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	<title>Trendmobi &#187; Mobiles Afrika</title>
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	<description>Mobiles Internet</description>
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		<title>Virtuelle SIM-Karten</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 17:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Buchmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mobiles Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
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		<description><![CDATA[In Deutschland und anderen Industrienationen haben viele Menschen mittlerweile sogar zwei: ein Firmenhandy und ein privates. Doch in den Entwicklungsländern sind selbst die Modelle, die von uns als uralt verlacht würden, nicht für jeden erschwinglich. Doch da Handys gerade in diesen Ländern die schlechte Infrastruktur von Festnetzleitungen oder Straßen kompensieren können (die Afrika-Rubrik von Trendmobi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland und anderen Industrienationen haben viele Menschen mittlerweile sogar zwei: ein Firmenhandy und ein privates. Doch in den Entwicklungsländern sind selbst die Modelle, die von uns als uralt verlacht würden, nicht für jeden erschwinglich. Doch da Handys gerade in diesen Ländern die schlechte Infrastruktur von Festnetzleitungen oder Straßen kompensieren können (die Afrika-Rubrik von Trendmobi dreht sich fast ausschließlich um diesen außerordentlichen Impact), ist der Zugang zu einem Handy dort wichtig.</p>
<p>Das Unternehmen <a href="http://movirtu.com/">movirtu</a> will nun die Zahl der Handyzugänge erhöhen, ohne auf neue Handys zu warten. Unter dem Slogan „Mobile for the next Billion“ sollen vor allem Menschen am unteren Ende der Pyramide Zugang erhalten, also Menschen, die weniger als 2 US-Dollar am Tag verdienen.</p>
<p>Will man ein Handy mit einer anderen Telefonnummer enutzen, musste man bislang die SIM-Karte wechseln. Dort sind auch private Kontakt- und andere Informationen des Besitzers gespeichert.</p>
<p>Movirtu will nun die Handynummern von den Handys loslösen. Immerhin braucht man für das Schreiben einer E-Mail auch keine spezielle Hardware: Man loggt sich einfach ein, egal an welchem Rechner – Hauptsache er ist mit dem Internet verbunden.</p>
<p>Wird in Internetcafés also bald auch Zugang zum Mobilfunknetz angeboten? Wird es Handycafés geben? In Kamerun hat die Firma <a href="http://www.comviva.com/">Comviva</a> die Technologie der virtuellen SIM-Karten bereits getestet – und tatsächlich wurden dort mehr Handyanrufe getätigt als zuvor. Neben der  Zielgruppe der extrem Armen greifen vor allem Geschäftsleute auf den Service zurück, um quasi zwei Telefone in einem, geschäftlich und privat, nutzen zu können.</p>
<p>Da SIM-Karten sehr billig zu haben sind &#8211; in Südafrika schon ab 33 US-Cent &#8211; bleibt die Frage, ob sich die virtuellen SIM-Karten durchsetzen werden, bzw. was sie zur Verbesserung der Lebensumstände der extrem Armen beitragen können. Zumindest wären sie plastiksparend und so ressourcenschonend.</p>
<p>Noch hat movirtu keine Statistiken zu seinen Nutzern veröffentlicht. Das Unternehmen ist aber unter Zugzwang: CEO Nigel Waller bekam bereits ein Stipendium für „world-changing people, projects and ideas“ von <a href="http://poptech.org/class2009">Pop! Tech</a>. Ob zu Recht, wird sich zeigen.</p>
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		<title>Bewegung auf dem afrikanischen Markt</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/10/bewegung-auf-dem-afrikanischen-markt-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 11:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Buchmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunkmarkt]]></category>
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		<description><![CDATA[In Afrika ist der Mobilfunkmarkt nach wie vor in Bewegung. Und er ist einer derjenigen, der noch kräftig wächst. Nun stehen zwei große Deals bevor – hier ein kleiner Überblick über die Situation:
Der Marktführer in Afrika, MTN (Mobile Technology Networks, Hauptsitz Südafrika), ist auf dem Weg, der drittgrößte Mobilfunkanbieter der Welt zu werden. Seit einiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Afrika ist der Mobilfunkmarkt nach wie vor in Bewegung. Und er ist einer derjenigen, der noch kräftig wächst. Nun stehen zwei große Deals bevor – hier ein kleiner Überblick über die Situation:</p>
<p>Der Marktführer in Afrika, MTN (Mobile Technology Networks, Hauptsitz Südafrika), ist auf dem Weg, der drittgrößte Mobilfunkanbieter der Welt zu werden. Seit einiger Zeit führt MTN exklusive Fusionsverhandlungen mit Bharti Airtel (mit über 85 Millionen Kunden die Nummer eins auf dem indischen Markt). Doch die Verhandlungen ziehen sich hin: Die beiden Firmen hatten schon letztes Jahr versucht, zusammenzufinden, aber auch die diesjährigen Gespräche wurden schon mehrmals verlängert. Ein Grund dafür könnte sein, dass die MTN und Bharti relativ gleich stark sind, mit ähnlicher Kundenzahl und Finanzkraft. Zunächst sollte Bharti MTN übernehmen, dann versuchte MTN den Spieß umzudrehen, schrieb die <a href="http://dealbook.blogs.nytimes.com/2008/05/24/50-billion-bharti-mtn-deal-falls-apart/">NY Times</a> noch im Mai.</p>
