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	<title>Trendmobi &#187; Android</title>
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		<title>Hands on: T-Mobile Pulse Smartphone #2</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 14:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier kommt nun endlich der zweite Teil des Hand-on Tests zum neuen T-Mobile Android Smartphone, dem Pulse. Im ersten Teil haben wir das schlanke Gerät aus der Verpackung befreit. Jetzt gehts an die inneren Werte. Was kann die MyCommunity Oberfläche und welche Apps sind zusätzlich drauf? Alle Infos gibt&#8217;s hier in diesem Artikel.

Stichwort innere Werte: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier kommt nun endlich der zweite Teil des Hand-on Tests zum neuen T-Mobile Android Smartphone, dem Pulse. Im ersten Teil haben wir das schlanke Gerät aus der Verpackung befreit. Jetzt gehts an die inneren Werte. Was kann die MyCommunity Oberfläche und welche Apps sind zusätzlich drauf? Alle Infos gibt&#8217;s hier in diesem Artikel.</p>
<p><span id="more-621"></span></p>
<p>Stichwort innere Werte: Das dritte Android Smartphone von T-Mobile ist ein Quadband-Handy und wird von der Firma <a title="Huawei U823X T-Mobile Pulse" href="http://www.huawei.com/de/" target="_blank">Huawei</a> hergestellt (interner Name lautet &#8220;Huawei U823X&#8221;). Das Pulse gilt als Android-Einsteigerhandy und ist inklusive Vertrag bei T-Mobile bereits ab 4,95Euro zu haben. Es unterstützt die schnelle Datenübertragung per HSPA mit bis zu 7,2 MBit/s im Downstream und 2 MBit/s im Upstream. Das klare Touchscreendisplay zeigt über 16 Millionen Farben auf 320 x 480 Pixel. Im Smartphone werkelt wie auch im G2 Touch ein Qualcomm 7200A Prozessor mit 528 MHz.</p>
<p><a href="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-12.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-623" title="t-mobile-pulse-android-smartphone-12" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-12-400x300.jpg" alt="t-mobile-pulse-android-smartphone-12" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Intern bietet es 256 MByte Platz für Daten, eine zusätzliche 2GB MicroSD Speicherkarte liegt bei. Erweiterbar ist der Speicher mit den derzeit erhältlichen Speicherkarten bis maximal 16GB. USB-Anschluß, Bluetooth, WLAN und GPS-Empfänger gehören ja mittlerweile schon fast zum guten Ton. Zur weiteren Ausstattung zählen eine 2,5-Millimeter-Klinkenbuchse zum Anschließen von Kopfhörern -  T-Mobile legt glücklicherweise einen Adapter auf den verbreiteten 3,5mm Anschluß bei. Eine Ladung des 1500-mAh-Akkus soll für 3,5 Stunden Gesprächszeit und 8,75 Tage Standby reichen.</p>
<p><a href="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-11.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-624" title="t-mobile-pulse-android-smartphone-11" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-11-400x300.jpg" alt="t-mobile-pulse-android-smartphone-11" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Mit den Maßen 63 x 14 x 135 mm und 135 Gramm Gewicht fügt sich das T-Mobile Pulse gut in die Reihe bereits erhältlicher Android Smartphones ein. Im Bild ein Vergleich mit dem T-Mobile G1 (links) und dem Samsung Galaxy (rechts). Durch seine leicht abgerundete Gehäuseform liegt es angenehm in der Hand. Als kleines Gimmick liegt ein schwarzes und ein weißes Wechselcover bei, mit dem sich die Geräterückseite optisch ändern lässt.</p>
<p>Das Pulse besitzt als erstes mir bekanntes Android Phone zwei Kameras. Die Hauptkamera ist eine 3,2 Megapixel Autofokuskamera auf der Geräterückseite, die Bilder mit maximal 2048&#215;1436 Pixel aufnimmt.</p>
<p><a href="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-vergleichfotos.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-626" title="t-mobile-pulse-android-smartphone-vergleichfotos" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-vergleichfotos-400x179.jpg" alt="t-mobile-pulse-android-smartphone-vergleichfotos" width="400" height="179" /></a></p>
<p>Die Fotoqualität ist in Ordnung, bei schlechten Lichtverhältnissen wird es schnell düster und körnig. Hier fehlt eine Fotoleuchte. Die Beispielbilder direkt aus der Kamera gibt es <a title="Beispielfotos T-Mobile Pulse" href="http://www.flickr.com/photos/svenwiesner/sets/72157622776075060/">hier bei Flickr</a> in Originalgröße.</p>
<p>Angenehm ist der direkte Zugriff auf den künstlichen Zoom der Kamere sowie der Switch zwischen Foto- und Videomodus unmittelbar auf dem Touchscreen. Die Kamerataste an der Geräteseite ist leider etwas klein geraten, sodass das fokussieren (halb herunterdrücken) manchmal schwer fällt.</p>
<p>Als praktische Ergänzung besitzt das Pulse eine zweite Kamera an der Gerätevorderseite für Videochats. Wie üblich ist hier die Qualität deutlich geringer, Aufnahmen gelingen in maximal 640&#215;480 Pixel. Dafür erspart man sich das Fokussieren bei Selbstportraits.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-10.jpg"></a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-745" title="Pulse_Selbstportrait" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2010/01/Pulse_Selbstportrait.jpg" alt="Pulse_Selbstportrait" width="390" height="293" /></p>
<p>Was Android-Kennern direkt auffällt, ist die veränderte Benutzeroberfläche. Hier hat T-Mobile dem aktuellen Android die MyCommunity Oberfläche übergestülpt, die den Kontakt zu Freunden und den Zugriff auf spezielle Telekom Webdienste erleichtern soll.</p>
<p><strong>Änderungen im Einzelnen sind:</strong></p>
<ul>
<li>Aufschiebbarer Slider sperrt den Homescreen.</li>
<li>Statt drei Homesreens gibt es sechs Desktops, auf denen sich Shortcuts und Widgets ablegen lassen.</li>
<li>Bildschirmtastatur &#8220;Touchpal&#8221; vorinstalliert.</li>
<li>Shortcut-Bildschirm für die favorisierten Kontakte.</li>
<li>Der Installer zu der Telekom App &#8220;Mediacenter&#8221; liegt auf dem Desktop. Mit dieser App lassen sich Fotos, Musik und Videos aus dem persönlichen Onlinespeicher online verfügbar ablegen. Um die App nutzen zu können, benötigt man allerdings eine T-Online E-Mail Adresse.</li>
<li>Shortcut zum Musicstore &#8220;Mobile Jukebox&#8221; von T-Mobile.</li>
<li>T-Mobile-Service &#8220;MyPhonebook&#8221; integriert.</li>
<li>Webbrowser mit web&#8217;n'walk-Branding.</li>
<li>Shortcut zur 30 Tage Testversion der Navigations-App &#8220;Navigon Mobile Navigator&#8221;.</li>
<li>Der vom Android bekannte Slider mit den Programm-Icons fehlt, zu diesem Menu gelangt man über ein Icon am Bildschirmrand.</li>
<li>Angepasste Oberfläche im Kameramodus.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit: </strong>Mit dem Pulse legt T-Mobile nach dem G1 und G2 ein ebenfalls solides Android-Smartphone zum unschlagbaren Einsteigerpreis vor. Wer denkt, er bekommt dafür ein Stück Billigtechnik, der irrt: Das Handy ist zeitgemäß ausgestattet und ordentlich verarbeitet. Die Bedienung über die Tasten gelingt leicht, zusätzliche Beigaben wie Scrollrad und zweite Kamera gefallen auf Anhieb.</p>
