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	<title>Trendmobi &#187; mobiles internet</title>
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	<description>Mobiles Internet</description>
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		<title>Von der re:publica als Reporter berichten und ein T-Mobile G1 gewinnen!</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 13:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg.Leupold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles internet]]></category>
		<category><![CDATA[szenario]]></category>

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		<description><![CDATA[Du gehst zur re:publica? Internet-Trends und Zukunftsthemen sind genau Dein Ding? Dann suchen T-Mobile und der Freitag genau Dich. Bewirb Dich mit Deinem Artikel mit dem Titel „Szenario 2020 – das mobile Internet“ für einen von drei Reporterplätzen. Schildere in Deinem Artikel Deine Vision von der Zukunft des mobilen Internets.
Die Autoren der drei spannendsten Beiträge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du gehst zur re:publica? Internet-Trends und Zukunftsthemen sind genau Dein Ding? Dann suchen T-Mobile und der Freitag genau Dich. Bewirb Dich mit Deinem Artikel mit dem Titel <strong>„Szenario 2020 – das mobile Internet“</strong> für einen von drei Reporterplätzen. Schildere in Deinem Artikel Deine Vision von der Zukunft des mobilen Internets.<br />
Die Autoren der drei spannendsten Beiträge werden vom 1. – 3. April 2009 unsere Reporter und berichten direkt auf dem <a href="http://www.freitag.de/community/blogs/shiftlog/werden-sie-republica-reporter-und-gewinnen-ein-t-mobile-g1">shift-log </a>über die <a href="http://www.re-publica.de/09/">re:publica</a> und Du wirst mit einem <a href="http://www.t-mobile.de/mainsu/g1/0,18301,21983-_,00.html">T-Mobile G1</a> ausgestattet, um damit live von der Konferenz zu berichten. Die Ausschreibung endet am 30.März zu 16.00 Uhr.</p>
<p>Teilnahmebedingungen und Modus:</p>
<p>Um an der Ausschreibung der Reporterplätze teilzunehmen schreibe einen Artikel mit der Überschrift „Szenario 2020 – Das mobile Internet“ mit einer Länge von mindestens 1.000 Zeichen und maximal 3.000 Zeichen. Die Teilnahme erfolgt via Link in den <a href="http://www.freitag.de/community/blogs/shiftlog/werden-sie-republica-reporter-und-gewinnen-ein-t-mobile-g1">Kommentaren </a>oder schreib den Text direkt als Kommentar im <a href="http://www.freitag.de/community/blogs/shiftlog/werden-sie-republica-reporter-und-gewinnen-ein-t-mobile-g1">shift-log</a>. Ausschreibungsende ist der 30.März zu 16.00 Uhr.<br />
Die Gewinner berichten in der Zeit vom 1. – 3. April 2009 von der re:publica. Hierzu werden sie mit einem T-Mobile G1 ausgestattet, das sie nach der Konferenz behalten dürfen. Die Gewinnerbeiträge werden auf „shiftlog“ und auf dem Blog Trendmobi veröffentlicht.<br />
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Auswahl der Beiträge wird von Jörg Leupold und Mark Heising von der Agentur Weber Shandwick im Auftrag von T-Mobile durchgeführt.</p>
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		<title>Webseiten-Mobilmachung</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 13:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel.Kruse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Formatierungen]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles internet]]></category>
		<category><![CDATA[Websiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier Milliarden Handybesitzer gibt es weltweit. Per GSM-Netz können potenziell mehr als 80 Prozent der Weltbevölkerung das mobile Internet nutzen. Schon heute surfen mehr Menschen mit dem Telefon als vom Computer aus. Besonders in Ländern wie Russland, Indonesien, Indien und Südafrika schießen die Nutzerzahlen derzeit in die Höhe. Höchste Zeit, dass die Gestaltung von Webseiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Milliarden Handybesitzer gibt es weltweit. Per <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Global_System_for_Mobile_Communications">GSM-Netz</a> können potenziell mehr als 80 Prozent der Weltbevölkerung das mobile Internet nutzen. Schon heute surfen mehr Menschen mit dem Telefon als vom Computer aus. Besonders in Ländern wie Russland, Indonesien, Indien und Südafrika schießen die Nutzerzahlen derzeit in die Höhe. Höchste Zeit, dass die Gestaltung von Webseiten auf diesen Megatrend reagiert.</p>
<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/01/handy.jpg" alt="" width="400" height="300" /></div>
<p>Wie also kann man die eigene Homepage für mobile Netznutzer brauchbarer machen?</p>
<ul>
<li>Formatierungen zurückfahren und die Navigation vereinfachen, sodass die Seite schneller lädt und weniger Bandbreite verbraucht</li>
<li>Bilder und Videos vermeiden, die ebenfalls Bandbreite kosten und mobile Seiten langsam machen</li>
