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	<title>Trendmobi &#187; Mobile Applikationen</title>
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	<description>Mobiles Internet</description>
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		<title>Mit iBurgh soll Pittsburgh schöner werden</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 16:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[iBurgh]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine iPhone-App mit dem Namen iBurgh bietet den Einwohnern der Stadt Pittsburgh die Chance, die Stadt auf Dinge aufmerksam zu machen, die sie stören. Die Software wurde vom Unternehmen YinzCam entwickelt und ist kostenlos im AppStore verfügbar. Ob Schlaglöcher, schlecht gesicherte Baustellen oder verdreckte Parks – der Bürger fotografiert einfach, was ihm in der Stadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine iPhone-App mit dem Namen iBurgh bietet den Einwohnern der Stadt Pittsburgh die Chance, die Stadt auf Dinge aufmerksam zu machen, die sie stören. Die Software wurde vom Unternehmen <a href="http://www.yinzcam.com/index.html">YinzCam</a><a></a> entwickelt und ist kostenlos im AppStore verfügbar. Ob Schlaglöcher, schlecht gesicherte Baustellen oder verdreckte Parks – der Bürger fotografiert einfach, was ihm in der Stadt missfällt, schreibt einen kurzen Text dazu und übermittelt in einem dritten Schritt das Foto mit GPS-Koordinaten und Nachricht an die Stadt. So erfährt Pittsburgh, was den Menschen in der Stadt stört und kann schnell darauf reagieren.</p>
<p>Die Applikation hat ein überaus positives Echo hervorgerufen. In den <a href="http://wcco.com/consumer/iphone.iburgh.pittsburgh.2.1132514.html">Fernsehnachrichten</a><a></a> wurde über iBurgh ebenso berichtet wie in <a href="http://www.post-gazette.com/pg/09229/991438-100.stm">lokalen</a><a></a> und <a href="http://www.newsweek.com/id/215984/page/2">überregionalen Medien</a><a></a>. Auch von den Nutzern wird iBurgh angenommen. Davon zeugen mehrere tausend Downloads aus dem AppStore und die vielen Stimmen für iBurgh bei den <a href="http://mashable.com/owa/votes">Open Web Awards</a><a></a> von Mashable.</p>
<p>Ratschläge für die Weiterentwicklung der Applikation holen sich die Entwickler über die Kanäle <a href="http://www.facebook.com/cityzenmobile?v=app_2392950137#/cityzenmobile?v=wall">Facebook</a><a></a> und <a href="http://twitter.com/CityZenMobile">Twitter</a><a></a>. Die einzige Frage, die da noch offen bleibt, ist: Wieso kommen deutsche Behörden nur nicht auf so gute Ideen?</p>
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		<title>Die besten Apps für das Android Phone</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/09/die-besten-apps-fur-das-android-phone/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 12:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Pixelpipe]]></category>
		<category><![CDATA[Twitdroid]]></category>

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		<description><![CDATA[Android Smartphones wie das G1 kommen schon von Haus aus mit einer dicken Ausstattung daher. Mit den richtigen Apps (Applikationen) ausgestattet, wird das Google Phone jedoch zum Schweizer Taschenmesser in allen Lebenslagen – und nebenbei noch einige lästige Macken los. Hier eine Reihe alltagserprobte Anwendungen für Android Handys.
