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	<title>Trendmobi &#187; Applikation</title>
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		<title>Layar Augmented Reality Browser: Open Source für den Alltag auf dem Android</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 11:51:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena.Dauerer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Funda Layer für Immobilien und Hyves Layer, die App für das niederländische Facebook
Bruce Sterling hat sich zum weltweiten Launch von Layar (http://layar.com) im August wieder zu einem seiner ausschweifenden wie ebenso vergnüglichen Vorträgen hinreißen lassen. Denn 17 Jahre nachdem der Cyberpunk-Autor den Begriff der AR unter die Geeks streute, scheint die Technik endlich auch unterwegs auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-460" title="Screenshots Partners with background.Funda_neu" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/10/Screenshots-Partners-with-background.Funda_neu-400x299.jpg" alt="Screenshots Partners with background.Funda_neu" width="320" height="239" /><img class="alignnone size-medium wp-image-461" title="Screenshots Partners with background.Hyves_neu" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/10/Screenshots-Partners-with-background.Hyves_neu-389x300.jpg" alt="Screenshots Partners with background.Hyves_neu" width="314" height="240" /></p>
<p><em>Funda Layer für Immobilien und Hyves Layer, die App für das niederländische Facebook</em></p>
<p>Bruce Sterling hat sich zum weltweiten Launch von Layar (<a title="http://layar.com/" href="http://">http://layar.com</a>) im August wieder zu einem seiner ausschweifenden wie ebenso vergnüglichen Vorträgen hinreißen lassen. Denn 17 Jahre nachdem der Cyberpunk-Autor den Begriff der AR unter die Geeks streute, scheint die Technik endlich auch unterwegs auf dem mobilen Browser anzukommen. Der “Layar Reality Browser” aus Holland ist nämlich eine Augmented Reality App, die im Prinzip wie der Wikitude Trabel Guide fürs Android funktioniert: Ausgehend von der Geoposition des Handys bereichert er das Kamerabild mit Infos. Auch Layar ist für Googles Betriebssystem entwickelt und läuft auf dem G1, dem HTC Hero und denen, die da in der nächsten Zeit noch erwartet werden. Eine Portierung auf das iPhone soll auch bald folgen, wie Mitbegründerin Claire Boonstra von SPRXmobile (http://www.sprxmobile.com/) versichert.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="230" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6189763&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="230" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6189763&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/6189763">Video: Bruce Sterling&#8217;s Keynote &#8211; At the Dawn of the Augmented Reality Industry</a> from <a href="http://vimeo.com/user2190790">Maarten Lens-FitzGerald</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Im Gegensatz zum Travel Guide hat sich Layar auf kommerziellere Infos spezialisiert, die einem Handfestes für unterwegs mitgeben: Als im Juni die erste Phase des AR-Browsers in den Niederlanden gelauncht wurde, gab es zunächst fünf Partner, die Material für den Alltag liefern: Den Funda Layer für Immobilien, um Infos zu Häusern angezeigt zu bekommen, die man mieten oder kaufen kann; dann einen Layer für Hyves – die App für das niederländische Facebook; Darüber hinaus bietet eine Zeitarbeitsfirma einen Layer für offene Stellen an und es gibt AR-Material zu Hotspot Restaurants und Läden. Neben einem Layer für Standorte von Campingplätzen ließ auch eine Krankenkasse einen Layer programmieren, der Infos und Adressen von Ärzten und Krankenhäusern bereitstellt. Und natürlich gibt es auch einen Layer mit den Positionen von allen ATMs (den Bankautomaten) in Amsterdam. Infos für den Arbeitsalltag, sozusagen.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-463" title="Screenshots Partners with background.ING_neu" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/10/Screenshots-Partners-with-background.ING_neu-393x300.jpg" alt="Screenshots Partners with background.ING_neu" width="314" height="240" /><img class="alignnone size-medium wp-image-464" title="Screenshots Partners with background.zekur_neu" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/10/Screenshots-Partners-with-background.zekur_neu-392x300.jpg" alt="Screenshots Partners with background.zekur_neu" width="314" height="240" /></p>
