<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Trendmobi</title>
	<atom:link href="http://trendmobi.de/index.php/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://trendmobi.de</link>
	<description>Mobiles Internet</description>
	<lastBuildDate>Wed, 10 Feb 2010 13:28:26 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Spontan mitfahren mit OpenRide und caribo</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2010/02/spontan-mitfahren-mit-openride-und-caribo/</link>
		<comments>http://trendmobi.de/index.php/2010/02/spontan-mitfahren-mit-openride-und-caribo/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 13:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[caribo]]></category>
		<category><![CDATA[Mitfahrgelegenheit]]></category>
		<category><![CDATA[OpenRide]]></category>
		<category><![CDATA[Pendler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trendmobi.de/?p=688</guid>
		<description><![CDATA[Die Mitfahrgelegenheit ist zur viel genutzten Alternative zu Flugzeug und Bahn beim Verreisen geworden. Nur: Wer mitfahren will, muss sich schon lange vorher auf einen Mitfahrer festlegen. Und für kurze Strecken und Kurzentschlossene lohnt sich Mitfahren wegen des großen Organisationsaufwands meistens nicht. Spontaneität und Mitfahrgelegenheit &#8211; das passte bislang nicht zusammen.
Zwei Services mit ähnlichen Konzepten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mitfahrgelegenheit ist zur viel genutzten Alternative zu Flugzeug und Bahn beim Verreisen geworden. Nur: Wer mitfahren will, muss sich schon lange vorher auf einen Mitfahrer festlegen. Und für kurze Strecken und Kurzentschlossene lohnt sich Mitfahren wegen des großen Organisationsaufwands meistens nicht. Spontaneität und Mitfahrgelegenheit &#8211; das passte bislang nicht zusammen.</p>
<p>Zwei Services mit ähnlichen Konzepten wollen das nun ändern. Zum einen handelt es sich dabei um das Projekt <a href="http://open-ride.com/index.html">OpenRide</a><a></a> vom Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS) aus Berlin, zum anderen um <a href="http://www.caribo.mobi/">caribo</a><a></a> von Scientific Computers aus Aachen. Das Prinzip dieser neuen, handygestützten Mitfahrbörsen erklärt dieses Video von caribo:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/T-o3K9iKRcA&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/T-o3K9iKRcA&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Markus Schindler, Geschäftsführer von Scientific Computers, erklärt die Stärke von caribo so: „Der größte Vorteil von caribo ist die Möglichkeit der Ad-hoc-Buchung von Fahrten. So ist keine lang- oder mittelfristige Planung von Fahrten mehr nötig, denn mit caribo ist der Weg für eine flexible Fortbewegung gerade auch auf Kurzstrecken geschaffen.“ Alles, was man benötigt, sind ein internetfähiges Handy und die kostenlose Software. Möchte man als Passagier die neuen Mitfahrgelegenheiten nutzen, gibt man einfach Start- und Zielort ein. Sofort nach der Eingabe sucht die Software in der Umgebung nach Nutzern, die als Fahrer in Frage kommen. Fahrer und Passagier werden dann automatisch informiert und können sich verabreden.</p>
<p><strong>20 Kilometer für fünf Euro</strong></p>
<p>Um überteuerten Preisen vorzubeugen, gibt caribo seinen Nutzern eine Empfehlung für die Kosten. Die ersten 20 Kilometer sollen demnach fünf Euro kosten, jeder weitere Kilometer sechs Cent zusätzlich. Auch Transparenz ist bei caribo wichtig. Nutzer müssen sich mit ihrer Mobilfunknummer registrieren und nach jeder Fahrt bewerten sie sich gegenseitig. „Auf diese Weise wollen wir Vorbehalte abbauen und noch mehr Menschen für diese Art des ökologischen Reisens begeistern“, erläutert Markus Schindler die Strategie.</p>
<p>Bis diese Börsen aber zur echten Pendler-Alternative werden, muss noch eine wichtige Hürde genommen werden: Noch immer verwenden zu wenig Nutzer Webanwendungen auf dem Handy, um diese Services massenmarkttauglich zu machen. Die Services können aber nur dann sinnvoll sein, wenn viele Menschen das Programm installieren und die Passagiere nicht lange auf ihre Fahrer warten müssen. Die Betreiber brauchen mit ihrer Idee also einen langen Atem und müssen warten, bis die Deutschen im mobilen Web ankommen. Hoffentlich geht ihnen bis dahin nicht die Puste aus.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trendmobi.de/index.php/2010/02/spontan-mitfahren-mit-openride-und-caribo/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interview mit Roman Hänsler von aka-aki</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2010/01/interview-mit-roman-hansler-von-aka-aki/</link>
		<comments>http://trendmobi.de/index.php/2010/01/interview-mit-roman-hansler-von-aka-aki/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 11:22:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin.Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[aka-aki]]></category>
		<category><![CDATA[API]]></category>
		<category><![CDATA[Community Features]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[social networks]]></category>
		<category><![CDATA[WebbyAward]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trendmobi.de/?p=750</guid>
		<description><![CDATA[Unter den mobilen Social Networks ist aka-aki eine der beliebtesten Plattformen. Dieses Jahr konnte sie den WebbyAward in der Kategorie Social Networks feiern. Wir haben mit Roman Hänsler, Head of Public Relations &#38; Founder, über die Technik hinter aka-aki und einige Zukunftspläne gesprochen.

Vorab: Was ist aka-aki?