<li>Die Zielgruppe beachten: Mobile Nutzer benötigen häufiger Informationen passend zu ihrem Standort oder zur Tageszeit. Generell sollten die Infos schnell zu konsumieren sein – etwa für eine Zeitspanne, in der der Nutzer auf den Bus wartet</li>
<li>Längere Texteingaben vermeiden – das dauert und kann leicht zu Schreibfehlern führen. Wo es geht, Ja/Nein-Entscheidungen anbieten</li>
<li>Wer einen Blog besitzt, kann seine Inhalte mit Programmen wie <a href="http://mofuse.com/">Mofuse</a> oder <a href="http://mobilepress.co.za/">Mobilepress</a> leicht auf mobile Nutzer umstellen</li>
</ul>
<p>Quelle und zahlreiche weitere Tipps zur Umstellung auf mobile Nutzer: <a href="http://mobileactive.org/mobile-web-and-your-organization">Mobile Active</a></p>
<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/01/eurovision.jpg" alt="" width="300" height="400" /></div>
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		<title>Lauter im Netz: Voices of Africa</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 08:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel.Kruse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[GPRS]]></category>
		<category><![CDATA[Handy-Journalists]]></category>
		<category><![CDATA[Kamerun]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Der eigenwillige Geschmack und der cremige Schaum eines Guinness rühren aus dem hohen Stickstoffgehalt, der beim Zapfen neben der üblichen Kohlensäure zugesetzt wird. Was ein afrikanischer Besitzer einer Guinness-Tochter-Brauerei in Kamerun verzapft hat, wirkt dagegen ziemlich geschmacklos: Ein mobiler Reporter des Portals Voices of Africa dokumentierte mit seiner Handykamera, wie eine grüne Brühe aus den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der eigenwillige Geschmack und der cremige Schaum eines Guinness rühren aus dem hohen Stickstoffgehalt, der beim Zapfen neben der üblichen Kohlensäure zugesetzt wird. Was ein afrikanischer Besitzer einer Guinness-Tochter-Brauerei in Kamerun verzapft hat, wirkt dagegen ziemlich geschmacklos: Ein mobiler Reporter des Portals Voices of Africa dokumentierte mit seiner Handykamera, wie eine grüne Brühe aus den Anlagen trat und über Flüsse bis hinunter ins benachbarte Dorf schwappte. Nicht zuletzt wegen des Reports geriet Guinness unter Druck und musste das schmutzige Leck schließlich beheben.</p>
<p>Solche Berichte afrikanischer Bürgerjournalisten bündelt das Portal Voices of Africa und gibt sie über das Web an eine breitere Öffentlichkeit weiter. Weil ein etablierter, unabhängiger Journalismus als vierte Gewalt dort fehlt, mausern sich die mobilen Reporter zur aufklärenden Alternative. Grundsätzlich steht das Portal allen offen, die mit ihrem Handy brauchbare Berichte erstellen können. Der Initiator Africa Interactive Media Foundation setzt jedoch auch auf die Ausbildung von Reportern: Langfristig soll in jedem Land des Kontinents ein kleines Team mit pixelstarken Handys, faltbaren Tastaturen und dem nötigen Fachwissen ausgestattet werden. Dann können noch mehr „Camera Journalists“, oder kurz „Camjos“, ausschwärmen und zumindest aus den Gegenden mit GPRS-Abdeckung authentische und aktuelle Berichte liefern.</p>
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		<title>Neuer mobiler Browser: Skyfire zeigt Flash-Videos auf mobilen Endgeräten</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 10:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tillmann.Allmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Handybrowser]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles internet]]></category>
		<category><![CDATA[Opera Mini]]></category>
		<category><![CDATA[Skyfire]]></category>

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		<description><![CDATA[
Jedes internetfähige Handy hat einen vorinstallierten Handybrowser, mit dem man jedoch sehr bald an die Grenzen des mobilen Internets stößt. Besonders in punkto Darstellung und Interaktion auf komplexen Webseiten müssen viele Handybrowser zurückstecken. Im mobilen Internet hat man im Vergleich zum Browsen am Desktop noch mit einigen Einschränkungen zu leben. Skyfire ist auf dem Weg, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/01/browser.jpg" alt="" width="500" height="400" /></div>
<p>Jedes internetfähige Handy hat einen vorinstallierten Handybrowser, mit dem man jedoch sehr bald an die Grenzen des mobilen Internets stößt. Besonders in punkto Darstellung und Interaktion auf komplexen Webseiten müssen viele Handybrowser zurückstecken. Im mobilen Internet hat man im Vergleich zum Browsen am Desktop noch mit einigen Einschränkungen zu leben. <a href="http://www.skyfire.com">Skyfire</a> ist auf dem Weg, das zu ändern.</p>
