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	<title>Trendmobi &#187; iPhone</title>
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		<title>Mit iBurgh soll Pittsburgh schöner werden</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 16:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine iPhone-App mit dem Namen iBurgh bietet den Einwohnern der Stadt Pittsburgh die Chance, die Stadt auf Dinge aufmerksam zu machen, die sie stören. Die Software wurde vom Unternehmen YinzCam entwickelt und ist kostenlos im AppStore verfügbar. Ob Schlaglöcher, schlecht gesicherte Baustellen oder verdreckte Parks – der Bürger fotografiert einfach, was ihm in der Stadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine iPhone-App mit dem Namen iBurgh bietet den Einwohnern der Stadt Pittsburgh die Chance, die Stadt auf Dinge aufmerksam zu machen, die sie stören. Die Software wurde vom Unternehmen <a href="http://www.yinzcam.com/index.html">YinzCam</a><a></a> entwickelt und ist kostenlos im AppStore verfügbar. Ob Schlaglöcher, schlecht gesicherte Baustellen oder verdreckte Parks – der Bürger fotografiert einfach, was ihm in der Stadt missfällt, schreibt einen kurzen Text dazu und übermittelt in einem dritten Schritt das Foto mit GPS-Koordinaten und Nachricht an die Stadt. So erfährt Pittsburgh, was den Menschen in der Stadt stört und kann schnell darauf reagieren.</p>
<p>Die Applikation hat ein überaus positives Echo hervorgerufen. In den <a href="http://wcco.com/consumer/iphone.iburgh.pittsburgh.2.1132514.html">Fernsehnachrichten</a><a></a> wurde über iBurgh ebenso berichtet wie in <a href="http://www.post-gazette.com/pg/09229/991438-100.stm">lokalen</a><a></a> und <a href="http://www.newsweek.com/id/215984/page/2">überregionalen Medien</a><a></a>. Auch von den Nutzern wird iBurgh angenommen. Davon zeugen mehrere tausend Downloads aus dem AppStore und die vielen Stimmen für iBurgh bei den <a href="http://mashable.com/owa/votes">Open Web Awards</a><a></a> von Mashable.</p>
<p>Ratschläge für die Weiterentwicklung der Applikation holen sich die Entwickler über die Kanäle <a href="http://www.facebook.com/cityzenmobile?v=app_2392950137#/cityzenmobile?v=wall">Facebook</a><a></a> und <a href="http://twitter.com/CityZenMobile">Twitter</a><a></a>. Die einzige Frage, die da noch offen bleibt, ist: Wieso kommen deutsche Behörden nur nicht auf so gute Ideen?</p>
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		<title>Poken für das iPhone: Kontaktdaten einfach aus dem Handgelenk schütteln</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 10:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tillmann.Allmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
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		<category><![CDATA[datentausch]]></category>
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		<description><![CDATA[
(Video: Exchange Numbers by Bumping Two Phones Together using Bump™ from Bump Technologies LLC &#8211; Direktlink)
Bislang haben sich alle Versuche und technischen Möglichkeiten, untereinander Kontaktdaten mit dem Handy auszutauschen, einfach nicht durchsetzten können. Sei es per SMS, über Infrarotschnittstelle oder per Bluetooth – theoretisch würde der Datenaustausch zwar funktionieren, aber man macht es einfach nicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/cUZ949WX6PY&amp;hl=de&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/cUZ949WX6PY&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>(Video: Exchange Numbers by Bumping Two Phones Together using Bump™ from Bump Technologies LLC &#8211; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=cUZ949WX6PY">Direktlink</a>)</p>