aka-aki ist social networking in der Wirklichkeit und nutzt dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter den mobilen Social Networks ist <a href="http://www.aka-aki.com/">aka-aki</a> eine der beliebtesten Plattformen. Dieses Jahr konnte sie den <a href="http://www.webbyawards.com/webbys/current.php?media_id=127&amp;season=13">WebbyAward</a> in der Kategorie Social Networks feiern. Wir haben mit Roman Hänsler, Head of Public Relations &amp; Founder, über die Technik hinter aka-aki und einige Zukunftspläne gesprochen.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-755" title="RomanHaensler aka aki" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2010/01/RomanHaensler-aka-aki-225x300.jpg" alt="RomanHaensler aka aki" width="225" height="300" /></p>
<p><em>Vorab: Was ist aka-aki?</em></p>
<p>aka-aki ist social networking in der Wirklichkeit und nutzt dazu das Mobiltelefon. Man kann sich die kostenlose aka-aki-Software auf fast alle Telefone laden und sich ein Profil anlegen. Dann zeigt das Handy die Profile der Leute in der Nähe an, gemeinsame Interessen und Freunde, Fotos usw. aka-aki merkt sich auch, wen man unterwegs getroffen hat – auch unbewusst. Auf der aka-aki-Internetseite kann man dann durch die Profile der Leute surfen, denen man kürzlich begegnet ist, und auch im Nachhinein noch Kontakt aufnehmen. Selbstverständlich gibt es auch die üblichen Community Features, dank derer man mit seinen Freunden zu jeder Zeit in Kontakt bleiben kann: Freundeslisten, Nachrichten, Microblogging und Statusupdates.</p>
<p><em>Warum nutzt Ihr eine Software und keine spezielle mobile Website?</em></p>
<p>Leider sind die mobilen Browser noch nicht soweit, dass wir unsere Features auch webseitenbasiert anbieten könnten. aka-aki verarbeitet Informationen von Bluetooth, WLAN-Lokalisation, GPS und Cell-ID, um den Usern anzuzeigen, welche Mitglieder sich in der Nähe, in Laufweite, in der Stadt und in der Region befinden. Aus einem Browser auf dem Handy heraus ist das technisch noch nicht zu machen.</p>
<p><em>Bietet Ihr APIs an?</em></p>
<p>RH: Wir arbeiten an APIs, haben aber noch keine implementiert.<br />
Andersherum haben wir uns aber an Twitter angedockt. Schon heute können unsere Mitglieder automatisch ihre aka-aki-Statusupdates twittern lassen.</p>
<p>Es gibt aber auch Konzepte für Location-APIs, an denen wir zusammen mit vielen in der OSLO-Allianz (Open Sharing of Location-based Objects) <a href="http://blog.aka-aki.com/?p=324">zusammengeschlossenen</a><br />
Location-Based social media startups zusammen arbeiten. Unser Ziel ist es, die verschiedenen Communities der Allianz mit zur Zeit über 30 Millionen Nutzern füreinander zu öffnen. Konkrete Ergebnisse gibt es aber leider noch nicht.</p>
<p><em>Wie ortet aka-aki die Geräte?</em></p>
<p>Wie oben schon angedeutet: Wir nutzen verschiedene Technologien parallel – je nachdem, was das jeweilige Handy kann. aka-aki nutzt zur Lokalisierung Bluetooth, WLAN, Cell-ID oder GPS: Über Bluetooth werden Geräte in direkter Nähe gefunden. Für WLAN-Netzwerke greifen wir auf Datenbanken zurück, in denen die Netze von Usern verortet werden. Cell-ID sind Daten vom Mobilfunknetz, die man auch mit Hilfe von Datenbanken in ungefähre Ortsangaben umrechnen kann. Allerdings nur bis auf Funkzellen-Genauigkeit. Und GPS braucht man ja nicht zu erklären.</p>
<p><em>Was steht aktuell auf Eurer Agenda?</em></p>
<p>Im Moment entwickeln wir ein Spiel, das man mit Menschen, die man unterwegs in realer Umgebung trifft, spielen kann. Es wird auf unserer Community und ihrer ortsbasierten Technologie aufbauen. Die Veröffentlichung ist für Anfang nächsten Jahres geplant. Wir sind selbst schon gespannt darauf, immerhin hat es so etwas bisher noch nicht gegeben. Eine Preview gibt es am 17. Dezember im <a href="http://www.4010.com/">4010 Telekom-Shop</a> in Berlin Mitte.</p>
<p><em>Vielen Dank für das Gespräch!</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trendmobi.de/index.php/2010/01/interview-mit-roman-hansler-von-aka-aki/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit iBurgh soll Pittsburgh schöner werden</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2010/01/mit-iburgh-soll-pittsburgh-schoner-werden/</link>
		<comments>http://trendmobi.de/index.php/2010/01/mit-iburgh-soll-pittsburgh-schoner-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 16:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[iBurgh]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trendmobi.de/?p=684</guid>
		<description><![CDATA[Eine iPhone-App mit dem Namen iBurgh bietet den Einwohnern der Stadt Pittsburgh die Chance, die Stadt auf Dinge aufmerksam zu machen, die sie stören. Die Software wurde vom Unternehmen YinzCam entwickelt und ist kostenlos im AppStore verfügbar. Ob Schlaglöcher, schlecht gesicherte Baustellen oder verdreckte Parks – der Bürger fotografiert einfach, was ihm in der Stadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine iPhone-App mit dem Namen iBurgh bietet den Einwohnern der Stadt Pittsburgh die Chance, die Stadt auf Dinge aufmerksam zu machen, die sie stören. Die Software wurde vom Unternehmen <a href="http://www.yinzcam.com/index.html">YinzCam</a><a></a> entwickelt und ist kostenlos im AppStore verfügbar. Ob Schlaglöcher, schlecht gesicherte Baustellen oder verdreckte Parks – der Bürger fotografiert einfach, was ihm in der Stadt missfällt, schreibt einen kurzen Text dazu und übermittelt in einem dritten Schritt das Foto mit GPS-Koordinaten und Nachricht an die Stadt. So erfährt Pittsburgh, was den Menschen in der Stadt stört und kann schnell darauf reagieren.</p>
<p>Die Applikation hat ein überaus positives Echo hervorgerufen. In den <a href="http://wcco.com/consumer/iphone.iburgh.pittsburgh.2.1132514.html">Fernsehnachrichten</a><a></a> wurde über iBurgh ebenso berichtet wie in <a href="http://www.post-gazette.com/pg/09229/991438-100.stm">lokalen</a><a></a> und <a href="http://www.newsweek.com/id/215984/page/2">überregionalen Medien</a><a></a>. Auch von den Nutzern wird iBurgh angenommen. Davon zeugen mehrere tausend Downloads aus dem AppStore und die vielen Stimmen für iBurgh bei den <a href="http://mashable.com/owa/votes">Open Web Awards</a><a></a> von Mashable.</p>
<p>Ratschläge für die Weiterentwicklung der Applikation holen sich die Entwickler über die Kanäle <a href="http://www.facebook.com/cityzenmobile?v=app_2392950137#/cityzenmobile?v=wall">Facebook</a><a></a> und <a href="http://twitter.com/CityZenMobile">Twitter</a><a></a>. Die einzige Frage, die da noch offen bleibt, ist: Wieso kommen deutsche Behörden nur nicht auf so gute Ideen?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trendmobi.de/index.php/2010/01/mit-iburgh-soll-pittsburgh-schoner-werden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hands on: T-Mobile Pulse Smartphone #2</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2010/01/hands-on-t-mobile-pulse-smartphone-2/</link>
		<comments>http://trendmobi.de/index.php/2010/01/hands-on-t-mobile-pulse-smartphone-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 14:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[MyCommunity]]></category>
		<category><![CDATA[Pulse]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[T-Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trendmobi.de/?p=621</guid>
		<description><![CDATA[Hier kommt nun endlich der zweite Teil des Hand-on Tests zum neuen T-Mobile Android Smartphone, dem Pulse. Im ersten Teil haben wir das schlanke Gerät aus der Verpackung befreit. Jetzt gehts an die inneren Werte. Was kann die MyCommunity Oberfläche und welche Apps sind zusätzlich drauf? Alle Infos gibt&#8217;s hier in diesem Artikel.