<p>Käme die Fusion aber schließlich zustande, würde der neue Mobilfunkriese der drittgrößte Anbieter der Welt mit mehr als 200 Millionen Kunden sein.</p>
<p>Dass Afrika nach wie vor ein sehr dynamischer Markt ist, liegt an seinem ungebremsten Wachstum. Laut Branchenverband <a href="http://www.bitkom.org/Default.aspx">Bitkom</a> gab es 2008 weltweit 3,9 Milliarden Handy-Verträge, dieses Jahr sollen es 4,4 Milliarden sein. Ein wesentlicher Teil dieses Wachstums ist auf Afrika zurückzuführen. In einem <a href="http://www.ftd.de/technik/it_telekommunikation/:Kampf-um-Wachstumsmarkt-Mobilfunker-zieht-es-nach-Afrika/540671.html">Dossier</a> der Financial Times Deutschland heißt es, dass Afrika die größte Region sei, in der Menschen noch kein Handy besitzen. Und weiter: Die Marktdurchdringung liegt zwischen 28 und 40 Prozent. In Deutschland und anderen Industrieländern ist der Markt mit mehr als einem Handy pro Person weitgehend gesättigt – hier herrscht vor allem ein zermürbender Preiskampf.</p>
<p>Doch der Markt in Afrika birgt auch Risiken. Da die Einkommen extrem niedrig sind, muss ein Mobilfunknetz äußerst kosteneffizient betrieben werden, um noch Gewinnmargen erzielen zu können. Außerdem muss weiterhin in die Infrastruktur investiert werden und auch die klimatischen Bedingungen sind nicht zu unterschätzen.</p>
<p>In so einem Umfeld kennt sich der indische Mobilfunkanbieter Reliance aus. Momentan noch die Nummer zwei, aber mit dem Ziel vor Augen, bis Ende des Jahres die <a href="http://www.ft.com/cms/s/0/1b985b02-32af-11de-8116-00144feabdc0.html?nclick_check=1">100-Millionen-Kunden-Marke</a> zu knacken, ist der kleine Riese am Afrika-Geschäft von Zain interessiert. Die Firma aus Kuwait betreut heute noch 70 Millionen Kunden in 24 Ländern. Dass sich Zain aus dem Afrika-Geschäft zurückziehen möchte, liegt wohl auch daran, dass das Kundenwachstum auf dem heimischen Markt größer ist: „In den zwölf Monaten bis zum Ende des ersten Quartals 2009 betrug das Kundenwachstum in Afrika (ohne den zur Nahost-Division gezählten Sudan) 36 Prozent, während es im Nahen Osten (inklusive Sudan) 50 Prozent waren“, schreibt <a href="http://www.heise.de/newsticker/Heisses-Pflaster-Afrika-Mobilfunkriese-Zain-will-sich-zurueckziehen--/meldung/142562">Heise online</a>. Auch sei 2008 nur ein Zehntel des Profits bei Zain aus Afrika gekommen.</p>
<p>Die indische Reliance dagegen will genau dort hin und ist schon seit längerem am afrikanischen Markt interessiert: Schon vor Bharti verhandelte das Unternehmen des indischen Multimilliardärs Anil Ambani mit MTN. Doch nun will Reliance für gut sieben Milliarden bei der Zain einsteigen. Die Verhandlungen laufen…</p>
<p>PS: Neben MTN und Zain zählen noch Vodafone, Orascom sowie France Telecom zu den größeren Mobilfunkanbietern in Afrika.</p>
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		<title>Die Menschen und das Kabel – Reaktionen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 13:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Buchmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Seacom]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Ende Juli rauschen nun schon jede Sekunde 1,28 Terabit durch das neue Seacom-Kabel, das Ostafrika mit Indien und Europa verbindet. Das Kabel ersetzt das teure und langsame Satelliteninternet, sodass die Menschen endlich das Potenzial des Internets voll ausschöpfen können. Zudem sollen mit Seacom die Verbindungspreise sinken. Auch für die Wirtschaft soll das Kabel einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Ende Juli rauschen nun schon jede Sekunde 1,28 Terabit durch das neue <a href="http://trendmobi.de/index.php/2009/08/jetzt-kommt%c2%b4s-armdick-das-neue-kabel-fur-afrika/">Seacom-Kabel</a>, das Ostafrika mit Indien und Europa verbindet. Das Kabel ersetzt das teure und langsame Satelliteninternet, sodass die Menschen endlich das Potenzial des Internets voll ausschöpfen können. Zudem sollen mit Seacom die Verbindungspreise sinken. Auch für die Wirtschaft soll das Kabel einen wichtigen Wachstumsimpuls darstellen. So heißt es in einem <a href="http://www.nytimes.com/2009/08/10/business/global/10cable.html">Artikel</a> der New York Times: Eine Studie der Weltbank besagt, dass der Zugang zu Informationen und Kommunikation mit dem Wirtschaftswachstum korreliert. Zehn Prozent Wachstum im Zugang zu High-Speed-Internet entsprächen demnach 1,3 Prozent Wachstum der Wirtschaft.</p>
<p>Doch was sagen nun die Menschen in Ostafrika, die so sehnsüchtig auf die schnelle Internetverbindung gewartet haben? Hier ein paar Reaktionen:</p>
<p>Joshua Goldstein aus Uganda schreibt in seinem <a href="http://inanafricanminute.blogspot.com/2009/07/kung-fu-baby-and-seacom-cable-launch.html">Blog</a>: „In Africa weiß jeder, wie man am besten ein YouTube-Video anguckt: Unmittelbar nach dem Start des Videos klickt man auf Pause, wartet dann 20 Minuten oder länger bis das Video komplett geladen ist und guckt es dann an. Doch heute habe ich das erste Mal in Afrika ein YouTube-Video gesehen, das in sechs Sekunden komplett geladen war.“</p>
<p><a href="http://twitter.com/zanibotes/statuses/2798723252">Zani Botes</a> schreibt auf Twitter: „1,28 Terabits pro Sekunde, das ist ja wie im digitalen Himmel! Seacom, darf ich Dir sagen, dass ich Dich liebe? Aber lasst die Afrikaner jetzt nicht zu viel dafür bezahlen!“</p>