<p>Die populärste und vielfältigste Alternative unter den Handybrowsern ist der schnelle <a href="http://www.operamini.com/">Opera Mini</a> Browser. Mit <a href="http://www.skyfire.com">Skyfire</a> dringt nun ein neuer Konkurrent von Opera auf den Markt. <a href="http://www.skyfire.com">Skyfire</a> ist der erste Handybrowser, der Flash 9 auf dem Handy darstellen kann. Das heißt konkret, dass z.B. ein Video von YouTube oder Musik von Last.fm direkt auf der Webseite abgespielt werden kann. Aber auch komplexere Funktionen mancher Social Networks sind nun auf dem Handy nutzbar, genau wie man es vom Desktop-Browser kennt. Bislang war Skyfire offiziell nur Usern aus den USA vorbehalten. Diese Beschränkung wurde vor wenigen Tagen mit der neuen Beta-Version aufgehoben. Um Skyfire kostenlos auf sein (Symbian oder Windows Mobile) Handy zu laden, muss man einfach mit dem Gerät <a href="http://get.skyfire.com/">get.skyfire.com</a> aufrufen.</p>
<p>Opera Mini wie Skyfire nutzen beide einen Proxy-Server, der komplette Webseiten komprimiert für das Handydisplay darstellt. Dies geschieht auf dem Proxy-Server mithilfe des Firefox-Browser, weshalb die für das mobile Endgerät aufbereiteten Seiten zunächst aussehen, wie man es vom Firefox gewohnt ist. Die Navigation auf den Seiten erfolgt dann durch Heranzoomen und Scrollen in alle Richtungen. Im Vergleich zu Opera Mini ist Skyfire aber noch nicht als Standardbrowser zu empfehlen. Die Stärke der Beta-Version von Skyfire ist jedoch offensichtlich: Der Browser kommt sehr viel besser mit multimedialen Inhalten klar.</p>
<p>Ein detaillierter Testbericht von Skfire findet sich bei <a href="http://wapreview.com/blog/?p=1943">WAP Review</a>. Auf der Homepage von Skyfire <a href="http://www.skyfire.com/press/videos">demonstrieren diverse Videos</a> die Funktionen des Handybrowsers.</p>
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		<title>Bei Anruf mobil</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 12:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel.Kruse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Mitfahrgelegenheit]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles internet]]></category>

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		<description><![CDATA[
Erst war der Computer, dann das Internet. Und die Menschen sahen, dass es aus dem Monitor kam. Diese Entstehungsgeschichte stammt aus den USA und gilt auch für uns Europäer. Nun wollen wir das „echte“ Internet in kleine Kästen namens Handys drücken. In Afrika erzählt sich die Geschichte jedoch anders: Weil Computer zu teuer und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/01/557785116_d6113e6d03.jpg" alt="" width="400" height="300" /></div>
<p>Erst war der Computer, dann das Internet. Und die Menschen sahen, dass es aus dem Monitor kam. Diese Entstehungsgeschichte stammt aus den USA und gilt auch für uns Europäer. Nun wollen wir das „echte“ Internet in kleine Kästen namens Handys drücken. In Afrika erzählt sich die Geschichte jedoch anders: Weil Computer zu teuer und die Leitungen zu schlecht sind, kommen viele Afrikaner überhaupt erst per Handy mit dem Internet in Kontakt. Und Anwendungen, die wir klassischerweise vom „Monitor-Internet“ kennen, werden in Afrika gleich für das Mobiltelefon umgedacht.</p>
<p>Beispiel Mitfahrgelegenheit: Wer hierzulande günstig von A nach B kommen will, kann sich online eine Fahrgemeinschaft aussuchen, den Treffpunkt vereinbaren und los geht’s.<br />
Das Kwa-Zulu Natal Department of Transport entwickelt nun eine Variante für Südafrika: Per Anruf oder SMS wenden sich Fahrtsuchende und Fahrer an eine zentrale Rufnummer. Die Daten gehen an einen Computer, der Anbieter und Suchende abgleicht und bei erfolgreichem Matching eine SMS mit den jeweiligen Kontaktdaten zurücksendet.<br />
Während der Vorteil von Mitfahrgelegenheiten hierzulande in ein paar gesparten Euros liegt, ist die soziale Dimension in Afrika weitaus größer: Familien ohne Auto könnten erstmals in die Stadt fahren. Behinderte, für die es keinen Krankentransport gibt, würden mobil. Und in den dicht besiedelten Städten würden die Straßen entlastet, wenn sich mehr Menschen gemeinsam ins Auto setzten.</p>
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		<title>BMI TechKnowledge-Studie: 15 Millionen Südafrikaner werden bis 2013 im Internet surfen – mit dem Handy</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 13:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel.Kruse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
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		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Marktwert von 2,4 Milliarden Dollar liegt Südafrika schon heute auf Platz 4 der Staaten weltweit, in denen die mobile Kommunikation rasant wächst. Wie jetzt eine Studie der Firma BMI-TechKnowledge ergab, werden bis 2013 rund 15 Millionen Südafrikaner per Handy auf das Internet zugreifen.
