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	<title>Trendmobi &#187; Mobiles Entertainment</title>
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	<description>Mobiles Internet</description>
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		<title>Neues Mobiles Multiplayer Spiel „Jagd nach Mister X“</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr.Markus.Jodl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Gadget]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobile Gaming]]></category>
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		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Intelligente Softwarearchitektur hebt das beliebte Brettspiel Scotland Yard in die Wirklichkeit. Via Smartphone startet die Jagd auf Mister X.
Touristen tummeln sich auf der Kölner Domplatte, posieren für das Erinnerungsfoto. Ein Mann rennt zwischen den Menschen hindurch, schaut sich hektisch um, hastet weiter. Keine Zeit sich auszuruhen &#8211; die Verfolger sind ihm dicht auf der Spur.
Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Intelligente Softwarearchitektur hebt das beliebte Brettspiel Scotland Yard in die Wirklichkeit. Via Smartphone startet die Jagd auf Mister X.</strong></p>
<p>Touristen tummeln sich auf der Kölner Domplatte, posieren für das Erinnerungsfoto. Ein Mann rennt zwischen den Menschen hindurch, schaut sich hektisch um, hastet weiter. Keine Zeit sich auszuruhen &#8211; die Verfolger sind ihm dicht auf der Spur.</p>
<p>Das ist kein Tatort Krimi – das ist die „Jagd nach Mister X“: Hobbydetektive können das Brettspiel Scotland Yard nun in der Realität spielen. Die Deutsche Telekom erweckt es zusammen mit der Uni Bonn und Ravensburger zu neuem Leben. Die eindimensionalen Londoner Straßen des Spielbretts tauscht der Handynutzer gegen den Stadtplan realer Orte. Die Smartphone Applikation „Jagd nach Mister X“ macht es möglich. Seit einem Monat dürfen ausgewählte Teilnehmer das Spiel exklusiv vortesten. Eine aufwändige Softwarearchitektur ist notwendig, um das Mobile Multiplayer Spiel auf dem Smartphone funktionsfähig zu machen.</p>
<p><strong>Einfache Regeln für intuitiven Spielspaß</strong></p>
<p>Statt des detektivischen Fernglases tragen die Spieler Smartphones bei sich. Wie beim Brettspielvorbild jagen mehrere Verfolger gemeinsam Mister X. Die Mitspieler legen die Größe des Spielfeldes vor Spielbeginn gemeinsam fest. Dabei kann der Spielradius je nach Anzahl der Verfolger, Kondition von Mister X oder der Umgebung frei gewählt werden. Innerhalb des so definierten Umkreises findet ein spannendes Räuber und Gendarm Spiel statt: Mister X bekommt Vorsprung, die Verfolger nehmen die Spur auf. Die Spieler sehen ihre aktuellen Positionen ständig auf der Karte des Smartphones. Der Aufenthaltsort von Mister X  dagegen wird auf dem Display nur in zuvor zeitlich festgelegten Abständen sichtbar. Die Verfolger müssen also clever agieren und sich taktisch absprechen, um zusammen Mister X zu fangen. Die Spannung des Spiels wird zusätzlich durch Gadgets gesteigert: Sowohl Mister X als auch die Verfolger können auf sie zugreifen. So senden die Verfolger an Mister X einen Magneten, der dessen Karte zeitweilig auf den Kopf stellt. Dieser kann wiederum eine virtuelle Nebelkerze zünden, um eine Weile auf der Karte unsichtbar zu sein. Ein nützliches Gadget, um den Flüchtigen zu stellen, ist der „Screamer“: Mit ihm kann der Verfolger das Smartphone von Mister X aufschreien lassen, wenn er den Gejagten in seiner Nähe vermutet, ohne ihn aber zu sehen.</p>
<p><strong>Innovative Softwarearchitektur ermöglicht den Spielspaß</strong></p>
<p>Mobile Multiplayer Spiele, wie die „Jagd nach Mister X“, greifen auf Funktionen moderner Smartphones wie GPS-Ortung, mobiles Internet und Bewegungssensoren zu. Um die optimale Interaktion zwischen Mobile Multiplayer Spiel und Smartphone zu gewährleisten, bedarf es intelligenter Softwarearchitektur. Diese Architektur entwickeln aktuell die Deutsche Telekom Laboratories (T-Labs) gemeinsam mit der Uni Bonn. Die Arbeit der Forschungsgruppe erfolgt  im Rahmen des Projekts „Adaptive Mobile Gaming“. Die Forscher stellen ihre Ergebnisse als Software Development Kit (SDK) professionellen Spiele-Entwicklern zur Verfügung. Mit Hilfe des SDK können diese ihre eigenen Spiele für Smartphones kreieren. Die Erkenntnisse der professionellen Entwickler dienen wiederum dazu, die Architektur und folglich das SDK weiter zu optimieren.</p>
<p><strong>Das Spiel denkt mit</strong></p>
<p>Moderne Smartphones verfügen über technische Fähigkeiten, die es ihnen erlauben Informationen aus der Umgebung zu sammeln und zu verarbeiten. Von dieser Funktionalität profitieren Mobile Multiplayer Spiele: Via GPS-Ortung und Bewegungssensoren erhält das Smartphone Daten aus seiner Umwelt. Diese Kontext-Informationen verwertet das Mobile Multiplayer Spiel und stimmt darauf sein weiteres Verhalten ab.  So erhält das Spiel „Jagd nach Mister X“ Informationen über den Standort der Spieler via GPS-Ortung. Wenn Mister X den zuvor festgelegten Spielradius überschreitet, also das Spielfeld verlässt, macht die Anwendung ihn dauerhaft für die Verfolger sichtbar. Mobile adaptive Multiplayer Spiele denken also mit, sie verfügen über sogenannte „Kontextsensitive Intelligenz“.</p>
<p><strong>Kein Spielspaß ohne moderne Smartphones und lückenlosen Empfang</strong></p>