<p>Ebenfalls auf Twitter spielt <a href="http://twitter.com/akianastasiou/status/2797795511">Aki Anastasiou</a> den digitalen Neil Armstrong: <a href="http://twitpic.com/bbm7s ">Seacom</a>, das ist ein kleines Megabyte für meinen Laptop, aber ein gigantisches Terabyte für Africa!“</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-346" title="Seacom" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/09/Seacom.jpg" alt="Seacom" width="292" height="389" /></p>
<p><em>Cyril Ramaphosa beim SEACOM launch &#8220;a historical day from Africa&#8221;</em></p>
<p><a href="http://twitter.com/kenyafocus/statuses/2798581868">Kenyafocus</a> beschwert sich hingegen darüber, dass das Internet auf seinem Rechner noch so langsam sei wie eh und je. Verständlich, denn nachdem die Autobahn nun eröffnet wurde, müssen noch viele Landstraßen und andere kleinere Wege gebaut werden, damit die Daten zügig und ohne Umwege oder Schlaglöcher auch in dünner besiedelten Gebieten ankommen</p>
<p>P.S. Hier auch ein <a href="http://edition.cnn.com/video/#/video/business/2009/07/29/mabuse.africa.broadband.revolu.cnn ">Beitrag</a> von CNN über die Menschen und das Internet in Südafrika.</p>
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		<title>Der Daniel Düsentrieb Afrikas</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 12:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Buchmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Afrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobiltelefone sind Alleskönner: Man kann sie als Flugtickets benutzen, Videos drehen oder sich die nächste Tankstelle anzeigen lassen. Zu Recht wurde ich neulich gefragt: „Kocht Dir das Ding auch Tee?“ Nein, meins nicht. Aber Simon Mwaura aus Kenia kann mit seinem Handy tatsächlich Tee kochen. Und seine Haustür abschließen. Und das Licht ausmachen. Man könnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">Mobiltelefone sind Alleskönner: Man kann sie als Flugtickets benutzen, Videos drehen oder sich die nächste Tankstelle anzeigen lassen. Zu Recht wurde ich neulich gefragt: „Kocht Dir das Ding auch Tee?“ Nein, meins nicht. Aber Simon Mwaura aus Kenia kann mit seinem Handy tatsächlich Tee kochen. Und seine Haustür abschließen. Und das Licht ausmachen. Man könnte Simon Mwaura auch den Daniel Düsentrieb Afrikas nennen, so abenteuerlich sieht seine elektromechanische Konstruktion aus. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
<p><span style="font-family: "><span style="font-size: small;"> </span></span><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/R0HCW7lyIHQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/R0HCW7lyIHQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">Mwauras Erfindung mag zwar kurios erscheinen, aber sie zeigt trotzdem, dass in den Köpfen vieler Afrikaner ein großes Innovations-Potenzial steckt. Der eine bringt den Nairobi Stock </span><a href="http://whiteafrican.com/2008/06/19/steve-mutinda-brains-initiative-and-j2me-skills/"><span style="font-size: small;">Exchange live aufs Handy</span></a><span style="font-size: small;">. Beim anderen klingelt das Telefon, wenn das </span><a href="http://www.afrigadget.com/2009/07/21/fish-call-the-fisherman/"><span style="font-size: small;">Fischernetz</span></a><span style="font-size: small;"> voll ist. Und der Dritte lädt seinen Handy-Akku mit dem </span><a href="http://allafrica.com/stories/200907211006.html"><span style="font-size: small;">Fahrrad</span></a><span style="font-size: small;">. Doch leider wird dieses Potenzial kaum gefördert, moniert der Blog </span><a href="http://whiteafrican.com/2009/06/06/hurdles-of-high-tech-entrepreneurs-in-africa/"><span style="font-size: small;">whiteafrican.com</span></a><span style="font-size: small;">. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">Auch bei Morris Mbetsa aus Mombasa, Kenia, stand schon bald ein Kamera-Team vor der Tür, nachdem er als 18-Jähriger eine Wegfahrsperre für Autos entwickelt hatte, die mit dem Handy zu bedienen war. „</span><a href="http://www.afrigadget.com/2008/07/16/18-year-old-self-taught-electonics-genius-invents-mobile-phone-based-vehicle-anti-theft-system/"><span style="font-size: small;">Teenage Genius</span></a><span style="font-size: small;">“ nannten sie ihn im Fernsehen. Trotzdem hat er bislang keinen Investor für seine Erfindung gefunden – was für ihn kein Grund ist, den Kopf in den Sand zu stecken. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">Nun, ein Jahr später, präsentiert Mbetsa seine nächste Erfindung: eine Art </span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=86FrJUD3lqY"><span style="font-size: small;">Tracking-Programm für Kenianer</span></a><span style="font-size: small;">. Das Fernsehen war sofort zur Stelle ­­– doch bei so viel Talent wird früher oder später bestimmt auch einer der Herren im Anzug vorbeikommen und mit Mbetsa über Geld reden.</span></span></p>
