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	<title>Trendmobi &#187; Mobiles Afrika</title>
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	<description>Mobiles Internet</description>
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		<title>Der Daniel Düsentrieb Afrikas</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 12:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Buchmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Afrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobiltelefone sind Alleskönner: Man kann sie als Flugtickets benutzen, Videos drehen oder sich die nächste Tankstelle anzeigen lassen. Zu Recht wurde ich neulich gefragt: „Kocht Dir das Ding auch Tee?“ Nein, meins nicht. Aber Simon Mwaura aus Kenia kann mit seinem Handy tatsächlich Tee kochen. Und seine Haustür abschließen. Und das Licht ausmachen. Man könnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">Mobiltelefone sind Alleskönner: Man kann sie als Flugtickets benutzen, Videos drehen oder sich die nächste Tankstelle anzeigen lassen. Zu Recht wurde ich neulich gefragt: „Kocht Dir das Ding auch Tee?“ Nein, meins nicht. Aber Simon Mwaura aus Kenia kann mit seinem Handy tatsächlich Tee kochen. Und seine Haustür abschließen. Und das Licht ausmachen. Man könnte Simon Mwaura auch den Daniel Düsentrieb Afrikas nennen, so abenteuerlich sieht seine elektromechanische Konstruktion aus. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
<p><span style="font-family: "><span style="font-size: small;"> </span></span><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/R0HCW7lyIHQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/R0HCW7lyIHQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">Mwauras Erfindung mag zwar kurios erscheinen, aber sie zeigt trotzdem, dass in den Köpfen vieler Afrikaner ein großes Innovations-Potenzial steckt. Der eine bringt den Nairobi Stock </span><a href="http://whiteafrican.com/2008/06/19/steve-mutinda-brains-initiative-and-j2me-skills/"><span style="font-size: small;">Exchange live aufs Handy</span></a><span style="font-size: small;">. Beim anderen klingelt das Telefon, wenn das </span><a href="http://www.afrigadget.com/2009/07/21/fish-call-the-fisherman/"><span style="font-size: small;">Fischernetz</span></a><span style="font-size: small;"> voll ist. Und der Dritte lädt seinen Handy-Akku mit dem </span><a href="http://allafrica.com/stories/200907211006.html"><span style="font-size: small;">Fahrrad</span></a><span style="font-size: small;">. Doch leider wird dieses Potenzial kaum gefördert, moniert der Blog </span><a href="http://whiteafrican.com/2009/06/06/hurdles-of-high-tech-entrepreneurs-in-africa/"><span style="font-size: small;">whiteafrican.com</span></a><span style="font-size: small;">. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">Auch bei Morris Mbetsa aus Mombasa, Kenia, stand schon bald ein Kamera-Team vor der Tür, nachdem er als 18-Jähriger eine Wegfahrsperre für Autos entwickelt hatte, die mit dem Handy zu bedienen war. „</span><a href="http://www.afrigadget.com/2008/07/16/18-year-old-self-taught-electonics-genius-invents-mobile-phone-based-vehicle-anti-theft-system/"><span style="font-size: small;">Teenage Genius</span></a><span style="font-size: small;">“ nannten sie ihn im Fernsehen. Trotzdem hat er bislang keinen Investor für seine Erfindung gefunden – was für ihn kein Grund ist, den Kopf in den Sand zu stecken. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">Nun, ein Jahr später, präsentiert Mbetsa seine nächste Erfindung: eine Art </span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=86FrJUD3lqY"><span style="font-size: small;">Tracking-Programm für Kenianer</span></a><span style="font-size: small;">. Das Fernsehen war sofort zur Stelle ­­– doch bei so viel Talent wird früher oder später bestimmt auch einer der Herren im Anzug vorbeikommen und mit Mbetsa über Geld reden.</span></span></p>
