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	<title>Trendmobi &#187; Internet</title>
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	<description>Mobiles Internet</description>
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		<title>Grundkurs „Mobilfunk in Wachstumsmärkten“</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 11:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Buchmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsländer]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit einfachen, animierten Grafiken zeigt ein Video von THE ECONOMIST sehr anschaulich, was von der Zukunft des Mobilfunks zu erwarten ist.
 
Hier ist eine freie Übersetzung des Sprechertextes:
Während der letzten zehn Jahre hat sich der Mobilfunkmarkt von den Industrienationen hin zu den Schwellen- und Entwicklungsländern verschoben. Im Jahr 2000 gab es weltweit 700 Millionen Handys, drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einfachen, animierten Grafiken zeigt ein Video von THE ECONOMIST sehr anschaulich, was von der Zukunft des Mobilfunks zu erwarten ist.</p>
<p><iframe src='http://video.economist.com/linking/index.jsp?skin=oneclip&#038;ehv=http://audiovideo.economist.com/&#038;fr_story=1f718edc63ff371b74d763b85dd8245e2ce452b0&#038;rf=ev&#038;hl=true' width=402 height=336 scrolling='no' frameborder=0 marginwidth=0 marginheight=0></iframe> </p>
<p>Hier ist eine freie Übersetzung des Sprechertextes:</p>
<p>Während der letzten zehn Jahre hat sich der Mobilfunkmarkt von den Industrienationen hin zu den Schwellen- und Entwicklungsländern verschoben. Im Jahr 2000 gab es weltweit 700 Millionen Handys, drei Viertel davon in Industrienationen. Ende 2008 waren es dagegen schon knapp vier Milliarden Handys, drei Viertel davon in den Schwellen- und Entwicklungsländern. Was einst ein Yuppie-Spielzeug darstellte, wandelte sich zu einem Werkzeug wirtschaftlichen Wachstums, selbst in den ärmsten Regionen der Welt.</p>
<p>So sind es die Entwicklungsländer, die heute den Markt antreiben. Ein Vergleich des Zuwachses an Handy-Nutzern zwischen 2008 und 2009 in Indien und Westeuropa macht deutlich: Die absoluten Zahlen sind zwar in Europa größer, aber das Wachstum ist mit 52 Prozent in Indien deutlich größer als das 5-prozentige Wachstum in Europa. Interessant: Die monatlichen Kosten sind in Indien mit durchschnittlich 6,50 Dollar pro Monat deutlich geringer als mit 36 Dollar in Europa. Die Herausforderung für die Mobilfunkanbieter wird also sein, diese zahlungsschwache, aber wachstumsstarke Zielgruppe mit adäquaten Angeboten zu versorgen.</p>
<p>Weil sich Informationen schneller austauschen lassen und so die Märkte effizienter werden, fördern Handys wirtschaftliches Wachstum. Mehrere Studien zeigen, dass dies besonders in Entwicklungsländern der Fall ist. Zehn zusätzliche Handys auf 100 Personen erhöhen das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,8 Prozent. Eine weitere Studie der Weltbank vergleicht diesen Einfluss auch bei Festnetz-Telefonie, Einwähl-Internet und Breitband-Internet. Diese Arten der Kommunikation können die schlechte Qualität anderer Infrastrukturen wie etwa holprige Straßen kompensieren. Folglich ist der Einfluss auf das Wachstum des BIP besonders in den unterentwickelten Ländern hoch. Am meisten bewirkt das Breitband-Internet: Zehn Anschlüsse auf 100 Personen erzeugen ein BIP-Wachstum um 1,4 Prozent.</p>
<p>Dieser Breitbandzugang wird in den Entwicklungsländern zunehmend über leistungsfähige Handys erreicht. Etwa im Jahr 2012, so die Schätzung, wird es mehr Breitband-Internetzugänge über Mobiltelefone als über Festnetzleitungen geben. In etwa einem Jahrzehnt, so die Vorhersage, wird durchschnittlich jeder, der ein Mobiltelefon besitzt, damit auch über einen Breitbandzugang verfügen. Der Prozess, jeden über ein globales Kommunikationsnetz miteinander zu verbinden, begann mit der Erfindung des Telegrafen 1791. Dank der Mobiltelefone steht dieser Prozess kurz vor seiner Vollendung.</p>
