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	<title>Trendmobi &#187; Argumented Reality</title>
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	<description>Mobiles Internet</description>
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		<title>Layar Augmented Reality Browser: Open Source für den Alltag auf dem Android</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 11:51:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena.Dauerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Applikation]]></category>
		<category><![CDATA[Argumented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality App]]></category>
		<category><![CDATA[Layar]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>

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		<description><![CDATA[
Funda Layer für Immobilien und Hyves Layer, die App für das niederländische Facebook
Bruce Sterling hat sich zum weltweiten Launch von Layar (http://layar.com) im August wieder zu einem seiner ausschweifenden wie ebenso vergnüglichen Vorträgen hinreißen lassen. Denn 17 Jahre nachdem der Cyberpunk-Autor den Begriff der AR unter die Geeks streute, scheint die Technik endlich auch unterwegs auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-460" title="Screenshots Partners with background.Funda_neu" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/10/Screenshots-Partners-with-background.Funda_neu-400x299.jpg" alt="Screenshots Partners with background.Funda_neu" width="320" height="239" /><img class="alignnone size-medium wp-image-461" title="Screenshots Partners with background.Hyves_neu" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/10/Screenshots-Partners-with-background.Hyves_neu-389x300.jpg" alt="Screenshots Partners with background.Hyves_neu" width="314" height="240" /></p>
<p><em>Funda Layer für Immobilien und Hyves Layer, die App für das niederländische Facebook</em></p>
<p>Bruce Sterling hat sich zum weltweiten Launch von Layar (<a title="http://layar.com/" href="http://">http://layar.com</a>) im August wieder zu einem seiner ausschweifenden wie ebenso vergnüglichen Vorträgen hinreißen lassen. Denn 17 Jahre nachdem der Cyberpunk-Autor den Begriff der AR unter die Geeks streute, scheint die Technik endlich auch unterwegs auf dem mobilen Browser anzukommen. Der “Layar Reality Browser” aus Holland ist nämlich eine Augmented Reality App, die im Prinzip wie der Wikitude Trabel Guide fürs Android funktioniert: Ausgehend von der Geoposition des Handys bereichert er das Kamerabild mit Infos. Auch Layar ist für Googles Betriebssystem entwickelt und läuft auf dem G1, dem HTC Hero und denen, die da in der nächsten Zeit noch erwartet werden. Eine Portierung auf das iPhone soll auch bald folgen, wie Mitbegründerin Claire Boonstra von SPRXmobile (http://www.sprxmobile.com/) versichert.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="230" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6189763&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="230" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6189763&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/6189763">Video: Bruce Sterling&#8217;s Keynote &#8211; At the Dawn of the Augmented Reality Industry</a> from <a href="http://vimeo.com/user2190790">Maarten Lens-FitzGerald</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Im Gegensatz zum Travel Guide hat sich Layar auf kommerziellere Infos spezialisiert, die einem Handfestes für unterwegs mitgeben: Als im Juni die erste Phase des AR-Browsers in den Niederlanden gelauncht wurde, gab es zunächst fünf Partner, die Material für den Alltag liefern: Den Funda Layer für Immobilien, um Infos zu Häusern angezeigt zu bekommen, die man mieten oder kaufen kann; dann einen Layer für Hyves – die App für das niederländische Facebook; Darüber hinaus bietet eine Zeitarbeitsfirma einen Layer für offene Stellen an und es gibt AR-Material zu Hotspot Restaurants und Läden. Neben einem Layer für Standorte von Campingplätzen ließ auch eine Krankenkasse einen Layer programmieren, der Infos und Adressen von Ärzten und Krankenhäusern bereitstellt. Und natürlich gibt es auch einen Layer mit den Positionen von allen ATMs (den Bankautomaten) in Amsterdam. Infos für den Arbeitsalltag, sozusagen.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-463" title="Screenshots Partners with background.ING_neu" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/10/Screenshots-Partners-with-background.ING_neu-393x300.jpg" alt="Screenshots Partners with background.ING_neu" width="314" height="240" /><img class="alignnone size-medium wp-image-464" title="Screenshots Partners with background.zekur_neu" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/10/Screenshots-Partners-with-background.zekur_neu-392x300.jpg" alt="Screenshots Partners with background.zekur_neu" width="314" height="240" /></p>
