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	<title>Trendmobi &#187; gps</title>
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	<description>Mobiles Internet</description>
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		<title>GPS Gaming</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 10:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[gps]]></category>
		<category><![CDATA[Handyspiele]]></category>
		<category><![CDATA[NavBall]]></category>
		<category><![CDATA[Schnitzeljagd]]></category>

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		<description><![CDATA[Die GPS-Funktion auf Mobiltelefonen ist nicht nur für Navigation und Location Based Services jeder Art gut – sie kann auch spielerisch genutzt und zur Grundlage moderner Schnitzeljagden werden.
Die Agentur The Saints aus Amsterdam, die auf mobile Applikationen spezialisiert ist, hat das bereits Ende 2007 erkannt und das Spiel NavBall entwickelt. Bei NavBall treten zwei Mannschaften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die GPS-Funktion auf Mobiltelefonen ist nicht nur für Navigation und Location Based Services jeder Art gut – sie kann auch spielerisch genutzt und zur Grundlage moderner Schnitzeljagden werden.</p>
<p>Die Agentur <a href="http://www.the-saints.nl/">The Saints</a><a></a> aus Amsterdam, die auf mobile Applikationen spezialisiert ist, hat das bereits Ende 2007 erkannt und das Spiel <a href="http://navball.wordpress.com">NavBall</a><a></a> entwickelt. Bei NavBall treten zwei Mannschaften mit je elf Spielern gegeneinander an. Auf einer Karte auf ihrem Handydisplay werden ein virtuelles Tor, ein virtueller Ball sowie die Mitspieler angezeigt. Ziel ist es nun, in der realen Welt zu der Position des Balls zu laufen, die auf dem Handy virtuell angezeig wird, eine pfeilartige Formation mit mehreren Spielern zu bilden und so die Richtung zu bestimmen, in die man den virtuellen Ball schießen möchte. Auf der Karte ist sofort zu sehen, ob das Tor getroffen wurde.<br />
Das Video der Macher erklärt das Prinzip:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/vDau3rfnXds&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="315" src="http://www.youtube.com/v/vDau3rfnXds&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Die Schnitzeljagden des Unternehmens Orbster aus Karlsruhe können über das Programm <a href="http://gpsmission.com/">GPS Mission</a><a></a> auch alleine gespielt werden. Nach Registrierung und Installation auf einem mit der Software kompatiblen Endgerät wählt der Spieler eine Mission aus. Das sind Spaziergänge, bei denen Kontrollpunkte abgelaufen und Rätsel gelöst werden sowie virtuelles Gold eingesammelt wird. Die Nutzer erstellen die Missionen selbst und können sie auf der Homepage auch bewerten. Die überwiegend positiven Kommentare der Nutzer im App Store über GPS Mission zeigen, dass das Konzept von GPS-basierten Handyspielen im Allgemeinen und die Umsetzung von Orbster im Besonderen gut angenommen werden.<br />
Zur Promotion der Software fand am 1. März in München die GPS Megamission statt, bei der der Gewinner Patrick Hösl als ersten Preis ein neues MacBook gewann. Auf seinem Blog berichtet er selbst von dem Event und seinem langen kniffligen Weg zum neuen Notebook – und gibt zudem einen Einblick, wie eine Mission abläuft und warum der strategisch denkende GPS-Mission-Spieler auf keinen Fall sein Netbook vergessen dar. Mehr dazu bei <a href="http://promuxxblog.wordpress.com/2009/03/02/gps-megamission-mnchen/">Patrick</a><a></a>!</p>
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		<title>Die Nudelküche über den nächsten Hotspot: Der Ramen Radar von Sony</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 09:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena.Dauerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Asia]]></category>
		<category><![CDATA["Ramen Radar"]]></category>
		<category><![CDATA[gps]]></category>
		<category><![CDATA[PetaMap]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>

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Das Prinzip des Radar Ramen: Die Nudelshops werden im Echolot in der Suppenschüssel angezeigt.