Stichwort innere Werte: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier kommt nun endlich der zweite Teil des Hand-on Tests zum neuen T-Mobile Android Smartphone, dem Pulse. Im ersten Teil haben wir das schlanke Gerät aus der Verpackung befreit. Jetzt gehts an die inneren Werte. Was kann die MyCommunity Oberfläche und welche Apps sind zusätzlich drauf? Alle Infos gibt&#8217;s hier in diesem Artikel.</p>
<p><span id="more-621"></span></p>
<p>Stichwort innere Werte: Das dritte Android Smartphone von T-Mobile ist ein Quadband-Handy und wird von der Firma <a title="Huawei U823X T-Mobile Pulse" href="http://www.huawei.com/de/" target="_blank">Huawei</a> hergestellt (interner Name lautet &#8220;Huawei U823X&#8221;). Das Pulse gilt als Android-Einsteigerhandy und ist inklusive Vertrag bei T-Mobile bereits ab 4,95Euro zu haben. Es unterstützt die schnelle Datenübertragung per HSPA mit bis zu 7,2 MBit/s im Downstream und 2 MBit/s im Upstream. Das klare Touchscreendisplay zeigt über 16 Millionen Farben auf 320 x 480 Pixel. Im Smartphone werkelt wie auch im G2 Touch ein Qualcomm 7200A Prozessor mit 528 MHz.</p>
<p><a href="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-12.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-623" title="t-mobile-pulse-android-smartphone-12" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-12-400x300.jpg" alt="t-mobile-pulse-android-smartphone-12" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Intern bietet es 256 MByte Platz für Daten, eine zusätzliche 2GB MicroSD Speicherkarte liegt bei. Erweiterbar ist der Speicher mit den derzeit erhältlichen Speicherkarten bis maximal 16GB. USB-Anschluß, Bluetooth, WLAN und GPS-Empfänger gehören ja mittlerweile schon fast zum guten Ton. Zur weiteren Ausstattung zählen eine 2,5-Millimeter-Klinkenbuchse zum Anschließen von Kopfhörern -  T-Mobile legt glücklicherweise einen Adapter auf den verbreiteten 3,5mm Anschluß bei. Eine Ladung des 1500-mAh-Akkus soll für 3,5 Stunden Gesprächszeit und 8,75 Tage Standby reichen.</p>
<p><a href="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-11.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-624" title="t-mobile-pulse-android-smartphone-11" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-11-400x300.jpg" alt="t-mobile-pulse-android-smartphone-11" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Mit den Maßen 63 x 14 x 135 mm und 135 Gramm Gewicht fügt sich das T-Mobile Pulse gut in die Reihe bereits erhältlicher Android Smartphones ein. Im Bild ein Vergleich mit dem T-Mobile G1 (links) und dem Samsung Galaxy (rechts). Durch seine leicht abgerundete Gehäuseform liegt es angenehm in der Hand. Als kleines Gimmick liegt ein schwarzes und ein weißes Wechselcover bei, mit dem sich die Geräterückseite optisch ändern lässt.</p>
<p>Das Pulse besitzt als erstes mir bekanntes Android Phone zwei Kameras. Die Hauptkamera ist eine 3,2 Megapixel Autofokuskamera auf der Geräterückseite, die Bilder mit maximal 2048&#215;1436 Pixel aufnimmt.</p>
<p><a href="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-vergleichfotos.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-626" title="t-mobile-pulse-android-smartphone-vergleichfotos" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-vergleichfotos-400x179.jpg" alt="t-mobile-pulse-android-smartphone-vergleichfotos" width="400" height="179" /></a></p>
<p>Die Fotoqualität ist in Ordnung, bei schlechten Lichtverhältnissen wird es schnell düster und körnig. Hier fehlt eine Fotoleuchte. Die Beispielbilder direkt aus der Kamera gibt es <a title="Beispielfotos T-Mobile Pulse" href="http://www.flickr.com/photos/svenwiesner/sets/72157622776075060/">hier bei Flickr</a> in Originalgröße.</p>
<p>Angenehm ist der direkte Zugriff auf den künstlichen Zoom der Kamere sowie der Switch zwischen Foto- und Videomodus unmittelbar auf dem Touchscreen. Die Kamerataste an der Geräteseite ist leider etwas klein geraten, sodass das fokussieren (halb herunterdrücken) manchmal schwer fällt.</p>
<p>Als praktische Ergänzung besitzt das Pulse eine zweite Kamera an der Gerätevorderseite für Videochats. Wie üblich ist hier die Qualität deutlich geringer, Aufnahmen gelingen in maximal 640&#215;480 Pixel. Dafür erspart man sich das Fokussieren bei Selbstportraits.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-10.jpg"></a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-745" title="Pulse_Selbstportrait" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2010/01/Pulse_Selbstportrait.jpg" alt="Pulse_Selbstportrait" width="390" height="293" /></p>
<p>Was Android-Kennern direkt auffällt, ist die veränderte Benutzeroberfläche. Hier hat T-Mobile dem aktuellen Android die MyCommunity Oberfläche übergestülpt, die den Kontakt zu Freunden und den Zugriff auf spezielle Telekom Webdienste erleichtern soll.</p>
<p><strong>Änderungen im Einzelnen sind:</strong></p>
<ul>
<li>Aufschiebbarer Slider sperrt den Homescreen.</li>
<li>Statt drei Homesreens gibt es sechs Desktops, auf denen sich Shortcuts und Widgets ablegen lassen.</li>
<li>Bildschirmtastatur &#8220;Touchpal&#8221; vorinstalliert.</li>
<li>Shortcut-Bildschirm für die favorisierten Kontakte.</li>
<li>Der Installer zu der Telekom App &#8220;Mediacenter&#8221; liegt auf dem Desktop. Mit dieser App lassen sich Fotos, Musik und Videos aus dem persönlichen Onlinespeicher online verfügbar ablegen. Um die App nutzen zu können, benötigt man allerdings eine T-Online E-Mail Adresse.</li>
<li>Shortcut zum Musicstore &#8220;Mobile Jukebox&#8221; von T-Mobile.</li>
<li>T-Mobile-Service &#8220;MyPhonebook&#8221; integriert.</li>
<li>Webbrowser mit web&#8217;n'walk-Branding.</li>
<li>Shortcut zur 30 Tage Testversion der Navigations-App &#8220;Navigon Mobile Navigator&#8221;.</li>
<li>Der vom Android bekannte Slider mit den Programm-Icons fehlt, zu diesem Menu gelangt man über ein Icon am Bildschirmrand.</li>
<li>Angepasste Oberfläche im Kameramodus.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit: </strong>Mit dem Pulse legt T-Mobile nach dem G1 und G2 ein ebenfalls solides Android-Smartphone zum unschlagbaren Einsteigerpreis vor. Wer denkt, er bekommt dafür ein Stück Billigtechnik, der irrt: Das Handy ist zeitgemäß ausgestattet und ordentlich verarbeitet. Die Bedienung über die Tasten gelingt leicht, zusätzliche Beigaben wie Scrollrad und zweite Kamera gefallen auf Anhieb.</p>
<p>Was noch nicht so recht überzeugen kann, ist die Android-Oberfläche &#8220;MyCommunity&#8221;. Die Ansätze sind gut, das von der Telekom entwickelte App &#8220;Mediacenter&#8221; beispielsweise wirkt jedoch noch etwas unrund. Hier ist beispielsweise neben der Google-Mail-Adresse ein weiterer Account bei T-Online notwendig, um alle Features nutzen zu können. Hier sollte noch etwas an der Usability gearbeitet werden.</p>
<p><strong>Links:</strong><br />
Angebot bei T-Mobile: <a href="http://www.t-mobile.de/shop/handy/0,4855,2963-_26595-1623-default;CNC-0,00.html?default=8938">http://www.t-mobile.de/shop/handy/0,4855,2963-_26595-1623-default;CNC-0,00.html?default=8938</a><br />
Hersteller Huawei: <a href="http://www.huawei.com/de/">http://www.huawei.com/de/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trendmobi.de/index.php/2010/01/hands-on-t-mobile-pulse-smartphone-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Livin&#8217; la vida Aloqa &#8211; Interview mit Johannes Martens</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/12/livin-la-vida-aloqa-interview-mit-johannes-martens/</link>