<p>Bislang haben sich alle Versuche und technischen Möglichkeiten, untereinander Kontaktdaten mit dem Handy auszutauschen, einfach nicht durchsetzten können. Sei es per SMS, über Infrarotschnittstelle oder per Bluetooth – theoretisch würde der Datenaustausch zwar funktionieren, aber man macht es einfach nicht. Auch der Austausch von maschinenlesbaren, mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/QR_Code">QR-Code</a> ausgestatteten Visitenkarten auf Papier hat zwar etwas herrlich geekhaftes, doch auch hier ist nicht sichergestellt, dass das Gegenüber einen <a href="http://reader.kaywa.com/">QR-Code Reader</a> auf seinem Handy installiert hat, oder weiß, wie man damit umgeht. Solange man erst eine umständlich Software starten oder manuell eine Datenverbindung aufbauen muss, um zwischen zwei Handys Kontakte austauschen zu können, macht man den Datenabgleich meist doch lieber auf die traditionell manuelle Art.</p>
<p>Eine einfache und wirkungsvolle Methode, um digitale Visitenkarten auszutauschen, bilden <a href="http://www.doyoupoken.com">kleine Plastiktierchen namens Poken</a>. Wer auf der letzten <a href="http://www.re-publica.de">re:publica</a> beweisen wollte, dass er keinen Trend verschläft, musste sich mit diesen lustigen Plastikschlüsselanhängern sehen lassen. Ausgestattet mit USB-Speicher und einem RFID-Chip ermöglichen sie den Austausch von Kontaktdaten und die Vernetzung in sozialen Communities wie Xing, Twitter, Facebook und vielen anderen. Dabei werden zwei Poken aneinander gehalten, mimetisch ein Handschlag nachempfunden und die Poken speichern ihre jeweilige PokenID. Später per USB an einen Rechner angeschlossen, werden die PokenIDs abgeglichen und man kann sich gegenseitig in den jeweilig hinterlegten Netzwerken verbinden. Mehr dazu: <a href="http://www.golem.de/0904/66330.html">Poken &#8211; das Tamagotchi des Web 2.0 (golem.de)</a>. Inwieweit das Poken eine Spielerei bleibt oder sich eventuell als kostenloses Giveaway auf Konferenzen als praktisch erweist, bleibt offen. Wirklich bahnbrechend wäre es, wenn mit einer ähnlichen, spielerischen Leichtigkeit der Kontaktaustausch zwischen allen Handys möglich wäre.</p>
<p>Für das iPhone und den iPod Touch gibt es jetzt eine Applikation, mit der alleine durch das leichte Anstoßen zweier Geräte sich digitale Visitenkarten übertragen lassen. Die Lösung des Unternehmens <a href="http://www.bumptechnologies.com">Bump Technologies</a> funktioniert in Kombination mit der Anwendung auf den Handys und einem Server. Per Internet senden die Geräte die Daten des Beschleunigungssensors an den Server, der mit einem Algorithmus darüber entscheidet, ob die eingehenden Daten zweier Geräte zusammengehören. Laut Hersteller geschieht dies anhand von verschiedenen Parametern wie Zeit, Ort und der eigentlichen Stoßbeschaffenheit. Wenn die Daten passen, werden die vorher ausgewählten Kontaktdaten ausgetauscht.</p>
<p>Zurzeit ist die Software <a href="http://www.bumptechnologies.com">Bump</a> als kostenlose Grundversion lediglich für das iPhone und den iPod Touch über das <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=305479724&amp;mt=8"> iTunes App Store</a> erhältlich. Unterstützung für weitere Smartphones soll folgen, so der Hersteller.</p>
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		<title>Wo gibts denn sowas: iPhone und iPod Touch als Webserver</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 11:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena.Dauerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Asia]]></category>
		<category><![CDATA[Applikation]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