 
Die richtigen Applikationen auf dem Android Phone sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Android Smartphones wie das G1 kommen schon von Haus aus mit einer dicken Ausstattung daher. Mit den richtigen Apps (Applikationen) ausgestattet, wird das Google Phone jedoch zum Schweizer Taschenmesser in allen Lebenslagen – und nebenbei noch einige lästige Macken los. Hier eine Reihe alltagserprobte Anwendungen für Android Handys.</p>
<p> <img class="alignnone size-full wp-image-351" title="Android" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/09/Android.jpg" alt="Android" width="398" height="299" /></p>
<p>Die richtigen Applikationen auf dem Android Phone sind das Salz in der Suppe. Dabei handelt es sich längst nicht nur um Spielereien. Die von uns vorgestellten Apps erleichtern die Handhabung des Smartphones auf Basis des Google Betriebsystems, sparen wertvollen Akkustrom und steigern die Produktivität. Gong zu Runde 1 der nützlichsten Android Apps!</p>
<p><strong>Power Manager</strong></p>
<p>Eine Schwäche des G1 ist die geringe Akkulaufzeit. Nutzt man das HTC Dream intensiv, steht man relativ schnell ohne Strom da. Die Anwendung &#8220;Power Manager&#8221; hilft hier mit unzähligen Features. Verschiedene Profile unterstützen dabei, stromfressende Funktionen, die man gerade nicht benötigt, auf Knopfdruck auszuschalten. Etwa das GPS Modul, WLAN oder Bluetooth. Außerdem lassen sich diese individuell von einem zentralen Menü aus wieder aktivieren. Die Funktion &#8220;Monitor&#8221; wacht über den Akkufüllstand und fährt bei niedrigem Pegel in einen Stromsparmodus. Die App liefert außerdem Infos über die Lebensdauer des Akkus.<br />
Den &#8220;Power Manager&#8221; gibt es über den Android Market (nach &#8220;Power Manager&#8221; suchen) in einer kostenlosen Version (voller Funktionsumfang, lediglich die Profile lassen sich nicht anpassen) oder in einer kostenpflichtigen Version für 0,99$.</p>
<p><strong><img title="Power Manager" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/09/Power-Manager.jpg" alt="Power Manager" width="320" height="477" /></strong></p>
<p><strong>Twitdroid</strong></p>
<p>Kurze Status-Updates über den Microbloggingdienst <a href="http://www.twitter.com/">www.twitter.com</a> abzusenden, macht vor allem unterwegs Spaß. &#8220;Twitdroid&#8221; ist der beste Twitter-Client, den es derzeit für Android-Smartphones gibt. Die mobile Anwendung lässt in Sachen Übersicht und Funktionsumfang keine Wünsche offen. Alle Twitterfunktionen, wie direktes followen von Personen, retweeten oder @Replies senden, werden direkt per Untermenü angeboten.<br />
Die App bietet auch ein Intervall an, in dem automatisch nach neuen Tweets, @Replies oder Direct Messages geschaut wird. Neue Tweets werden dann in der Statusleiste angezeigt. Um Strom zu sparen, sollte diese Funktion jedoch nur aktiviert werden, wenn sie benötigt wird. Sogar der Foto-Upload über Dienste wie Twitpic ist möglich, die entsprechende Funktion hängt sich bei der Installation direkt in das Fotomenü des Handys ein (in der Galerie der Menüpunkt &#8220;senden&#8221;).<br />
Twitdroid wird ständig weiterentwickelt und ist über die Suche unter dem App-Namen kostenfrei im Android Market zu finden: <a href="http://twidroid.com/">http://twidroid.com/</a>.</p>
<p><strong>Bonsai Blast</strong></p>