<p>Was noch nicht so recht überzeugen kann, ist die Android-Oberfläche &#8220;MyCommunity&#8221;. Die Ansätze sind gut, das von der Telekom entwickelte App &#8220;Mediacenter&#8221; beispielsweise wirkt jedoch noch etwas unrund. Hier ist beispielsweise neben der Google-Mail-Adresse ein weiterer Account bei T-Online notwendig, um alle Features nutzen zu können. Hier sollte noch etwas an der Usability gearbeitet werden.</p>
<p><strong>Links:</strong><br />
Angebot bei T-Mobile: <a href="http://www.t-mobile.de/shop/handy/0,4855,2963-_26595-1623-default;CNC-0,00.html?default=8938">http://www.t-mobile.de/shop/handy/0,4855,2963-_26595-1623-default;CNC-0,00.html?default=8938</a><br />
Hersteller Huawei: <a href="http://www.huawei.com/de/">http://www.huawei.com/de/</a></p>
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		<title>Social Media aufs Android Handy &#8211; Die Top Apps</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 09:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[anwendungen]]></category>
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		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[social network]]></category>

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		<description><![CDATA[Soziale Medien übernehmen eine immer stärkere Rolle in unserem mobilen Leben. Netzwerke wie Facebook oder MySpace vernetzen uns mit Menschen auf der ganzen Welt. Plattformen wie Flickr und Twitter helfen uns, Eindrücke und Fotos direkt mit anderen zu teilen. Dazu muss das Social Web aber erst einmal in unsere Hosentasche. Am Beispiel folgender aktueller Android-Apps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Medien übernehmen eine immer stärkere Rolle in unserem mobilen Leben. Netzwerke wie Facebook oder MySpace vernetzen uns mit Menschen auf der ganzen Welt. Plattformen wie Flickr und Twitter helfen uns, Eindrücke und Fotos direkt mit anderen zu teilen. Dazu muss das Social Web aber erst einmal in unsere Hosentasche. Am Beispiel folgender aktueller Android-Apps zeigen wir, wie das funktioniert.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-472 alignnone" title="trendmobi-android-social-media-apps-anwendungen-1" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/10/trendmobi-android-social-media-apps-anwendungen-1-400x300.jpg" alt="Trendmobi Android Social Media Apps" width="400" height="300" /></p>
<p>Vorab: Wer sich die lästige Sucherei der hier vorgestellten Apps im Android Market ersparen möchte, sollte sich die kostenlose App „Barcode Scanner&#8221; installieren. Damit lassen sich über die Handy-Kamera QR Codefelder auslesen. Zu jedem App, das wir hier vorstellen, liefern wir den Link in den Marketplace als Codefeld gleich mit.</p>
<p><strong>Twitter und Facebook gleichzeitig updaten</strong></p>
<p>Der 140 Zeichen umfassende Microblogging Kanal Twitter macht erst so richtig Spaß, wenn man von unterwegs kurze Statusmeldungen und Fotos absenden kann. Mit einer App auf Facebook kann man diese auch gleich an sein Netzwerk weitersenden.</p>
<p>Die Referenz in Sachen Twitter ist immer noch der Client „<a title="Twitdroid Android Twitter App" href="http://twidroid.com/">Twitdroid</a>“. Mittlerweile ist die Anwendung, die wir <a title="die-besten-apps-fur-das-android-phone" href="http://trendmobi.de/index.php/2009/09/die-besten-apps-fur-das-android-phone/">hier</a> bereits lobend erwähnt haben, auch in der kostenpflichtigen Pro-Version erschienen. 3.39€ kostet die Profiversion im Android App-Market und lohnt sich vor allem für Vielnutzer, die auch unterwegs mehrere eigene Twitter Accounts im Auge behalten wollen: etwa den privaten Twitterzugang oder den Account der Firma.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-493" title="Twitdroid Prp" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Twitdroid-Prp.jpg" alt="Twitdroid Prp" width="106" height="107" /><br />
Twitdroid Pro herunterladen</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-499" title="Twitdroid_Free" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Twitdroid_Free.jpg" alt="Twitdroid_Free" width="100" height="100" /><br />
Twitdroid Free herunterladen</p>
<p>Wer auch gleichzeitig seinen Status im Facebook Profil updaten möchte, sollte sich die Facebook App „<a title="Selective Twitter Status" href="http://apps.facebook.com/selectivetwitter/">Selective Twitter Status</a>&#8221; anschauen. Die ermöglicht es, Tweets, die mit dem Hashtag #fb markiert sind, gleichzeitig auch dort als Status einzutragen. Sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Eine gute Alternative, wenn auch noch etwas unzuverlässig, ist die Facebook-App „<a href="http://www.facebook.com/apps/application.php?id=118466272969&amp;ref=ts">SupaSync</a>&#8220;. Ihr großer Vorteil ist, dass hier Links zu Fotos, die via TwitPic &amp; Co hochgeladen wurden, gleich angezeigt werden.</p>
<p><strong>Flickr durchstöbern und Fotos hochladen</strong></p>
<p>Der Dienst Flickr ist eine der größten von Usern gefüllte Fotodatenbanken der Welt. Mit der kostenlosen App „Flickr Droid“ gelingt es nicht nur, diese bequem zu durchforsten, sondern auch der Fotoupload direkt aus dem Kameramenü ist möglich.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-502" title="Flickr_Droid" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Flickr_Droid.jpg" alt="Flickr_Droid" width="100" height="100" /><br />
Flickr Droid herunterladen</p>
<p>Eine kostenpflichtige Alternative ist die App mit dem etwas abstrusen Web 2.0 Namen „BettrFlickr“. Sie ist für 1,49$ im Market zu haben und bietet ein sehr klares Interface. Als besonderes Feature wurde eine standortbezogene Suche integriert, die auf Wunsch anhand der Geokoordinaten Fotos anzeigt, die in der unmittelbaren Umgebung aufgenommen wurden.</p>
<p><img title="Bettr_Flickr" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Bettr_Flickr.jpg" alt="Bettr_Flickr" width="100" height="100" /><br />
BettrFlickr herunterladen</p>
<p>Wer Fotos und auch Videos auf verschiedene Plattformen möglichst schnell und bequem hochladen möchte, sollte sich die App „Pixelpipe“ genauer anschauen, auf die wir <a href="http://trendmobi.de/index.php/2009/09/die-besten-apps-fur-das-android-phone/">hier</a> bereits einmal eingegangen sind. Pixelpipe stellt eine Verbindung zu unzähligen Diensten her und lädt Urlaubsfotos direkt vom Android Phone mit einem Klick auf beliebig viele Plattformen. Empfehlenswert ist die Pro-Version für schlanke 0,99$.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-504" title="Pixelpipe" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Pixelpipe.jpg" alt="Pixelpipe" width="100" height="100" /><br />
Pixelpipe herunterladen</p>
<p><strong>Social Musikdienste unterwegs</strong></p>