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		<description><![CDATA[Dateien im Netzwerk mit dem iPhone einfach hin- und herzuschieben, kennen wir ja schon mittels Air Sharing-Programm. Die japanische Netzwerkfirma FreeBit aus Tokio legt aber noch eins drauf: Sie hat eine Software gecodet, mit der man iPhone und iPod Touch zu eigenständigen Servern umfunktionieren kann, um damit sehr einfach zentralisiert Daten auf beliebige Rechner hoch- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dateien im Netzwerk mit dem iPhone einfach hin- und herzuschieben, kennen wir ja schon mittels <a href="http://www.avatron.com/products/">Air Sharing-Programm</a>. Die japanische Netzwerkfirma <a href="http://www.freebit.com/">FreeBit</a> aus Tokio legt aber noch eins drauf: Sie hat eine Software gecodet, mit der man iPhone und iPod Touch zu eigenständigen Servern umfunktionieren kann, um damit sehr einfach zentralisiert Daten auf beliebige Rechner hoch- und herunter zu laden. Das Programm nennt sich <a href="http://serversman.com/index.jsp">ServersMan</a> und soll den externen Zugriff nicht nur im eigenen Netzwerk, sondern auch extern von jedem WLAN erlauben. Toll!</p>
<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/03/serversman.jpg" alt="" width="400" height="300" /></div>
<p>(<em>Das kann die Software alles: ServersMan macht das iPhone und den iPod Touch zum eigenständigen Webserver. Quelle: </em><a href="http://serversman.com/index.jsp"><em>ServersMan</em></a><em>)</em></p>
<p>Zur Sicherheit läuft das natürlich mit SSL und Verschlüsselung. And die Files kommt man unkompliziert über den Webbrowser oder ein webDAV-Protokoll heran. Dann werden in einer Liste die Dateien und ihre Formate angezeigt. ServersMan kann mit iWork-erstellte Sachen wie Pages oder Keynote anzeigen, aber natürlich auch PDF-Dateien, Microsoft Word, Musiktracks und Filme.<br />
Das schöne an ServersMan ist: Es kann das iPhone zum öffentlichen Webserver machen und man hat dann auch seine eigene Zugriffsadresse.</p>
<div class="captionfull"><em><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/03/serversman2.jpg" alt="" width="400" height="200" /></em></div>
<p><em>(Die Funktionen des ServersMan werden gezeigt: Als Netzwerkserver für Daten, der auch eine eigene URL hat. Quelle: </em><a href="http://serversman.com/promotion.html"><em>ServersMan</em></a><em>)</em></p>
<p>Einfacher geht es nun wirklich nicht. Das App ist gratis, aber &#8211; leider, leider &#8211; im Moment nur über den japanischen iTunes-Store erhältlich. Eine englische Version ist aber schon in der Mache. Vielleicht sollte man sich bis dahin schon mal einen japanischen Account bei iTunes zulegen…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>T-Mobile stellt in Deutschland erstes Handy mit Google-Betriebssystem Android vor</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/01/t-mobile-stellt-in-deutschland-erstes-handy-mit-google-betriebssystem-android-vor/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 15:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tillmann.Allmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[G1]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 11. Dezember 2008 lud T-Mobile eine ausgewählte Gruppe von Bloggern und Online-Journalisten nach Berlin-Mitte in den 4010 Store, dem trendigen Telekom Shop im Herzen Berlins ein. Umgeben von Skulpturen, Grafiken und Fotografien der Toy- und Design-Schmiede Coarsetoys wurde den rund 30 bis 40 geladenen Gästen auf dem &#8220;T-Mobile G1 Look&#38;Touch-Event&#8221; das erste auf dem Open-Source-Betriebssystem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. Dezember 2008 lud T-Mobile eine ausgewählte Gruppe von Bloggern und Online-Journalisten nach Berlin-Mitte in den <a href="http://4010.com/4010-store">4010 Store</a>, dem trendigen Telekom Shop im Herzen Berlins ein. Umgeben von Skulpturen, Grafiken und Fotografien der Toy- und Design-Schmiede <a href="http://www.coarsetoys.com/">Coarsetoys</a> wurde den rund 30 bis 40 geladenen Gästen auf dem &#8220;T-Mobile G1 Look&amp;Touch-Event&#8221; das erste auf dem Open-Source-Betriebssystem Android basierende Handy vorgestellt, das auch direkt vor Ort ausprobiert werden konnte (<a href="http://www.t-mobile.de/g1">T-Mobile G1 Produktseite</a>).</p>