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		<title>Obama in Ghana: Bürger fragen per Handy und Facebook</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 07:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kruse / Ole Seidenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Anders als Bill Clinton vor elf Jahren verzichtete Barack Obama bei seinem ersten Besuch in Ghana auf eine öffentliche Ansprache. Um dennoch die Partizipation der ghanaischen Bevölkerung zu ermöglichen, verließ sich Obama einmal mehr auf sein findiges New Media Team. Hunderte von Fragen und Glückwünschen, die neben Ghana aus insgesamt 75 Ländern kamen, gingen per [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">Anders als Bill Clinton vor elf Jahren verzichtete Barack Obama bei seinem ersten Besuch in Ghana auf eine öffentliche Ansprache. Um dennoch die Partizipation der ghanaischen Bevölkerung zu ermöglichen, verließ sich Obama einmal mehr auf sein findiges New Media Team. Hunderte von Fragen und Glückwünschen, die neben Ghana aus insgesamt 75 Ländern kamen, gingen per SMS ein und wurden nun auf einer digitalen </span><a href="http://www.whitehouse.gov/mediaresources/Ghana-SMSMap/"><span style="font-size: small; color: #000080;">Landkarte</span></a><span style="font-size: small;"> visualisiert. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">Mobiltelefone haben sich in Ghana über alle Bevölkerungsschichten hinweg verbreitet, rund zehn Millionen Nutzer wurden Ende letzten Jahres </span><a href="http://www.itu.int/ITU-D/ict/newslog/Ghana+Now+Has+Nearly+Eleven+Million+Phone+Connections.aspx"><span style="font-size: small; color: #000080;">gezählt</span></a><span style="font-size: small;"> – bei einer Gesamtbevölkerung von 23 Millionen Menschen also fast jeder zweite Ghanaer. Ausgeschlossen vom offenen SMS-Kanal zum Präsidenten waren ausgerechnet US-Bürger und damit auch die in den USA lebenden Ghanaer: Aufgrund des so genannten „Smith Mundt Act“ ist die Verbreitung von für das Ausland bestimmten Informationen in den USA verboten.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">Über Facebook konnten dann aber doch alle dabei sein und die mehr als 100.000 bei Facebook registrierten Nutzer machten von dieser Möglichkeit </span><a href="http://apps.facebook.com/whitehouselive%20"><span style="font-size: small; color: #000080;">rege Gebrauch</span></a><span style="font-size: small;">. Drei Journalisten aus Kenia, dem Senegal und Südafrika sollen nun einige Nutzer-Fragen aussuchen, die Obama anschließend in einer in ganz Afrika ausgestrahlten Videobotschaft beantworten will. Das professionell geschnittene Video von Obamas Besuch lässt sich inzwischen auf der Seite des Weißen Hauses </span><a href="http://www.whitehouse.gov/blog/Highlights-from-Ghana/"><span style="font-size: small; color: #000080;">abrufen</span></a><span style="font-size: small;">.</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jetzt kommt´s armdick: Das neue Kabel für Afrika</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/08/jetzt-kommt%c2%b4s-armdick-das-neue-kabel-fur-afrika/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 15:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Buchmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Kabel]]></category>
		<category><![CDATA[Ostafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht schlechtes Wetter, technische Probleme oder unterschätzte Kosten, sondern archaisch anmutende Piraterie war der Grund dafür, warum die digitale Zukunft in Ostafrika einen Monat Verspätung hatte. Die digitale Zukunft, das ist in diesem Fall das erste Glasfaserkabel, welches Ostafrika mit Europa und Südostasien verbindet: Seacom. Weil die Piraten vor Somalia für das Kabelschiff, das von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;"><a href="Keine"></a><a href="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/08/seacom_cable_system_map1.jpg"></a><a href="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/08/_45721842_africa_cables_466.gif"></a>Nicht schlechtes Wetter, technische Probleme oder unterschätzte Kosten, sondern archaisch anmutende Piraterie war der Grund dafür, warum die digitale Zukunft in Ostafrika einen Monat Verspätung hatte. Die digitale Zukunft, das ist in diesem Fall das erste Glasfaserkabel, welches Ostafrika mit Europa und Südostasien verbindet: Seacom. Weil die Piraten vor Somalia für das Kabelschiff, das von Indien kam, eine nicht zu unterschätzende Gefahr darstellten und die Vorsichtsmaßnahmen Zeit kosteten, konnte die gleichnamige Firma die neue Leitung erst am 23. Juli dieses Jahres mit den ersten Daten fluten.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">  </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;"><a href="Keine"></a><a href="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/08/seacom_cable_system_map1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-282" title="seacom_cable_system_map1" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/08/seacom_cable_system_map1-249x300.jpg" alt="" width="249" height="300" /></a></span></span> <span style="font-family: "><span style="font-size: small;"><a href="Keine"></a><a href="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/08/seacom_cable_system_map1.jpg"></a><a href="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/08/_45721842_africa_cables_466.gif"></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-family: "><span style="font-size: small;"><a href="Keine"></a></span></span><em> Seacom Cable System Map</em></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">Als sich das Schiff den piratösen Gewässern vor dem Horn von Afrika näherte, wurde Seacom nervös. Die Position des Kabelschiffes wurde nun nicht mehr auf der Webseite angezeigt und da das Gerücht umging, dass die Piraten in dem Schiff