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		<title>Obama in Ghana: Bürger fragen per Handy und Facebook</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 07:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kruse / Ole Seidenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Anders als Bill Clinton vor elf Jahren verzichtete Barack Obama bei seinem ersten Besuch in Ghana auf eine öffentliche Ansprache. Um dennoch die Partizipation der ghanaischen Bevölkerung zu ermöglichen, verließ sich Obama einmal mehr auf sein findiges New Media Team. Hunderte von Fragen und Glückwünschen, die neben Ghana aus insgesamt 75 Ländern kamen, gingen per [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">Anders als Bill Clinton vor elf Jahren verzichtete Barack Obama bei seinem ersten Besuch in Ghana auf eine öffentliche Ansprache. Um dennoch die Partizipation der ghanaischen Bevölkerung zu ermöglichen, verließ sich Obama einmal mehr auf sein findiges New Media Team. Hunderte von Fragen und Glückwünschen, die neben Ghana aus insgesamt 75 Ländern kamen, gingen per SMS ein und wurden nun auf einer digitalen </span><a href="http://www.whitehouse.gov/mediaresources/Ghana-SMSMap/"><span style="font-size: small; color: #000080;">Landkarte</span></a><span style="font-size: small;"> visualisiert. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">Mobiltelefone haben sich in Ghana über alle Bevölkerungsschichten hinweg verbreitet, rund zehn Millionen Nutzer wurden Ende letzten Jahres </span><a href="http://www.itu.int/ITU-D/ict/newslog/Ghana+Now+Has+Nearly+Eleven+Million+Phone+Connections.aspx"><span style="font-size: small; color: #000080;">gezählt</span></a><span style="font-size: small;"> – bei einer Gesamtbevölkerung von 23 Millionen Menschen also fast jeder zweite Ghanaer. Ausgeschlossen vom offenen SMS-Kanal zum Präsidenten waren ausgerechnet US-Bürger und damit auch die in den USA lebenden Ghanaer: Aufgrund des so genannten „Smith Mundt Act“ ist die Verbreitung von für das Ausland bestimmten Informationen in den USA verboten.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "><span style="font-size: small;">Über Facebook konnten dann aber doch alle dabei sein und die mehr als 100.000 bei Facebook registrierten Nutzer machten von dieser Möglichkeit </span><a href="http://apps.facebook.com/whitehouselive%20"><span style="font-size: small; color: #000080;">rege Gebrauch</span></a><span style="font-size: small;">. Drei Journalisten aus Kenia, dem Senegal und Südafrika sollen nun einige Nutzer-Fragen aussuchen, die Obama anschließend in einer in ganz Afrika ausgestrahlten Videobotschaft beantworten will. Das professionell geschnittene Video von Obamas Besuch lässt sich inzwischen auf der Seite des Weißen Hauses </span><a href="http://www.whitehouse.gov/blog/Highlights-from-Ghana/"><span style="font-size: small; color: #000080;">abrufen</span></a><span style="font-size: small;">.</span></span></p>
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		<title>Mobiltelefon-Anwendungen revolutionieren Entwicklungszusammenarbeit – neue Open-Source-Plattform will zur zentralen Instanz werden</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 16:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Buchmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[OMC]]></category>

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		<description><![CDATA[Afrika ist zumindest materiell noch immer verarmt. Deshalb verwundert es nicht, dass die meisten Berichte über den Kontinent von Mangel, Ungerechtigkeit und Leid handeln – und natürlich davon, wie man alledem ein Ende setzen kann. Auch Trendmobi dokumentiert, wie die Mobilfunktechnologie zur Entwicklung Afrikas beiträgt: SMS-Dienste vereinfachen die Entwicklungszusammenarbeit, Daten werden mit dem Handy gesammelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="Keine"></a>Afrika ist zumindest materiell noch immer verarmt. Deshalb verwundert es nicht, dass die meisten Berichte über den Kontinent