<p>Die Smartphones, mit denen Hobbydetektive auf die „Jagd nach Mister X“ gehen, müssen folglich auf dem aktuellen Stand der Technik sein. Die Spieler können &#8211; ohne Zeitverzögerung &#8211; auf der Spielkarte die sich ständig verändernden Positionen ihrer Mitspieler erkennen. Das verlangt den Smartphones eine hohe Rechenleistung ab &#8211;  denn bei der Jagd sind alle Beteiligten schnell unterwegs. Mobile Endgeräte wie das Apple iPhone 3GS sowie das T-Mobile G2 Touch oder das T-Mobile Pulse mit Android Betriebssystem verfügen über entsprechende technische Standards. Zudem warten diese Smartphones mit Touchscreen auf – er lässt die Nutzer bequem und intuitiv per Fingerstreich das Spiel bedienen. Die Spieler profitieren ebenso von den großen Displays aktueller Smartphones. Sie zeigen die Spielkarte übersichtlich an. Um ungetrübten Spielspaß zu erleben, sind darüber hinaus lückenloser Empfang und eine schnelle mobile Internetverbindung unerlässlich.</p>
<p><strong>In Jedem steckt ein Hobbydetektiv</strong></p>
<p>Die „Jagd nach Mister X“ wird voraussichtlich Ende des Jahres als iPhone Applikation im deutschen App Store erhältlich sein. Als nächstes werden es Nutzer im  Android Market herunterladen und auf Geräten mit Google Betriebssystem nutzen können. Die Zukunft wird aber Browser basierten Lösungen gehören, so dass Spiele wie die Jagd nach Mister X, Plattform unabhängig, auf jedem modernen, internetfähigen Touchscreen Handy gespielt werden können.</p>
<p><em>Der Autor des Artikels, Dr. Markus Jodl, ist Pressesprecher der Region und Service Deutsche Telekom AG.</em></p>
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		<title>Hands on: T-Mobile Pulse Smartphone #1</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 17:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[MyCommunity]]></category>
		<category><![CDATA[Pulse]]></category>
		<category><![CDATA[T-Mobile]]></category>
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		<description><![CDATA[Derzeit liegt das dritte Android Smartphone von T-Mobile zum Testen auf meinem Schreibtisch: das Pulse. Bevor ich mir das Gerät richtig vorknöpfe, gibt es hier ein paar Fotos und ein Unboxing Video. In Teil 2 des Artikels gehe ich dann mehr auf die Handhabung und Ausstattung des T-Mobile Pulse ein – etwa auf die MyCommunity-Oberfläche, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit liegt das dritte Android Smartphone von T-Mobile zum Testen auf meinem Schreibtisch: das Pulse. Bevor ich mir das Gerät richtig vorknöpfe, gibt es hier ein paar Fotos und ein Unboxing Video. In Teil 2 des Artikels gehe ich dann mehr auf die Handhabung und Ausstattung des T-Mobile Pulse ein – etwa auf die MyCommunity-Oberfläche, die dem Android OS aufgesetzt wurde.<span id="more-593"></span><img class="alignnone size-medium wp-image-594" title="T-Mobile Pulse Android Smartphone" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-6-400x300.jpg" alt="T-Mobile Pulse Android Smartphone" width="400" height="300" /></p>
<p>Auf dem Bild ist neben dem vorzüglichen Hamburger Dielenboden in unserer WG die Zubehörausstattung des T-Mobile Pulse zu sehen. Dazu zählen die Basics wie Tasche und Ladekabel, praktischerweise aber auch ein Adapter für den Kopfhöreranschluss auf die verbreitete 3,5mm Klinke. Zusätzlich liegt noch eine austauschbare weiße Oberschale bei.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-595" title="T-Mobile Pulse Android Smartphone" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-5-400x300.jpg" alt="T-Mobile Pulse Android Smartphone" width="400" height="300" /></p>
<p>Das Pulse ist auf den ersten Blick angenehm schlank und leicht. Die wenigen Tasten der Oberfläche sind klar angeordnet und gekennzeichnet. Ich persönlich mag den Trackball in der Mitte der Bedienoberfläche zum schnellen Scrollen. Etwas ungünstig gelegen ist die Entsperrtaste auf der linken Seite.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-596" title="T-Mobile Pulse Android Smartphone" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-4-400x300.jpg" alt="T-Mobile Pulse Android Smartphone" width="400" height="300" /></p>
<p>Das Display ist klar und kontrastreich. Was sofort auffällt, ist die in Sachen Look &amp; Feel leicht abgeänderte Android Version auf dem Pulse. Dem OS wurde die MyCommunity-Oberfläche übergestülpt, auf die ich im zweiten Teil des Artikels weiter eingehen werde.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-597" title="T-Mobile Pulse Android Smartphone" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-1-400x300.jpg" alt="T-Mobile Pulse Android Smartphone" width="400" height="300" /></p>
<p>Die hintere Schale ist wie bereits angesprochen ein Express-On Cover und kann mit einer einfachen Schiebebewegung gegen eine andersfarbige Oberschale ausgetauscht werden. Die Vorderseite ist leider nicht austauschbar. Am Kopf des Geräts befinden sich die Eingänge für Ladegerät und Headset.</p>
<p><strong><strong>Hier ein kurzes Video vom Auspacken des Pulse und den ersten Schritten auf der Android Oberfläche</strong>:</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3i-NFRSa20k&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/3i-NFRSa20k&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Das T-Mobile Pulse ist ab sofort für 4,95 Euro inklusive Combi Flat M Tarif erhältlich: <a href="http://www.t-mobile.de/shop/handy/0,4855,2963-_26595-0-1-0,00.html">http://www.t-mobile.de/shop/handy/0,4855,2963-_26595-0-1-0,00.html</a></p>