		<comments>http://trendmobi.de/index.php/2009/12/livin-la-vida-aloqa-interview-mit-johannes-martens/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 14:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Aloqua]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[location based services]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Software]]></category>
		<category><![CDATA[proaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Pull-Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Push-Medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trendmobi.de/?p=679</guid>
		<description><![CDATA[Johannes Martens ist Geschäftsführer von Aloqa. Das Unternehmen hat eine mobile Software entwickelt, die den Nutzer proaktiv auf Freunde, Restaurants und Events in der Umgebung aufmerksam macht. Wie das funktioniert, zeigt dieses Video:

Im Interview mit Trendmobi erklärt er, wieso das Internet auf dem Handy mehr Push- als Pull-Medium sein sollte, warum die Firma in Palo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.xing.com/profile/Johannes_Martens">Johannes Martens</a><a></a> ist Geschäftsführer von <a href="http://www.aloqa.com/">Aloqa</a><a></a>. Das Unternehmen hat eine mobile Software entwickelt, die den Nutzer proaktiv auf Freunde, Restaurants und Events in der Umgebung aufmerksam macht. Wie das funktioniert, zeigt dieses Video:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/xSdNPgwnFRQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/xSdNPgwnFRQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Im Interview mit Trendmobi erklärt er, wieso das Internet auf dem Handy mehr Push- als Pull-Medium sein sollte, warum die Firma in Palo Alto ein Büro besitzt und womit das junge Start-up schon heute Geld verdient.</p>
<p><em>Herr Martens, warum soll ich mir Aloqa überhaupt auf meinem Handy installieren?<br />
</em><br />
Durch Aloqa weiß der Nutzer immer, was um ihn herum passiert. Er sieht, welche seiner Facebook-Freunde in der Nähe sind, welche Events stattfinden oder welche Restaurants es gibt. Der Unterschied zum üblichen Gebrauch des Internets auf dem Handy ist, dass Aloqa proaktiv Hinweise gibt, statt darauf zu warten, dass der Nutzer eine Information sucht. Normalerweise ruft man eine Seite auf, gibt einen Suchbegriff ein und wartet auf Antwort. Dabei muss einem schon klar sein, was man konkret sucht. Wir drehen dieses Prinzip um. Der Nutzer konfiguriert nur noch Kanäle und legt dadurch fest, wofür er sich interessiert. Aloqa meldet sich dann immer, wenn etwas Interessantes in der Nähe passiert.</p>
<p><em>Mobiles Internet sollte also mehr Push- als Pull-Medium sein?<br />
</em><br />
Ganz genau. Man soll informiert werden, statt sich zu informieren. Die Pull-Nutzung widerspricht dem Wesen des Mobiltelefons, wo man bei einem Anruf oder einer SMS auch eine Nachricht bekommt. Der Push-Ansatz hat den Vorteil, dass die Informationen auf den Nutzer warten.</p>
<p><em>Was ist die Datenbasis, auf der das Programm Empfehlungen anbietet?<br />
</em><br />
Wir sind der Meinung, nicht jeglichen Content selbst produzieren zu können. Daher setzen wir auf einen offenen Ansatz und arbeiten mit verschiedenen Anbietern und Publishern zusammen. Ein Beispiel ist &#8220;Call a Bike&#8221;. Viele Leute suchen diese Leihfahrräder. Sie sind aber über Suchmaschinen oder Google Maps nicht zu finden – mit Aloqa schon. Ein anderes Beispiel für einen Partner ist GreatDad.com aus den USA, wo Väter sich Inspirationen für Aktivitäten mit ihren Kindern in der Nähe ihres Standortes holen können.</p>
<p><em>Stichwort Location Based Advertising – wie steht Ihr zu Werbung in Aloqa?<br />
</em><br />
Bei uns soll der Nutzer immer einen Mehrwert haben. Klassische Banner-Ads kommen daher für uns nicht in Frage, obwohl es momentan viele Anfragen in der Richtung gibt. Couponing hingegen können wir uns gut vorstellen, zum Beispiel im Restaurant Channel. In diesem Fall würde ein Restaurant besonders hervorgehoben werden, wenn es dort einen Gutschein gibt. Das ist eine Form von Advertising, die wir spannend finden. Meist sind die Publisher aber vor allem daran interessiert, Kunden und Zugriffe auf ihre mobilen Webseiten zu bekommen.</p>
<p> <em>Aloqa ist zuerst auf Android-Handys erschienen. Wieso?</em>Das ist vor allem eine technische Entscheidung gewesen. Wir setzen auch nicht ausschließlich auf Android. Mittlerweile gibt es Aloqa auch für BlackBerry und das iPhone. Natürlich ist es das Ziel, auf allen Mobiltelefonen laufen zu können.</p>
<p><em>Wie kam es überhaupt zur Gründung des Unternehmens?<br />
</em><br />
Aloqa ist eine Ausgründung aus der Uni München. Ich habe dort während meiner Promotion über ortsbezogene Dienste meinen Mitgründer Georg Treu kennengelernt, der im gleichen Bereich geforscht hat. Wir haben uns gefragt, warum Location Based Services nie so richtig abgehoben haben. Neben teuren Datentarifen und dem Mangel an leistungsfähigen Endgeräten in der Vergangenheit haben wir vor allem das Problem der falschen Nutzerinteraktion (Pull-basierte Dienste) identifiziert und die Idee zu Aloqa entwickelt.</p>
<p><em>Mittlerweile gibt es auch einen zweiten Standort in Palo Alto. Wie ist die Arbeitsteilung zwischen den Büros?</em>In München haben wir zwölf Mitarbeiter. Dort arbeiten wir vor allem an der Entwicklung von Aloqa. In Deutschland ist es aber immer noch relativ schwierig, als junges Start-up eine neuartige Technologie zu etablieren oder Partner zu finden. Hier heißt es immer: macht bitte noch einen Versuch und noch einen, dann sehen wir weiter. In den USA hingegen sind selbst große Unternehmen sehr aufgeschlossen. Man probiert es einfach und entschuldigt sich später, wenn es nicht geklappt hat. Deshalb sind wir mit vier Mitarbeitern in Palo Alto, um im Silicon Valley weitere Kooperationspartner zu finden. </p>
<p><em>Zwei Standorte, 16 Mitarbeiter – das hört sich teuer an. Ab wann wollt ihr so viel Geld verdienen, dass Ihr kostendeckend arbeiten</em> <em>könnt?<br />
</em><br />
Wir verdienen bereits Geld, weil sich unsere Plattform nicht nur für Mobiltelefone, sondern auch für Navigationsgeräte eignet. Mit Aloqa verdienen wir auch Geld, wenn Nutzer zum Beispiel über Aloqa einen Tisch in einem Restaurant reservieren oder Konzerttickets kaufen. Dafür bekommen wir eine Gebühr. Hier haben wir also schon erste Einnahmen – allerdings noch nicht in dem Volumen, dass es die Firma finanzieren könnte. Gemeinsam mit unseren Publishern und Partnern setzen wir gerade einige innovative Geschäftsmodelle um.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trendmobi.de/index.php/2009/12/livin-la-vida-aloqa-interview-mit-johannes-martens/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grundkurs „Mobilfunk in Wachstumsmärkten“</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/12/grundkurs-%e2%80%9emobilfunk-in-wachstumsmarkten%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://trendmobi.de/index.php/2009/12/grundkurs-%e2%80%9emobilfunk-in-wachstumsmarkten%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 11:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Buchmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsländer]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunkanbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumsmarkt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trendmobi.de/?p=529</guid>
		<description><![CDATA[Mit einfachen, animierten Grafiken zeigt ein Video von THE ECONOMIST sehr anschaulich, was von der Zukunft des Mobilfunks zu erwarten ist.