<p>Der erste Eindruck ist gut. Das Handy macht habtisch einen solideren und eleganteren Eindruck, als man das zuvor von Bildern erwartet hat. Die Bedienung ist schnell erlernt. Wer die Handhabung selber vorab testen möchte, bevor das Handy in Deutschland laut T-Mobile im ersten Quartal 2009 auf den Markt kommt, kann Android auf dem <a href="http://tmobile.modeaondemand.com/htc/g1/">T-Mobile G1 Emulator</a> ausprobieren. Der wohl deutlichste Vorteil gegenüber dem iPhone von Apple ist (neben der Copy&amp;Paste-Funktion) die bessere Implementierung von Googles Webdiensten wie etwa Google Calendar, Google Maps und GoogleMail. Insgesamt vereint das T-Mobile G1 mit der Kombination aus Touchscreen, aufschiebbarer QWERTZ-Tastatur und einem zusätzlichen Trackball die Vorteile unterschiedlicher Bedienungs-Konzepte in einem Gerät.</p>
<p>Doch wie kam das lang erwartete Handy, dass das iPhone vom Thron stoßen könnte, bei den anwesenden Bloggern an? Das <a href="http://g1blog.de/">G1 Blog</a> hat die Präsentation in Kürze <a href="http://g1blog.de/live-blogging-vom-g1-event-im-4010-mitte">live gebloggt</a>, doch richtig spannend wurde es natürlich erst, als die Testmodelle ausgehändigt wurden. Als erstes habe ich mir Max Winde für ein Live-Video-Interview geschnappt. Er ist iPhone-Enthusiast, Entwickler und einer der drei Podcaster von <a href="http://www2.mobile-macs.de/">MobileMacs</a>. In folgendem Qik-Video-Interview, dass wir live per Handy vom Event gestreamt haben, teilt Max mit uns seine ersten hands-on Eindrücke:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="319" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://qik.com/swfs/qik_player.swf?streamname=4a0a857c82754885813d293b1e3181cf&amp;vid=680983&amp;playback=false&amp;polling=false&amp;user=tristessedeluxe&amp;displayname=tristessedeluxe&amp;safelink=tristessedeluxe&amp;userlock=true&amp;islive=&amp;username=anonymous" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="319" src="http://qik.com/swfs/qik_player.swf?streamname=4a0a857c82754885813d293b1e3181cf&amp;vid=680983&amp;playback=false&amp;polling=false&amp;user=tristessedeluxe&amp;displayname=tristessedeluxe&amp;safelink=tristessedeluxe&amp;userlock=true&amp;islive=&amp;username=anonymous" allowscriptaccess="always" wmode="transparent"></embed></object></p>
<p>Während der Präsentation wurden neben den Standardfunktionen des T-Mobile G1 exemplarisch zwei Android-Anwendungen für das Handy vorgestellt. Zum einen <a href="http://www.wikitude.org/">Wikitude</a>, eine faszinierende Form des mobilen Reiseführers (hier ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=8EA8xlicmT8">YouTube Video über Wikitude</a>, vorgestellt von einem der Entwickler Philipp Breuss), zum anderen die Taxi-Anwendung <a href="http://www.cab4me.com/">cab4me</a>, mit der man ohne zu wissen, wo man genau ist, ein Taxi finden kann. Ich sprach mit einem der Entwickler, Konrad Hübner, über seine Anwendung und seine Erfahrungen mit dem Android Betriebssystem:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="319" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="id" value="qikPlayer" /><param name="align" value="middle" /><param name="allowScriptAccess" value="sameDomain" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#333333" /><param name="FlashVars" value="rssURL=http://qik.com/video/c5d8176851874326b35f1e5a0e63785d.rss&amp;autoPlay=false" /><param name="src" value="http://qik.com/swfs/qikPlayer4.swf" /><embed id="qikPlayer" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="319" src="http://qik.com/swfs/qikPlayer4.swf" flashvars="rssURL=http://qik.com/video/c5d8176851874326b35f1e5a0e63785d.rss&amp;autoPlay=false" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="sameDomain" quality="high" bgcolor="#333333" align="middle"></embed></object></p>