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		<title>QR-uentos: Wettbewerb der besten 100-Zeichen-Kurzgeschichten</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 09:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[qr-code]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Die spanische Webseite qrcode.es veranstaltet einen Literatur-Wettbewerb mit dem Namen „Concurso de micro QR-uentos 2009 &#8211; II edición“, bei dem die eingereichten Kurzgeschichten nicht länger als 100 Zeichen sein dürfen – sie müssen nämlich in einen QR-Code passen, der gut auslesbar ist. Eingesendet werden können die Beiträge auf englisch, spanisch und katalanisch. Als Preis winkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die spanische Webseite <a href="http://www.qrcode.es/contest/">qrcode.es</a><a></a> veranstaltet einen Literatur-Wettbewerb mit dem Namen „Concurso de micro QR-uentos 2009 &#8211; II edición“, bei dem die eingereichten Kurzgeschichten nicht länger als 100 Zeichen sein dürfen – sie müssen nämlich in einen QR-Code passen, der gut auslesbar ist. Eingesendet werden können die Beiträge auf englisch, spanisch und katalanisch. Als Preis winkt ein Merchandising-Set im Wert von 100 Euro, mit dem der QR-Code der Siegergeschichte über T-Shirts und Tassen verschenkt und verbreitet werden kann.<br />
Die erste Ausgabe des Wettbewerbs vor einem Jahr war mit 332 Einsendungen aus 15 Ländern so erfolgreich, dass die Betreiber sich zu einer Neuauflage in diesem Jahr entschlossen. <a href="http://qrcode.es/?p=235&amp;language=en">Sieger wurde Pablo Navarro Valero</a><a></a> mit dieser Geschichte:</p>
<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/04/code1.jpg" alt="" width="200" height="200" /></div>
<p>(-Tómese esto para su dolor de tripa.-¡Le repito que no me duela la tripa y que solo soy un lapiz!<br />
Englische Übersetzung von qrcode.es: -You have this for your stomach pain.<br />
-I repeat… ¡my stomatch doesn’t hurt and I am a pencil!)</p>
<p>Einsendeschluss für den diesjährigen Wettbewerb ist der 20. April &#8211; wer also noch mitmachen will, hat noch bis heute Abend Zeit. Die bisherigen Einsendungen sind auf einer <a href="http://qrcode.es/concurso/cuentos.php?pagina=1">Webseite</a><a></a> zu finden, sodass sich jeder ein genaues Bild über seine Mitbewerber machen kann. Der Sieger wird dann am 23. April bekannt gegeben. Beim ersten Mal gab es übrigens keinen Teilnehmer aus Deutschland – wer spannende Geschichten auf 100 Zeichen erzählen kann, darf sich also gern ermuntert fühlen, bei den QR-uentos 2009 teilzunehmen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von der re:publica als Reporter berichten und ein T-Mobile G1 gewinnen!</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 13:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg.Leupold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles internet]]></category>
		<category><![CDATA[szenario]]></category>

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		<description><![CDATA[Du gehst zur re:publica? Internet-Trends und Zukunftsthemen sind genau Dein Ding? Dann suchen T-Mobile und der Freitag genau Dich. Bewirb Dich mit Deinem Artikel mit dem Titel „Szenario 2020 – das mobile Internet“ für einen von drei Reporterplätzen. Schildere in Deinem Artikel Deine Vision von der Zukunft des mobilen Internets.
Die Autoren der drei spannendsten Beiträge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du gehst zur re:publica? Internet-Trends und Zukunftsthemen sind genau Dein Ding? Dann suchen T-Mobile und der Freitag genau Dich. Bewirb Dich mit Deinem Artikel mit dem Titel <strong>„Szenario 2020 – das mobile Internet“</strong> für einen von drei Reporterplätzen. Schildere in Deinem Artikel Deine Vision von der Zukunft des mobilen Internets.<br />
Die Autoren der drei spannendsten Beiträge werden vom 1. – 3. April 2009 unsere Reporter und berichten direkt auf dem <a href="http://www.freitag.de/community/blogs/shiftlog/werden-sie-republica-reporter-und-gewinnen-ein-t-mobile-g1">shift-log </a>über die <a href="http://www.re-publica.de/09/">re:publica</a> und Du wirst mit einem <a href="http://www.t-mobile.de/mainsu/g1/0,18301,21983-_,00.html">T-Mobile G1</a> ausgestattet, um damit live von der Konferenz zu berichten. Die Ausschreibung endet am 30.März zu 16.00 Uhr.</p>
<p>Teilnahmebedingungen und Modus:</p>
<p>Um an der Ausschreibung der Reporterplätze teilzunehmen schreibe einen Artikel mit der Überschrift „Szenario 2020 – Das mobile Internet“ mit einer Länge von mindestens 1.000 Zeichen und maximal 3.000 Zeichen. Die Teilnahme erfolgt via Link in den <a href="http://www.freitag.de/community/blogs/shiftlog/werden-sie-republica-reporter-und-gewinnen-ein-t-mobile-g1">Kommentaren </a>oder schreib den Text direkt als Kommentar im <a href="http://www.freitag.de/community/blogs/shiftlog/werden-sie-republica-reporter-und-gewinnen-ein-t-mobile-g1">shift-log</a>. Ausschreibungsende ist der 30.März zu 16.00 Uhr.<br />
Die Gewinner berichten in der Zeit vom 1. – 3. April 2009 von der re:publica. Hierzu werden sie mit einem T-Mobile G1 ausgestattet, das sie nach der Konferenz behalten dürfen. Die Gewinnerbeiträge werden auf „shiftlog“ und auf dem Blog Trendmobi veröffentlicht.<br />
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Auswahl der Beiträge wird von Jörg Leupold und Mark Heising von der Agentur Weber Shandwick im Auftrag von T-Mobile durchgeführt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Das Handy als neuartiges Musikinstrument</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/03/das-handy-als-neuartiges-musikinstrument/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 10:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tillmann.Allmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Klangkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Musikinstrument]]></category>
		<category><![CDATA[Stanford University]]></category>

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		<description><![CDATA[
Stanford Mobile Phone Orchestra Plays Stairway to Heaven from Scott Beale on Vimeo.