von Mangel, Ungerechtigkeit und Leid handeln – und natürlich davon, wie man alledem ein Ende setzen kann. Auch Trendmobi dokumentiert, wie die Mobilfunktechnologie zur Entwicklung Afrikas beiträgt: <a href="http://trendmobi.de/index.php/2009/05/wozu-ein-konto/">SMS-Dienste vereinfachen die Entwicklungszusammenarbeit</a>, <a href="http://trendmobi.de/index.php/2009/04/mobile-anwendungen-daten-fast-so-leicht-wie-kastanien-sammeln/">Daten werden mit dem Handy gesammelt</a> und der renommierte <a href="http://trendmobi.de/index.php/2009/03/jeffrey-sachs-mit-mobiltelefonen-gegen-die-armut/">Ökonom Jeffrey Sachs hebt das immense Potenzial von Mobiltelefonen als Fortschrittsmotor hervor</a>.</p>
<p>Der Schlüssel zum Erfolg der kleinen Geräte ist, dass man damit eben nicht nur telefonieren kann. Wie stark Zusatzprogramme gefragt sind, zeigt der Boom der Applikationen bei Apple: Über 25.000 verschiedene Programme wurden seit der Eröffnung des App-Stores im Juli 2008 eingestellt – die magische <a href="http://www.apple.com/itunes/billion-app-countdown/">Eine-Milliarde-Downloads-Marke</a> ist seit Kurzem geknackt.</p>
<p>Auch NGOs und andere Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit dürstet es weiterhin nach mobilen Anwendungen, die die Arbeit auf schwierigem Terrain vereinfachen. Um dem Kuddelmuddel verschiedener Anbieter und Standards ein Ende zu setzen, gründete sich nun das <a href="http://www.open-mobile.org/">Open Mobile Consortium</a> (OMC). Die Organisation bündelt verschiedene, bereits existierende Anwendungen wie etwa RapidSMS (<a href="http://trendmobi.de/index.php/2009/04/mobile-anwendungen-daten-fast-so-leicht-wie-kastanien-sammeln/">Trendmobi-Beitrag</a>) oder <a href="http://www.ushahidi.com/">Ushahidi</a>, das die Bevölkerung über Krisenherde informiert. OMC entwickelt auch selbst neue mobile Anwendungen – stets quelloffen, also Open Source.</p>
<p><a href="Keine"><img class="alignnone size-medium wp-image-257" title="OMC" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/06/3551905626_f9ac2e34f7_o-400x217.jpg" alt="" width="400" height="217" /></a></p>
<p>OMC schreibt: Die OMC-Open-Source-Anwendungen helfen den Organisationen, den<span style="mso-spacerun: yes;">  Gesundheits-, Entwicklungs- und humanitären Bedürfnissen der „unteren Milliarde“ besser zu dienen. Techniken der Mobiltelefon-Anwendungen sollen in Zukunft stärker ausgetauscht werden. Klingt nach einem ambitionierten Ziel, doch ein Blick auf die Gründer von OMC zeigt, dass die Sache ernst genommen wird: Die <a href="http://www.unmillenniumproject.org/mv/index.htm">Millenium Dörfer</a>(<a href="http://trendmobi.de/index.php/2009/03/jeffrey-sachs-mit-mobiltelefonen-gegen-die-armut/">Trendmobi-Beitrag</a>) sind ebenso dabei wie Unicef.</span></p>
<p>Etwa 280 Millionen Menschen in Afrika nutzen bereits ein Mobiltelefon, schätzt OMC. Bis 2010 wird es jeder dritte Afrikaner sein. Auf der Plattform von OMC kann jeder, der engagiert und ambitioniert ist, dieses Potenzial weiter ausschöpfen und <a href="http://www.open-mobile.org/get-involved">mitmachen</a> – egal ob als Programmierer, Entwicklungshelfer, Stratege oder einfach nur Ideengeber.</p>
<p><a href="Keine"></a></p>
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		<title>Neue Doku zeigt Afrika von seiner mobilen Seite</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/07/neue-doku-zeigt-afrika-von-seiner-mobilen-seite/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 10:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Buchmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Hello-Afrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Nirgendwo auf der Welt ist die Zahl der Mobilfunkverträge in den letzten Jahren so rasant in die Höhe geschnellt wie in Afrika. Kostenintensive Entwicklungen wie Festnetztelefonie, Faxgeräte oder Heimcomputer konnten sich nur marginal durchsetzen, doch der Siegeszug des Handys geht weiter und weiter. Ob als Alarmanlage in