derer die exakten Positionen der Nudelküchen zu erstellen. Das ist deutlich präziser als eine Ortung per GPS, weil letztgenannte Technik im Prinzip am besten auf dem freien Feld, nicht aber in einer dicht bebauten Großtadt funktioniert. Die Technologie für den Radar kommt nun von SONYs eigens entwickelter <a href="http://www.placeengine.com/en">PlaceEngine</a>, einer innovativen Entwicklung, die, wie gesagt, die Daten der erhältlichen WLANs in einer Umgebung sammelt, um damit die Location des Users zu ermitteln. Anschließend wird anhand der georteten Hotspots eine so genannte <a href="http://petamap.jp/">PetaMap</a> erstellt, die auf verschiedene Serviceinformationen, wie zum Beispiel die Nudelsuppenstandorte, zurückgreift. Deren Landkarten wiederum beruhen auf den Daten von Zenrin, der Vermessungsfirma, die in Japan für Google Maps verantwortlich ist.</p>
<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/02/radar3.jpg" alt="" width="400" height="300" /></div>
<p><em>PetaMap</em></p>
<p>Bis Ende März ist die PetaMap auch Teil einer Promo-Kampagne für die PSP Portable, um den Tourismus im beschaulichen Kitakyushu in Südjapan und die dortige historische „Moji Retro Port“ Bahnstation anzukurbeln. Besucher erhalten einen „PetaMap“-Coupon für Rabatte bei bestimmten Restaurants und ermäßigte Eintrittskarten für Sehenswürdigkeiten, wenn sie mit ihrer PSP Portable diese Stationen mit Hilfe der PetaMap ablaufen.</p>
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		<title>„WiFi Camera – Scanning The Wireless Landscape“ mit Blechdosen</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/02/wifi-camera-%e2%80%93-scanning-the-wireless-landscape/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 10:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena.Dauerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Asia]]></category>
		<category><![CDATA[ICC Telekommunikationsmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Network-Strahlen]]></category>
		<category><![CDATA[WiFi Camera]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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(Visualisierung mit der WiFi Camera)
Auf der Tokioter „Light InSight“-Ausstellung im ICC Telekommunikationsmuseum in Hatsudai, Shinjuku, gibt es noch bis Ende des Monats ein paar interessante Projekte zu bestaunen, die mit Licht spielen. Neben Arbeiten von Mischa Kuball, Anthony McCall oder Heroen wie Joseph Beuys und Nam Jun Paik fällt hier eine lustige Konstruktion der Marke DIY [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/01/neues-bild.jpg" alt="" width="400" height="300" /></div>
<p>(<em>Visualisierung mit der WiFi Camera</em>)</p>
<p>Auf der Tokioter „<a href="http://www.ntticc.or.jp/Exhibition/2008/Light_InSight/index.html">Light InSight</a>“-Ausstellung im <a href="http://www.ntticc.or.jp/index_e.html">ICC Telekommunikationsmuseum</a> in Hatsudai, Shinjuku, gibt es noch bis Ende des Monats ein paar interessante Projekte zu bestaunen, die mit Licht spielen. Neben Arbeiten von <a href="http://www.mischakuball.com/">Mischa Kuball</a>, <a href="http://www.anthonymccall.com/">Anthony McCall</a> oder Heroen wie Joseph Beuys und Nam Jun Paik fällt hier eine lustige Konstruktion der Marke DIY ins Auge: Die „<a href="http://www.äther.hu/2007/wificamera/">WiFi Camera</a>“ von Programmierer <a href="http://www.automata.se/">Bengt Sjölén</a> aus Schweden, dem ungarischen Architekten und Interaction Designer <a href="http://www.äther.hu/">Adam Somlai-Fischer</a> und <a href="http://www.haque.co.uk/">Usman Haque</a> aus England macht WLANs sichtbar und fertigt davon Fotos in Echtzeit an. Wie geht das? Ganz einfach, die selbst gebastelte Kamera aus Blechdosen visualisiert elektromagnetische Strahlungen. Genau die, vor denen wir immer etwas Angst haben, wenn es zum Beispiel um die Strahlung von Mobiltelefonen geht.</p>
<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/01/bengtsjoelznmitdose22.jpg" alt="" width="400" height="300" /></div>
<p>(<em>Bengt Sjölén</em>)</p>
<p>Radiowellen, erklären die Macher, werden reflektiert, so wie Licht von Objekten reflektiert wird. Dafür montieren sie einfache Blechdosen, genauer gesagt die grünen Dosen für thailändische Erbsencracker mit Wasabigeschmack, auf eine Vorrichtung. Die ‚Antenne’ wird von zwei Motoren betrieben, damit sie hin und her schwenkt und einen Raum Pixel für Pixel nach Wireless Network-Strahlen abtastet. Ein modifizierter WLAN-Router speichert sowohl die Daten von allen verfügbaren WLANs in einem Raum als auch ihre Stärke an unterschiedlichen Punkten in diesem Raum.</p>
<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/01/technik1.jpg" alt="" width="400" height="300" /></div>