Der Elektronikkonzern SONY steckt tief in der Krise und will, wie bekannt, bis zum nächsten japanischen Wirtschaftsjahr im April weltweit 16.000 Mitarbeiter entlassen – das sind ganze zehn Prozent seiner globalen Arbeitskräfte. Dass bei einem solchen gebeutelten Gigant trotzdem immer wieder interessante [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/02/radar.jpg" alt="" width="400" height="300" /></div>
<p><em>Das Prinzip des Radar Ramen: Die Nudelshops werden im Echolot in der Suppenschüssel angezeigt.</em></p>
<p>Der Elektronikkonzern SONY steckt tief in der Krise und will, wie bekannt, bis zum nächsten japanischen Wirtschaftsjahr im April weltweit 16.000 Mitarbeiter entlassen – das sind ganze zehn Prozent seiner globalen Arbeitskräfte. Dass bei einem solchen gebeutelten Gigant trotzdem immer wieder interessante Erfindungen veröffentlicht werden, macht jedoch Hoffnung. Zum Beispiel der doch etwas skurrile “<a href="http://www.jp.sonystyle.com/Taiken/Original/X-radar/">Ramen Radar</a>”: Darunter versteht man die Gratis-Software x-Radar - allerdings nur für PCs und Smartphones -, die mittels WLAN alle Nudelküchen um die Ecke ortet und in einem Radius von drei Kilometern anzeigt.</p>
<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/02/radar2.jpg" alt="" width="400" height="300" /></div>
<p><em>So installiert man den x Radar, und per Doppelklick tauchen die Shops auf&#8230;</em></p>
<p>Die Visualisierung orientiert sich am Echolot von Schiffen oder Luftzeugen, eingebettet in eine große Suppenschüssel. Unter “Ramen” versteht man nämlich eine kräftige Fleischnudelsuppe, daher der Name der Anwendung. Für den “Ramen Radar” werden nun die Signale aller verfügbaren WLAN-Hotspots in der Stadt genutzt, um anhand derer die exakten Positionen der Nudelküchen zu erstellen. Das ist deutlich präziser als eine Ortung per GPS, weil letztgenannte Technik im Prinzip am besten auf dem freien Feld, nicht aber in einer dicht bebauten Großtadt funktioniert. Die Technologie für den Radar kommt nun von SONYs eigens entwickelter <a href="http://www.placeengine.com/en">PlaceEngine</a>, einer innovativen Entwicklung, die, wie gesagt, die Daten der erhältlichen WLANs in einer Umgebung sammelt, um damit die Location des Users zu ermitteln. Anschließend wird anhand der georteten Hotspots eine so genannte <a href="http://petamap.jp/">PetaMap</a> erstellt, die auf verschiedene Serviceinformationen, wie zum Beispiel die Nudelsuppenstandorte, zurückgreift. Deren Landkarten wiederum beruhen auf den Daten von Zenrin, der Vermessungsfirma, die in Japan für Google Maps verantwortlich ist.</p>
<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/02/radar3.jpg" alt="" width="400" height="300" /></div>
<p><em>PetaMap</em></p>
<p>Bis Ende März ist die PetaMap auch Teil einer Promo-Kampagne für die PSP Portable, um den Tourismus im beschaulichen Kitakyushu in Südjapan und die dortige historische „Moji Retro Port“ Bahnstation anzukurbeln. Besucher erhalten einen „PetaMap“-Coupon für Rabatte bei bestimmten Restaurants und ermäßigte Eintrittskarten für Sehenswürdigkeiten, wenn sie mit ihrer PSP Portable diese Stationen mit Hilfe der PetaMap ablaufen.</p>
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		<title>Personen orten</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 17:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[gps]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[LBS]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Location Based Services (LBS) versteht man ortsgebundene Dienste, die dem Handybesitzer unter Berücksichtigung seines Aufenthaltsorts Services verschiedener Art anbieten. Beim Gedanken an die entstehenden Möglichkeiten schlagen vor allem Werberherzen höher. LBS eröffnen eine Zukunft, in der Werbung seinen Spam-Charakter verliert und zur Information oder gar zum Service wird. Läuft man beispielsweise um 13 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Location Based Services (LBS) versteht man ortsgebundene Dienste, die dem Handybesitzer unter Berücksichtigung seines Aufenthaltsorts Services verschiedener Art anbieten. Beim Gedanken an die entstehenden Möglichkeiten schlagen vor allem Werberherzen höher. LBS eröffnen eine Zukunft, in der Werbung seinen Spam-Charakter verliert und zur Information oder gar zum Service wird. Läuft man beispielsweise um 13 Uhr bei einem McDonald’s-Restaurant vorbei und bekommt via Bluetooth einen Coupon für einen vergünstigten Burger auf das Handy geschickt, wird nicht jeder diese Form der Werbung als Belästigung empfinden. Bei diesem Beispiel würden LBS relativ simpel realisiert – ein Bluetooth-Sender an der Filiale versucht einfach permanent, sich mit Telefonen in der Umgebung zu verknüpfen. Bei einer erfolgreichen Verbindung besteht dann die Möglichkeit zum  Abruf des Coupons.</p>