<p><em>weitere Layers</em></p>
<p>“Im Juli beschlossen wir, Layar zum Open-Source-Tool zu machen und gaben Programmierern weltweit die ersten 50 Entwicklerlizenzen für neue Layers”, erzählt Claire Boonstra. Mit Erfolg: Seit August läuft nun der AR-Browser auf allen Android Telefonen weltweit. Jeder darf seinen eigenen Layer entwickeln und weitergeben. Im Moment kann Layar Daten von Qype, Google, Flickr, Twitter oder Yelp anzeigen – aber das ist nur der Anfang.</p>
<p>Hier noch eine ziemlich ausführliche Demonstration der Funktionen von And.roid.es (http://and.roid.es/) aus Barcelona:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/D2gFUUWCrYM&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/D2gFUUWCrYM&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><strong>Update:</strong> Seit dem 15.10.2009 gibt es den Layar Reality Browser auch für das iPhone.</p>
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		<title>kooaba will Zeitungen erweitern &#8211; Interview mit Marc Steffen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 15:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Applikation]]></category>
		<category><![CDATA[Interactive Print]]></category>
		<category><![CDATA[kooaba]]></category>
		<category><![CDATA[Printmedien]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Schweizer Unternehmen kooaba bietet für Verlage ein neues Produkt namens Interactive Print an, mit dem jeder Zeitungstitel leicht mit Inhalten aus dem Web erweitert werden kann. Im Interview mit Trendmobi erzählt Business Development Manager Marc Steffen (31), welche Vorteile Printmedien haben, wo die Verlage besonders neugierig auf Innovationen sind und warum es kooaba-Produkte nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schweizer Unternehmen kooaba bietet für Verlage ein neues Produkt namens <a href="http://www.kooaba.com/for-businesses/interactive-print/">Interactive Print</a><a></a> an, mit dem jeder Zeitungstitel leicht mit Inhalten aus dem Web erweitert werden kann. Im Interview mit Trendmobi erzählt Business Development Manager <a href="https://www.xing.com/profile/Marc_Steffen3">Marc Steffen (31)</a><a></a>, welche Vorteile Printmedien haben, wo die Verlage besonders neugierig auf Innovationen sind und warum es kooaba-Produkte nur für iPhones und Android-Handys gibt.</p>
<p><em>Trendmobi: Herr Steffen, kooaba erweitert Zeitungen, während in vielen Ländern die Auflagen sinken. Wieso setzt kooaba auf das Medium Zeitung, anstatt sich auf mobile Anwendungen oder die Erweiterung von Werbeplakaten zu konzentrieren?</em></p>
<p>Marc Steffen: Das eine schließt das andere nicht aus. Unserer Meinung nach wird Print nicht aussterben. Es sind nicht die physischen Eigenschaften des Mediums, die überholt sind, sondern sein Business-Modell. Nach wie vor sehen wir in gedruckten Zeitungen und Magazinen große Vorteile. Ein Vorteil ist, dass ein Printtitel einen Anfang, aber auch ein Ende hat. Das ist bei der Informationsüberflut im Internet nicht der Fall. Wir<br />
glauben, dass das Medium Print durch eine direkte Verbindung mit zusätzlichen digitalen und auch aktuelleren, aber immer noch übersichtlichen Informationen aus dem Internet an Attraktivität gewinnen kann. Leser wären sicher auch bereit, für diese neue interaktive Plattform und den zusätzlichen Content zu bezahlen.</p>
<p><em>kooabas neues Produkt Interactive Print kommt zu einer Zeit auf den Markt, in der die Verlage unter Druck sind. Wie schwer ist es dieser Tage, sie für Innovationen und Investitionen zu begeistern?</em></p>
<p>Wir erleben große Offenheit und Begeisterung für Innovationen seitens der Verleger, jedoch eher Zurückhaltung im Bereich der Investitionen. Gerade das ist der Vorteil unserer Lösung. Sie ist gratis. Grundsätzlich ist unser Service für den Endbenutzer bestimmt. Verlage sind unsere Contentpartner, die ihre Printtitel kostenlos über unsere Technologie aufwerten und unzählige Vorteile daraus gewinnen. Von diesem Modell profitieren alle Parteien.</p>
<p><em>In welchen Ländern ist man besonders zugänglich?</em></p>