<p>„<a href="http://www.lastfm.de/">Last.fm</a>“ ist eine Art Social Radiostation. Jedoch anders als bei normalen Radiosendern richtet der Webdienst die Songauswahl nach dem zu erwartenden Geschmack des Users aus. Wer beispielsweise AC/DC als Interpreten sucht wird höchstwahrscheinlich auch nichts gegen andere Rockinterpreten haben. So werden die Ohren auf Basis ihrer Hörgewohnheiten mit neuer Musik beschallt. Menschen mit ähnlichem Musikgeschmack und Konzerte in der Umgebung werden ebenfalls empfohlen.</p>
<p>Die Android App „aLast.FM Player“ bringt diesen Service aufs Handy. Kostenlos. Einzig eine WLAN Anbindung oder eine schnelle 3G mobile Internetverbindung ist ratsam, damit der Stream flüssig klappt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-508" title="aLastFM" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/aLastFM.jpg" alt="aLastFM" width="100" height="100" /><br />
aLast.FM Player herunterladen</p>
<p><strong>Web-Videos unterwegs anschauen oder direkt streamen</strong></p>
<p>Android Phones haben von Haus aus eine sehr gute YouTube Anwendung installiert. Hiermit lassen sich bequem Videoclips suchen und anschauen. Wenns ein wenig mehr sein soll, helfen diese Apps:</p>
<p>„Ustream Android Broadcaster“ ermöglicht es, direkt vom Handy aus Live-Ereignisse ins Internet zu streamen. Eine schnelle und stabile Internetverbindung vorausgesetzt, lassen sich so Momente mit Freunden im Web teilen. Ustream ermöglicht außerdem die automatische Benachrichtigung der Twitter Follower und Facebook Freunde. Die App ist kostenfrei.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-510" title="Upstream_Broadcaster" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Upstream_Broadcaster.jpg" alt="Upstream_Broadcaster" width="100" height="100" /><br />
Upstream Broadcaster herunterladen</p>
<p>Wer als Videoblogger sehr aktiv im YouTube Netzwerk unterwegs ist, sollte sich die App „MixIn: YouTube“ besorgen. Diese ist speziell darauf ausgerichtet, die Aktivitäten von Freunden auf YouTube zu verfolgen. Dazu gibt es eine Benachrichtigungsfunktion, wenn Freunde neue Videos hochgeladen oder favorisiert haben.</p>
<p><img title="MixIn" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/MixIn.jpg" alt="MixIn" width="100" height="100" /><br />
MixIn: YouTube herunterladen</p>
<p><strong>Social Networks und Instant Messenger unterwegs checken</strong></p>
<p>Nahezu jedes größere soziale Netzwerk hat seine eigenen Android Clients. Vom Funktionsumfang her sehr unterschiedlich bieten die einen eher eine abgespeckte Webansicht, andere Clients bieten mit tiefen Integrationen den vollen Funktionsumfang der Webseite. Nachfolgend die Clients einiger Social Networks:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-514" title="FacebookAndroid" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/FacebookAndroid.jpg" alt="FacebookAndroid" width="64" height="65" /><br />
Facebook Android Client</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-515" title="MySpaceMobile" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/MySpaceMobile.jpg" alt="MySpaceMobile" width="64" height="65" /><br />
MySpace Mobile</p>
<p><img title="VZ Netzwerke" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/VZ-Netzwerke.jpg" alt="VZ Netzwerke" width="64" height="65" /><br />
VZ Netzwerke (studiVZ, SchülerVZ, meinVZ)</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-519" title="PingDroid" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/PingDroid.jpg" alt="PingDroid" width="64" height="65" /><br />
Pingdroid, Client, um über den Dienst http://ping.fm/ einen Status an mehrere Social Networks gleichzeitig zu senden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-521" title="Meebo" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Meebo.jpg" alt="Meebo" width="64" height="65" /><br />
Meebo IM, Instantmessenger, der die Chats AIM, MSN, Yahoo, Facebook, MySpace, Google Talk, Jabber und ICQ unterstützt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-523" title="SkypeLite" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/SkypeLite.jpg" alt="SkypeLite" width="64" height="65" /><br />
Skype Lite Beta, Skype VoIP und chatten für unterwegs.</p>
<p><strong><em>Ist uns eine App durch die Lappen gegangen?</em></strong> Wir freuen uns über Hinweise: Einfach als Kommentar unter diesen Beitrag posten!</p>
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		<title>Droidcon Conference Berlin Review Teil 2</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/11/droidcon-conference-berlin-review-teil-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 17:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Droidcon]]></category>
		<category><![CDATA[Entwickler]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier kommt der zweite Teil unseres Reviews zur Droidcon Conference in Berlin – unter anderem mit einem Videointerview mit Kevin MCDonagh, der schon im kommenden Dezember eine Droidcon in Clerkenwell London ausrichtet.

Droidcon London
Kevin kam trotz der Vorbereitungen zur nahen Droidcon London nach Berlin, um zu sehen wie die Veranstaltung angenommen wird. Freundlicherweise gabs auch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier kommt der zweite Teil unseres Reviews zur Droidcon Conference in Berlin – unter anderem mit einem Videointerview mit Kevin MCDonagh, der schon im kommenden Dezember eine Droidcon in Clerkenwell London ausrichtet.</p>
<p><span id="more-587"></span></p>
<h3>Droidcon London</h3>
<p>Kevin kam trotz der Vorbereitungen zur nahen Droidcon London nach Berlin, um zu sehen wie die Veranstaltung angenommen wird. Freundlicherweise gabs auch ein paar Worte in die Kamera.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/XYL3JYEz_-4&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/XYL3JYEz_-4&amp;hl=de&amp;fs=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Mehr zur Droidcon London gibts unter <a title="Droidcon London" href="http://www.droidcon.co.uk/">http://www.droidcon.co.uk/</a>.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-588" title="Droidcon-Android-Conference-Droidcamp-Barcamp-Trendmobi-T-Mobile-London" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Droidcon-Android-Conference-Droidcamp-Barcamp-Trendmobi-T-Mobile-London-400x300.jpg" alt="Droidcon-Android-Conference-Droidcamp-Barcamp-Trendmobi-T-Mobile-London" width="400" height="300" /></p>
<h3>Hoccer Ad hoc Data sharing App</h3>
<p>Rodja Trappe von Art + Com stellte im Rahmen einer Nachmittags-Session die App „Hoccer“ vor. Damit lassen sich Daten von Handy zu Handy einfach „zuwerfen”. Dies können etwa Kontakt- oder Präsentationsdaten sein.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-590" title="Hoccer Droidcon Berlin" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC00105-400x300.jpg" alt="Hoccer Droidcon Berlin" width="400" height="300" /></p>