<p><em>weitere Layers</em></p>
<p>“Im Juli beschlossen wir, Layar zum Open-Source-Tool zu machen und gaben Programmierern weltweit die ersten 50 Entwicklerlizenzen für neue Layers”, erzählt Claire Boonstra. Mit Erfolg: Seit August läuft nun der AR-Browser auf allen Android Telefonen weltweit. Jeder darf seinen eigenen Layer entwickeln und weitergeben. Im Moment kann Layar Daten von Qype, Google, Flickr, Twitter oder Yelp anzeigen – aber das ist nur der Anfang.</p>
<p>Hier noch eine ziemlich ausführliche Demonstration der Funktionen von And.roid.es (http://and.roid.es/) aus Barcelona:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/D2gFUUWCrYM&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/D2gFUUWCrYM&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><strong>Update:</strong> Seit dem 15.10.2009 gibt es den Layar Reality Browser auch für das iPhone.</p>
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		<title>Was genau ist eigentlich „Augmented Reality“?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 08:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tillmann.Allmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[AR]]></category>
		<category><![CDATA[Argumented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Wikitude]]></category>

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		<description><![CDATA[Augmented Reality (zu deutsch: „erweiterte Wirklichkeit“) steht für Anwendungen, die unmittelbar mit der Umgebung des Nutzers interagieren. Ein Musterbeispiel ist die Applikation Wikitude für Android-Handys, die auf dem Display Informationen zu realen Objekten in der Umgebung einblenden kann. Doch diese Form von Augmented Reality ist nur eine von vielen. Wo stehen wir heute und was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Augmented Reality (zu deutsch: „erweiterte Wirklichkeit“) steht für Anwendungen, die unmittelbar mit der Umgebung des Nutzers interagieren. Ein Musterbeispiel ist die Applikation <a href="http://www.mobilizy.com/wikitude.php">Wikitude</a> für Android-Handys, die auf dem Display Informationen zu realen Objekten in der Umgebung einblenden kann. Doch diese Form von Augmented Reality ist nur eine von vielen. Wo stehen wir heute und was für neue Anwendungsmöglichkeiten dieser Technologie wird es in Zukunft geben? In dem englischsprachigen Weblog <a href="http://www.sprxmobile.com">Sprxmobile</a> findet sich ein anschaulicher Artikel, der vier unterschiedliche Level der Augmented Reality unterscheidet. Der Text <a href="http://www.sprxmobile.com/the-augmented-reality-hype-cycle/">Augmented Reality Hype Circle</a> fasst zusammen, wo wir uns heute technisch befinden und wo die Reise hingeht.</p>
<p><img title="AR" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/10/AR.jpg" alt="AR" width="536" height="403" /></p>
<p><strong>1. Level: Der Hyperlink zur physischen Welt</strong><br />
Ein maschinenlesbarer Code verknüpft ein physisches Objekt mit einer virtuellen Datenwelt. Ein praktisches Beispiel hierfür ist der 1D (UPC)-Barcode, der heute auf jedem Produkt zu finden ist. Dieser Barcode ist der Hyperlink zwischen Produkt und den dazugehörigen Produktdaten. Zu dieser ältesten Form der Augmented Reality zählen ebenfalls zweidimensionale Codes, wie etwa der QR-Code. Auch die 2D-Bilderkennung gehört hierzu, die im mobilen Bereich dazu dient, ein Firmenlogo oder ein Filmposter zu erkennen, woraufhin man auf eine Webseite mit weiteren Informationen umgeleitet wird. Dieses Level von Augmented Reality ist vergleichsweise simpel, denn die Technologie beinhaltet noch nicht das Rendering und die Darstellung von Grafiken und Objekten in Echtzeit. Beispiele sind die Verwendung des QR-Codes mit <a href="http://www.kaywa.com/">Kaywa</a> oder die Produkterkennung mit <a href="http://www.kooaba.com/">Kooba</a>.</p>
<p><strong>2. Level: Die markierungsbasierte Augmented Reality</strong><br />