eine ganz spezielle und wertvolle Beute sahen, heuerte Seacom schließlich bewaffneten Begleitschutz an. Damit gelang es, sich unbeschadet durch die gefährlichen Gewässer fortzubewegen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> <span style="font-family: "><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">Nun ist es also verlegt, verlinkt und es fließen die ersten Daten durch das gut 15.000 Kilometer lange Glasfaserkabel. Es verbindet Südafrika, Mosambik, Madagaskar, Tansania und Kenia (und damit indirekt auch die Piraten von Somalia) mit Europa und Indien, also Südostasien. Während viele Staaten Westafrikas bereits mit dem </span><a href="http://www.safe-sat3.co.za/"><span style="font-size: small;">SAT-3/Safe</span></a><span style="font-size: small;">-Kabel mit Europa vernabelt sind, war Ostafrika bislang auf Satelliten-Internet angewiesen. Das ist langsam, wetteranfällig und vor allem teuer: Zwischen 7500 bis 12.000 US-Dollar pro Mbit/s und Monat kostete der Umweg übers All. Die Kosten sollen durch die neue Glasfaserverbindung auf etwa 500 bis 800 US-Dollar pro Mbit/s und Monat fallen. Die Übertragungsleistung des neuen Kabels von 1,28 Terabit pro Sekunde entsprechen etwa 1,6 Millionen simultan gestreamten YouTube-Videos. Das wird auch die vielen Skype-User freuen, die per Voice over IP von Afrika nach Europa telefonieren. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">Seacom ist ein privat finanziertes Unternehmen, das sich zu 75 Prozent im Besitz afrikanischer Investoren befindet. Es ist eines von drei großen Kabelprojekten, die sich um Afrika ranken und auch konkurrieren. So soll das Projekt </span><a href="http://www.eassy.org/"><span style="font-size: small;">EASSy</span></a><span style="font-size: small;"> für einen noch besseren Anschluss Ostafrikas sorgen, während </span><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/TEAMS_(cable_system)"><span style="font-size: small;">TEAMS</span></a><span style="font-size: small;"> Kenia mit den Vereinigten Arabischen Emiraten verbinden wird.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> <span style="font-family: "><span style="font-size: small;"><a href="Keine"></a><a href="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/08/seacom_cable_system_map1.jpg"></a><a href="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/08/_45721842_africa_cables_466.gif"><img class="alignnone size-medium wp-image-283" title="_45721842_africa_cables_466" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/08/_45721842_africa_cables_466-341x300.gif" alt="" width="341" height="300" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">Die digitale Kluft zwischen Afrika und Europa wird also sozusagen mit einer Dreifach-Naht geschlossen. Dadurch kann dort das Internet nicht nur in vollem Audio- und Videoumfang am Computer oder auf dem Handy genutzt werden. Im Falle von Südafrika stehen dem Land im nächsten Jahr besonders verschärfte Übertragungsanforderungen bevor. Denn dann will die ganze Welt live dabei sein, wenn es heißt: Fußball WM 2010.</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mobilfunk in Afrika steht vor nächster revolutionärer Anwendung</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/07/mobilfunk-in-afrika-steht-vor-nachster-revolutionarer-anwendung/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 14:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Buchmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunknetz]]></category>
		<category><![CDATA[Wettervorhersage]]></category>

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		<description><![CDATA[
Jetzt sollen Mobilfunknetze und Handys bei einem Phänomen helfen, das einen mächtigen Einfluss auf die Menschen hat und doch nicht kontrollierbar ist: das Wetter. Wir können Regen, Frost und Sonnenschein lediglich so genau wie möglich vorhersagen. Als technische Hilfsmittel nutzen die Wetterdienste dazu nicht nur Satelliten, sondern auch Wetterstationen. Über Europa verteilen sich mehrere Tausend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/07/57654139_70047ae1dd_o.jpg"></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/07/397288582_576a1c70fe_b.jpg"></a>Jetzt sollen Mobilfunknetze und Handys bei einem Phänomen helfen, das einen mächtigen Einfluss auf die Menschen hat und doch nicht kontrollierbar ist: das Wetter. Wir können Regen, Frost und Sonnenschein lediglich so genau wie möglich vorhersagen. Als technische Hilfsmittel nutzen die Wetterdienste dazu nicht nur Satelliten, sondern auch Wetterstationen. Über Europa verteilen sich mehrere Tausend solcher Wetterstationen, der Deutsche Wetterdienst greift auf Daten von </span><a href="http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop;jsessionid=NhzzKQzcyC3PpK5SNrwYfVXFLS1KJsxzjLpl581Cky9NYM1JqGrS!-1372010648!-371596396?_nfpb=true&amp;_pageLabel=_dwdwww_wir_ueberuns_zahlen&amp;activePage="><span style="font-size: small;">800</span></a><span style="font-size: small;"> so genannten online Wetterstationen zurück.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Über Afrika verteilen sich dagegen weniger als 200 Wetterstationen, das sind achtmal weniger als von der World Metrological Organisation (</span><a href="http://www.wmo.int/pages/index_en.html"><span style="font-size: small;">WMO</span></a><span style="font-size: small;">) empfohlen. Das Mobilfunknetz dagegen ist in Afrika gut ausgebaut und wächst rasant weiter.