 
Hier ist eine freie Übersetzung des Sprechertextes:
Während der letzten zehn Jahre hat sich der Mobilfunkmarkt von den Industrienationen hin zu den Schwellen- und Entwicklungsländern verschoben. Im Jahr 2000 gab es weltweit 700 Millionen Handys, drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einfachen, animierten Grafiken zeigt ein Video von THE ECONOMIST sehr anschaulich, was von der Zukunft des Mobilfunks zu erwarten ist.</p>
<p><iframe src='http://video.economist.com/linking/index.jsp?skin=oneclip&#038;ehv=http://audiovideo.economist.com/&#038;fr_story=1f718edc63ff371b74d763b85dd8245e2ce452b0&#038;rf=ev&#038;hl=true' width=402 height=336 scrolling='no' frameborder=0 marginwidth=0 marginheight=0></iframe> </p>
<p>Hier ist eine freie Übersetzung des Sprechertextes:</p>
<p>Während der letzten zehn Jahre hat sich der Mobilfunkmarkt von den Industrienationen hin zu den Schwellen- und Entwicklungsländern verschoben. Im Jahr 2000 gab es weltweit 700 Millionen Handys, drei Viertel davon in Industrienationen. Ende 2008 waren es dagegen schon knapp vier Milliarden Handys, drei Viertel davon in den Schwellen- und Entwicklungsländern. Was einst ein Yuppie-Spielzeug darstellte, wandelte sich zu einem Werkzeug wirtschaftlichen Wachstums, selbst in den ärmsten Regionen der Welt.</p>
<p>So sind es die Entwicklungsländer, die heute den Markt antreiben. Ein Vergleich des Zuwachses an Handy-Nutzern zwischen 2008 und 2009 in Indien und Westeuropa macht deutlich: Die absoluten Zahlen sind zwar in Europa größer, aber das Wachstum ist mit 52 Prozent in Indien deutlich größer als das 5-prozentige Wachstum in Europa. Interessant: Die monatlichen Kosten sind in Indien mit durchschnittlich 6,50 Dollar pro Monat deutlich geringer als mit 36 Dollar in Europa. Die Herausforderung für die Mobilfunkanbieter wird also sein, diese zahlungsschwache, aber wachstumsstarke Zielgruppe mit adäquaten Angeboten zu versorgen.</p>
<p>Weil sich Informationen schneller austauschen lassen und so die Märkte effizienter werden, fördern Handys wirtschaftliches Wachstum. Mehrere Studien zeigen, dass dies besonders in Entwicklungsländern der Fall ist. Zehn zusätzliche Handys auf 100 Personen erhöhen das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,8 Prozent. Eine weitere Studie der Weltbank vergleicht diesen Einfluss auch bei Festnetz-Telefonie, Einwähl-Internet und Breitband-Internet. Diese Arten der Kommunikation können die schlechte Qualität anderer Infrastrukturen wie etwa holprige Straßen kompensieren. Folglich ist der Einfluss auf das Wachstum des BIP besonders in den unterentwickelten Ländern hoch. Am meisten bewirkt das Breitband-Internet: Zehn Anschlüsse auf 100 Personen erzeugen ein BIP-Wachstum um 1,4 Prozent.</p>
<p>Dieser Breitbandzugang wird in den Entwicklungsländern zunehmend über leistungsfähige Handys erreicht. Etwa im Jahr 2012, so die Schätzung, wird es mehr Breitband-Internetzugänge über Mobiltelefone als über Festnetzleitungen geben. In etwa einem Jahrzehnt, so die Vorhersage, wird durchschnittlich jeder, der ein Mobiltelefon besitzt, damit auch über einen Breitbandzugang verfügen. Der Prozess, jeden über ein globales Kommunikationsnetz miteinander zu verbinden, begann mit der Erfindung des Telegrafen 1791. Dank der Mobiltelefone steht dieser Prozess kurz vor seiner Vollendung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trendmobi.de/index.php/2009/12/grundkurs-%e2%80%9emobilfunk-in-wachstumsmarkten%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Virtuelle SIM-Karten</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/12/virtuelle-sim-karten/</link>
		<comments>http://trendmobi.de/index.php/2009/12/virtuelle-sim-karten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 17:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Buchmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Movirtu]]></category>
		<category><![CDATA[SIM]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trendmobi.de/?p=538</guid>
		<description><![CDATA[In Deutschland und anderen Industrienationen haben viele Menschen mittlerweile sogar zwei: ein Firmenhandy und ein privates. Doch in den Entwicklungsländern sind selbst die Modelle, die von uns als uralt verlacht würden, nicht für jeden erschwinglich. Doch da Handys gerade in diesen Ländern die schlechte Infrastruktur von Festnetzleitungen oder Straßen kompensieren können (die Afrika-Rubrik von Trendmobi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland und anderen Industrienationen haben viele Menschen mittlerweile sogar zwei: ein Firmenhandy und ein privates. Doch in den Entwicklungsländern sind selbst die Modelle, die von uns als uralt verlacht würden, nicht für jeden erschwinglich. Doch da Handys gerade in diesen Ländern die schlechte Infrastruktur von Festnetzleitungen oder Straßen kompensieren können (die Afrika-Rubrik von Trendmobi dreht sich fast ausschließlich um diesen außerordentlichen Impact), ist der Zugang zu einem Handy dort wichtig.</p>
<p>Das Unternehmen <a href="http://movirtu.com/">movirtu</a> will nun die Zahl der Handyzugänge erhöhen, ohne auf neue Handys zu warten. Unter dem Slogan „Mobile for the next Billion“ sollen vor allem Menschen am unteren Ende der Pyramide Zugang erhalten, also Menschen, die weniger als 2 US-Dollar am Tag verdienen.</p>
<p>Will man ein Handy mit einer anderen Telefonnummer enutzen, musste man bislang die SIM-Karte wechseln. Dort sind auch private Kontakt- und andere Informationen des Besitzers gespeichert.</p>
<p>Movirtu will nun die Handynummern von den Handys loslösen. Immerhin braucht man für das Schreiben einer E-Mail auch keine spezielle Hardware: Man loggt sich einfach ein, egal an welchem Rechner – Hauptsache er ist mit dem Internet verbunden.</p>
<p>Wird in Internetcafés also bald auch Zugang zum Mobilfunknetz angeboten? Wird es Handycafés geben? In Kamerun hat die Firma <a href="http://www.comviva.com/">Comviva</a> die Technologie der virtuellen SIM-Karten bereits getestet – und tatsächlich wurden dort mehr Handyanrufe getätigt als zuvor. Neben der  Zielgruppe der extrem Armen greifen vor allem Geschäftsleute auf den Service zurück, um quasi zwei Telefone in einem, geschäftlich und privat, nutzen zu können.</p>
<p>Da SIM-Karten sehr billig zu haben sind &#8211; in Südafrika schon ab 33 US-Cent &#8211; bleibt die Frage, ob sich die virtuellen SIM-Karten durchsetzen werden, bzw. was sie zur Verbesserung der Lebensumstände der extrem Armen beitragen können. Zumindest wären sie plastiksparend und so ressourcenschonend.</p>
<p>Noch hat movirtu keine Statistiken zu seinen Nutzern veröffentlicht. Das Unternehmen ist aber unter Zugzwang: CEO Nigel Waller bekam bereits ein Stipendium für „world-changing people, projects and ideas“ von <a href="http://poptech.org/class2009">Pop! Tech</a>. Ob zu Recht, wird sich zeigen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trendmobi.de/index.php/2009/12/virtuelle-sim-karten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Social Media aufs Android Handy &#8211; Die Top Apps</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/12/social-media-aufs-android-handy-die-top-apps/</link>