<p>Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, Informationen an einem bestimmten Ort „auf den Boden zu werfen”, wo andere Nutzer mit dem Hoccer Client diese wieder aufheben können. Hoccer ist seit August kostenlos im Android App Market erhältlich. Die Anwendung wurde anlässlich der Android Developer Challenge 2 entwickelt und wird ständig erweitert. Die Entwickler von Art + Com verstehen sie aber eher als Herzblutprojekt der Entwicklungsschmiede.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/eqv8Q6M1O6Y&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/eqv8Q6M1O6Y&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.hoccer.com/">http://www.hoccer.com/</a></p>
<h3>Graffiti 2.0: Droidspray</h3>
<p>Eine weitere interessante Augmented Reality Plattform App hat Ronan Schwarz von Open Intents vorgestellt. Mit „Droidspray“ lassen sich über das Handy virtuelle Graffitis in den Raum sprühen, die dank GPS-Geokoordinaten gespeichert und von anderen Droidspray-Nutzern wieder sichtbar gemacht werden können.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/na47uLQkZ80&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/na47uLQkZ80&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Die App ist derzeit noch in der Entwicklung. Wirklich aufwendige Graffitis sind mit der etwas trägen Steuerung zwar noch nicht möglich, es wird aber daran gearbeitet.</p>
<p><a title="Open Intents Droidspray" href="http://www.openintents.org/">http://www.openintents.org/</a></p>
<p>Das waren unsere Eindrücke von der Droidcon Conference Berlin. Laut den Organisatoren soll es im kommenden Jahr eine Fortsetzung der Droidcon geben. Beide Tage, sowohl das Barcamp als auch der Konferenzteil der Veranstaltung“, waren mit jeweils über 200 Teilnehmern gut besucht. Vor Ort ergaben sich spannende Gespräche und Einblicke in aktuelle Entwicklungen. Wir freuen uns auf die nächste Droidcon und schließen mit ein paar bewegten Impressionen aus dem Dahlem Cube Berlin.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/AQia4HP3gPg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/AQia4HP3gPg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Infos zur Droidcon Conference: <a href="http://www.droidcon.de/de/programm-conf">http://www.droidcon.de/de/programm-conf</a><br />
Droidcon auf Twitter: <a href="http://twitter.com/droidcon">http://twitter.com/droidcon</a><br />
Feedback zur Droidcon auf Twitter: <a href="http://search.twitter.com/search?q=droidcon">http://search.twitter.com/search?q=droidcon</a><br />
Fotos von der Droidcon Berlin hier auf Flickr: <a href="http://www.flickr.com/search/?w=all&amp;q=droidcon&amp;m=text">http://www.flickr.com/search/?w=all&amp;q=droidcon&amp;m=text</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hands on: T-Mobile Pulse Smartphone #1</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 17:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[MyCommunity]]></category>
		<category><![CDATA[Pulse]]></category>
		<category><![CDATA[T-Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit liegt das dritte Android Smartphone von T-Mobile zum Testen auf meinem Schreibtisch: das Pulse. Bevor ich mir das Gerät richtig vorknöpfe, gibt es hier ein paar Fotos und ein Unboxing Video. In Teil 2 des Artikels gehe ich dann mehr auf die Handhabung und Ausstattung des T-Mobile Pulse ein – etwa auf die MyCommunity-Oberfläche, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit liegt das dritte Android Smartphone von T-Mobile zum Testen auf meinem Schreibtisch: das Pulse. Bevor ich mir das Gerät richtig vorknöpfe, gibt es hier ein paar Fotos und ein Unboxing Video. In Teil 2 des Artikels gehe ich dann mehr auf die Handhabung und Ausstattung des T-Mobile Pulse ein – etwa auf die MyCommunity-Oberfläche, die dem Android OS aufgesetzt wurde.<span id="more-593"></span><img class="alignnone size-medium wp-image-594" title="T-Mobile Pulse Android Smartphone" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-6-400x300.jpg" alt="T-Mobile Pulse Android Smartphone" width="400" height="300" /></p>
<p>Auf dem Bild ist neben dem vorzüglichen Hamburger Dielenboden in unserer WG die Zubehörausstattung des T-Mobile Pulse zu sehen. Dazu zählen die Basics wie Tasche und Ladekabel, praktischerweise aber auch ein Adapter für den Kopfhöreranschluss auf die verbreitete 3,5mm Klinke. Zusätzlich liegt noch eine austauschbare weiße Oberschale bei.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-595" title="T-Mobile Pulse Android Smartphone" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-5-400x300.jpg" alt="T-Mobile Pulse Android Smartphone" width="400" height="300" /></p>
<p>Das Pulse ist auf den ersten Blick angenehm schlank und leicht. Die wenigen Tasten der Oberfläche sind klar angeordnet und gekennzeichnet. Ich persönlich mag den Trackball in der Mitte der Bedienoberfläche zum schnellen Scrollen. Etwas ungünstig gelegen ist die Entsperrtaste auf der linken Seite.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-596" title="T-Mobile Pulse Android Smartphone" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-4-400x300.jpg" alt="T-Mobile Pulse Android Smartphone" width="400" height="300" /></p>
<p>Das Display ist klar und kontrastreich. Was sofort auffällt, ist die in Sachen Look &amp; Feel leicht abgeänderte Android Version auf dem Pulse. Dem OS wurde die MyCommunity-Oberfläche übergestülpt, auf die ich im zweiten Teil des Artikels weiter eingehen werde.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-597" title="T-Mobile Pulse Android Smartphone" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-1-400x300.jpg" alt="T-Mobile Pulse Android Smartphone" width="400" height="300" /></p>
<p>Die hintere Schale ist wie bereits angesprochen ein Express-On Cover und kann mit einer einfachen Schiebebewegung gegen eine andersfarbige Oberschale ausgetauscht werden. Die Vorderseite ist leider nicht austauschbar. Am Kopf des Geräts befinden sich die Eingänge für Ladegerät und Headset.</p>
<p><strong><strong>Hier ein kurzes Video vom Auspacken des Pulse und den ersten Schritten auf der Android Oberfläche</strong>:</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3i-NFRSa20k&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/3i-NFRSa20k&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Das T-Mobile Pulse ist ab sofort für 4,95 Euro inklusive Combi Flat M Tarif erhältlich: <a href="http://www.t-mobile.de/shop/handy/0,4855,2963-_26595-0-1-0,00.html">http://www.t-mobile.de/shop/handy/0,4855,2963-_26595-0-1-0,00.html</a></p>
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		<title>Droidcon Conference Berlin Review Teil 1</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 14:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[client]]></category>
		<category><![CDATA[Conference]]></category>
		<category><![CDATA[Droidcon]]></category>
		<category><![CDATA[Entwickler]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 4. November fand die Droidcon Conference im Dahlem Cube Berlin statt. Nach dem Barcamp am Vortag folgte der Konferenztag rund um das Google Betriebssystem Android. Hier kommt der erste Teil unseres Reviews mit Eindrücken, Fotos und Videointerviews mit einigen Köpfen der Veranstaltung.