<p>Besonders zugänglich sind derzeit Verlage aus den USA. Dies hängt mitunter sicher auch mit der hohen Penetration von Smartphones zusammen. Auch aus Europa spüren wir ein starkes Bedürfnis nach neuen Modellen und innovativen Lösungen im Printbereich. Ein spannendes Verhalten konnten wir beobachten: Während Verleger in den USA vor allem daran interessiert sind, Werbung zu interaktivieren, ist man in<br />
Europa eher an zusätzlichem Content zu redaktionellen Inhalten interessiert. Wir wollen aber bewusst beides ermöglichen und dem Leser damit den größten Nutzen bringen.</p>
<p><em>Strebt kooaba mit den Verlagen Lösungen für einzelne Titel oder für einen Großteil ihres Portfolios an?</em></p>
<p>Für uns macht es technisch keinen Unterschied, ob wir einen Titel oder das gesamte Portfolio eines Verlags über unsere Lösung verlinken. Unser Ziel ist es, langfristig alle gedruckten Erzeugnisse zu interaktivieren. Seien es Magazine, Zeitungen, aber auch Kataloge, Prospekte oder Bedienungsanleitungen.</p>
<p><em>Sind Umstellungen in der Produktion von Zeitungen oder ein spezielles Layout nötig, um Interactive Print anbieten zu können?</em></p>
<p>Damit Leser jede einzelne Seite über ein Foto Freunden weiter empfehlen oder digital in der kooaba Library archivieren können, sind keinerlei Umstellungen in der Produktion nötig. Das Einzige, was wir vom Verlag benötigen, um ein Magazin oder eine Zeitung zu interaktivieren, ist deren Zustimmung. Optional können die<br />
Resultatseiten mit weiteren Links zu Videos, zusätzlichen Bildern oder Werbeangeboten erweitert werden. Hierzu bieten wir gratis ein eigens dafür entwickeltes Content Management System an, auf das die Verlage ebenfalls Zugriff erhalten können.</p>
<p><em>Und wie will kooaba dann Geld verdienen?</em></p>
<p>Da stimmen wir in der Philosophie mit Google überein. Unser Grundsatz lautet: &#8220;Focus on the user and all else will follow&#8221;.</p>
<p><em>Bietet sich Interactive Print eher für Magazine oder für Tageszeitungen an?</em></p>
<p>Wir sehen in beiden Bereichen gleich großes Potenzial. Gerade die Möglichkeit, einen interessanten Artikel einfach mit seinem Smartphone zu fotografieren, um ihn einem Freund weiterzuempfehlen oder in einer Art Merkliste in der persönlichen kooaba Collection abzulegen, spricht beide Zielgruppen an. Zwei Nachteile<br />
von gedruckten Magazinen oder Zeitungen sind die Aktualität der Daten und die fehlende Interaktivität, die wir vom Internet kennen. Mit Interactive Print können genau diese beiden Schwachpunkte behoben werden.</p>
<p><em>Sie setzen auf das iPhone und auf Android. Warum und wann werden kooaba-Produkte für Symbian-Handys erhältlich sein?</em></p>
<p>Mit iTunes und dem Android Market stehen uns mächtige und viel genutzte Distributionsplattformen für unsere Anwendung zur Verfügung. Auch sehen wir in den Benutzern von iPhone und Android Smartphones derzeit die affinste Zielgruppe. Zudem werden für diese Geräte meistens Datenpakete angeboten. Ohne Datenpakete wäre beispielsweise der Abruf eines Videos auf einem Mobiltelefon unglaublich teuer und würde zu einer Negativerfahrung beim Leser führen. Natürlich vernachlässigen wir die anderen Betriebssysteme nicht und werden &#8211; sobald die Rahmenbedinungen stimmen &#8211; unsere Applikation auch für diese anbieten.</p>
<p><em>Und wann ist es so weit? Wann kommt die erste Zeitung auf den Markt, die mit Interactive Print erweitert ist?</em></p>
<p>Wir wollen mit mehreren Titeln gleichzeitig auftreten. Wann das sein wird, ist noch<br />
geheim.</p>
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		<title>Best-Practice-App für Tennis-Fans</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/09/best-practice-app-fur-tennis-fans-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 16:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
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		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer Apps für das iPhone oder Android-Handys anbietet, kann viel falsch machen – das zeigen die strengen Bewertungen der Nutzer im App Store und im Android Market, in denen oft Beschwerden über die Programme zu lesen sind. Auch so gute Ideen wie Reiseführer-Applikationen leiden dann darunter, dass sie schlecht umgesetzt werden.