<p>Als Visualisierung erhält jedes Netzwerk eine eigene Farbe, sodass man auf dem Monitor einen bunt gesprenkelten Raum sieht, abhängig von der Stärke der jeweiligen WLANs (siehe Bild oben). Das ist ziemlich spannend, schließlich wird damit ein virtueller Raum mit dem Physischen verschränkt.<br />
Auf der Ausstellungseröffnung konnten die Besucher jedoch wenig mit der Dosenkonstruktion anfangen <span style="font-size: 12pt; font-family: Arial; color: #333333;">– </span>vielleicht hatten sie eher eine verspielte Interaktion mit Bewegungsmeldern erwartet, die in Japan so beliebt sind.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="302" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=908888&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="302" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=908888&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<a href="http://vimeo.com/908888">Wifi Camera</a> from <a href="http://vimeo.com/user315089">Adam Somlai-Fischer</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Handymania in Hongkong</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/02/handymania-in-hongkong/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 16:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena.Dauerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Asia]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Handyklone]]></category>
		<category><![CDATA[Hongkong]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiltelefonnummern]]></category>

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		<description><![CDATA[Blogger Victor Cheung aus Hongkong bezeichnet sich selbst als „Technik-Junkie“, der seit seiner Schulzeit davon besessen ist. Da ist schon etwas dran, schließlich kann er dank seiner wöchentlichen Kolumne auf Cnet Asia aus dem Stegreif die Liste und Spezifikationen aller Neuhandys aufsagen, die gerade in Hongkong auf den Markt kommen – oder es bald werden. Hongkong [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blogger Victor Cheung aus Hongkong bezeichnet sich selbst als „Technik-Junkie“, der seit seiner Schulzeit davon besessen ist. Da ist schon etwas dran, schließlich kann er dank seiner wöchentlichen <a href="http://asia.cnet.com/blogs/hktechphooey">Kolumne</a> auf Cnet Asia aus dem Stegreif die Liste und Spezifikationen aller Neuhandys aufsagen, die gerade in Hongkong auf den Markt kommen <span style="font-size: 12pt; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-fareast-font-family: Times; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;">– </span>oder es bald werden. Hongkong ist ja nicht nur der Schnäppchenmarkt für alle Modebewussten, sondern mindesten genauso beliebt bei Technikfreaks und Spezialisten, die ausnahmslos immer mit dem neuesten Handy auftauchen. Das gilt auch für Victor Cheung: Seine Favoriten sind, wie er erklärt, „alles von Tablet-PCs über UMPC bis hin zu PMPs, Gamekonsolen, Handys und sämtlichen Gerätschaften mit WLAN 802.11b/g/n und Bluetooth 2.0.“ Okay, das ist eine Ansage!</p>
<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/01/victor-cheung.jpg" alt="" width="400" height="300" /></div>
<p><em>Blogger Victor Cheung</em></p>
<p>Angefangen hat er mit seinem eigenen Tech-Blog im Herbst 2006 und nannte ihn „<a href="http://hongkongphooey.wordpress.com/">The Hong Kong Tech Phooey</a>“. Und wie schätzt er den Mobilmarkt ein? „Honkong steht in Sachen Mobilindustrie ziemlich an der Spitze aller asiatischen Staaten. Denn hier werden die Handys aus China als erstes vorgestellt, bevor sie weltweit auf den Markt kommen <span style="font-size: 12pt; color: #000000; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-fareast-font-family: Times; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;">– </span>wie zum Beispiel das Meizu M8, den iPhone-Klon. Neben den bekannten Marken sieht man hier auf dem Markt auch eine Menge chinesischer OEM-Modelle und Handyklone.“ In einem seiner <a href="http://asia.cnet.com/blogs/hktechphooey/post.htm?id=63006681">Artikel</a> berichtet er , dass es Anfang 2008 bereits 9,92 Millionen Mobiltelefonnummern in Hongkong gab, inklusive Prepaid-Karten. Das macht 1,4 Nummern pro Einwohner (Quelle: <a href="http://www.monstersandcritics.com/news/asiapacific/news/article_1386686.php">M&amp;C</a>). Auch interessant ist, erzählt Victor, dass laut der &#8220;South China Morning Post&#8221; den Hongkongern in spätestens sieben Jahren die achtstelligen Nummern ausgehen und sie dann wahrscheinlich die Neunstelligen einführen müssen. Hinzu kommen noch die Festland-Chinesen mit 616,02 Millionen Handynutzern, die jährlich um zwanzig Prozent wachsen (Quelle: <a href="http://www.digitimes.com/news/a20080930PR206.html">DigiTimes</a>).</p>