Die markierungsbasierte Augmented Reality erregt zurzeit einige Aufmerksamkeit. Wichtig bei diesem Level der Augmented Reality ist, dass die Daten in Echtzeit miteinander verknüpft und gleichzeitig grafisch zusammengeführt werden. Im Zusammenspiel mit Computer, Webcam und einer codierten Karte, dem sogenannten Tracker, wird eine 3D-Animation auf dem Bildschirm sichtbar, die auf Bewegungen des Trackers reagiert. Für Marketingzwecke wird diese Form der Augemented Reality heute gern als spielerische Ergänzung eingesetzt. Eine schöne Idee ist auch das erste Augmented Reality-Musikvideo zu <a href="http://www.julianperretta.com/ride_my_star/">Julian Perretas Song „Ride My Star“</a> (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Z_bj1GTH9UA">YouTube Direktlink</a>). Diese Form der Augmented Reality ist jedoch noch nicht häufig auf Handys vorzufinden, weil viel Rechenleistung benötigt wird. Bislang gibt es lediglich für Windows Mobile einige Anwendungen, eine der interessantesten ist die 3D-Objekterkennung <a href="http://www.ivisit.com/">iVisit</a> (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=lUUxGvDqok4">Video zu iVisit auf YouTube</a>).</p>
<p><strong>3. Level: Die Augmented Reality ohne Markierung</strong><br />
Hier wird Augmented Reality richtig spannend: Einfach die Handykamera auf ein Objekt in der Umgebung richten und in Echtzeit werden Informationen dazu im Display eingeblendet. Bis vor kurzem kamen nur Besitzer des ersten Google Handys in diesen Genuss, weil es das erste Handy mit eingebautem Kompass war. Für diese Form der Augmented Reality ist das Zusammenspiel von Kompass und GPS-Daten ausschlaggebend, damit Ort und Blickrichtung definiert werden können. Prominentes Beispiel ist die Anwendung <a href="http://www.mobilizy.com/wikitude.php">Wikitude</a> oder auch „TwittARound“, eine <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/a_twitter_augmented_reality_app_for_iphone.php">Twitter Augmented Reality Applikation für das iPhone 3Gs</a>, mit der man Twitter-Follower in der Umgebung orten kann. Dieses App wurde leider nicht offiziell von Apple autorisiert. Sie zeigt aber, welche neuen Formen der Interaktion mit unserer Umgebung die Augmented Reality ermöglicht.</p>
<p><strong>4. Level: Augmented Vision</strong><br />
Die Augmented Vision ist noch Zukunftsmusik und wäre dann erreicht, wenn visuelle Interaktion zwischen Menschen, Computer und Umgebung unabhängig von Monitoren und Displays möglich wird. Hierbei geht es um die immersive Visualisierung der Augmented Reality mit möglichst geringer technischer Barriere. Vorstellbar sind etwa Kontaktlinsen, auf denen Pixel dargestellt werden könnten. An der <a href="http://uwnews.org/article.asp?Search=contact+lens&amp;articleid=39094">Universtity of Washington wird bereits an solchen Kontaktlinsen gearbeitet</a>. Hierzu auch empfehlenswert ist ein längerer Artikel <a href="http://spectrum.ieee.org/biomedical/bionics/augmented-reality-in-a-contect-lens/0">Augmented Reality in a Contect Lens</a>, der im September im IEEE Spectrum Magazine erschienen ist.</p>
<p>Das Erlebnis auf einem handflächengroßen Gerät eine erweiterte Darstellung von Wirklichkeit zu erleben, die man bislang nur aus 3D-Computerspielwelten kannte oder die man sich als militärische Anwendungen vorstellte, strahlt eine starke Faszination aus. Heute ist der eindimensionale Barcode auf Produkten zum schnellen Einscannen an der Kasse überall verbreitet. Ich finde die Vorstellung spannend, dass wir vielleicht schon in wenigen Jahrzehnten mit Brillen oder Kontaktlinsen unsere Umgebung erweitert wahrnehmen werden können. Auf Wanderungen oder während einer Autofahrt könnten wir Entfernungen oder andere Informationen zur Navigation in unser Sichtfeld eingeblendet bekommen. Im Museum könnte uns beim Betrachten eines Kunstwerks gleichzeitig eine Bildanalyse animiert werden. Oder in einer Menschenmasse könnten wir problemlos Freunde und Bekannte orten.</p>
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		<title>Best-Practice-App für Tennis-Fans</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/09/best-practice-app-fur-tennis-fans-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 16:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Applikation]]></category>
		<category><![CDATA[Argumented Reality]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Apps für das iPhone oder Android-Handys anbietet, kann viel falsch machen – das zeigen die strengen Bewertungen der Nutzer im App Store und im Android Market, in denen oft Beschwerden über die Programme zu lesen sind. Auch so gute Ideen wie Reiseführer-Applikationen leiden dann darunter, dass sie schlecht umgesetzt werden.