 
Ein Beispiel für eine außerordentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">Wer Apps für das iPhone oder Android-Handys anbietet, kann viel falsch machen – das zeigen die strengen Bewertungen der Nutzer im App Store und im Android Market, in denen oft Beschwerden über die Programme zu lesen sind. Auch so gute Ideen wie </span><span style="font-size: small;"><a href="http://trendmobi.de/index.php/2009/03/handys-die-reisefuhrer-der-zukunft/" target="_blank">Reiseführer-Applikationen</a> leiden dann darunter, dass sie schlecht umgesetzt werden.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">Ein Beispiel für eine außerordentlich gelungene App wurde von IBM für das Tennisturnier im Wimbledon produziert. Das Programm mit dem Namen <a href="http://www-03.ibm.com/press/us/en/pressrelease/27762.wss" target="_blank">IBM Seer Android</a> nutzte die aktuellen Möglichkeiten von <a href="http://trendmobi.de/index.php/2009/02/das-handy-als-enabler-von-augmented-reality/" target="_blank">Augmented Reality</a> in Kombination mit der GPS-Ortung des Telefons perfekt aus. Dabei konnten die Besitzer von Android-Handys über die Kamera wie bei <a href="http://www.wikitude.org/" target="_blank">Wikitude</a> oder dem <a href="http://de.blog.qype.com/2009/02/02/qype-radar-furs-t-mobile-g1-handy/" target="_blank">Qype Radar</a> virtuelle Zusatzinformationen über ihre Umgebung angezeigt bekommen. Zum einen war es möglich, sich Toiletten oder Restaurants inklusive der exakten Entfernung zum gewünschten Ort anzeigen zu lassen, zum anderen konnten Besucher durch das Anvisieren eines Courts sehen, welche Partie dort gerade gespielt wurde und wie es stand. Dieses Video von IBM demonstriert die Funktionen von Android Seer:</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/7VZoDmqcZ34&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/7VZoDmqcZ34&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">Ein großer Vorteil der Applikation war, dass sie nur ein begrenztes Gebiet, nämlich das Gelände des All England Lawn Tennis Club, abdecken musste. So konnten für diesen Bereich sehr detaillierte und für die Nutzer hilfreiche Informationen bereitgestellt werden, die von IBM-Mitarbeitern regelmäßig aktualisiert wurden. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">Die Qualität der Informationen finde ich zum Beispiel beim Qype Radar nicht immer optimal – manchmal gibt es für Restaurants gar keine, manchmal wenig aussagekräftige oder alte Kritiken. IBM setzt sich dadurch vom Trend zu Augmented-Reality-Anwendungen wie <a href="http://layar.com/" target="_blank">Layar</a> ab, die zu Helfern in allen Lebenslagen werden möchten. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">In diesem Streben nach ganzheitlichen Angeboten liegt ein Grund für die potenzielle Unzufriedenheit – denn die Datenbasis hält oft nicht das, was die Produkte versprechen. Vielleicht ist es Zeit für ein Umdenken bei Augmented Reality: Anstelle der Komplettangebote kommen viele Anwendungen für kleinere Gebiete mit einer hohen, vielleicht auch themenspezifischen Informationsdichte zum Tragen. Das schützt den Nutzer vor Frustration, da die Relevanz der Informationen für ihn steigt. Messeveranstalter können sich jedenfalls ermutigt fühlen, in den nächsten Monaten IBMs Idee weiterzuentwickeln, um das große Potenzial solcher Anwendungen zu ergründen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mobile Payment</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 08:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Mobile Payment verhält es sich ähnlich wie mit dem Fernsehen auf dem Handy &#8211; seit Jahren wird ein Durchbruch prognostiziert, doch aufgrund mangelnder Akzeptanz auf Nutzerseite und dem Fehlen verbindlicher Standards auf Angebotsseite fristen beide Phänomene in Europa ein Nischendasein. Hoffnungen, dass sich das bald ändert, machen einige aktuelle Projekte und Angebote, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Mobile Payment verhält es sich ähnlich wie mit dem Fernsehen auf dem Handy &#8211; seit Jahren wird ein Durchbruch prognostiziert, doch aufgrund mangelnder Akzeptanz auf Nutzerseite und dem Fehlen verbindlicher Standards auf Angebotsseite fristen beide Phänomene in Europa ein Nischendasein. Hoffnungen, dass sich das bald ändert, machen einige aktuelle Projekte und Angebote, die Bezahlfunktionen rund um das Handy etablieren wollen.</p>