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Der ehemalige UN-Generalsekretär Kofi Annan stellte nun als Präsident des Global Humanitarian Forums (GHF) eine neue, groß angelegte Initiative vor: </span><a href="http://www.ghf-ge.org/OurWork/PracticalAction/WeatherInfoforAllataGlance/tabid/359/Default.aspx"><span style="font-size: small;">Weather Info for All</span></a><span style="font-size: small;">. Zusammen mit der WMO, dem Mobilfunkanbieter Zain, Ericsson und dem Earth Institute der Columbia University sollen in den nächsten Jahren 5.000 neue Wetterstationen in unmittelbarer Nähe von Mobilfunkmasten und anderen Knotenpunkten des Mobilfunknetzes aufgestellt werden, berichtet der </span><a href="http://www.itnewsafrica.com/?p=2799"><span style="font-size: small;">Blog ITnews Africa</span></a><span style="font-size: small;">. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Denn auch wenn der Klimawandel gebremst werden kann, wird sich das Wetter ändern und eine Vorhersage umso wichtiger. Schon jetzt sind die Auswirkungen immens: Einem </span><a href="http://www.ghf-ge.org/Media/News/tabid/248/EntryId/42/Default.aspx"><span style="font-size: small;">Bericht des GHF</span></a><span style="font-size: small;"> zufolge sterben schon jetzt 300.000 Menschen pro Jahr an den Folgen des Klimawandels, 300 Millionen sind ernsthaft betroffen, der wirtschaftliche Schaden summiert sich auf 125 Milliarden US-Dollar. Die Schätzungen gehen davon aus, dass sich diese Zahlen bis 2030 grob verdoppeln. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Ein Viertel des ökonomischen Schadens trägt Subsahara-Afrika. Der Kontinent ist von Dürre und Überflutungen bedroht, in einigen Regionen, so die Schätzungen, könnten sich die Agrarerträge bis 2020 halbieren.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Kofi Annan sagte: „Die Ärmsten der Welt können sich auch am wenigsten vor dem Klimawandel und den Folgen schützen. Heute findet man aber Mobilfunktürme in fast jeder Ecke Afrikas. Es war uns nicht möglich, eine Wetterüberwachung in solch großem Maßstab durchzuführen – bis jetzt.“</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Die digitalen Wetterstationen werden über das Mobilfunknetz miteinander verbunden. Da in Afrika etwa 70 Prozent der Menschen (etwa 700 Millionen) vom Ackerbau und 95 Prozent der Felder vom Regen abhängig sind, ist es besonders wichtig, dass die Wetterinformationen und -vorhersagen diese Menschen erreichen. Deshalb wird Ericsson die passenden Mobilfunkapplikationen entwickeln.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><a href="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/07/57654139_70047ae1dd_o.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-270" title="57654139_70047ae1dd_o" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/07/57654139_70047ae1dd_o-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><a href="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/07/397288582_576a1c70fe_b.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-271" title="397288582_576a1c70fe_b" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/07/397288582_576a1c70fe_b-193x300.jpg" alt="" width="193" height="300" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p> </p>
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		<title>Mobiltelefon-Anwendungen revolutionieren Entwicklungszusammenarbeit – neue Open-Source-Plattform will zur zentralen Instanz werden</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 16:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Buchmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[OMC]]></category>

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		<description><![CDATA[Afrika ist zumindest materiell noch immer verarmt. Deshalb verwundert es nicht, dass die meisten Berichte über den Kontinent von Mangel, Ungerechtigkeit und Leid handeln – und natürlich davon, wie man alledem ein Ende setzen kann. Auch Trendmobi dokumentiert, wie die Mobilfunktechnologie zur Entwicklung Afrikas beiträgt: SMS-Dienste vereinfachen die Entwicklungszusammenarbeit, Daten werden mit dem Handy gesammelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="Keine"></a>Afrika ist zumindest materiell noch immer verarmt. Deshalb verwundert es nicht, dass die meisten Berichte über den Kontinent von Mangel, Ungerechtigkeit und Leid handeln – und natürlich davon, wie man alledem ein Ende setzen kann. Auch Trendmobi dokumentiert, wie die Mobilfunktechnologie zur Entwicklung Afrikas beiträgt: <a href="http://trendmobi.de/index.php/2009/05/wozu-ein-konto/">SMS-Dienste vereinfachen die Entwicklungszusammenarbeit</a>, <a href="http://trendmobi.de/index.php/2009/04/mobile-anwendungen-daten-fast-so-leicht-wie-kastanien-sammeln/">Daten werden mit dem Handy gesammelt</a> und der renommierte <a href="http://trendmobi.de/index.php/2009/03/jeffrey-sachs-mit-mobiltelefonen-gegen-die-armut/">Ökonom Jeffrey Sachs hebt das immense Potenzial von Mobiltelefonen als Fortschrittsmotor hervor</a>.</p>
<p>Der Schlüssel zum Erfolg der kleinen Geräte ist, dass man damit eben nicht nur telefonieren kann. Wie stark Zusatzprogramme gefragt sind, zeigt der Boom der Applikationen bei Apple: Über 25.000 verschiedene Programme wurden seit der Eröffnung des App-Stores im Juli 2008 eingestellt – die magische <a href="http://www.apple.com/itunes/billion-app-countdown/">Eine-Milliarde-Downloads-Marke</a> ist seit Kurzem geknackt.</p>