Die Droidcon fand im Dahlem Cube Conference Center am Rande von Berlin statt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. November fand die Droidcon Conference im Dahlem Cube Berlin statt. Nach dem Barcamp am Vortag folgte der Konferenztag rund um das Google Betriebssystem Android. Hier kommt der erste Teil unseres Reviews mit Eindrücken, Fotos und Videointerviews mit einigen Köpfen der Veranstaltung.</p>
<p><span id="more-561"></span></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-562" title="Droidcon Android Conference Droidcamp Barcamp Trendmobi T-Mobile" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Droidcon-Android-Conference-Droidcamp-Barcamp-Trendmobi-T-Mobile-400x300.jpg" alt="Droidcon Android Conference Droidcamp Barcamp Trendmobi T-Mobile" width="400" height="300" /></p>
<p>Die Droidcon fand im Dahlem Cube Conference Center am Rande von Berlin statt. Der gläserne Würfel bot reichlich Platz, um auf zwei Stockwerken über Themen rund um das OS Android zu philosophieren. Das stramme Programm hielt in der ersten Tageshälfte verschiedene Vorträge zu Themen bereit, die vor allem für Android Entwickler spannend waren. Prof. Dr. Roland Schmitz von der Hochschule der Medien Stuttgart etwa gab eine Einführung zu Gefahren durch Mobile Maleware und Sicherheitslücken im Android Betriebssystem. Beleuchtet wurden die erste Sicherheitslücke 2008 durch einen Bug im Browser sowie die Security Keyfeatures, die Android bietet.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-563" title="Droidcon Android Conference Droidcamp Barcamp Trendmobi T-Mobile" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Droidcon-Android-Conference-Droidcamp-Barcamp-Trendmobi-T-Mobile-2-400x300.jpg" alt="Droidcon Android Conference Droidcamp Barcamp Trendmobi T-Mobile" width="400" height="300" /></p>
<p>Die zumeist in Englisch gehaltenen Vorträge gingen richtig ans Eingemachte, entsprechendes technisches Hintergrundwissen war hier Grundvoraussetzung, um den Ausführungen folgen zu können. So waren ein Großteil der 200 Teilnehmer auch Entwickler und Codejongleure. Im Erdgeschoß gab es neben einer langen Bar mehrere Demostände, an denen Aussteller aktuelle Entwicklungen zum Anfassen boten.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-564" title="Droidcon-Android-Conference-Droidcamp-Barcamp-Trendmobi-T-Mobile-3" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Droidcon-Android-Conference-Droidcamp-Barcamp-Trendmobi-T-Mobile-3-400x300.jpg" alt="Droidcon-Android-Conference-Droidcamp-Barcamp-Trendmobi-T-Mobile-3" width="400" height="300" /></p>
<p>Hier trafen wir auch Boris Jebsen, Mitorganisator der Droidcon, der uns netterweise ein paar Worte zur Android Conference in die Kamera gesprochen hat:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_4MhyWzoyTU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/_4MhyWzoyTU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Hier nun eine Auswahl spannender Produktpräsentationen auf der Droidcon:</p>
<h3>Android Wifi Mediacenter Client</h3>
<p>ProSyst präsentierte mit dem Mobile OSGi einen Mediacenter Client für das Android Phone. Der Client ermöglicht es, Fotos und Videos vom Handy via WiFi-Verbindung mit der Playstation 3 oder Mediacenter PC zu sharen.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-565" title="Droidcon-Android-Conference-Droidcamp-Barcamp-Trendmobi-T-Mobile-prosyst-osgi-mediacenter" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Droidcon-Android-Conference-Droidcamp-Barcamp-Trendmobi-T-Mobile-prosyst-osgi-mediacenter-400x300.jpg" alt="Droidcon-Android-Conference-Droidcamp-Barcamp-Trendmobi-T-Mobile-prosyst-osgi-mediacenter" width="400" height="300" /></p>
<p>Am Stand gelang das mit der Playstation 3 problemlos. Nach einigen Sekunden wurden die Fotos vom Handy in einer schicken Slideshow auf dem Flatscreen gezeigt. Die App wird in Kürze unter dem Namen “OSGi MediaServer” verfügbar sein. Genauer Releasetermin und Preis standen leider noch nicht fest.</p>
<p><a href="http://www.prosyst.com/">http://www.prosyst.com/</a></p>
<h3>Location Based Game &#8220;Urban Golf&#8221;</h3>
<p>Anton Pirker zeigte sein selbstentwickeltes Location Based Game “Urban Golf”. Die Augmented Reality Anwendung erkennt anhand der GPS Geokoordinaten den eigenen Standort und legt ihn als virtuellen Abschlagsplatz fest. Auf einer Google Map platziert es dann ein Ziel in der Umgebung. Abschlagskraft wird anhand der Handy-Lagesensoren im Stil der Nintendo Wii ermittelt, die Flugbahn wird errechnet. Der Ball landet auf einer Stelle, die man dann zu Fuß erreichen muss, bis man erneut abschlagen kann.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-568" title="Droidcon-Android-Conference-Droidcamp-Barcamp-Trendmobi-T-Mobile-Urban-Golf-Anton-Pirker" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/Droidcon-Android-Conference-Droidcamp-Barcamp-Trendmobi-T-Mobile-Urban-Golf-Anton-Pirker1-400x300.jpg" alt="Droidcon-Android-Conference-Droidcamp-Barcamp-Trendmobi-T-Mobile-Urban-Golf-Anton-Pirker" width="400" height="300" /></p>
<p>Anton Pirker hat das Game im Rahmen der <a title="Android Developer Challenge" href="http://code.google.com/android/adc/">Android Developer Challenge</a> entwickelt. Eigentlich aus Spaß und um Android Entwicklung zu erlernen (!). Herausgekommen ist ein wirklich innovatives Game, das wie kein anderes virtuelle Aktion mit realen Handlungen verknüpft. Ideal – wenn man sich nicht daran stört, dass Passanten verwundert schauen, wenn man mit einem virtuellen Golfschläger einen nicht vorhandenen Golfball durch die Stadt schlägt.</p>
<p>Hier ein kurzes Video in dem Anton &#8220;Urban Golf&#8221; selbst vorstellt:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/TE5eXueiB68&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/TE5eXueiB68&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><a title="Urban Golf" href="http://urbangolf.ignaz.at/">http://urbangolf.ignaz.at/</a></p>
<h3>Android Apps von T-Labs</h3>
<p>Das Innovationsteam der Telekom T-Labs war ebenfalls vor Ort. Präsentiert wurden zwei entwickelte Android Apps. Der Programm Manager bietet eine Übersicht zum TV-Programm der nächsten 14 Tage. Kunden des Telekom IPTV Produktes T-Entertain können damit zusätzlich bequem Aufnahmen steuern. Die App ist bereits im Market erhältlich, hier der direkte Link als QR-Code. (Zum Auslesen eine App wie beispielsweise den Programm Manager nutzen)<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-569" title="telekom-android-programm-manager-app" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/telekom-android-programm-manager-app.png" alt="telekom-android-programm-manager-app" width="135" height="135" /><br />
Weiterhin gabs die Mediacenter App zu sehen. Mit dieser kostenlosen Anwendung lässt sich auf Fotos, Musik und Videos aus dem persönlichen Online-Speicher von überall aus zugreifen. Auch diese App ist bereits im Android App-Market erhältlich. Hier der Direktlink:<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-570" title="telekom-android-mediacenter-app" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/telekom-android-mediacenter-app.png" alt="telekom-android-mediacenter-app" width="135" height="135" /></p>
<p>In den Telekom Laboratories wird Android als Plattform erforscht und weiterentwickelt. Laut den Entwicklern vor Ort spielt Android für die Telekom als Mobilfunkprovider eine wichtige Rolle. Hier wird sowohl an der Weiterentwicklung als auch an neuen Apps geschraubt. Die T-Labs haben ein großes Interesse, mit Entwicklern und Entwicklungsschmieden zusammenzuarbeiten. Kontakt zu den T-Labs gibts über Dr. Martin Kurze, E-Mail martin.kurze@telekom.de.<br />
Hier ein kurzes Video zum Look and Feel der beiden Apps:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/l6pcDyeQ6Uc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/l6pcDyeQ6Uc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.laboratories.telekom.com">http://www.laboratories.telekom.com</a></p>
<p><strong>Das war der erste Teil des Reviews zur Droidcon Berlin. In Teil 2 folgen zum Beispiel die Vorstellung der Apps Droidspray und Hoccer sowie ein Interview mit dem Organisator der Droidcon London Kevin MCDonagh.<br />
</strong></p>
<p>Infos zur Droidcon Conference: <a href="http://www.droidcon.de/de/programm-conf">http://www.droidcon.de/de/programm-conf</a><br />
Droidcon auf Twitter: <a href="http://twitter.com/droidcon">http://twitter.com/droidcon</a><br />
Feedback zur Droidcon auf Twitter: <a href="http://search.twitter.com/search?q=droidcon">http://search.twitter.com/search?q=droidcon</a><br />
Fotos von der Droidcon Berlin hier auf Flickr: <a href="http://www.flickr.com/search/?w=all&amp;q=droidcon&amp;m=text">http://www.flickr.com/search/?w=all&amp;q=droidcon&amp;m=text</a></p>
<div id="_mcePaste" style="left: -10000px; overflow: hidden; width: 1px; position: absolute; top: 311px; height: 1px;"><em><a href="http://www.droidcon.de/de/programm-conf/32-mobile-malware-evolution-and-the-android-security-model?tmpl=component"><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><em>Prof. Dr. Roland Schmitz, Hochschule der Medien, Stuttgart</em></span></a></em></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die besten Apps für das Android Phone</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/09/die-besten-apps-fur-das-android-phone/</link>
		<comments>http://trendmobi.de/index.php/2009/09/die-besten-apps-fur-das-android-phone/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 12:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Pixelpipe]]></category>
		<category><![CDATA[Twitdroid]]></category>

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		<description><![CDATA[Android Smartphones wie das G1 kommen schon von Haus aus mit einer dicken Ausstattung daher. Mit den richtigen Apps (Applikationen) ausgestattet, wird das Google Phone jedoch zum Schweizer Taschenmesser in allen Lebenslagen – und nebenbei noch einige lästige Macken los. Hier eine Reihe alltagserprobte Anwendungen für Android Handys.