<p>Wikitude und cab4me sind beides Anwendungen, die hervorragend als Beispiel dafür dienen, wie sich unser Umgang mit dem Internet verändert, wenn wir es immer unterwegs dabei haben: Das Handy wird zur durchlässigen Membran zwischen unserer körperlichen Realität und Daten im Internet. Die Möglichkeit, heute mit Wikitude direkt Wissenswertes zu einer Sehenswürdigkeit eingeblendet zu bekommen, oder nahezu automatisch ortsbasierte Informationen zu Taxiunternehmen zu erhalten, lässt erahnen, wie stark unser mobiler Alltag in wenigen Jahren mit dem Internet verknüpft sein wird. Über diese Faszination sprach ich mit Réne von <a href="http://www.nerdcore.de">Nerdcore</a>, der seine Eindrücke vom T-Mobile G1 im <a href="http://01blog.de/2008/12/12/googles-android-g1-handy-in-berlin/#more-1565">01 blog veröffentlicht hat</a>:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="319" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://qik.com/swfs/qik_player.swf?streamname=2f0837b740b740d3961aa024fb0bc358&amp;vid=683386&amp;playback=false&amp;polling=false&amp;user=tristessedeluxe&amp;displayname=tristessedeluxe&amp;safelink=tristessedeluxe&amp;userlock=true&amp;islive=&amp;username=anonymous" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="319" src="http://qik.com/swfs/qik_player.swf?streamname=2f0837b740b740d3961aa024fb0bc358&amp;vid=683386&amp;playback=false&amp;polling=false&amp;user=tristessedeluxe&amp;displayname=tristessedeluxe&amp;safelink=tristessedeluxe&amp;userlock=true&amp;islive=&amp;username=anonymous" allowscriptaccess="always" wmode="transparent"></embed></object></p>
<p>Ebenfalls beim Testen des T-Mobile G1 zuschauen durfte ich <a href="http://don.antville.org">Don Dahlmann</a>. Sein Fazit zum ersten Android Handy lautet:<br />
<cite>&#8220;Meinem ersten Eindruck nach ist es in etwa so, als würde man Äpfel mit Birnen vergleichen. Das iPhone ist schick und glänzt beim Image, das G1 in Sachen Technik. In Bezug auf das Internet gibt es zwischen beiden nur wenig Unterschiede, bei den Businessapplikationen könnte das G1 dann leicht die Nase vorn haben, wenn man sowieso sein halbes Leben Google anvertrauen möchte. Beim Image dürfte Apple besser dastehen. Wenn man GPS basierte Applikationen nutzt, scheint das G1 besser zu sein.&#8221;</cite> (Quelle: <a href="http://neuerdings.com/2008/12/12/t-mobile-g1-erster-kurztest-des-android-handys/">neuerdings.com</a>)</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="319" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="id" value="qikPlayer" /><param name="align" value="middle" /><param name="allowScriptAccess" value="sameDomain" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#333333" /><param name="FlashVars" value="rssURL=http://qik.com/video/851a37e61b514fdfbab5bb1acd55161f.rss&amp;autoPlay=false" /><param name="src" value="http://qik.com/swfs/qikPlayer4.swf" /><embed id="qikPlayer" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="319" src="http://qik.com/swfs/qikPlayer4.swf" flashvars="rssURL=http://qik.com/video/851a37e61b514fdfbab5bb1acd55161f.rss&amp;autoPlay=false" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="sameDomain" quality="high" bgcolor="#333333" align="middle"></embed></object></p>
<p>Abschließend für jene, die noch etwas genauer sehen wollen, wie das T-Mobile G1 in freier Wildbahn aussieht, sei folgende <a href="http://www.stereopoly.de/handy-review-t-mobile-g1/">Video-Review vom T-Mobile G1</a> empfohlen, den <a href="http://www.stereopoly.de">stereopoly.de</a> direkt vor Ort produziert hat:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="390" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://blip.tv/play/AeCkd4_ReA" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="390" src="http://blip.tv/play/AeCkd4_ReA"></embed></object></p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Phänomen iPhone</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2008/12/phanomen-iphone/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 16:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich blicke einmal in die Zukunft und prognostiziere, dass man sich in einigen Jahren fragen wird, warum die Menschen eigentlich gerade in den Jahren 2007 bis 2010 begannen, mit ihrem Telefon im Internet zu surfen. Welche möglichen Antworten wären zu erwarten?