<p>Die Spielelandschaft für Android Phones ist recht überschaubar. Neben den Klassikern wie Tetris und Pac Man gibt es leider bisher wenige Knaller für den schnellen Zeitvertreib unterwegs. Eine Ausnahme ist das kostenlose Geschicklichkeitsspiel Bonsai Blast. Hier gilt es, in liebevoll gestalteten Dschungellandschaften verschiedenfarbige Perlenketten durch geschickten Beschuss aufzulösen, bevor das Erdloch erreicht ist. Wunderschöne Grafik und absoluter Suchtfaktor! Einzig das zielgenaue Treffen durch berühren des Touchdisplays ist ein wenig Übungssache. Das Game ist unter seinem Namen ebenfalls kostenfrei im Android Market zu finden.</p>
<p><strong><img title="Bonsai Blast" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/09/Bonsai-Blast.jpg" alt="Bonsai Blast" width="318" height="478" /></strong></p>
<p><strong>Friend Mobilizer</strong></p>
<p>Wer mit dem Android Phone auch unterwegs mit seinen Freunden auf dem Social Network Facebook in Kontakt bleiben will, hat derzeit immer noch das Nachsehen. Denn anders als beim iPhone hat Facebook es noch nicht geschafft, eine entsprechende Anwendung für das Android Betriebssystem nachzulegen. Dementsprechend gibt es unzählige mehr oder weniger gut gemachte Apps von Fremdherstellern.<br />
Uns hat am besten der &#8220;Friend Mobilizer&#8221; gefallen. Die Einrichtung ist zwar nicht ganz ohne, dafür bietet die App auch einen weitaus besseren Funktionsumfang. Nachdem man über die Suche die App &#8220;Friend Mobilizer&#8221; im Android Market installiert hat, muss noch eine Anwendung im eigenen Facebook Profil installiert werden, damit der Datenaustausch reibungslos klappt. Wie das genau geht, steht hier: <a href="http://faceofmobile.com/spread">http://faceofmobile.com/spread</a>.<br />
Danach kann man auf nahezu alle von Facebook gewohnten Features zugreifen. Wie schon bei Twitdroid hakt sich die App auch in das Fotomenü ein, sodass sich auch Fotos direkt ins Facebook-Profil senden lassen.</p>
<p><strong><img title="Friend" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/09/Friend.jpg" alt="Friend" width="321" height="481" /></strong></p>
<p><strong>Pixelpipe</strong></p>
<p>Fotos und Videos mobil auf YouTube, Flickr oder in den eigenen Blog hochladen? Das gelingt mit der Android App &#8220;Pixelpipe&#8221; problemlos. Die Anwendung des Portals <a href="http://www.pixelpipe.com/">http://www.pixelpipe.com</a> funktioniert als eine Art Gateway zu den verschiedenen Medienplattformen. Und davon gibt es jede Menge: Pixelpipe unterstützt derzeit den Upload zu über 95 Web 2.0 Diensten. Hierzu muss man sich bei Pixeplpipe jedoch einen kostenfreien Account einrichten. Danach richtet man kurz seine Zugänge zu den gewünschten Plattformen ein und los geht&#8217;s.</p>
<p><img title="Pixel" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/09/Pixel.jpg" alt="Pixel" width="317" height="470" /></p>
<p>Das war die erste Ladung nützlicher Android Apps. Haben wir ein Must-have vergessen? Schreibt uns gern einen Hinweis in die Kommentarabteilung oder ein @Reply auf Twitter. Ihr findet uns dort unter <a href="http://twitter.com/t_mobile_trend">http://twitter.com/t_mobile_trend</a>.</p>
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		<title>Mit Gifticon Geschenke übers Handy machen</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/09/mit-gifticon-geschenke-ubers-handy-machen/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 13:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Couponing]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft hört man von Handy-Anwendungen und Services aus dem Ausland, die so gut sind, dass man sich fragt, wieso sie nicht in Deutschland verbreitet sind. Besonders stark drängt sich dieser Gedanke auf, wenn man das erste Mal von Gifticon hört. Das