 
Die richtigen Applikationen auf dem Android Phone sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Android Smartphones wie das G1 kommen schon von Haus aus mit einer dicken Ausstattung daher. Mit den richtigen Apps (Applikationen) ausgestattet, wird das Google Phone jedoch zum Schweizer Taschenmesser in allen Lebenslagen – und nebenbei noch einige lästige Macken los. Hier eine Reihe alltagserprobte Anwendungen für Android Handys.</p>
<p> <img class="alignnone size-full wp-image-351" title="Android" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/09/Android.jpg" alt="Android" width="398" height="299" /></p>
<p>Die richtigen Applikationen auf dem Android Phone sind das Salz in der Suppe. Dabei handelt es sich längst nicht nur um Spielereien. Die von uns vorgestellten Apps erleichtern die Handhabung des Smartphones auf Basis des Google Betriebsystems, sparen wertvollen Akkustrom und steigern die Produktivität. Gong zu Runde 1 der nützlichsten Android Apps!</p>
<p><strong>Power Manager</strong></p>
<p>Eine Schwäche des G1 ist die geringe Akkulaufzeit. Nutzt man das HTC Dream intensiv, steht man relativ schnell ohne Strom da. Die Anwendung &#8220;Power Manager&#8221; hilft hier mit unzähligen Features. Verschiedene Profile unterstützen dabei, stromfressende Funktionen, die man gerade nicht benötigt, auf Knopfdruck auszuschalten. Etwa das GPS Modul, WLAN oder Bluetooth. Außerdem lassen sich diese individuell von einem zentralen Menü aus wieder aktivieren. Die Funktion &#8220;Monitor&#8221; wacht über den Akkufüllstand und fährt bei niedrigem Pegel in einen Stromsparmodus. Die App liefert außerdem Infos über die Lebensdauer des Akkus.<br />
Den &#8220;Power Manager&#8221; gibt es über den Android Market (nach &#8220;Power Manager&#8221; suchen) in einer kostenlosen Version (voller Funktionsumfang, lediglich die Profile lassen sich nicht anpassen) oder in einer kostenpflichtigen Version für 0,99$.</p>
<p><strong><img title="Power Manager" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/09/Power-Manager.jpg" alt="Power Manager" width="320" height="477" /></strong></p>
<p><strong>Twitdroid</strong></p>
<p>Kurze Status-Updates über den Microbloggingdienst <a href="http://www.twitter.com/">www.twitter.com</a> abzusenden, macht vor allem unterwegs Spaß. &#8220;Twitdroid&#8221; ist der beste Twitter-Client, den es derzeit für Android-Smartphones gibt. Die mobile Anwendung lässt in Sachen Übersicht und Funktionsumfang keine Wünsche offen. Alle Twitterfunktionen, wie direktes followen von Personen, retweeten oder @Replies senden, werden direkt per Untermenü angeboten.<br />
Die App bietet auch ein Intervall an, in dem automatisch nach neuen Tweets, @Replies oder Direct Messages geschaut wird. Neue Tweets werden dann in der Statusleiste angezeigt. Um Strom zu sparen, sollte diese Funktion jedoch nur aktiviert werden, wenn sie benötigt wird. Sogar der Foto-Upload über Dienste wie Twitpic ist möglich, die entsprechende Funktion hängt sich bei der Installation direkt in das Fotomenü des Handys ein (in der Galerie der Menüpunkt &#8220;senden&#8221;).<br />
Twitdroid wird ständig weiterentwickelt und ist über die Suche unter dem App-Namen kostenfrei im Android Market zu finden: <a href="http://twidroid.com/">http://twidroid.com/</a>.</p>
<p><strong>Bonsai Blast</strong></p>
<p>Die Spielelandschaft für Android Phones ist recht überschaubar. Neben den Klassikern wie Tetris und Pac Man gibt es leider bisher wenige Knaller für den schnellen Zeitvertreib unterwegs. Eine Ausnahme ist das kostenlose Geschicklichkeitsspiel Bonsai Blast. Hier gilt es, in liebevoll gestalteten Dschungellandschaften verschiedenfarbige Perlenketten durch geschickten Beschuss aufzulösen, bevor das Erdloch erreicht ist. Wunderschöne Grafik und absoluter Suchtfaktor! Einzig das zielgenaue Treffen durch berühren des Touchdisplays ist ein wenig Übungssache. Das Game ist unter seinem Namen ebenfalls kostenfrei im Android Market zu finden.</p>
<p><strong><img title="Bonsai Blast" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/09/Bonsai-Blast.jpg" alt="Bonsai Blast" width="318" height="478" /></strong></p>
<p><strong>Friend Mobilizer</strong></p>
<p>Wer mit dem Android Phone auch unterwegs mit seinen Freunden auf dem Social Network Facebook in Kontakt bleiben will, hat derzeit immer noch das Nachsehen. Denn anders als beim iPhone hat Facebook es noch nicht geschafft, eine entsprechende Anwendung für das Android Betriebssystem nachzulegen. Dementsprechend gibt es unzählige mehr oder weniger gut gemachte Apps von Fremdherstellern.<br />
Uns hat am besten der &#8220;Friend Mobilizer&#8221; gefallen. Die Einrichtung ist zwar nicht ganz ohne, dafür bietet die App auch einen weitaus besseren Funktionsumfang. Nachdem man über die Suche die App &#8220;Friend Mobilizer&#8221; im Android Market installiert hat, muss noch eine Anwendung im eigenen Facebook Profil installiert werden, damit der Datenaustausch reibungslos klappt. Wie das genau geht, steht hier: <a href="http://faceofmobile.com/spread">http://faceofmobile.com/spread</a>.<br />
Danach kann man auf nahezu alle von Facebook gewohnten Features zugreifen. Wie schon bei Twitdroid hakt sich die App auch in das Fotomenü ein, sodass sich auch Fotos direkt ins Facebook-Profil senden lassen.</p>
<p><strong><img title="Friend" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/09/Friend.jpg" alt="Friend" width="321" height="481" /></strong></p>
<p><strong>Pixelpipe</strong></p>
<p>Fotos und Videos mobil auf YouTube, Flickr oder in den eigenen Blog hochladen? Das gelingt mit der Android App &#8220;Pixelpipe&#8221; problemlos. Die Anwendung des Portals <a href="http://www.pixelpipe.com/">http://www.pixelpipe.com</a> funktioniert als eine Art Gateway zu den verschiedenen Medienplattformen. Und davon gibt es jede Menge: Pixelpipe unterstützt derzeit den Upload zu über 95 Web 2.0 Diensten. Hierzu muss man sich bei Pixeplpipe jedoch einen kostenfreien Account einrichten. Danach richtet man kurz seine Zugänge zu den gewünschten Plattformen ein und los geht&#8217;s.</p>
<p><img title="Pixel" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/09/Pixel.jpg" alt="Pixel" width="317" height="470" /></p>
<p>Das war die erste Ladung nützlicher Android Apps. Haben wir ein Must-have vergessen? Schreibt uns gern einen Hinweis in die Kommentarabteilung oder ein @Reply auf Twitter. Ihr findet uns dort unter <a href="http://twitter.com/t_mobile_trend">http://twitter.com/t_mobile_trend</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Best-Practice-App für Tennis-Fans</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/09/best-practice-app-fur-tennis-fans-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 16:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Applikation]]></category>