Das Handy hat unsere Alltagskultur in den letzten zehn Jahren dermaßen stark verändert, dass es auch für die Kunst interessant geworden ist. Künstler und Musiker versuchen, das technisch Machbare auszuloten und existierende Technologien für ihre kreativen Arbeiten zu öffnen. Besonders spannend ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2816719&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2816719&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<a href="http://vimeo.com/2816719">Stanford Mobile Phone Orchestra Plays Stairway to Heaven</a> from <a href="http://vimeo.com/laughingsquid">Scott Beale</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Das Handy hat unsere Alltagskultur in den letzten zehn Jahren dermaßen stark verändert, dass es auch für die Kunst interessant geworden ist. Künstler und Musiker versuchen, das technisch Machbare auszuloten und existierende Technologien für ihre kreativen Arbeiten zu öffnen. Besonders spannend ist die Ambivalenz zwischen dem Öffentlichen und dem Privaten, die sich beim Gebrauch des Handys auftut &#8211; denn hier bieten sich für Musiker und Künstlern eine Vielzahl von Anknüpfungspunkten.</p>
<p>Die Vielzahl der Sensoren, mit denen moderne Mobiltelefone ausgestattet sind, und die digitale Infrastruktur eröffnen eine riesige Spielwiese für die Klang- und Medienkunst. Im Wesentlichen gibt es zwei Schwerpunkte: Zum einen werden existierende Technologien und Interfaces anders genutzt als ursprünglich vorgesehen. Zum anderen steht die &#8220;zeitbasierte Körperlichkeit&#8221; im Mittelpunkt. Hierbei geht es um den Datenkörper, der im geographischen Raum erzeugt wird. Wird etwa per GPS eine räumliche Information erfasst, wird diese Information zum Datenkörper, der wiederum auch als Klang verarbeitet werden kann.</p>
<p>Ursprünglich nur zum Telefonieren gedacht, wurde anfangs das neue Medium Handy mit seinen Klingeltönen für künstlerische Zwecke verwendet. Faszinierend bei diesen Auseinandersetzungen mit Klangkunst ist, wie viele unterschiedliche Möglichkeiten des musikalischen Gebrauchs Musiker finden. <a href="http://www.textually.org/ringtonia/archives/cat_ringtone_concertsexhibitions.htm">Hier gibt es eine umfangreiche Liste mit diversen Projekten</a>: Das Handy als mobiler Sequenzer, SMS-Nachrichten hörbar als kollaborative Klangkollage im Radio oder klingelnde Handys als Instrumente, ferngesteuert von den Teilnehmern.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ADEHmkL3HBg&amp;hl=de&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/ADEHmkL3HBg&amp;hl=de&amp;fs=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object><br />
(Video: &#8220;Stanford&#8217;s Mobile Phone Orchestra and iPhone Ocarina&#8221; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ADEHmkL3HBg">Direktlink</a>)</p>
<p>Am <a href="http://ccrma.stanford.edu">Stanford University Center for Computer Research</a> setzt das <a href="http://ccrma.stanford.edu/groups/mopho/">Mobile Phone Orchestra (MoPhO)</a> Mobiltelefone als primäres Musikinstrument ein. Jenseits von Klangkunst mit Klingeltönen nutzt das Ensemble in interaktiven Werken die technischen Möglichkeiten heutiger Handys und wandelt Tastaturen, GPS, Beschleunigungssensoren sowie die eingebauten Mikrophone der Handys in beeindruckender Weise zu Musikinstrumenten. Mehr Informationen dazu in dem Artikel <a href="http://news.stanford.edu/news/2009/march4/stanford-mobile-phone-orchestra-030409.html">Stanford researcher uses cell phones to make music</a>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/RhCJq7EAJJA&amp;hl=de&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/RhCJq7EAJJA&amp;hl=de&amp;fs=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object><br />
(Video: &#8220;iPhone App by Smule: Ocarina&#8221; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=RhCJq7EAJJA">Direktlink</a>)</p>
<p>Das MoPhO wird geleitet von <a href="http://ccrma.stanford.edu/~ge/">Dr. Ge Wang</a>, einem Dozenten für Musik am Stanford Center for Computer Research in Music and Acoustics (CCRMA). Er ist auch Co-Founder der Firma <a href="http://www.smule.com/">Smule</a>, welche Anwendungen für das iPhone entwickelt. An vorderster Front bei Smule steht die Anwendung <a href="http://ocarina.smule.com/">Ocarina</a>. Ähnlich einer Pan- oder einer Querflöte reagiert das iPhone mithilfe von Ocarina auf Atemluft, Berührungen und Bewegungen. Zwei andere Applikation von Smule sind <a href="http://www.smule.com/products/zephyr/">Zephyr</a>, die audiovisuelle Effekte mit dem Touchpad verbindet (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=fgE8HfA17ng">YouTube Video zu Zephyr</a>), und <a href="http://www.smule.com/products/sonicvox/">Sonic Vox</a> zum Pitchen der eigenen Stimme (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=f9bTxxkTvZA">YouTube Video zu Sonic Vox</a>).</p>