Der erste Grund ist das iPhone. Schon kurz nach der Markteinführung gehörte Apples Telefon zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich blicke einmal in die Zukunft und prognostiziere, dass man sich in einigen Jahren fragen wird, warum die Menschen eigentlich gerade in den Jahren 2007 bis 2010 begannen, mit ihrem Telefon im Internet zu surfen. Welche möglichen Antworten wären zu erwarten?</p>
<p>Der erste Grund ist das iPhone. Schon kurz nach der Markteinführung gehörte Apples Telefon zum urbanen Agenturmenschen wie der Chai Latte und das zweite Frühstück. Dadurch, dass das Telefon konsequent mit Tarifen verkauft wird, bei denen das Surfen zumindest in Maßen inklusive ist, sind die iPhone-Besitzer besonders fleißig im Web unterwegs. Nutzungsstatistiken wie die von AdMob<a></a> belegen diese Pionierleistung genauso wie die Tatsache, dass sich Angebote wie das Magazin <a href="http://trendmobi.de/index.php/2008/12/qr-codes-als-instrument-des-mobile-web/">„Spektacle“</a> für die Nutzung auf dem iPhone spezialisiert haben.</p>
<p>Der zweite Grund für den Durchbruch des Mobile Web ist meiner Meinung nach die zunehmende Verbreitung von WLAN-fähigen Handys. Meine These lautet ja, dass sich Konsumenten langsam an die Vorzüge der Webnutzung auf dem Telefon gewöhnen müssen. Das Angebot von kostenpflichtigen Datentarifen, wie sie Netzbetreiber derzeit anbieten, ist dafür nicht annähernd so gut geeignet wie die Gratis-Nutzung im heimischen WLAN-Netz. Das beginnt mit dem Synchronisieren des Mail-Accounts mit dem Handy, geht weiter mit ersten Gehversuchen mit dem mobilen Browser und endet bei der Installation von Multi-Messengern wie <a href="http://www.fring.com/">fring</a><a></a>. Das Lesen von Nachrichten, eine schnelle Recherche bei Wikipedia oder die Nutzung von IMs, die vorher PC-gebunden waren, werden so nach und nach aufs Telefon transferiert.</p>
<p>Auch Programme, die online konfiguriert, aber offline genutzt werden können, bekommen durch WLAN-Handys einen Schub. Der Railnavigator<a></a> der Deutschen Bahn ist dafür ein Paradebeispiel. Das Programm steht auf der Homepage der Bahn gratis zum Download zur Verfügung. Danach lassen sich die Verbindungsdaten für einzelne Strecken auswählen und auf das Telefon übertragen, wo die Informationen offline verfügbar sind. Regelmäßige Bahnfahrer werden den Railnavigator schnell schätzen lernen – vor allem, weil seine Nutzung nichts kostet.</p>
<p>Das Phänomen iPhone gepaart mit der Ausbreitung von WLAN-fähigen Handys – vielleicht ist es ja genau diese Kombination, die später als Ursache für den Beginn der flächendeckenden Ausbreitung des Mobile Web betrachtet wird.</p>
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