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		<title>Die Menschen und das Kabel – Reaktionen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 13:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Buchmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Seacom]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Ende Juli rauschen nun schon jede Sekunde 1,28 Terabit durch das neue Seacom-Kabel, das Ostafrika mit Indien und Europa verbindet. Das Kabel ersetzt das teure und langsame Satelliteninternet, sodass die Menschen endlich das Potenzial des Internets voll ausschöpfen können. Zudem sollen mit Seacom die Verbindungspreise sinken. Auch für die Wirtschaft soll das Kabel einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Ende Juli rauschen nun schon jede Sekunde 1,28 Terabit durch das neue <a href="http://trendmobi.de/index.php/2009/08/jetzt-kommt%c2%b4s-armdick-das-neue-kabel-fur-afrika/">Seacom-Kabel</a>, das Ostafrika mit Indien und Europa verbindet. Das Kabel ersetzt das teure und langsame Satelliteninternet, sodass die Menschen endlich das Potenzial des Internets voll ausschöpfen können. Zudem sollen mit Seacom die Verbindungspreise sinken. Auch für die Wirtschaft soll das Kabel einen wichtigen Wachstumsimpuls darstellen. So heißt es in einem <a href="http://www.nytimes.com/2009/08/10/business/global/10cable.html">Artikel</a> der New York Times: Eine Studie der Weltbank besagt, dass der Zugang zu Informationen und Kommunikation mit dem Wirtschaftswachstum korreliert. Zehn Prozent Wachstum im Zugang zu High-Speed-Internet entsprächen demnach 1,3 Prozent Wachstum der Wirtschaft.</p>
<p>Doch was sagen nun die Menschen in Ostafrika, die so sehnsüchtig auf die schnelle Internetverbindung gewartet haben? Hier ein paar Reaktionen:</p>
<p>Joshua Goldstein aus Uganda schreibt in seinem <a href="http://inanafricanminute.blogspot.com/2009/07/kung-fu-baby-and-seacom-cable-launch.html">Blog</a>: „In Africa weiß jeder, wie man am besten ein YouTube-Video anguckt: Unmittelbar nach dem Start des Videos klickt man auf Pause, wartet dann 20 Minuten oder länger bis das Video komplett geladen ist und guckt es dann an. Doch heute habe ich das erste Mal in Afrika ein YouTube-Video gesehen, das in sechs Sekunden komplett geladen war.“</p>
<p><a href="http://twitter.com/zanibotes/statuses/2798723252">Zani Botes</a> schreibt auf Twitter: „1,28 Terabits pro Sekunde, das ist ja wie im digitalen Himmel! Seacom, darf ich Dir sagen, dass ich Dich liebe? Aber lasst die Afrikaner jetzt nicht zu viel dafür bezahlen!“</p>
<p>Ebenfalls auf Twitter spielt <a href="http://twitter.com/akianastasiou/status/2797795511">Aki Anastasiou</a> den digitalen Neil Armstrong: <a href="http://twitpic.com/bbm7s ">Seacom</a>, das ist ein kleines Megabyte für meinen Laptop, aber ein gigantisches Terabyte für Africa!“</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-346" title="Seacom" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/09/Seacom.jpg" alt="Seacom" width="292" height="389" /></p>
<p><em>Cyril Ramaphosa beim SEACOM launch &#8220;a historical day from Africa&#8221;</em></p>
<p><a href="http://twitter.com/kenyafocus/statuses/2798581868">Kenyafocus</a> beschwert sich hingegen darüber, dass das Internet auf seinem Rechner noch so langsam sei wie eh und je. Verständlich, denn nachdem die Autobahn nun eröffnet wurde, müssen noch viele Landstraßen und andere kleinere Wege gebaut werden, damit die Daten zügig und ohne Umwege oder Schlaglöcher auch in dünner besiedelten Gebieten ankommen</p>
<p>P.S. Hier auch ein <a href="http://edition.cnn.com/video/#/video/business/2009/07/29/mabuse.africa.broadband.revolu.cnn ">Beitrag</a> von CNN über die Menschen und das Internet in Südafrika.</p>
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