<p>Auch NGOs und andere Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit dürstet es weiterhin nach mobilen Anwendungen, die die Arbeit auf schwierigem Terrain vereinfachen. Um dem Kuddelmuddel verschiedener Anbieter und Standards ein Ende zu setzen, gründete sich nun das <a href="http://www.open-mobile.org/">Open Mobile Consortium</a> (OMC). Die Organisation bündelt verschiedene, bereits existierende Anwendungen wie etwa RapidSMS (<a href="http://trendmobi.de/index.php/2009/04/mobile-anwendungen-daten-fast-so-leicht-wie-kastanien-sammeln/">Trendmobi-Beitrag</a>) oder <a href="http://www.ushahidi.com/">Ushahidi</a>, das die Bevölkerung über Krisenherde informiert. OMC entwickelt auch selbst neue mobile Anwendungen – stets quelloffen, also Open Source.</p>
<p><a href="Keine"><img class="alignnone size-medium wp-image-257" title="OMC" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/06/3551905626_f9ac2e34f7_o-400x217.jpg" alt="" width="400" height="217" /></a></p>
<p>OMC schreibt: Die OMC-Open-Source-Anwendungen helfen den Organisationen, den<span style="mso-spacerun: yes;">  Gesundheits-, Entwicklungs- und humanitären Bedürfnissen der „unteren Milliarde“ besser zu dienen. Techniken der Mobiltelefon-Anwendungen sollen in Zukunft stärker ausgetauscht werden. Klingt nach einem ambitionierten Ziel, doch ein Blick auf die Gründer von OMC zeigt, dass die Sache ernst genommen wird: Die <a href="http://www.unmillenniumproject.org/mv/index.htm">Millenium Dörfer</a>(<a href="http://trendmobi.de/index.php/2009/03/jeffrey-sachs-mit-mobiltelefonen-gegen-die-armut/">Trendmobi-Beitrag</a>) sind ebenso dabei wie Unicef.</span></p>
<p>Etwa 280 Millionen Menschen in Afrika nutzen bereits ein Mobiltelefon, schätzt OMC. Bis 2010 wird es jeder dritte Afrikaner sein. Auf der Plattform von OMC kann jeder, der engagiert und ambitioniert ist, dieses Potenzial weiter ausschöpfen und <a href="http://www.open-mobile.org/get-involved">mitmachen</a> – egal ob als Programmierer, Entwicklungshelfer, Stratege oder einfach nur Ideengeber.</p>
<p><a href="Keine"></a></p>
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		<title>Google Maps und The Grid: Updates für die Orientierung</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/07/google-maps-und-the-grid-updates-fur-die-orientierung/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 17:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel.Kruse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[google maps]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierung]]></category>
		<category><![CDATA[The Grid]]></category>

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		<description><![CDATA[Bislang war auf Google Maps Afrika wenig detailliert zu sehen. Ende Mai kam nun ein ordentlicher Datenschub hinzu. Denn seit schon fast einem Jahr lädt der Riese aus dem Silicon Valley seine User dazu ein, per Google Map Maker Straßen, Flüsse und Orte selbst zu kartografieren. Ein Erfolgsmodell insbesondere für Afrika – und so zollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText" style="margin: 0cm 0cm 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Bislang war auf Google Maps Afrika wenig detailliert zu sehen. Ende Mai kam nun ein ordentlicher Datenschub <a href="http://whiteafrican.com/2009/05/21/massive-africa-update-on-google-maps/"><span style="color: #000080;">hinzu</span></a>. Denn seit schon fast einem Jahr lädt der Riese aus dem Silicon Valley seine User dazu ein, per <a href="http://whiteafrican.com/2009/05/21/massive-africa-update-on-google-maps/"><span style="color: #000080;">Google Map Maker</span></a> Straßen, Flüsse und Orte selbst zu kartografieren. Ein Erfolgsmodell insbesondere für Afrika – und so zollte Google den Expediteuren per <a href="http://google-latlong.blogspot.com/2009/05/map-maker-graduation-part-ii.html"><span style="color: #000080;">Blog</span></a> Respekt:</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin: 0cm 0cm 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-ansi-language: EN-US;">On behalf of the millions of people who can now use these maps, we extend our thanks to those exceptional people who selflessly and tirelessly continue to build these maps. And if you are from one of these places, do edit the map and make it a little better for you and your neighbors. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin: 0cm 0cm 6pt; text-align: left;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">„Frag nicht, was Google für dich tun kann, sondern was du für Google tun kannst“, lautet also das Motto. Ein Blick auf Westafrika vor und nach dem Update zeigt jedenfalls, wie fleißig die Nachbarn waren:</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin: 0cm 0cm 6pt;"> </p>