ist ein Service vom südkoreanischen Provider SK Telecom aus dem Jahr 2006, der das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: #000000;"><span style="font-size: small;">Oft hört man von Handy-Anwendungen und Services aus dem Ausland, die so gut sind, dass man sich fragt, wieso sie nicht in Deutschland verbreitet sind. Besonders stark drängt sich dieser Gedanke auf, wenn man das erste Mal von <a href="http://gifticon.nate.com/" target="_blank">Gifticon</a> hört. Das ist ein Service vom südkoreanischen Provider SK Telecom aus dem Jahr 2006, der das Prinzip des Mobile Couponing um die Komponente erweitert, dass die Coupons nicht Werbung sind, sondern von Nutzern untereinander verschenkt werden. Die Coupons werden dabei einfach im Web geordert und der gewünschte Empfänger angegeben. Nach der Transaktion erhält der Adressat dann einen Barcode aufs Handy, den er in Geschäften einlösen kann. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">2008 standen dafür </span><span style="font-family: "><span style="color: #000000;"><a href="http://www.sk.com/happychannel/news/news_view.asp?id=537" target="_blank">SK Telecom zufolge</a> über 100 Produkte von 33 Unternehmen zur Auswahl, darunter die Kaffeespezialitäten von Starbucks sowie Eis von Baskin Robbins.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: #000000;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">In einem Interview mit </span><span style="font-family: "><span style="color: #000000;"><a href="http://www.mobiadnews.com/?p=762" target="_blank">MobiAdNews</a> aus dem Jahr 2007 erklärt Beom-Joon Yang, der damalige CEO vom Gifticon-Entwickler AirCROSS, wie das Produkt entstanden ist. Ausgangspunkt waren erfolgreiche Mobile-Couponing-Kampagnen für Gilette und Coca-Cola, die den Anstoß zur Entwicklung von Gifticon gaben. Yang erläutert den Nutzen von Gifticons am Beispiel eines Mannes, der seine Frau zum Valentinstag beschenken möchte, jedoch gerade auf Reisen ist. Mit Gifticon kann er ihr einen Coupon für eine Pralinenschachtel aufs Handy schicken, den sie einfach im Supermarkt einlösen kann. Das ist natürlich für beide nicht so schön wie die persönliche Übergabe, aber allemal eine Alternative zum Blumenstrauß drei Tage später. </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: #000000;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: #000000;"><span style="font-size: small;">Yang berichtet im Interview freigiebig über den Erfolg von Gifticon und spricht von 5.000 Bestellungen täglich bei einem durchschnittlichen Volumen von drei Dollar je Transaktion. Seiner Meinung nach sind in Zukunft aber Umsätze möglich, die um ein Zehnfaches höher liegen. Bei diesen Umsatzaussichten ist es wohl nur eine Frage der Zeit, wann wir auch in Deutschland Geschenke übers Handy machen werden.</span></span></p>
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		<title>Chatten auf dem Handy</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2008/12/chatten-auf-dem-handy/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 08:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tillmann.Allmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[chatten]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel zu oft wird unser Alltag durch Warten bestimmt: Im Vakuum der Haltestelle und der Bus hat Verspätung. Im Supermarkt, kurz vor Ladenschluss und die Schlange vor der Kasse bewegt sich nicht. Oder am Abend in der Kneipe und die Verabredung verspätet sich. Der coolste Lückenfüller für unterwegs: chatten mit den Online-Freunden.