<p>An einer großen Lösung mit dem Namen ERGOSUM (ERGOnomie des Service sUr Mobile) wird <a href="http://www.francetelecom.com/en_EN/press/press_releases/cp081202uk.html">derzeit in Frankreich</a> gearbeitet. Dort kooperieren die Provider Bouygues Telecom, Orange und SFR mit großen Banken wie Cofidis und Banque Accord sowie Handelsketten wie Auchan, Carrefour und Fnac, um Mobile Payment auf Basis der drahtlosen Übertragungstechnologie NFC großflächig einzuführen. In Asien wird NFC für Bezahldienste bereits eingesetzt. Der Vorteil einer derartigen Allianz liegt darin, dass alle Teilnehmer an der Transaktion über Käufer und Provider bis zu Händlern und Banken sich auf einen Standard verständigen, der universell gültig ist. Das verspricht mehr Erfolg als Insellösungen, bei denen ein Provider mit einer Bank eine Kooperation eingeht, deren Bezahlsystemen dann bei wenigen Handelsketten akzeptiert wird. Ende 2009 soll ERGOSUM in ersten Feldversuchen getestet werden. Laut <a href="http://www.teltarif.ch/arch/2009/kw11/s9151.html">teltarif</a> sollen zu dieser Zeit auch vermehrt NFC-fähige Handys auf dem Markt erhältlich sein.</p>
<p>Speziell für das Online-Shopping sind SMS-basierte Bezahlservices wie <a href="http://www.mpass.de/">mpass</a> oder <a href="http://www.dimoco.at/de/presse/presseaussendungen/presse_zeigen.php?a_id=328">12PAYmobile</a> konzipiert. Dabei erhält der Käufer nach seiner Produktauswahl eine SMS, die er für einen Abschluss der Transaktion bestätigen muss. Abgerechnet wird dabei bei 12PAYmobile über die Mobilfunkrechnung, bei mpass über das Bankkonto, dessen Daten bei dem Service hinterlegt sind. Diese Lösungen haben den Vorteil, dass sie mit jedem Endgerät funktionieren und auch keine Software-Installation o.ä. voraussetzen. Auch für den Einsatz in Entwicklungs- oder Schwellenländern bieten sich solche SMS-basierten Payment-Lösungen also an.</p>
<p>Beim Unternehmen Rapadev wird Mobile Payment ganz anders interpretiert – das Telefon sorgt dafür, dass man Zahlungen empfangen und nicht tätigen kann. Dafür hat das Unternehmen eine iPhone-Applikation mit dem Namen ProcessAway entwickelt, mit der das Telefon zum Kreditkartenterminal wird. Die Funktionsweise beschreibt dieses Video:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/LIaV0Cg0PgM&amp;hl=de&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/LIaV0Cg0PgM&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die Entwicklung richtet sich vor allem an kleine Geschäfte oder Selbstständige, die so ohne großen Aufwand und hohe Kosten Kreditkartenzahlung für ihre Leistungen und Waren anbieten können. Erhältlich ist das Programm für 15,99 Euro im iTunes Store.<br />
Diese drei Beispiele zeigen, dass die Idee des Mobile Payment lebendig ist. Vor allem von einer weiteren Verbreitung NFC-fähiger Endgeräte werden Impulse ausgehen. Wer also beim Gedanken an das Bezahlen mit dem Handy gleich abwinkt und auf die Misserfolge der Vergangenheit hinweist, sollte zumindest die nächsten zwei bis drei Jahre abwarten – vielleicht sind Handys dann zur ernsthaften Kreditkarten-Alternative geworden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Qype Radar durch den Hamburger Großstadtdschungel</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 08:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Wiesner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Qype Radar]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet ist voll mit nützlichen Informationen, die jedoch leider größtenteils immer noch über den PC an den heimischen Schreibtisch gebunden sind. Moderne Handsets und immer schnellere mobile Datenverbindungen kappen jetzt zunehmend die Schnur und erlauben es, die Mehrwerte von Social Websites auch unterwegs zu genießen. Wir machen den Test in freier Wildbahn und nehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist voll mit nützlichen Informationen, die jedoch leider größtenteils immer noch über den PC an den heimischen Schreibtisch gebunden sind. Moderne Handsets und immer schnellere mobile Datenverbindungen kappen jetzt zunehmend die Schnur und erlauben es, die Mehrwerte von Social Websites auch unterwegs zu genießen. Wir machen den Test in freier Wildbahn und nehmen die mobile Anwendung &#8220;<a title="Qype Radar" href="http://www.qype.com/qype-radar" target="_blank">Qype Radar</a>&#8221; von Europas größtem Empfehlungsportal für Lokales mit auf die Straße.</p>
<div class="captionfull"><a href="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/04/trendmobi-qype-radar-12.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-197" title="trendmobi-qype-radar-12" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/04/trendmobi-qype-radar-12-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></div>