<p>Die Ideen, aus Mobiltelefonen interessante Musikinstrumente zu machen, reißen nicht ab. Heute ist es in der elektronischen Popmusik üblich, dass ein Laptop als Instrument eine Band begleitet, oder in Clubs ganze Elektro-Konzerte nur mit dem Laptop bestritten werden. In naher Zukunft wird elektronische Musik auch von Handys kommen. Gleichzeitig werden die performativen Möglichkeiten eines Konzerts größer sein, wenn die Musiker nicht mehr statisch auf der Bühne stehen müssen, sondern sich mobil vernetzt mit ihren Instrumenten bewegen und mit dem Publikum interagieren können.</p>
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		<title>GPS Gaming</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 10:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[gps]]></category>
		<category><![CDATA[Handyspiele]]></category>
		<category><![CDATA[NavBall]]></category>
		<category><![CDATA[Schnitzeljagd]]></category>

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		<description><![CDATA[Die GPS-Funktion auf Mobiltelefonen ist nicht nur für Navigation und Location Based Services jeder Art gut – sie kann auch spielerisch genutzt und zur Grundlage moderner Schnitzeljagden werden.
Die Agentur The Saints aus Amsterdam, die auf mobile Applikationen spezialisiert ist, hat das bereits Ende 2007 erkannt und das Spiel NavBall entwickelt. Bei NavBall treten zwei Mannschaften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die GPS-Funktion auf Mobiltelefonen ist nicht nur für Navigation und Location Based Services jeder Art gut – sie kann auch spielerisch genutzt und zur Grundlage moderner Schnitzeljagden werden.</p>
<p>Die Agentur <a href="http://www.the-saints.nl/">The Saints</a><a></a> aus Amsterdam, die auf mobile Applikationen spezialisiert ist, hat das bereits Ende 2007 erkannt und das Spiel <a href="http://navball.wordpress.com">NavBall</a><a></a> entwickelt. Bei NavBall treten zwei Mannschaften mit je elf Spielern gegeneinander an. Auf einer Karte auf ihrem Handydisplay werden ein virtuelles Tor, ein virtueller Ball sowie die Mitspieler angezeigt. Ziel ist es nun, in der realen Welt zu der Position des Balls zu laufen, die auf dem Handy virtuell angezeig wird, eine pfeilartige Formation mit mehreren Spielern zu bilden und so die Richtung zu bestimmen, in die man den virtuellen Ball schießen möchte. Auf der Karte ist sofort zu sehen, ob das Tor getroffen wurde.<br />
Das Video der Macher erklärt das Prinzip:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/vDau3rfnXds&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="315" src="http://www.youtube.com/v/vDau3rfnXds&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Die Schnitzeljagden des Unternehmens Orbster aus Karlsruhe können über das Programm <a href="http://gpsmission.com/">GPS Mission</a><a></a> auch alleine gespielt werden. Nach Registrierung und Installation auf einem mit der Software kompatiblen Endgerät wählt der Spieler eine Mission aus. Das sind Spaziergänge, bei denen Kontrollpunkte abgelaufen und Rätsel gelöst werden sowie virtuelles Gold eingesammelt wird. Die Nutzer erstellen die Missionen selbst und können sie auf der Homepage auch bewerten. Die überwiegend positiven Kommentare der Nutzer im App Store über GPS Mission zeigen, dass das Konzept von GPS-basierten Handyspielen im Allgemeinen und die Umsetzung von Orbster im Besonderen gut angenommen werden.<br />
Zur Promotion der Software fand am 1. März in München die GPS Megamission statt, bei der der Gewinner Patrick Hösl als ersten Preis ein neues MacBook gewann. Auf seinem Blog berichtet er selbst von dem Event und seinem langen kniffligen Weg zum neuen Notebook – und gibt zudem einen Einblick, wie eine Mission abläuft und warum der strategisch denkende GPS-Mission-Spieler auf keinen Fall sein Netbook vergessen dar. Mehr dazu bei <a href="http://promuxxblog.wordpress.com/2009/03/02/gps-megamission-mnchen/">Patrick</a><a></a>!</p>
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		<title>Mobile Reading: Der Praxistest</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 08:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Google Books]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Reading]]></category>
		<category><![CDATA[The Manga Man]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit meinem ersten Artikel über das Thema Lesen auf dem Handy ist Bewegung in das Thema gekommen. Zunächst hat Google die Veröffentlichung einer mobilen Version von Google Books bekannt gegeben. Damit stehen 1,5 Millionen Werke in englischer und rund 500.000 Werke in deutscher Sprache bereit, um auf dem Telefon gelesen zu werden. Mit Amazon hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit meinem ersten Artikel über das Thema Lesen auf dem Handy ist Bewegung in das Thema gekommen. Zunächst hat Google die Veröffentlichung einer mobilen Version von <a href="http://books.google.com/googlebooks/mobile/">Google Books</a><a></a> bekannt gegeben. Damit stehen 1,5 Millionen Werke in englischer und rund 500.000 Werke in deutscher Sprache bereit, um auf dem Telefon gelesen zu werden. Mit Amazon hat kurz darauf ein zweiter großer Player eine spannende Ankündigung gemacht, wie die <a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/wissen/article1029570/Google_bietet_Buechersuche_mit_dem_Handy.html">Berliner Morgenpost</a><a></a> berichtet. Das Unternehmen möchte seine E-Books nicht mehr nur für den Kindle, sondern auch für Smartphones vertreiben. Der Vorteil gegenüber dem Angebot von Google besteht darin, dass bei Amazon auch aktuelle Bestseller für das Handy zur Verfügung stehen werden. Auf der Anbieterseite tut sich also einiges – doch die Kernfrage bleibt, ob Handys überhaupt als E-Reader für Literatur in Frage kommen.<br />