 
Ein Beispiel für eine außerordentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">Wer Apps für das iPhone oder Android-Handys anbietet, kann viel falsch machen – das zeigen die strengen Bewertungen der Nutzer im App Store und im Android Market, in denen oft Beschwerden über die Programme zu lesen sind. Auch so gute Ideen wie </span><span style="font-size: small;"><a href="http://trendmobi.de/index.php/2009/03/handys-die-reisefuhrer-der-zukunft/" target="_blank">Reiseführer-Applikationen</a> leiden dann darunter, dass sie schlecht umgesetzt werden.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">Ein Beispiel für eine außerordentlich gelungene App wurde von IBM für das Tennisturnier im Wimbledon produziert. Das Programm mit dem Namen <a href="http://www-03.ibm.com/press/us/en/pressrelease/27762.wss" target="_blank">IBM Seer Android</a> nutzte die aktuellen Möglichkeiten von <a href="http://trendmobi.de/index.php/2009/02/das-handy-als-enabler-von-augmented-reality/" target="_blank">Augmented Reality</a> in Kombination mit der GPS-Ortung des Telefons perfekt aus. Dabei konnten die Besitzer von Android-Handys über die Kamera wie bei <a href="http://www.wikitude.org/" target="_blank">Wikitude</a> oder dem <a href="http://de.blog.qype.com/2009/02/02/qype-radar-furs-t-mobile-g1-handy/" target="_blank">Qype Radar</a> virtuelle Zusatzinformationen über ihre Umgebung angezeigt bekommen. Zum einen war es möglich, sich Toiletten oder Restaurants inklusive der exakten Entfernung zum gewünschten Ort anzeigen zu lassen, zum anderen konnten Besucher durch das Anvisieren eines Courts sehen, welche Partie dort gerade gespielt wurde und wie es stand. Dieses Video von IBM demonstriert die Funktionen von Android Seer:</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/7VZoDmqcZ34&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/7VZoDmqcZ34&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">Ein großer Vorteil der Applikation war, dass sie nur ein begrenztes Gebiet, nämlich das Gelände des All England Lawn Tennis Club, abdecken musste. So konnten für diesen Bereich sehr detaillierte und für die Nutzer hilfreiche Informationen bereitgestellt werden, die von IBM-Mitarbeitern regelmäßig aktualisiert wurden. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">Die Qualität der Informationen finde ich zum Beispiel beim Qype Radar nicht immer optimal – manchmal gibt es für Restaurants gar keine, manchmal wenig aussagekräftige oder alte Kritiken. IBM setzt sich dadurch vom Trend zu Augmented-Reality-Anwendungen wie <a href="http://layar.com/" target="_blank">Layar</a> ab, die zu Helfern in allen Lebenslagen werden möchten. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">In diesem Streben nach ganzheitlichen Angeboten liegt ein Grund für die potenzielle Unzufriedenheit – denn die Datenbasis hält oft nicht das, was die Produkte versprechen. Vielleicht ist es Zeit für ein Umdenken bei Augmented Reality: Anstelle der Komplettangebote kommen viele Anwendungen für kleinere Gebiete mit einer hohen, vielleicht auch themenspezifischen Informationsdichte zum Tragen. Das schützt den Nutzer vor Frustration, da die Relevanz der Informationen für ihn steigt. Messeveranstalter können sich jedenfalls ermutigt fühlen, in den nächsten Monaten IBMs Idee weiterzuentwickeln, um das große Potenzial solcher Anwendungen zu ergründen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
]]></content:encoded>
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