<p>Ratlos in Hamburg. Wo gibt es den besten Döner und wo kann man zum Friseur gehen, ohne dass danach der Anwalt konsultiert werden muss? Hier hilft das Portal <a title="Qype" href="http://www.qype.de">www.qype.de</a> mit seiner riesigen Community, die das Portal mit 7 Millionen Nutzern im Monat zum führenden Empfehlungs- und Stadtmagazin in Deutschland, England und Frankreich macht. Dort finden sich von den Usern bewertete Restaurants und Bars, Shops, Vereine und Dienstleister. Einfach den gesuchten Ort zusammen mit Straße, Ort oder Postleitzahl eintragen und die gefundenen Plätze im Umkreis werden angezeigt. Ideal, um den Brunch am Sonntag oder den spontanen Trip ins Nachtleben zu planen – aber eben nur vom heimischen Rechner aus.</p>
<p>Dies soll die mobile Anwendung Qype Radar ändern. Das Tool ist für das <a title="Apple iPhone" href="http://www.apple.com/de/iphone/" target="_blank">iPhone</a> und neu auch für das T-Mobile Google <a title="Android" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Android_(Plattform)">Android</a>-Handy <a title="G1 T-Mobile" href="http://www.t-mobile.de/mainsu/g1/0,18301,21983-_,00.html" target="_blank">G1</a> erhältlich. Es schrumpft die Funktionen von Qype auf handliche Größe. Getestet habe ich das Tool auf dem T-Mobile G1: Das Runterladen und Installieren geht erfreulich schnell ohne Kabelsalat und zusätzliche Programme über den <a title="Android Market" href="http://www.android.com/market/" target="_blank">Android Market</a>. Dort wählt man einfach über die Suche das gewünschte App aus, dann nur noch downloaden, installieren, fertig.</p>
<p>Jetzt kann’s losgehen: Gesucht wird ein fähiger Friseur im Hamburger Schanzenviertel. Nach der Eingabe zeigt das App die passenden Plätze in der Nähe. Praktisch: Zu den einzelnen Läden lassen sich auch die bereits von Usern geposteten Bewertungen abrufen. Auch die Kontaktdaten sowie die Adressen der Plätze sind verzeichnet.</p>
<div class="captionfull"><a href="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/04/trendmobi-qype-radar-2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-198" title="trendmobi-qype-radar-2" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/04/trendmobi-qype-radar-2-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></div>
<p>Nachdem nun der passende Friseur ausgesucht und vorher in den Bewertungen gecheckt wurde, dass dort zuvor niemand mit schweren, seelischen oder gar körperlichen Verletzungen nach Hause geschickt wurde, geht es ab auf die Straße. Qype Radar übergibt dafür die Adressdaten direkt an die <a title="Google Maps" href="http://maps.google.de/" target="_blank">Google Maps</a> Applikation, die eine Routenführung zum Zielort anbietet.</p>
<p>Das Cell Location Feature, bei dem der ungefähre, eigene Standpunkt mit Hilfe der aktuellen Mobilfunk Sendezelle ermittelt wird, verkürzt die Wartezeit bis der Kontakt zum <a title="Global Positioning System" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Global_Positioning_System" target="_blank">GPS</a> Satelliten aufgebaut ist. Vielen Besitzern von Handheld-Navigationsgeräten ist dieses Übel wohl bekannt. Auf der Straße sind Leidensgenossen gut durch wünschelrutenartig gen Himmel gestreckte Arme mit Navigeräten zu erkennen. Warten auf Kontakt. Ein dickes Plus für die Handynavigation.</p>
<div class="captionfull"><a href="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/04/trendmobi-qype-radar-34.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-199" title="trendmobi-qype-radar-34" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/04/trendmobi-qype-radar-34-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></div>
<p>Weniger gut schneidet Google Maps bei der Routenführung durch den Großstadt-dschungel ab. Am nervigsten empfand ich, dass sich die Karte nicht automatisch nach Norden ausrichtet, obwohl das G1 doch einen eingebauten Kompass mit an Board hat. Die Karte bleibt starr, die Fahrtrichtung muss im Kopf umgedreht werden, was vor allem im Stadtverkehr nervt. Auch auf Fahrtrichtungsanzeigen oder gar Sprachbefehle muss verzichtet werden. Dafür lässt sich die Karte per Fingerstupps auf dem Touchscreen beliebig verschieben und skalieren, und navigiert ansonsten tadellos.</p>
<div class="captionfull"><a href="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/04/trendmobi-qype-radar-4.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-200" title="trendmobi-qype-radar-4" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/04/trendmobi-qype-radar-4-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></div>