Beim Lesen des Handy-Romans „The Manga Man“ von Alexander Besher sowie des Klassikers „Die Verwandlung“ von Franz Kafka als Handybuch habe ich mir über diese Frage eine Meinung gebildet. Ich fasse sie in einigen Thesen zusammen.</p>
<p><strong>1)</strong> &#8220;<strong>Auf dem Handy lesen&#8221; ist nicht gleich &#8220;auf dem Handy lesen&#8221;<br />
</strong>Die erste, wenig überraschende Erkenntnis: die Performanz von Mobile Reading-Angeboten steht und fällt mit dem Endgerät, auf dem sie konsumiert werden. Während das Lesen längerer Texte auf einem Nokia E51 schnell anstrengt, ist ein Display in der Größe des Nokia N96 schon weitaus komfortabler. Für die Zukunft gilt es für Produzenten, die das Mobile Reading pushen wollen, das Handy für die lesende Klientel neu zu überdenken. Erste Ansätze dazu gibt es schon: Nokia hat beispielsweise das Patent für ein <a href="http://www.chip.de/news/Nokia-meldet-Patent-fuer-Falt-Handys-an_34286220.html">faltbares Handy</a><a></a> beantragt, das bei kompakter Größe ausgeklappt über ein großes Display verfügt. Auch Samsung arbeitet am Display der Zukunft und nutzt dafür AMOLED-Technologie:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Qat9FeJ6qIg&amp;hl=de&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/Qat9FeJ6qIg&amp;hl=de&amp;fs=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Große Displays in hoher Auflösung und mit genügend Helligkeit, das ganze verbaut in kompakten Geräten – wie diese beiden Beispiele zeigen, planen Nokia und Samsung bereits Handys, mit denen das Lesen auf dem Telefon sicher gut funktionieren würde.</p>
<p><strong>2) Offline ist besser als online<br />
</strong>Im direkten Vergleich zwischen den <a href="http://www.cosmoblonde.de/site/produkte/handybuch/">Handybüchern von cosmoblonde</a><a></a> und Beshers Umsetzung, ein Buch auf einer <a href="http://winksite.com/site/site_profile.cfm?susid=25133">mobilen Website</a><a></a> zu veröffentlichen, schneidet die javabasierte Variante von cosmoblonde besser ab. Letztlich ist kein Text so lang, als dass er in Dokumentenform die Speicherkapazität aktueller Handys überfordert. Für die Online-Variante scheint die Zeit noch nicht reif – noch ist nicht überall schneller mobiler Zugang zum Web möglich. Zudem mag nicht so recht einleuchten, wo der Vorteil darin liegt, einen statischen Text online zu veröffentlichen statt ihn als Dokument zum Download anzubieten. Wenn keine Interaktionsmöglichkeiten mit dem Text in Form von Kommentaren, Links oder Weiterschreib-Funktionen gegeben sind, ist ein PDF oder eine Java-Anwendung die bessere Lösung. Wäre Beshers „The Manga Man“ also eher der Hypertextliteratur denn der klassischen Literatur zuzuordnen, würde die webbasierte Variante Sinn machen. So jedoch bleibt das Gefühl, dass Besher unbedingt Pionier sein wollte, ohne dass der Leser dadurch von einem Mehrwert profitiert.</p>
<p><strong>3) Handyliteratur muss sich dem Medium anpassen</strong><br />
Anknüpfend an den Gedanken der Hypertext-Literatur würde die Idee, Literatur auf dem Handy zu lesen, enorm an Charme gewinnen, wenn sich ein eigenes Genre bilden würde, dass sich in Form und Sprache dem Medium anpasst. Die japanischen <a href="http://trendmobi.de/index.php/2009/02/das-handy-als-publishing-kanal-der-zukunft/">mobile novels</a><a></a> sind dafür ein spannendes Beispiel. Eine andere Variante wären literarische Texte, die kalenderbasiert sind und so zu einer Art „24“ auf dem Handy werden können. Der Leser folgt so in Echtzeit und überall einer Geschichte und wird immer über seinen Kalender informiert, wenn der Plot fortgesetzt wird.</p>
<p>Das Lesen am Handy jedenfalls, da bin ich sicher, wird sich eine Nische zwischen gedruckten Büchern und den aufkommenden E-Readern erobern. Wie schnell das geht und wie groß diese Nische sein wird, hängt vor allem mit der Entwicklung der Endgeräte und der Angebote zusammen. Die Neuheiten der letzten Monate &#8211; von iPhone über T-Mobile G1 bis hin zu den oben skizzierten Plänen von Nokia und Samsung auf der Geräteseite sowie die Pläne von Google und Amazon auf der Anbieterseite &#8211; sind Indizien dafür, dass diese Nische größer sein wird als mancher heute vermutet.</p>
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		<title>Alexander Besher – The Manga Man. Die Rezension zum Handy-Roman</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 09:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Besher]]></category>