		<comments>http://trendmobi.de/index.php/2009/12/social-media-aufs-android-handy-die-top-apps/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 09:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[dream]]></category>
		<category><![CDATA[G1]]></category>
		<category><![CDATA[htc]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[social network]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trendmobi.de/?p=471</guid>
		<description><![CDATA[Soziale Medien übernehmen eine immer stärkere Rolle in unserem mobilen Leben. Netzwerke wie Facebook oder MySpace vernetzen uns mit Menschen auf der ganzen Welt. Plattformen wie Flickr und Twitter helfen uns, Eindrücke und Fotos direkt mit anderen zu teilen. Dazu muss das Social Web aber erst einmal in unsere Hosentasche. Am Beispiel folgender aktueller Android-Apps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Medien übernehmen eine immer stärkere Rolle in unserem mobilen Leben. Netzwerke wie Facebook oder MySpace vernetzen uns mit Menschen auf der ganzen Welt. Plattformen wie Flickr und Twitter helfen uns, Eindrücke und Fotos direkt mit anderen zu teilen. Dazu muss das Social Web aber erst einmal in unsere Hosentasche. Am Beispiel folgender aktueller Android-Apps zeigen wir, wie das funktioniert.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-472 alignnone" title="trendmobi-android-social-media-apps-anwendungen-1" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/10/trendmobi-android-social-media-apps-anwendungen-1-400x300.jpg" alt="Trendmobi Android Social Media Apps" width="400" height="300" /></p>
<p>Vorab: Wer sich die lästige Sucherei der hier vorgestellten Apps im Android Market ersparen möchte, sollte sich die kostenlose App „Barcode Scanner&#8221; installieren. Damit lassen sich über die Handy-Kamera QR Codefelder auslesen. Zu jedem App, das wir hier vorstellen, liefern wir den Link in den Marketplace als Codefeld gleich mit.</p>
<p><strong>Twitter und Facebook gleichzeitig updaten</strong></p>
<p>Der 140 Zeichen umfassende Microblogging Kanal Twitter macht erst so richtig Spaß, wenn man von unterwegs kurze Statusmeldungen und Fotos absenden kann. Mit einer App auf Facebook kann man diese auch gleich an sein Netzwerk weitersenden.</p>
<p>Die Referenz in Sachen Twitter ist immer noch der Client „<a title="Twitdroid Android Twitter App" href="http://twidroid.com/">Twitdroid</a>“. Mittlerweile ist die Anwendung, die wir <a title="die-besten-apps-fur-das-android-phone" href="http://trendmobi.de/index.php/2009/09/die-besten-apps-fur-das-android-phone/">hier</a> bereits lobend erwähnt haben, auch in der kostenpflichtigen Pro-Version erschienen. 3.39€ kostet die Profiversion im Android App-Market und lohnt sich vor allem für Vielnutzer, die auch unterwegs mehrere eigene Twitter Accounts im Auge behalten wollen: etwa den privaten Twitterzugang oder den Account der Firma.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-493" title="Twitdroid Prp" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Twitdroid-Prp.jpg" alt="Twitdroid Prp" width="106" height="107" /><br />
Twitdroid Pro herunterladen</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-499" title="Twitdroid_Free" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Twitdroid_Free.jpg" alt="Twitdroid_Free" width="100" height="100" /><br />
Twitdroid Free herunterladen</p>
<p>Wer auch gleichzeitig seinen Status im Facebook Profil updaten möchte, sollte sich die Facebook App „<a title="Selective Twitter Status" href="http://apps.facebook.com/selectivetwitter/">Selective Twitter Status</a>&#8221; anschauen. Die ermöglicht es, Tweets, die mit dem Hashtag #fb markiert sind, gleichzeitig auch dort als Status einzutragen. Sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Eine gute Alternative, wenn auch noch etwas unzuverlässig, ist die Facebook-App „<a href="http://www.facebook.com/apps/application.php?id=118466272969&amp;ref=ts">SupaSync</a>&#8220;. Ihr großer Vorteil ist, dass hier Links zu Fotos, die via TwitPic &amp; Co hochgeladen wurden, gleich angezeigt werden.</p>
<p><strong>Flickr durchstöbern und Fotos hochladen</strong></p>
<p>Der Dienst Flickr ist eine der größten von Usern gefüllte Fotodatenbanken der Welt. Mit der kostenlosen App „Flickr Droid“ gelingt es nicht nur, diese bequem zu durchforsten, sondern auch der Fotoupload direkt aus dem Kameramenü ist möglich.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-502" title="Flickr_Droid" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Flickr_Droid.jpg" alt="Flickr_Droid" width="100" height="100" /><br />
Flickr Droid herunterladen</p>
<p>Eine kostenpflichtige Alternative ist die App mit dem etwas abstrusen Web 2.0 Namen „BettrFlickr“. Sie ist für 1,49$ im Market zu haben und bietet ein sehr klares Interface. Als besonderes Feature wurde eine standortbezogene Suche integriert, die auf Wunsch anhand der Geokoordinaten Fotos anzeigt, die in der unmittelbaren Umgebung aufgenommen wurden.</p>
<p><img title="Bettr_Flickr" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Bettr_Flickr.jpg" alt="Bettr_Flickr" width="100" height="100" /><br />
BettrFlickr herunterladen</p>
<p>Wer Fotos und auch Videos auf verschiedene Plattformen möglichst schnell und bequem hochladen möchte, sollte sich die App „Pixelpipe“ genauer anschauen, auf die wir <a href="http://trendmobi.de/index.php/2009/09/die-besten-apps-fur-das-android-phone/">hier</a> bereits einmal eingegangen sind. Pixelpipe stellt eine Verbindung zu unzähligen Diensten her und lädt Urlaubsfotos direkt vom Android Phone mit einem Klick auf beliebig viele Plattformen. Empfehlenswert ist die Pro-Version für schlanke 0,99$.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-504" title="Pixelpipe" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Pixelpipe.jpg" alt="Pixelpipe" width="100" height="100" /><br />
Pixelpipe herunterladen</p>
<p><strong>Social Musikdienste unterwegs</strong></p>
<p>„<a href="http://www.lastfm.de/">Last.fm</a>“ ist eine Art Social Radiostation. Jedoch anders als bei normalen Radiosendern richtet der Webdienst die Songauswahl nach dem zu erwartenden Geschmack des Users aus. Wer beispielsweise AC/DC als Interpreten sucht wird höchstwahrscheinlich auch nichts gegen andere Rockinterpreten haben. So werden die Ohren auf Basis ihrer Hörgewohnheiten mit neuer Musik beschallt. Menschen mit ähnlichem Musikgeschmack und Konzerte in der Umgebung werden ebenfalls empfohlen.</p>
<p>Die Android App „aLast.FM Player“ bringt diesen Service aufs Handy. Kostenlos. Einzig eine WLAN Anbindung oder eine schnelle 3G mobile Internetverbindung ist ratsam, damit der Stream flüssig klappt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-508" title="aLastFM" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/aLastFM.jpg" alt="aLastFM" width="100" height="100" /><br />