Heute braucht man keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viel zu oft wird unser Alltag durch Warten bestimmt: Im Vakuum der Haltestelle und der Bus hat Verspätung. Im Supermarkt, kurz vor Ladenschluss und die Schlange vor der Kasse bewegt sich nicht. Oder am Abend in der Kneipe und die Verabredung verspätet sich. Der coolste Lückenfüller für unterwegs: chatten mit den Online-Freunden.</p>
<p>Heute braucht man keine teuren SMS mehr zu verschicken, um auch unterwegs immer mit seinen Freunden in Kontakt zu stehen. Mit diversen Anwendungen und Anbietern kann man je nach Datentarif zum Preis einer SMS viele Minuten chatten. Es gibt unzählige mobile Chat-Communities, um überall und ständig seinen Freunden zu texten. Empfehlenswert sind aber Anwendungen, die jene Chat-Protokolle unterstützen, welche man auch normalerweise auf dem PC verwendet (etwa Skype, MSN, Yahoo, Google Talk, ICQ oder AIM). Denn dort hat man bereits seine bekannten Buddys und muss diese nicht erst überreden, sich bei einer weiteren Community anzumelden.</p>
<p><strong>Ausgesuchte Empfehlungen fürs mobile Chatten:</strong></p>
<p><a href="http://www.skype.com/intl/de/download/skype/mobile/">Skype fürs Mobiltelefon</a> ist eine Beta-Miniversion von Skype, die auf diversen Telefonen funktioniert. Man hat alle seine Skype-Kontakte in der Hosentasche, kann sehen, wer online ist und Sofortmitteilungen senden.</p>
<p>Mit <a href="http://www.fring.com/">fring.com</a> hat man Zugang zu Freunden auf Skype, MSN Messenger, Google Talk, ICQ, Twitter, Yahoo! und AIM. Alle Kontakte finden sich in einer durchsuchbaren Kontaktliste. Fring-User können sich mobil Dateien zusenden und <a href="http://www.fring.com/fring_is/fringadd-ons/">fringAdd-ons</a> ermöglichen die Integration von Facebook oder vom Orkut Social Network. Ebenfalls mit fringAdd-ons lässt sich beinahe eine Push-Funktionalität für E-Mails basteln, denn es gibt einen schnell anschlagenden Notifier für neue E-Mails im Google Mail Account. Theoretisch ist VoIP über fast jeden Anbieter möglich (SkypeOut/SkypeIn, SIPNET, EuteliaVoIP, VoIPVoIP und VoIPTalk). fring ist auf vielen <a href="http://www.fring.com/versions/">mobilen Betriebssystemen</a> nutzbar – seit Neustem auch für das <a href="http://www.fring.com/download/iphone/">iPhone</a> und mit reduzierten Funktionen auch als &#8220;minifring&#8221; auf einfachen, java-fähigen Handys.</p>
<p><a href="http://www.ebuddy.com">eBuddy</a> unterstützt die Chats von MySpace und Facebook sowie MSN, Yahoo!, AIM, Google Talk und ICQ. eBuddy ist sowohl als webbasierter Messenger mit dem normalen Internet-Browser, als auch in einer mobilen Version für das Handy verfügbar. Instant Messaging mit eBuddy funktioniert an jedem Computer, sogar dann, wenn eine Firewall vorhanden ist. Mit dem abgespeckten <a href="http://www.ebuddy.com/mobileinternet/">eBuddy Lite Messenger</a> kann man auch webbasiert mit mobilen Browsern chatten, ohne zusätzlich Software zu installieren. Damit ist eBuddy für die vielfältigsten Geräte zugänglich, nicht nur für Handys, das iPhone und PDAs, sondern auch für Spielekonsolen wie die Sony PSP oder Nintendo DS.</p>
<p><a href="http://www.nimbuzz.com">Nimbuzz</a> bietet Chats mit Kontakten bei Skype, StudiVZ, MSN, ICQ, Google Talk, Yahoo und anderen Diensten. Mit einem Login hat man alle Accounts und Kontakte auf einen Blick präsent – auf dem Handy oder webbasiert am PC. Darüber hinaus kann man seinen Standort für Freunde, die ebenfalls Nimbuzz nutzen, auf einer Karte sichtbar machen, oder wenn Freunde offline sind, kann durch das Senden eines &#8220;Buzz&#8221; Nimbuzz auf dem Handy des Freundes gestartet werden.</p>
<p><a href="http://www.eqo.com/">EQO</a> erlaubt Chats mit Kontakten von MSN, Yahoo, Google Talk, QQ, Jabber, ICQ und AIM vom Handy. Hinzu kommen eine Photo-Tausch-Funktionalität mit EQO-Nutzern, ein integrierter RSS-Reader sowie die Möglichkeit, Twitter-Updates zu senden und zu empfangen. Reisende können mit dem &#8220;EQO Traveler&#8221; ihre Roamingkosten für Telefonate im Ausland senken.</p>
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