		<category><![CDATA[Buch-Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Reading]]></category>
		<category><![CDATA[The Manga Man]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem letzten Post über das Handy als Publishing-Kanal der Zukunft habe ich angekündigt, mich näher mit Alexander Beshers The Manga Man auseinanderzusetzen. Nun ist es an der Zeit, Worten Taten folgen zu lassen und in einer kurzen Rezension meine Eindrücke über den Science-Fiction-Roman zu schildern. Er ist bislang nur auf einer mobilen Webseite erschienen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem letzten Post über <a href="http://trendmobi.de/index.php/2009/02/das-handy-als-publishing-kanal-der-zukunft/">das Handy als Publishing-Kanal der Zukunft</a> habe ich angekündigt, mich näher mit Alexander Beshers <a href="http://winksite.com/site/site_profile.cfm?susid=25133">The Manga Man</a><a></a> auseinanderzusetzen. Nun ist es an der Zeit, Worten Taten folgen zu lassen und in einer kurzen Rezension meine Eindrücke über den Science-Fiction-Roman zu schildern. Er ist bislang nur auf einer mobilen Webseite erschienen und geht damit neue Wege beim Publizieren literarischer Inhalte. Bei der Rezension wird es nur um inhaltliche Aspekte gehen – Fragen rund um die Lesbarkeit und die Erfahrung, einen Text in Romanlänge am kleinen Handyscreen zu lesen, gibt es in einem späteren Post. Dann werde ich die praktischen Aspekte des Mobile Reading in den Blick nehmen.</p>
<p><strong>Zum Autor<br />
</strong><a href="http://www.alexanderbesher.tv/">Alexander Besher</a><a></a> wurde 1951 in China geboren und wuchs in Japan auf. Bekannt wurde er als Autor der RIM-Trilogie Mitte der 90er Jahre, die ihm eine Nominierung für den renommierten Philip K. Dick Award einbrachte. Vor allem seine tiefe Kenntnis der japanischen Kultur ist ein wiederkehrendes Element seiner Bücher, das <a href="http://www.x-zine.de/xzine_rezi.id_1274.htm">Michael Matzer</a><a></a> schon bei der Rezension des ersten Buches von Besher bedeutend fand.</p>
<p><strong>Zum Buch<br />
</strong>„The Manga Man“ ist der erste Teil der Trilogie „Dance of Darkness“. Das Buch spielt im Jahr 2062 in einer Welt, in der rund um die Träume von Menschen eine Industrie entstanden ist. Dabei produzieren Entertainment-Anbieter Angebote wie „sleep soaps“. Einer der führenden Anbieter dieser Traum-Serien ist Amanda Jones mit ihrer Agentur „Amanda Jones Bio-Anime Literary Agency“. In eine Serie ihres Star-Autors Jack Hill ist nun der unheimliche Butoh assassin eingedrungen, der in Japans hohen Kreisen mit einer Reihe von Morden für Angst und Schrecken sorgt. Es beginnt eine verwirrende Geschichte rund um Träume, Fiktion, Realität und um Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, die den Leser in die bedrohliche Welt des Jahres 2062 hineinzieht.</p>
<p>Beshers Szenario der Traumindustrie fasziniert zunächst. Wie realistisch es ist, dass in fünfzig Jahren eine Entertainment-Industrie rund um Trauminhalte entsteht, vermag ich nicht abzuschätzen. Doch wo, wenn nicht in der Science-Fiction-Literatur, ist Platz für solche Utopien. Auch die Beschreibungen der japanischen Kultur und des dortigen Lebens sind Pluspunkte des Buches. Dass Besher als zentrales Motiv den modernen, unkonventionellen <a href="http://www.butoh.de/">Butoh-Tanz</a><a></a> wählt, der in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelt wurde, verdeutlicht, wie eng der Autor mit der japanischen Kultur verbunden ist. In Bezug auf die Trilogie wird es spannend sein, zu sehen, wie er das Motiv des Butoh abseits von seinem tanzenden Attentäter mit der Geschichte verwebt.<br />
Während diese inhaltlichen Klammern also überzeugen, wirken andere Zukunftsausblicke wie der, dass im Jahre 2062 Reisende standardmäßig auf verbotene Mikroorganismen gescannt werden, reichlich konstruiert. Solche kleinen Einschübe über das Leben in der Zukunft finden sich überall im Buch. Sie bringen die Geschichte nicht voran, sondern wirken immer wie Gedankenspiele, die Besher dem Leser unbedingt noch mitteilen möchte. Das geht auf Kosten des Leseflusses und macht den Roman etwas langatmig.<br />
Letztlich ist „The Manga Man“ dennoch eine faszinierende Geschichte, die zumindest ein Anlesen lohnt. Wer dann feststellt, dass die teils wilden Utopien doch nicht sein Geschmack sind, muss sich nicht ärgern – das Buch hat ja nichts gekostet. Also – <a href="http://winksite.com/site/site_profile.cfm?susid=25133">auf ins Jahr 2062!</a><a></a></p>
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		<title>Webseiten-Mobilmachung</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 13:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel.Kruse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Formatierungen]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles internet]]></category>