aLast.FM Player herunterladen</p>
<p><strong>Web-Videos unterwegs anschauen oder direkt streamen</strong></p>
<p>Android Phones haben von Haus aus eine sehr gute YouTube Anwendung installiert. Hiermit lassen sich bequem Videoclips suchen und anschauen. Wenns ein wenig mehr sein soll, helfen diese Apps:</p>
<p>„Ustream Android Broadcaster“ ermöglicht es, direkt vom Handy aus Live-Ereignisse ins Internet zu streamen. Eine schnelle und stabile Internetverbindung vorausgesetzt, lassen sich so Momente mit Freunden im Web teilen. Ustream ermöglicht außerdem die automatische Benachrichtigung der Twitter Follower und Facebook Freunde. Die App ist kostenfrei.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-510" title="Upstream_Broadcaster" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Upstream_Broadcaster.jpg" alt="Upstream_Broadcaster" width="100" height="100" /><br />
Upstream Broadcaster herunterladen</p>
<p>Wer als Videoblogger sehr aktiv im YouTube Netzwerk unterwegs ist, sollte sich die App „MixIn: YouTube“ besorgen. Diese ist speziell darauf ausgerichtet, die Aktivitäten von Freunden auf YouTube zu verfolgen. Dazu gibt es eine Benachrichtigungsfunktion, wenn Freunde neue Videos hochgeladen oder favorisiert haben.</p>
<p><img title="MixIn" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/MixIn.jpg" alt="MixIn" width="100" height="100" /><br />
MixIn: YouTube herunterladen</p>
<p><strong>Social Networks und Instant Messenger unterwegs checken</strong></p>
<p>Nahezu jedes größere soziale Netzwerk hat seine eigenen Android Clients. Vom Funktionsumfang her sehr unterschiedlich bieten die einen eher eine abgespeckte Webansicht, andere Clients bieten mit tiefen Integrationen den vollen Funktionsumfang der Webseite. Nachfolgend die Clients einiger Social Networks:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-514" title="FacebookAndroid" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/FacebookAndroid.jpg" alt="FacebookAndroid" width="64" height="65" /><br />
Facebook Android Client</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-515" title="MySpaceMobile" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/MySpaceMobile.jpg" alt="MySpaceMobile" width="64" height="65" /><br />
MySpace Mobile</p>
<p><img title="VZ Netzwerke" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/VZ-Netzwerke.jpg" alt="VZ Netzwerke" width="64" height="65" /><br />
VZ Netzwerke (studiVZ, SchülerVZ, meinVZ)</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-519" title="PingDroid" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/PingDroid.jpg" alt="PingDroid" width="64" height="65" /><br />
Pingdroid, Client, um über den Dienst http://ping.fm/ einen Status an mehrere Social Networks gleichzeitig zu senden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-521" title="Meebo" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Meebo.jpg" alt="Meebo" width="64" height="65" /><br />
Meebo IM, Instantmessenger, der die Chats AIM, MSN, Yahoo, Facebook, MySpace, Google Talk, Jabber und ICQ unterstützt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-523" title="SkypeLite" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/SkypeLite.jpg" alt="SkypeLite" width="64" height="65" /><br />
Skype Lite Beta, Skype VoIP und chatten für unterwegs.</p>
<p><strong><em>Ist uns eine App durch die Lappen gegangen?</em></strong> Wir freuen uns über Hinweise: Einfach als Kommentar unter diesen Beitrag posten!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trendmobi.de/index.php/2009/12/social-media-aufs-android-handy-die-top-apps/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neues Mobiles Multiplayer Spiel „Jagd nach Mister X“</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/12/neues-mobiles-multiplayer-spiel-%e2%80%9ejagd-nach-mister-x%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://trendmobi.de/index.php/2009/12/neues-mobiles-multiplayer-spiel-%e2%80%9ejagd-nach-mister-x%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr.Markus.Jodl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Gadget]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Multiplayer]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trendmobi.de/?p=639</guid>
		<description><![CDATA[Intelligente Softwarearchitektur hebt das beliebte Brettspiel Scotland Yard in die Wirklichkeit. Via Smartphone startet die Jagd auf Mister X.
Touristen tummeln sich auf der Kölner Domplatte, posieren für das Erinnerungsfoto. Ein Mann rennt zwischen den Menschen hindurch, schaut sich hektisch um, hastet weiter. Keine Zeit sich auszuruhen &#8211; die Verfolger sind ihm dicht auf der Spur.
Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Intelligente Softwarearchitektur hebt das beliebte Brettspiel Scotland Yard in die Wirklichkeit. Via Smartphone startet die Jagd auf Mister X.</strong></p>
<p>Touristen tummeln sich auf der Kölner Domplatte, posieren für das Erinnerungsfoto. Ein Mann rennt zwischen den Menschen hindurch, schaut sich hektisch um, hastet weiter. Keine Zeit sich auszuruhen &#8211; die Verfolger sind ihm dicht auf der Spur.</p>
<p>Das ist kein Tatort Krimi – das ist die „Jagd nach Mister X“: Hobbydetektive können das Brettspiel Scotland Yard nun in der Realität spielen. Die Deutsche Telekom erweckt es zusammen mit der Uni Bonn und Ravensburger zu neuem Leben. Die eindimensionalen Londoner Straßen des Spielbretts tauscht der Handynutzer gegen den Stadtplan realer Orte. Die Smartphone Applikation „Jagd nach Mister X“ macht es möglich. Seit einem Monat dürfen ausgewählte Teilnehmer das Spiel exklusiv vortesten. Eine aufwändige Softwarearchitektur ist notwendig, um das Mobile Multiplayer Spiel auf dem Smartphone funktionsfähig zu machen.</p>
<p><strong>Einfache Regeln für intuitiven Spielspaß</strong></p>
<p>Statt des detektivischen Fernglases tragen die Spieler Smartphones bei sich. Wie beim Brettspielvorbild jagen mehrere Verfolger gemeinsam Mister X. Die Mitspieler legen die Größe des Spielfeldes vor Spielbeginn gemeinsam fest. Dabei kann der Spielradius je nach Anzahl der Verfolger, Kondition von Mister X oder der Umgebung frei gewählt werden. Innerhalb des so definierten Umkreises findet ein spannendes Räuber und Gendarm Spiel statt: Mister X bekommt Vorsprung, die Verfolger nehmen die Spur auf. Die Spieler sehen ihre aktuellen Positionen ständig auf der Karte des Smartphones. Der Aufenthaltsort von Mister X  dagegen wird auf dem Display nur in zuvor zeitlich festgelegten Abständen sichtbar. Die Verfolger müssen also clever agieren und sich taktisch absprechen, um zusammen Mister X zu fangen. Die Spannung des Spiels wird zusätzlich durch Gadgets gesteigert: Sowohl Mister X als auch die Verfolger können auf sie zugreifen. So senden die Verfolger an Mister X einen Magneten, der dessen Karte zeitweilig auf den Kopf stellt. Dieser kann wiederum eine virtuelle Nebelkerze zünden, um eine Weile auf der Karte unsichtbar zu sein. Ein nützliches Gadget, um den Flüchtigen zu stellen, ist der „Screamer“: Mit ihm kann der Verfolger das Smartphone von Mister X aufschreien lassen, wenn er den Gejagten in seiner Nähe vermutet, ohne ihn aber zu sehen.</p>