<p class="MsoBodyText" style="margin: 0cm 0cm 6pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://4.bp.blogspot.com/_zJrVQFqitUA/Shw_c8naEYI/AAAAAAAAH_c/6VY8gNkwUQw/s1600-h/cdjtmf22_37hdbhm7cb_b.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-254" title="Google-Afrika" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/06/google-afrika-400x152.jpg" alt="Westafrika" width="400" height="152" /></a></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Auch das Mobile Social Network <a href="http://www.thegrid.co.za/"><span style="color: #000080;">The Grid</span></a> aus Südafrika rüstete jüngst auf. Hier können Nutzer ihre Notizen, Videos und Fotos zum aktuellen Aufenthaltsort vom Handy an die Community senden. Als neue Features wurden nun schnellere Karten, Instant Messaging und eine <a href="http://twitter.com/Gridster"><span style="color: #000080;">Twitter</span></a>-Synchronisation hinzugefügt. Gut für die Start-up-Kasse: Werbepartner können ihre Anzeigen jetzt je nach Standort des Users schalten. Auf dem Handy erscheint so das nächstgelegene Sportgeschäft oder die Apotheke um die Ecke. Ob man will oder nicht&#8230;</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Doku zeigt Afrika von seiner mobilen Seite</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 10:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Buchmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Hello-Afrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Nirgendwo auf der Welt ist die Zahl der Mobilfunkverträge in den letzten Jahren so rasant in die Höhe geschnellt wie in Afrika. Kostenintensive Entwicklungen wie Festnetztelefonie, Faxgeräte oder Heimcomputer konnten sich nur marginal durchsetzen, doch der Siegeszug des Handys geht weiter und weiter. Ob als Alarmanlage in Krisenzeiten, Datensammelmaschine oder Unicef-Helfer – das Mobiltelefon ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Nirgendwo auf der Welt ist die Zahl der Mobilfunkverträge in den letzten Jahren so rasant in die Höhe geschnellt wie in Afrika. Kostenintensive Entwicklungen wie Festnetztelefonie, Faxgeräte oder Heimcomputer konnten sich nur marginal durchsetzen, doch der Siegeszug des Handys geht weiter und weiter. Ob als <a href="http://www.ushahidi.com/">Alarmanlage in Krisenzeiten</a>, <a href="http://trendmobi.de/index.php/2009/04/mobile-anwendungen-daten-fast-so-leicht-wie-kastanien-sammeln/">Datensammelmaschine</a> oder <a href="http://unicefinnovation.org/mobile-and-sms.php">Unicef-Helfer</a> – das Mobiltelefon ist ein echter Alleskönner. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Zeit, sich auf die ursprüngliche Aufgabe des Handys zu besinnen: die einfache und ortsunabhängige Kommunikation zwischen den Menschen. Darauf konzentriert sich nun auch ein neuer Dokumentarfilm. „<a href="http://wiki.ict4d.at/Hello_Africa">Hello Africa</a>“ bricht das abstrakte Gerede über kulturelle, entwicklungspolitische und soziökonomische Auswirkungen des Handy-Booms herunter auf das, was wirklich zählt: die Menschen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Überall in Afrika sieht man Menschen mit Handys. 2010 wird voraussichtlich jeder dritte Afrikaner eines besitzen. Und so portraitiert der Film unterschiedlichste Menschen mit der einen großen Gemeinsamkeit. Ob Rapper, Fischer, Lehrer oder Grundschüler – alle erzählen von der Selbstverständlichkeit und den Vorzügen des Handys: Da sitzt der junge Mann entspannt auf der Mauer, wedelt mit seinem Handy und sagt, dass er nun einfach in der Stadt anruft und nach Arbeit fragt, anstatt auf gut Glück fünf Tage dorthin zu marschieren. Und man könne damit anderen einfacher helfen. Und dann sagt er einfach nur: „Everything!“.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Der Film spielt auf <a href="http://maps.google.de/maps?q=sansibar&amp;oe=utf-8&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;sa=N&amp;hl=de&amp;tab=wl">Sansibar</a>, einer Insel im Indischen Ozean vor der Küste Tansanias. Das ist ein Manko des Filmes, denn eine Dokumentation quer durch den Kontinent wäre repräsentativer für Afrika gewesen. Der Grund für die geografische Begrenzung wird finanzieller Natur sein, denn der Film ist nicht kommerziell und von dem schwedischen Independent Magazin <a href="http://www.uzi.se/">UZI</a> in Kooperation mit der österreichischen NGO <a href="http://ict4d.at/">ICT4D</a>, die sich für „Information and Communication Technologies for Development“ einsetzt, produziert worden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Doch obwohl geografisch begrenzt, ist der Film thematisch angenehm weitläufig. Immer am Beispiel der Menschen vor Ort zeigt er verschiedene Facetten des mobilen Lebens: Wie in Hinterstübchen Handys „unlocked“ werden, wie der Rapper seine Songs per Bluetooth seinen Kumpels rüberschiebt oder wie jemand am Straßenrand über die „Kraft“ doziert, die vom Handy ausgeht und das Gehirn verändert. Und auch die Identifizierung über Marken macht vor Afrika keinen Halt. Für einen jungen Studenten ist klar: „I am Nokia, Nokia, Nokia, Nokia for me. No Problem!“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Und schließlich ist der Film nicht nur sehens-, sondern auch hörenswert: Der Soundtrack klingt nach experimentellem Reggae und passt wunderbar zur entspannten Atmosphäre auf Sansibar.<br />
</span></p>
<p></br><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/g5QJhorHsuA&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/g5QJhorHsuA&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></br></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KAqsFqY-kGQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/KAqsFqY-kGQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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