		<category><![CDATA[Websiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier Milliarden Handybesitzer gibt es weltweit. Per GSM-Netz können potenziell mehr als 80 Prozent der Weltbevölkerung das mobile Internet nutzen. Schon heute surfen mehr Menschen mit dem Telefon als vom Computer aus. Besonders in Ländern wie Russland, Indonesien, Indien und Südafrika schießen die Nutzerzahlen derzeit in die Höhe. Höchste Zeit, dass die Gestaltung von Webseiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Milliarden Handybesitzer gibt es weltweit. Per <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Global_System_for_Mobile_Communications">GSM-Netz</a> können potenziell mehr als 80 Prozent der Weltbevölkerung das mobile Internet nutzen. Schon heute surfen mehr Menschen mit dem Telefon als vom Computer aus. Besonders in Ländern wie Russland, Indonesien, Indien und Südafrika schießen die Nutzerzahlen derzeit in die Höhe. Höchste Zeit, dass die Gestaltung von Webseiten auf diesen Megatrend reagiert.</p>
<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/01/handy.jpg" alt="" width="400" height="300" /></div>
<p>Wie also kann man die eigene Homepage für mobile Netznutzer brauchbarer machen?</p>
<ul>
<li>Formatierungen zurückfahren und die Navigation vereinfachen, sodass die Seite schneller lädt und weniger Bandbreite verbraucht</li>
<li>Bilder und Videos vermeiden, die ebenfalls Bandbreite kosten und mobile Seiten langsam machen</li>
<li>Die Zielgruppe beachten: Mobile Nutzer benötigen häufiger Informationen passend zu ihrem Standort oder zur Tageszeit. Generell sollten die Infos schnell zu konsumieren sein – etwa für eine Zeitspanne, in der der Nutzer auf den Bus wartet</li>
<li>Längere Texteingaben vermeiden – das dauert und kann leicht zu Schreibfehlern führen. Wo es geht, Ja/Nein-Entscheidungen anbieten</li>
<li>Wer einen Blog besitzt, kann seine Inhalte mit Programmen wie <a href="http://mofuse.com/">Mofuse</a> oder <a href="http://mobilepress.co.za/">Mobilepress</a> leicht auf mobile Nutzer umstellen</li>
</ul>
<p>Quelle und zahlreiche weitere Tipps zur Umstellung auf mobile Nutzer: <a href="http://mobileactive.org/mobile-web-and-your-organization">Mobile Active</a></p>
<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/01/eurovision.jpg" alt="" width="300" height="400" /></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Billionen-Dollar-Industrie</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/02/die-billionen-dollar-industrie/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 10:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel.Kruse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Billion Dollar]]></category>
		<category><![CDATA[Crazy Frog]]></category>
		<category><![CDATA[Handyindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer Studie des britischen Instituts Portio Research vom letzten Jahr hat das weltweite Geschäft rund um Handys (Hersteller, Netzbetreiber, Anbieter von Klingeltönen etc.) die Umsatzmarke von einer Billion Dollar geknackt. Mit nur einer Hand voll anderer Industrien wie etwa Autos, Ernährung oder auch dem internationalen Waffenhandel zählt das Mobile Business somit zur Topliga der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Studie des britischen Instituts <a href="http://www.portioresearch.com/">Portio Research</a> vom letzten Jahr hat das weltweite Geschäft rund um Handys (Hersteller, Netzbetreiber, Anbieter von Klingeltönen etc.) die Umsatzmarke von einer Billion Dollar geknackt. Mit nur einer Hand voll anderer Industrien wie etwa Autos, Ernährung oder auch dem internationalen Waffenhandel zählt das Mobile Business somit zur Topliga der Wirtschaft. Die Blogger des südafrikanischen Dienstleisters <a href="http://www.mobilemarketingsa.com/?p=109">Opera Interactive</a> listen dazu ein paar beeindruckende Vergleiche auf:</p>
<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/01/handyhaufe1.jpg" alt="" width="400" height="300" /></div>
<ul>
<li>Etwas mehr als 3 Milliarden Handys sind weltweit im Umlauf, fast jeder zweite Mensch auf dem Planeten besitzt ein Mobiltelefon (46 Prozent)</li>
<li>Neben 1,4 Milliarden Fernsehern gibt es 2 Milliarden Handys mit Farbbildschirm und ausreichend Datenpower, um Videos abzuspielen</li>
<li>Der führende Anbieter für digitale Kameras vor Canon und Nikon heißt Nokia</li>
<li>Die internationale Musikindustrie setzt pro Jahr 30 Milliarden Dollar um. 11 Milliarden davon entfallen auf Musik, die auf dem Handy abgespielt wird</li>
<li>Der Klingelton „Crazy Frog“ von Jamba und angeschlossene Dienstleistungen erzielten mehr Gewinn als alle verkauften iTunes Titel im gleichen Jahr 2005</li>
<li>1,3 Milliarden Menschen versenden MMS, nur 1,2 Milliarden nutzen E-Mails</li>
<li>Mobiler Content im Wert von über 71 Milliarden Dollar pro Jahr geht über den Bildschirm. Damit macht die Branche mehr Umsatz als Hollywood, die Musik- und die Videospiel-Industrie zusammen</li>
</ul>
<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/01/frog1.jpg" alt="" width="400" height="300" /></div>
<p> (Crazy Frog)</p>
]]></content:encoded>
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