<p><strong>Innovative Softwarearchitektur ermöglicht den Spielspaß</strong></p>
<p>Mobile Multiplayer Spiele, wie die „Jagd nach Mister X“, greifen auf Funktionen moderner Smartphones wie GPS-Ortung, mobiles Internet und Bewegungssensoren zu. Um die optimale Interaktion zwischen Mobile Multiplayer Spiel und Smartphone zu gewährleisten, bedarf es intelligenter Softwarearchitektur. Diese Architektur entwickeln aktuell die Deutsche Telekom Laboratories (T-Labs) gemeinsam mit der Uni Bonn. Die Arbeit der Forschungsgruppe erfolgt  im Rahmen des Projekts „Adaptive Mobile Gaming“. Die Forscher stellen ihre Ergebnisse als Software Development Kit (SDK) professionellen Spiele-Entwicklern zur Verfügung. Mit Hilfe des SDK können diese ihre eigenen Spiele für Smartphones kreieren. Die Erkenntnisse der professionellen Entwickler dienen wiederum dazu, die Architektur und folglich das SDK weiter zu optimieren.</p>
<p><strong>Das Spiel denkt mit</strong></p>
<p>Moderne Smartphones verfügen über technische Fähigkeiten, die es ihnen erlauben Informationen aus der Umgebung zu sammeln und zu verarbeiten. Von dieser Funktionalität profitieren Mobile Multiplayer Spiele: Via GPS-Ortung und Bewegungssensoren erhält das Smartphone Daten aus seiner Umwelt. Diese Kontext-Informationen verwertet das Mobile Multiplayer Spiel und stimmt darauf sein weiteres Verhalten ab.  So erhält das Spiel „Jagd nach Mister X“ Informationen über den Standort der Spieler via GPS-Ortung. Wenn Mister X den zuvor festgelegten Spielradius überschreitet, also das Spielfeld verlässt, macht die Anwendung ihn dauerhaft für die Verfolger sichtbar. Mobile adaptive Multiplayer Spiele denken also mit, sie verfügen über sogenannte „Kontextsensitive Intelligenz“.</p>
<p><strong>Kein Spielspaß ohne moderne Smartphones und lückenlosen Empfang</strong></p>
<p>Die Smartphones, mit denen Hobbydetektive auf die „Jagd nach Mister X“ gehen, müssen folglich auf dem aktuellen Stand der Technik sein. Die Spieler können &#8211; ohne Zeitverzögerung &#8211; auf der Spielkarte die sich ständig verändernden Positionen ihrer Mitspieler erkennen. Das verlangt den Smartphones eine hohe Rechenleistung ab &#8211;  denn bei der Jagd sind alle Beteiligten schnell unterwegs. Mobile Endgeräte wie das Apple iPhone 3GS sowie das T-Mobile G2 Touch oder das T-Mobile Pulse mit Android Betriebssystem verfügen über entsprechende technische Standards. Zudem warten diese Smartphones mit Touchscreen auf – er lässt die Nutzer bequem und intuitiv per Fingerstreich das Spiel bedienen. Die Spieler profitieren ebenso von den großen Displays aktueller Smartphones. Sie zeigen die Spielkarte übersichtlich an. Um ungetrübten Spielspaß zu erleben, sind darüber hinaus lückenloser Empfang und eine schnelle mobile Internetverbindung unerlässlich.</p>
<p><strong>In Jedem steckt ein Hobbydetektiv</strong></p>
<p>Die „Jagd nach Mister X“ wird voraussichtlich Ende des Jahres als iPhone Applikation im deutschen App Store erhältlich sein. Als nächstes werden es Nutzer im  Android Market herunterladen und auf Geräten mit Google Betriebssystem nutzen können. Die Zukunft wird aber Browser basierten Lösungen gehören, so dass Spiele wie die Jagd nach Mister X, Plattform unabhängig, auf jedem modernen, internetfähigen Touchscreen Handy gespielt werden können.</p>
<p><em>Der Autor des Artikels, Dr. Markus Jodl, ist Pressesprecher der Region und Service Deutsche Telekom AG.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trendmobi.de/index.php/2009/12/neues-mobiles-multiplayer-spiel-%e2%80%9ejagd-nach-mister-x%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die „Augmented ID“ sorgt für Wirbel</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/11/die-%e2%80%9eaugmented-id%e2%80%9c-sorgt-fur-wirbel/</link>
		<comments>http://trendmobi.de/index.php/2009/11/die-%e2%80%9eaugmented-id%e2%80%9c-sorgt-fur-wirbel/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 17:23:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented ID]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Gesichtserkennung]]></category>
		<category><![CDATA[social networks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trendmobi.de/?p=413</guid>
		<description><![CDATA[Was kommt dabei heraus, wenn man Augmented Reality, Gesichtserkennung und Social Networks miteinander multipliziert? Eine „Augmented ID“ – so jedenfalls lautet die Antwort der schwedischen Ideenschmiede TAT. Das Unternehmen hat ein Konzept unter diesem Namen entwickelt und mit dem dazugehörigen Video für Diskussionen gesorgt:

In den Reaktionen mischt sich das Erstaunen über die Möglichkeiten der Applikation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was kommt dabei heraus, wenn man Augmented Reality, Gesichtserkennung und Social Networks miteinander multipliziert? Eine „Augmented ID“ – so jedenfalls lautet die Antwort der schwedischen Ideenschmiede TAT. Das Unternehmen hat ein Konzept unter diesem Namen entwickelt und mit dem dazugehörigen Video für Diskussionen gesorgt:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/tb0pMeg1UN0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/tb0pMeg1UN0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>In den Reaktionen mischt sich das Erstaunen über die Möglichkeiten der Applikation mit einem Grauen davor, auf der Straße mit Daten aus seinem Web-2.0-Leben in Verbindung gebracht zu werden. Selbst die begeisterungsfähige Webseite Gizmodo nennt „Augmented ID“ <a href="http://gizmodo.com/5320604/half+amazing-half+terrifying-concept-app-combines-facial-recognition-with-augmented-reality">“half-amazing, half-terrifying“</a><a></a>. Nicht einmal Autor Adam Frucci kann sich zu einer richtigen Bewertung durchringen: „Good? Bad? Probably somewhere in between. But it&#8217;s definitely interesting.“</p>
<p>Eigentlich macht „Augmented ID“ doch nur das, was im Moment so viele wollen – das Web auf die Straße bringen und Virtualität und Realität miteinander verschmelzen. Während Tools wie <a href="http://www.wikitude.org/">Wikitude</a><a></a> für Begeisterung sorgen, wird das Konzept von TAT kritisch betrachtet. Offenbar möchten viele es doch nicht ganz so weit treiben und nicht als wandelndes Facebook-Profil durch die Gegend laufen.<br />
Große Sorgen müssen sich die Skeptiker im Moment noch nicht machen. Es wird noch etwas Zeit vergehen, bis eine Applikation der im Video demonstrierten Leistungsstärke auf den Markt kommt. Dass sie kommen wird, ist aber sicher. Denn wenn das Web auf die Straße kommt, wird das Web 2.0 nicht im Computer bleiben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trendmobi.de/index.php/2009/11/die-%e2%80%9eaugmented-id%e2%80%9c-sorgt-fur-wirbel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