Krisenzeiten, Datensammelmaschine oder Unicef-Helfer – das Mobiltelefon ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Nirgendwo auf der Welt ist die Zahl der Mobilfunkverträge in den letzten Jahren so rasant in die Höhe geschnellt wie in Afrika. Kostenintensive Entwicklungen wie Festnetztelefonie, Faxgeräte oder Heimcomputer konnten sich nur marginal durchsetzen, doch der Siegeszug des Handys geht weiter und weiter. Ob als <a href="http://www.ushahidi.com/">Alarmanlage in Krisenzeiten</a>, <a href="http://trendmobi.de/index.php/2009/04/mobile-anwendungen-daten-fast-so-leicht-wie-kastanien-sammeln/">Datensammelmaschine</a> oder <a href="http://unicefinnovation.org/mobile-and-sms.php">Unicef-Helfer</a> – das Mobiltelefon ist ein echter Alleskönner. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Zeit, sich auf die ursprüngliche Aufgabe des Handys zu besinnen: die einfache und ortsunabhängige Kommunikation zwischen den Menschen. Darauf konzentriert sich nun auch ein neuer Dokumentarfilm. „<a href="http://wiki.ict4d.at/Hello_Africa">Hello Africa</a>“ bricht das abstrakte Gerede über kulturelle, entwicklungspolitische und soziökonomische Auswirkungen des Handy-Booms herunter auf das, was wirklich zählt: die Menschen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Überall in Afrika sieht man Menschen mit Handys. 2010 wird voraussichtlich jeder dritte Afrikaner eines besitzen. Und so portraitiert der Film unterschiedlichste Menschen mit der einen großen Gemeinsamkeit. Ob Rapper, Fischer, Lehrer oder Grundschüler – alle erzählen von der Selbstverständlichkeit und den Vorzügen des Handys: Da sitzt der junge Mann entspannt auf der Mauer, wedelt mit seinem Handy und sagt, dass er nun einfach in der Stadt anruft und nach Arbeit fragt, anstatt auf gut Glück fünf Tage dorthin zu marschieren. Und man könne damit anderen einfacher helfen. Und dann sagt er einfach nur: „Everything!“.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Der Film spielt auf <a href="http://maps.google.de/maps?q=sansibar&amp;oe=utf-8&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;sa=N&amp;hl=de&amp;tab=wl">Sansibar</a>, einer Insel im Indischen Ozean vor der Küste Tansanias. Das ist ein Manko des Filmes, denn eine Dokumentation quer durch den Kontinent wäre repräsentativer für Afrika gewesen. Der Grund für die geografische Begrenzung wird finanzieller Natur sein, denn der Film ist nicht kommerziell und von dem schwedischen Independent Magazin <a href="http://www.uzi.se/">UZI</a> in Kooperation mit der österreichischen NGO <a href="http://ict4d.at/">ICT4D</a>, die sich für „Information and Communication Technologies for Development“ einsetzt, produziert worden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Doch obwohl geografisch begrenzt, ist der Film thematisch angenehm weitläufig. Immer am Beispiel der Menschen vor Ort zeigt er verschiedene Facetten des mobilen Lebens: Wie in Hinterstübchen Handys „unlocked“ werden, wie der Rapper seine Songs per Bluetooth seinen Kumpels rüberschiebt oder wie jemand am Straßenrand über die „Kraft“ doziert, die vom Handy ausgeht und das Gehirn verändert. Und auch die Identifizierung über Marken macht vor Afrika keinen Halt. Für einen jungen Studenten ist klar: „I am Nokia, Nokia, Nokia, Nokia for me. No Problem!“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Und schließlich ist der Film nicht nur sehens-, sondern auch hörenswert: Der Soundtrack klingt nach experimentellem Reggae und passt wunderbar zur entspannten Atmosphäre auf Sansibar.<br />
</span></p>
<p></br><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/g5QJhorHsuA&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/g5QJhorHsuA&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></br></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KAqsFqY-kGQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/KAqsFqY-kGQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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