<p>Was machen nun diese vielen Handybesitzer mit ihren Spielzeugen? „Push-Emails, mobile blogging, mobile Facebook und im Web surfen sind in Hongkong weit verbreitet,“ sagt Victor. Wenn es um neue Handyklone aus China geht, verweist er auf seine Berichte über <a href="http://asia.cnet.com/blogs/hktechphooey/post.htm?id=63007611">Klone</a>, oder über das Meizu M8, den ultimativen <a href="http://asia.cnet.com/blogs/hktechphooey/post.htm?id=63007804">iPhone-Klon</a>. Mehr aus der Blogger-Szene in Hongkong erzählt er <a href="http://asia.cnet.com/blogs/hktechphooey/post.htm?id=63007804">hier</a>.<br />
Zum Abschluss hat Victor noch einen Reisetipp parat: Er hat nämlich eine kurze Wegbeschreibung zu Hongkongs Mobilfonparadis gefilmt. Im „Sincere Podium“-Einkaufszentrum, von den Einheimischen auch ‚Sintat Centre’ genannt, gibt es Tonnen von neuen Handys <span style="font-family: Arial;">– </span>vom entsperrten iPhones bis hin zum besagten <a href="http://asia.cnet.com/blogs/hktechphooey/post.htm?id=63005167">Meizu</a>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2pKlIRiGy3s&amp;hl=en&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/2pKlIRiGy3s&amp;hl=en&amp;fs=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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		<title>u-City-Korea: Die allgegenwärtige Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 08:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena.Dauerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Asia]]></category>
		<category><![CDATA[2.0-Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Seoul]]></category>
		<category><![CDATA[u-City]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang des neuen Jahrtausends begann man im finnischen Helsinki mit dem Plan, ganze Stadtteile mit kostenlosem Wi-Fi zu vernetzen, um den Bewohnern eine Umgebung mit persönlich zugeschnittenem Rundumservice zu ermöglichen. Damals wie heute waren RFID-Chips das Zaubermittel dafür. Seit 2005 plant man ähnliches im koreanischen Seoul &#8211; mit der gegenwärtigen Technologie: „u-City“ heißt das Projekt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang des neuen Jahrtausends begann man im finnischen Helsinki mit dem Plan, ganze Stadtteile mit kostenlosem Wi-Fi zu vernetzen, um den Bewohnern eine Umgebung mit persönlich zugeschnittenem Rundumservice zu ermöglichen. Damals wie heute waren RFID-Chips das Zaubermittel dafür. Seit 2005 plant man ähnliches im koreanischen Seoul &#8211; mit der gegenwärtigen Technologie: „<a href="http://ucta.or.kr/en/ucity/background.php">u-City</a>“ heißt das Projekt, wonach die IT-Infrastruktur eines Stadtbezirks oder gar einer ganzen Stadt bis in jede Privatwohnung integriert werden soll. Mittels RFID und WiMAX-Breitbandverbindung würde sich die hypertechnisierte Umwelt auf den Bürger einstellen und ihm ein angenehmes Serviceleben im Alltag bieten.</p>
<p>Ezra Jeoung, Chief Researcher der „Korea u-City Association“, plant aber noch mehr: Seine Vision ist „eine flächendeckende mobile Web 2.0-Infrastruktur“, wie er auf der <a href="http://wpba.aving.net/en/">WPBA-Bloggerkonferenz </a>in Seoul erklärte. Über mobile soziale Netzwerke sollen demnach die Bewohner ihre persönlichen Erlebnisse an bestimmten Orten online speichern und so ihre reale Umgebung mit der virtuellen Welt verbinden. Jeoung bezeichnet es als „urban tapestry“, als urbanen Wandtteppich, auf dem jeder seine Erinnerungen für alle zugänglich hinterlässt &#8211; auf diese Weise wachse und gedeihe in einer „allgegenwärtigen Gesellschaft“ eine kollektive Intelligenz.</p>
<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/01/dscn8419.jpg" alt="" width="400" height="300" /></div>
<p><em>RFID-Besucherausweis</em></p>
<p>Bedenken wegen des Datenschutzes und der Wahrung der Privatsphäre gibt es keine. Es soll scheinbar eher spielerisch zugehen, wenn man sich die geplanten Anwendungen im Ausstellungsgebäude der <a href="http://dmc.seoul.go.kr/english/index.jsp">Digital Media City</a> in Seoul anschaut: Dort sind jede Menge projizierte Bedienoberflächen zu sehen, mit denen sich eine Wohnung über Bewegungssensoren steuern lässt &#8211; geeignet auch zum Musikmachen. Ebenfalls hilfreich: Laserscanner messen den persönlichen BMI und geben Tipps zum Abspecken und kleine Hausroboter sorgen für saubere Fußböden.</p>
<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/01/dscn8431.jpg" alt="" width="400" height="300" /></div>
<p><em>Musikanwendung, bei der die Spielsteine auf einem Brett den Synthesizer steuern</em></p>
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