		<category><![CDATA[Argumented Reality]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Apps für das iPhone oder Android-Handys anbietet, kann viel falsch machen – das zeigen die strengen Bewertungen der Nutzer im App Store und im Android Market, in denen oft Beschwerden über die Programme zu lesen sind. Auch so gute Ideen wie Reiseführer-Applikationen leiden dann darunter, dass sie schlecht umgesetzt werden.
 
Ein Beispiel für eine außerordentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">Wer Apps für das iPhone oder Android-Handys anbietet, kann viel falsch machen – das zeigen die strengen Bewertungen der Nutzer im App Store und im Android Market, in denen oft Beschwerden über die Programme zu lesen sind. Auch so gute Ideen wie </span><span style="font-size: small;"><a href="http://trendmobi.de/index.php/2009/03/handys-die-reisefuhrer-der-zukunft/" target="_blank">Reiseführer-Applikationen</a> leiden dann darunter, dass sie schlecht umgesetzt werden.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">Ein Beispiel für eine außerordentlich gelungene App wurde von IBM für das Tennisturnier im Wimbledon produziert. Das Programm mit dem Namen <a href="http://www-03.ibm.com/press/us/en/pressrelease/27762.wss" target="_blank">IBM Seer Android</a> nutzte die aktuellen Möglichkeiten von <a href="http://trendmobi.de/index.php/2009/02/das-handy-als-enabler-von-augmented-reality/" target="_blank">Augmented Reality</a> in Kombination mit der GPS-Ortung des Telefons perfekt aus. Dabei konnten die Besitzer von Android-Handys über die Kamera wie bei <a href="http://www.wikitude.org/" target="_blank">Wikitude</a> oder dem <a href="http://de.blog.qype.com/2009/02/02/qype-radar-furs-t-mobile-g1-handy/" target="_blank">Qype Radar</a> virtuelle Zusatzinformationen über ihre Umgebung angezeigt bekommen. Zum einen war es möglich, sich Toiletten oder Restaurants inklusive der exakten Entfernung zum gewünschten Ort anzeigen zu lassen, zum anderen konnten Besucher durch das Anvisieren eines Courts sehen, welche Partie dort gerade gespielt wurde und wie es stand. Dieses Video von IBM demonstriert die Funktionen von Android Seer:</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/7VZoDmqcZ34&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/7VZoDmqcZ34&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">Ein großer Vorteil der Applikation war, dass sie nur ein begrenztes Gebiet, nämlich das Gelände des All England Lawn Tennis Club, abdecken musste. So konnten für diesen Bereich sehr detaillierte und für die Nutzer hilfreiche Informationen bereitgestellt werden, die von IBM-Mitarbeitern regelmäßig aktualisiert wurden. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">Die Qualität der Informationen finde ich zum Beispiel beim Qype Radar nicht immer optimal – manchmal gibt es für Restaurants gar keine, manchmal wenig aussagekräftige oder alte Kritiken. IBM setzt sich dadurch vom Trend zu Augmented-Reality-Anwendungen wie <a href="http://layar.com/" target="_blank">Layar</a> ab, die zu Helfern in allen Lebenslagen werden möchten. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">In diesem Streben nach ganzheitlichen Angeboten liegt ein Grund für die potenzielle Unzufriedenheit – denn die Datenbasis hält oft nicht das, was die Produkte versprechen. Vielleicht ist es Zeit für ein Umdenken bei Augmented Reality: Anstelle der Komplettangebote kommen viele Anwendungen für kleinere Gebiete mit einer hohen, vielleicht auch themenspezifischen Informationsdichte zum Tragen. Das schützt den Nutzer vor Frustration, da die Relevanz der Informationen für ihn steigt. Messeveranstalter können sich jedenfalls ermutigt fühlen, in den nächsten Monaten IBMs Idee weiterzuentwickeln, um das große Potenzial solcher Anwendungen zu ergründen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der nächste Androidianer</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/08/der-nachste-androidianer/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 10:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg.Leupold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[teilnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[testen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gestern Montag, dem 3. August befindet sich mit dem T-Mobile G2 Touch das zweite Android Handy von T-Mobile auf dem Markt. Wer sich einen Eindruck machen möchte, der kann das T-Mobile G2 Touch persönlich testen. Schreibt einfach bis Donnerstagabend um 22.00 Uhr in die Kommentare, warum Ihr das T-Mobile G2 Touch testen möchtet. Unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern Montag, dem 3. August befindet sich mit dem <a href="http://www.t-mobile.de/g1/technische-details/0,17653,21986-_,00.html">T-Mobile G2 Touch</a> das zweite Android Handy von <a href="http://www.t-mobile.de/">T-Mobile</a> auf dem Markt. Wer sich einen Eindruck machen möchte, der kann das T-Mobile G2 Touch persönlich testen. Schreibt einfach bis Donnerstagabend um 22.00 Uhr in die Kommentare, warum Ihr das T-Mobile G2 Touch testen möchtet. Unter allen Teilnehmern verlosen wir fünf Geräte des T-Mobile G2 Touch zum Testen. </p>
<p>Die Tester werden im Losverfahren bestimmt und am Freitag, den 07. August bekannt gegeben. Da wir die Tester per Email verständigen werden, gebt bitte eine funktionierende Email-Adresse an. Trendmobi-Autoren sind von der Teilnahme ausgeschlossen, der Rechtsweg ebenfalls. </p>
<p><strong>Update</strong><br />
Vielen Dank an alle Teilnehmer.  Wir haben die Tester ermittelt. Es handelt sich um:<br />
<a href="http://www.pop64.de/">Sven</a>, <a href="http://www.stadt-bremerhaven.de/">Caschy</a>, <a href="http://frolleinb.de/">frolleinb</a>, Malte und <a href="http://danielasgedanken.blogspot.com/">Daniela</a>.</p>
<p>Viel Spaß beim Testen des T-Mobile G2 Touch.</p>
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		<title>Kuchen für&#8217;s G1: Android Update &#8220;Cupcake&#8221;</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/06/kuchen-furs-g1-android-update-cupcake-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 1999 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Cupcake]]></category>
		<category><![CDATA[G1]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gute Nachrichten für Besitzer des Google Phone G1, Anfang Mai ist das langersehnte Firmware-Update für das Betriebssystem Android mit dem Tarnnamen „Cupcake“ ganz offiziell gekommen. Die Erweiterung auf die Version 1.5 wurde über die Mobilfunkleitung direkt zur Verfügung gestellt und bringt einige spannende Neuerungen mit sich.

