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	<title>Trendmobi &#187; google maps</title>
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		<title>Google Maps und The Grid: Updates für die Orientierung</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 17:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel.Kruse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[google maps]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierung]]></category>
		<category><![CDATA[The Grid]]></category>

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		<description><![CDATA[Bislang war auf Google Maps Afrika wenig detailliert zu sehen. Ende Mai kam nun ein ordentlicher Datenschub hinzu. Denn seit schon fast einem Jahr lädt der Riese aus dem Silicon Valley seine User dazu ein, per Google Map Maker Straßen, Flüsse und Orte selbst zu kartografieren. Ein Erfolgsmodell insbesondere für Afrika – und so zollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText" style="margin: 0cm 0cm 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Bislang war auf Google Maps Afrika wenig detailliert zu sehen. Ende Mai kam nun ein ordentlicher Datenschub <a href="http://whiteafrican.com/2009/05/21/massive-africa-update-on-google-maps/"><span style="color: #000080;">hinzu</span></a>. Denn seit schon fast einem Jahr lädt der Riese aus dem Silicon Valley seine User dazu ein, per <a href="http://whiteafrican.com/2009/05/21/massive-africa-update-on-google-maps/"><span style="color: #000080;">Google Map Maker</span></a> Straßen, Flüsse und Orte selbst zu kartografieren. Ein Erfolgsmodell insbesondere für Afrika – und so zollte Google den Expediteuren per <a href="http://google-latlong.blogspot.com/2009/05/map-maker-graduation-part-ii.html"><span style="color: #000080;">Blog</span></a> Respekt:</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin: 0cm 0cm 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-ansi-language: EN-US;">On behalf of the millions of people who can now use these maps, we extend our thanks to those exceptional people who selflessly and tirelessly continue to build these maps. And if you are from one of these places, do edit the map and make it a little better for you and your neighbors. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin: 0cm 0cm 6pt; text-align: left;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">„Frag nicht, was Google für dich tun kann, sondern was du für Google tun kannst“, lautet also das Motto. Ein Blick auf Westafrika vor und nach dem Update zeigt jedenfalls, wie fleißig die Nachbarn waren:</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin: 0cm 0cm 6pt;"> </p>
<p class="MsoBodyText" style="margin: 0cm 0cm 6pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://4.bp.blogspot.com/_zJrVQFqitUA/Shw_c8naEYI/AAAAAAAAH_c/6VY8gNkwUQw/s1600-h/cdjtmf22_37hdbhm7cb_b.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-254" title="Google-Afrika" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/06/google-afrika-400x152.jpg" alt="Westafrika" width="400" height="152" /></a></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Auch das Mobile Social Network <a href="http://www.thegrid.co.za/"><span style="color: #000080;">The Grid</span></a> aus Südafrika rüstete jüngst auf. Hier können Nutzer ihre Notizen, Videos und Fotos zum aktuellen Aufenthaltsort vom Handy an die Community senden. Als neue Features wurden nun schnellere Karten, Instant Messaging und eine <a href="http://twitter.com/Gridster"><span style="color: #000080;">Twitter</span></a>-Synchronisation hinzugefügt. Gut für die Start-up-Kasse: Werbepartner können ihre Anzeigen jetzt je nach Standort des Users schalten. Auf dem Handy erscheint so das nächstgelegene Sportgeschäft oder die Apotheke um die Ecke. Ob man will oder nicht&#8230;</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kartographen der Krise</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 09:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel.Kruse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[google maps]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>

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Sie nennen sich „CrisisMapper“ und wollen humanitäre und ökologische Katastrophen mithilfe des Internets schneller sichtbar machen: Organisationen wie Ushahidi (Swahili für „Zeugenaussage“). Ushahidi entstand nach den Unruhen bei den Wahlen in Kenia dieses Jahres. Bürgerjournalisten hatten sich damals mit Kurznachrichten per Handy über Zwischenfälle und aktuelle Ereignisse informiert. Ushahidi und andere Initiativen wollen diese Berichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2008/12/3006509452_05be494b2e_o.jpg" alt="" width="400" height="300" /></div>
<p>Sie nennen sich „<a href="http://blog.ushahidi.com/index.php/2008/11/15/crisismappers-meeting/">CrisisMapper</a>“ und wollen humanitäre und ökologische Katastrophen mithilfe des Internets schneller sichtbar machen: Organisationen wie <a href="http://www.ushahidi.com/">Ushahidi </a>(Swahili für „Zeugenaussage“). Ushahidi entstand nach den Unruhen bei den Wahlen in Kenia dieses Jahres. Bürgerjournalisten hatten sich damals mit Kurznachrichten per Handy über Zwischenfälle und aktuelle Ereignisse informiert. Ushahidi und andere Initiativen wollen diese Berichte aus unterschiedlichen Quellen nun bündeln und online an eine breitere Masse tragen. Per Google Maps entstehen so Karten mit authentischen Berichten in Echtzeit.</p>
<p>Ehrenamtliche Programmierer aus Kenia, Südafrika, Malawi, Ghana, den Niederlanden und den USA arbeiten an der Weiterentwicklung der Plattform. Im <a href="http://wiki.ushahididev.com/doku.php">Open-Source-Wiki</a> können sich Experten aus aller Welt beteiligen. Die Software soll per Download und in verschiedenen Varianten als Plug-in zur Verfügung stehen. Ziel ist es, dass die an Ushahidi getragenen Kriseninfos an so viele soziale Netzwerke wie möglich getragen werden, darunter etwa <a href="http://twitter.com/home">twitter</a>, <a href="http://jaiku.com/">jaiku </a>und Instant Messenger wie <a href="http://www.skype.com/intl/en-gb/">Skype</a>.</p>
<p>Seit Anfang November stellt Ushahidi eine <a href="http://drc.ushahidi.com/">Karte für den Kongo</a> zur Verfügung, wo inzwischen von Massenerschießungen von Zivilisten berichtet wird und eine Rückkehr in die blutige Vergangenheit des Genozids droht. </p>
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