<p>Am Zielort angekommen. Ab hier endet vorerst der Funktionsumfang von Qype Radar. Das App beschränkt sich in der aktuellen Version auf das reine Finden von Plätzen. Spannender wäre es, wenn es zukünftig möglich sein wird, direkt vom Handy aus Plätze selber zu beurteilen, anzulegen oder mit dem Handy aufgenommene Fotos hinzuzufügen. Was ich als aktiver Qype-Nutzer vermisst habe, ist die Schnittstelle zu den eigenen Qype Daten wie den letzten Bewertungen oder liebsten Plätzen. Eine weitere, spannende Zukunftsversion wäre der Ansatz von Google Latitude. Also anderen Qype-Nutzern und Freunden mitzuteilen, wenn man beispielsweise gerade in der Lieblingskneipe sitzt und Lust hat auf einen Plausch.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Qype Radar eignet sich hervorragend, um Plätze und Dienstleister in der Umgebung zu finden. Das App arbeitet auch einwandfrei ohne aktive GPS-Verbindung, indem man einfach den eigenen Standort von Hand einträgt. Schade jedoch, dass bei der Ankunft beim Friseur, in der Bar oder im Restaurant der Funktionsumfang aufhört. Hier wünscht man sich als aktiver Nutzer einfach mehr Möglichkeiten und Features.</p>
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		<title>Wo gibts denn sowas: iPhone und iPod Touch als Webserver</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 11:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena.Dauerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Asia]]></category>
		<category><![CDATA[Applikation]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[ServersMan]]></category>

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		<description><![CDATA[Dateien im Netzwerk mit dem iPhone einfach hin- und herzuschieben, kennen wir ja schon mittels Air Sharing-Programm. Die japanische Netzwerkfirma FreeBit aus Tokio legt aber noch eins drauf: Sie hat eine Software gecodet, mit der man iPhone und iPod Touch zu eigenständigen Servern umfunktionieren kann, um damit sehr einfach zentralisiert Daten auf beliebige Rechner hoch- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dateien im Netzwerk mit dem iPhone einfach hin- und herzuschieben, kennen wir ja schon mittels <a href="http://www.avatron.com/products/">Air Sharing-Programm</a>. Die japanische Netzwerkfirma <a href="http://www.freebit.com/">FreeBit</a> aus Tokio legt aber noch eins drauf: Sie hat eine Software gecodet, mit der man iPhone und iPod Touch zu eigenständigen Servern umfunktionieren kann, um damit sehr einfach zentralisiert Daten auf beliebige Rechner hoch- und herunter zu laden. Das Programm nennt sich <a href="http://serversman.com/index.jsp">ServersMan</a> und soll den externen Zugriff nicht nur im eigenen Netzwerk, sondern auch extern von jedem WLAN erlauben. Toll!</p>
<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/03/serversman.jpg" alt="" width="400" height="300" /></div>
<p>(<em>Das kann die Software alles: ServersMan macht das iPhone und den iPod Touch zum eigenständigen Webserver. Quelle: </em><a href="http://serversman.com/index.jsp"><em>ServersMan</em></a><em>)</em></p>
<p>Zur Sicherheit läuft das natürlich mit SSL und Verschlüsselung. And die Files kommt man unkompliziert über den Webbrowser oder ein webDAV-Protokoll heran. Dann werden in einer Liste die Dateien und ihre Formate angezeigt. ServersMan kann mit iWork-erstellte Sachen wie Pages oder Keynote anzeigen, aber natürlich auch PDF-Dateien, Microsoft Word, Musiktracks und Filme.<br />
Das schöne an ServersMan ist: Es kann das iPhone zum öffentlichen Webserver machen und man hat dann auch seine eigene Zugriffsadresse.</p>
<div class="captionfull"><em><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/03/serversman2.jpg" alt="" width="400" height="200" /></em></div>
<p><em>(Die Funktionen des ServersMan werden gezeigt: Als Netzwerkserver für Daten, der auch eine eigene URL hat. Quelle: </em><a href="http://serversman.com/promotion.html"><em>ServersMan</em></a><em>)</em></p>
<p>Einfacher geht es nun wirklich nicht. Das App ist gratis, aber &#8211; leider, leider &#8211; im Moment nur über den japanischen iTunes-Store erhältlich. Eine englische Version ist aber schon in der Mache. Vielleicht sollte man sich bis dahin schon mal einen japanischen Account bei iTunes zulegen…</p>
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		<title>Handys &#8211; die Reiseführer der Zukunft?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 14:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Applikation]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Polo]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseführer]]></category>