<p>Auch für Communities bieten sich Anknüpfungspunkte an die Idee des Location Based Service. Die Berliner Firma <a href="http://www.myqiro.de/web/">Qiro</a> bietet so eine Handy-Software an, die als Grundfunktion die Ortung des Users ermöglicht. Zusätzlich kann die Software Mitglieder des Netzwerks in der Nähe sowie POIs wie Kinos und Geschäfte anzeigen. Dieses aktuelle Video veranschaulicht die Funktionsweise von Qiro:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/oEb4ljGQizI&amp;hl=de&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/oEb4ljGQizI&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die Ortung wird dabei über die Signale, die Handys mit Funkmasten austauschen, realisiert. So ist Qiro auch auf Telefonen ohne GPS-Empfang lauffähig. Location Based Services, die auf Ortung via GPS oder Cell-ID basieren, haben jedoch mit Vorbehalten von Kundenseite zu kämpfen. Viele Menschen sehen den Gedanken, dauernd lokalisierbar zu sein, skeptisch. Sehr schön veranschaulicht das die überzogenen Reaktionen auf eine Entwicklung der brasilianischen Designerin Lucia Lorio, die Unterwäsche mit eingebautem GPS-Sender entwickelt hat.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,588593,00.html">Spiegel Online</a> spricht in diesem Zusammenhang von einem “GPS-Keuschheitsgürtel” und übergeht die Tatsache, dass sich hier eine Designerin ein wenig ausgetobt hat und allein der Preis von ca. 1000 Dollar dafür sorgen wird, dass nicht massenweise Männer ihre Partnerinnen anhand ihrer Unterwäsche tracken werden. Für viele Menschen ist im Begriff der Ortung also die Überwachung implizit &#8211; für LBS-Anbieter gilt es folglich, Zweifel zu zerstreuen und den Mehrwert, der durch die Ortung entsteht, offensiv den befürchteten Nachteilen gegenüber zu stellen. Nur dann werden Location Based Services die hohen Erwartungen, die derzeit in sie gesetzt werden, erfüllen.</p>
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		<title>Nicht zu übersehen: GPS für Elefanten</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 17:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel.Kruse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[elefanten]]></category>
		<category><![CDATA[gps]]></category>
		<category><![CDATA[schutz]]></category>
		<category><![CDATA[sms]]></category>

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Wenn Kimanis Magen knurrt, müssen sich Farmer in Acht nehmen: Mit Vorliebe grast der Elefantenbulle die Ernte nahe seines Reservates ab. Wenn der große Hunger kommt, dann wird es für die kenianischen Landwirte teuer &#8211; Einkommensausfälle von bis zu einem halben Jahr sind möglich, wenn der Bulle sich an den Pflanzen zu schaffen macht. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2008/11/mt-bull-tia-maria-drachmae-150808.jpg" alt="" width="400" height="300" /></div>
<p>Wenn Kimanis Magen knurrt, müssen sich Farmer in Acht nehmen: Mit Vorliebe grast der Elefantenbulle die Ernte nahe seines Reservates ab. Wenn der große Hunger kommt, dann wird es für die kenianischen Landwirte teuer &#8211; Einkommensausfälle von bis zu einem halben Jahr sind möglich, wenn der Bulle sich an den Pflanzen zu schaffen macht. Doch dieses Mal schickte Kimani eine ungewollte Warnung &#8211; per SMS. Die Organisation <a href="http://www.savetheelephants.org/" target="_blank">“Save the Elephants”</a> hatte dem Wiederholungstäter ein Halsband verpasst, dass automatisch eine Nachricht an die örtlichen Ranger schickt, sobald sich das Tier unerlaubtem Gebiet nähert. Ein GPS-System im Halsband überwacht Kimanis Wege &#8211; verlässt der Bulle sein Reservat, schickt die SIM-Karte eine Nachricht ab. Schon 15 Mal wurde Kimani mit diesem System erwischt. Doch der Dickhäuter lernt dazu: Fast täglich hatte er die Farmen heimgesucht, nun liegt die letzte Attacke fast vier Monate zurück. Doch nicht nur als Warnsystem setzt Save the Elephants die intelligenten Halsbänder ein:</p>
<ul>
<li>Forschung: Alle drei Stunden schicken die Halsbänder der Elefanten eine SMS mit Daten über ihren Standort, die Temperatur und Werten wie Luftfeuchtigkeit. Die Erkenntnisse geben Aufschluss über das Paarungsverhalten, die Kommunikation und weitere soziale Strukturen, die zu den komplexesten im Tierreich zählen.</li>
</ul>
<ul>
<li> Schutz: Save the Elephants unterstützt Tierschützer beim Kampf gegen den Elfenbeinhandel und Wilderei. Per Luftraumüberwachung und GPS-Tracking sind die Tiere gut bewacht.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bildung: Einheimische werden in die Forschung eingebunden und das Wissen über Elefanten vor Ort verbreitet. Filme, Publikationen und Online-Bibliotheken klären die Ortsansässigen über die komplexen Tiere auf</li>
</ul>
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