Alles neu macht der Mai. Klar, der Satz muss fallen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/05/g1-android-cupcake-update-htc-dream.jpg"><img title="g1-android-cupcake-update-htc-dream" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/05/g1-android-cupcake-update-htc-dream.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Gute Nachrichten für Besitzer des Google Phone G1, Anfang Mai ist das langersehnte Firmware-Update für das Betriebssystem Android mit dem Tarnnamen „Cupcake“ ganz offiziell gekommen. Die Erweiterung auf die Version 1.5 wurde über die Mobilfunkleitung direkt zur Verfügung gestellt und bringt einige spannende Neuerungen mit sich.</p>
<p><span id="more-227"></span></p>
<p>Alles neu macht der Mai. Klar, der Satz muss fallen. Gut, jetzt wo wir das Phrasenthema abgehandelt haben kommen wir zu den Fakten des Android Updates mit dem schmackhaften Codenamen &#8220;Cupcake&#8221;. Das ist nämlich so spannend dass sich einige G1-Nutzer quasi in Teufels Kuchenküche begeben haben, um sich das Update über Umwege auf das G1 zu spielen. Im Web kursieren diverse Anleitungen, wie man sich das Firmware-Update im Entwicklungsstadium auf das vorher freigelegte G1 zieht. Dieser Stress und ein im schlimmsten Fall totenstilles G1 muss nun nicht mehr in Kauf genommen werden, T-Mobile lieferte das offizielle Update wie angekündigt über die Mobilfunkleitung Anfang Mai aus. Was ist jetzt so dolle am Update? Hier einmal die wichtigsten Neuerungen auf einem Blick:</p>
<p><strong>Google Account nicht mehr Pflicht</strong><br />
Bisher musste man zum erstmaligen aktivieren des G1 zwingend seinen Google-Account eintragen, ansonsten tat das Smartphone keinen Pieps. Diese Anmeldung ist nun optional und das G1 kann auf Wunsch auch ohne „Google-Juice“ in Betrieb genommen werden.</p>
<p><strong>Virtuelle Qwertz-Tastatur</strong><br />
Neben der ausklappbaren Tastatur des G1 bringt das Update nun eine Bildschirmtastatur ähnlich wie beim iPhone mit sich. So lässt es sich auch im eingeklappten Zustand und mit einer Hand prima tippen.</p>
<p><a href="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/05/android-cupcake-1.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-229" title="android-cupcake-1" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/05/android-cupcake-1-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p><strong>Aufnahme von Videos</strong><br />
Die Standbildzeiten sind endgültig vorbei, zukünftig nimmt die Kamera im G1 auch Videos auf, die sich direkt bei Youtube hochladen lassen. Die Kamera selbst wurde ebenfalls getunt, sie soll nun schneller starten und spontaner Bilder schießen.</p>
<p><strong>Browser mit Copy &amp; Paste</strong><br />
Der Webbrowser bekommt die Javascript-Engine Squirrelfish verpasst und unterstützt die lang vermisste Copy&amp;Paste Funktion. Weiterhin sind Suchanfragen innerhalb von Webseiten möglich, die Scrollfunktion wurde verbessert sowie einige kosmetische Anpassungen gemacht.</p>
<p><a href="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/05/android-cupcake-2.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-230" title="android-cupcake-2" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/05/android-cupcake-2-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p><strong>Lageabhängiges Quer- und Hochformat</strong><br />
Noch ein iPhone-Standart. Das G1 hat einen eingebauten Lagesensor, der nun auf Wunsch das drehen der Bildschirmansicht übernimmt. Zuvor wurde dies mit dem auf- bzw zuklappen der Tastatur des G1 gesteuert. Bildschirmfüllend Fotos anschauen war so zum Beispiel nur mit ausgeklappter Tastatur möglich.</p>
<p><strong>Bluetooth Stereo Headsets</strong><br />
Mit dem Update werden auch endlich die Bluetooth-Verbindungsprotokolle A2DP und AVCRP unterstützt. Das ermöglicht dann die Verwendung von kabellosen Stereo-Headsets.<strong><br />
</strong><br />
<strong>Upload-Funktionen für Youtube und Picasa</strong><br />
Fotos und Videos können nun bequemer direkt aus der Anwendung zu den Diensten Youtube und Picasa hochgeladen werden.</p>
<p><strong>Widgets-Funktion</strong><br />
Ab sofort lassen sich Widgets auf den Homescreens des G1 platzieren, was noch mehr Gestaltungsfreiheit bietet und findigen Entwicklern weitere Möglichkeiten bietet, selbstentwickelte Apss noch besser zu machen.</p>
<p>Ein paar nette Features sind da also im anrollen auf das G1. Bei Vielen klingeln da die Alarmglocken. Hilfe, ein fettes Update über meine Mobilfunkleitung. Wie teuer ist denn der Datentransfer? Obacht, das 33MB große Update meldet sich zwar vorher an, nach der Bestätigung wird es dann aber  direkt &#8220;over the air&#8221; eingespielt. Besser vorher das WLAN aktivieren, die Kosten für den Datentransfer gehen ansonsten vom monatlichen Transfervolumen ab.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Mit dem Firmware Update kamen einige äußerst leckere Neuerungen an Board, quasi ein echter Überaschungskuchen. Etwa die Lagesensorunterstüzung für das Display oder die Bildschirmtastatur habe ich in der Version 1.0 schmerzlich vermisst. Diese Funktionen gibt es nun frei Haus und ohne umständliche und vor allem risikoreiche Fummelei.</p>
<p>Ärgerlich jedoch, dass einige meiner Lieblingsapps nach dem Update auf die neue Firmware nicht mehr funktionierten. Viele Entwickler legten schnell nach, das Update meines Lieblingsapps &#8220;Dark Keys&#8221; vermisse ich leider immer noch. Das App schaltet die Hintergrundbeleuchtung der Tastatur aus, die vor allem bei weißen G1 Geräten und in der Dämmerung die Tastatur beinahe unkenntlich macht.</p>
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