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Dass aktuelle Handys zum Reiseführer werden können, ist anhand des Beispiels Mobikasi aus Südafrika hier bei Trendmobi schon einmal behandelt worden. Auch andere Anbieter schicken sich nun an, das Telefon zum Reiseassistenten zu machen. Marco Polo setzt dabei auf das iPhone und bietet seit Anfang 2009 im App Store Applikationen mit dem Namen CityGuide für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/03/iphone.png" alt="" width="300" height="400" /></div>
<p>Dass aktuelle Handys zum Reiseführer werden können, ist anhand des Beispiels <a href="http://trendmobi.de/index.php/2009/01/auf-stadtetour-mit-mobilem-insider/">Mobikasi aus Südafrika</a><a></a> hier bei Trendmobi schon einmal behandelt worden. Auch andere Anbieter schicken sich nun an, das Telefon zum Reiseassistenten zu machen. <a href=" http://www.marcopolo.de/marco_polo_artikel/cityguide_meets_iphone">Marco Polo</a><a></a> setzt dabei auf das iPhone und bietet seit Anfang 2009 im App Store Applikationen mit dem Namen CityGuide für 3,99 Euro pro Ausgabe an. Erhältlich ist das Programm für über 40 europäische Städte. Nach der Installation sind reiseführertypische Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Bars und Restaurants sowie Shopping- und Hoteltipps auf dem iPhone verfügbar. Den Kommentaren von Nutzern zufolge kann die Applikation jedoch noch nicht überzeugen. Viele Anwender beklagen veraltete und unvollständige Daten. Hier gilt es für das Unternehmen nachzubessern und zügig aktualisierte Versionen zu liefern, bevor der Kommentatorenzorn weitere potenzielle Käufer abschreckt und die Marke nachhaltig beschädigt. Die angekündigten Weiterentwicklungen machen jedenfalls Hoffnung, dass Marco Polo die Idee des Reiseführers auf dem Handy ernst nimmt und weiter ausbauen will. Unter anderem werden interaktive Stadtpläne und das Integrieren von Kommentaren in die Applikation in Aussicht gestellt, wodurch die Aktualität der Informationen durch die Nutzer selbst geleistet wird.</p>
<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/03/sehenswurdigkeiten1.jpg" alt="" width="300" height="400" /></div>
<p>Die Konkurrenz schläft jedenfalls nicht: So hat Merian <a href="http://pressetext.at/news/090302037/merian-bringt-reisefuehrer-auf-das-iphone/">jüngst bekannt gegeben</a><a></a>, eine den CityGuides ähnliche Applikation ab Mitte März für fünf Euro im App Store anzubieten.</p>
<p>Eine auf <a href="http://trendmobi.de/index.php/2009/02/das-handy-als-enabler-von-augmented-reality/">Augmented Reality</a><a></a> basierende <a href="http://www.igd.fraunhofer.de/press_media/releases/pi_2009/pdf/PI_2009_05.pdf">Anwendung für Touristen</a><a></a> präsentiert das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung (Fraunhofer IGD) auf der CeBIT in Hannover. Dabei betrachtet der Nutzer eine Sehenswürdigkeit durch die Handykamera und bekommt historische Fotografien des Gebäudes eingeblendet. Auf diese Weise wird die Entwicklung eines Gebäudes oder eines Platzes sichtbar gemacht und der Anwender kann Michael Zöllner vom Fraunhofer IGD zufolge „Geschichte live erleben“.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/gwtmk1ZjhY0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/gwtmk1ZjhY0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Für die Realisierung wurde unter anderem mit dem Landesarchiv Berlin zusammengearbeitet. Auf der diesjährigen CeBIT wurde die Applikation anhand des Brandenburger Tors und des Reichstags erstmals einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Über Pläne für Partnerschaften mit Handyherstellern oder Anbietern von Reiseführern ist nichts bekannt.</p>
<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/03/brandenburgertor1.jpg" alt="" width="400" height="300" /></div>
<p>Die Entwicklung vom Handy zum Reiseführer steht, so zeigen es die Beispiele, noch ganz am Anfang. So gut die Idee von Marco Polo auch ist, die Inhalte ihrer Reiseführer fürs Handy aufzubereiten, so enttäuscht zeigen sich viele Nutzer von der Umsetzung. Ein Partner wie das Fraunhofer IGD und die Implementierung einer Applikation, wie sie erst vor Kurzem auf der CeBIT gezeigt wurde, wären hingegen ein echter multimedialer Mehrwert gegenüber der gedruckten Konkurrenz. Auch die Ortungsmöglichkeiten von Mobiltelefonen sollte bei Reiseführern stets optional verfügbar sein, um auf einen Blick zu sehen, wo ich mich befinde und was es Spannendes in der Umgebung zu entdecken gibt. Es existiert also noch Raum für Verbesserungen, doch das Blättern im Reiseführer und das Hantieren mit unförmigen Stadtplänen gehört sicher bald der Vergangenheit an.</p>
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