Das allerdings ist nicht nur für die Südafrikaner, sondern auch für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Marktwert von 2,4 Milliarden Dollar liegt Südafrika schon heute auf Platz 4 der Staaten weltweit, in denen die mobile Kommunikation rasant wächst. Wie jetzt eine Studie der Firma BMI-TechKnowledge ergab, werden bis 2013 rund 15 Millionen Südafrikaner per Handy auf das Internet zugreifen.<br />
Das allerdings ist nicht nur für die Südafrikaner, sondern auch für alle anderen Afrikaner nicht etwa ein angenehmer Luxus oder Zusatzservice, sondern pure Notwendigkeit. Anders als in Europa ist die mobile Nutzung des Internets keine Ergänzung zum Web-Zugang via Computer, sondern für viele der einzig mögliche Weg ins Internet. Fehlende Kabelleitungen und die unsichere Stromversorgung machen das stationäre Surfen schwierig. Weil moderne Glasfaserkabelverbindungen auf dem afrikanischen Kontinent Mangelware sind, zahlen die Afrikaner für das weltweit langsamste Netz auch noch die höchsten Preise.<br />
Bessere Telefonleitungen für Afrika würden eine Fülle von Vorteilen bieten, wie die Initiative Fibre for Africa aufzählt:</p>
<p>• Afrikanische Call Center könnten wirtschaftlicher arbeiten – momentan sind die Kosten für Telefonate nach Übersee im internationalen Vergleich sehr hoch.<br />
• Für die Ausbildung afrikanischer Studenten ist der Zugang zu globalem Wissen notwendig, aber nur die wenigsten Unis können kostenfreie Verbindungen für alle Studenten bieten. Forschungsinstitute verlieren den Kontakt zu ihren Kollegen in aller Welt.<br />
• Billigere Telefon- und Internetverbindungen schaffen Kostenvorteile für die gesamte afrikanische Industrie und machen den Standort auch für internationale Investoren attraktiver.<br />
• Ärzte aus dem Senegal holen sich Fachwissen aus Frankreich, Lehrer beziehen Unterrichtsmaterialien aus den USA, Entwicklungshelfer vor Ort halten per Telekonferenz Kontakt zu ihren Organisationen in Europa. Günstige Telekommunikation bedeutet sozialen Fortschritt für Afrika.</p>
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		<title>Phänomen iPhone</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2008/12/phanomen-iphone/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 16:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles internet]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich blicke einmal in die Zukunft und prognostiziere, dass man sich in einigen Jahren fragen wird, warum die Menschen eigentlich gerade in den Jahren 2007 bis 2010 begannen, mit ihrem Telefon im Internet zu surfen. Welche möglichen Antworten wären zu erwarten?
Der erste Grund ist das iPhone. Schon kurz nach der Markteinführung gehörte Apples Telefon zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich blicke einmal in die Zukunft und prognostiziere, dass man sich in einigen Jahren fragen wird, warum die Menschen eigentlich gerade in den Jahren 2007 bis 2010 begannen, mit ihrem Telefon im Internet zu surfen. Welche möglichen Antworten wären zu erwarten?</p>
<p>Der erste Grund ist das iPhone. Schon kurz nach der Markteinführung gehörte Apples Telefon zum urbanen Agenturmenschen wie der Chai Latte und das zweite Frühstück. Dadurch, dass das Telefon konsequent mit Tarifen verkauft wird, bei denen das Surfen zumindest in Maßen inklusive ist, sind die iPhone-Besitzer besonders fleißig im Web unterwegs. Nutzungsstatistiken wie die von AdMob<a></a> belegen diese Pionierleistung genauso wie die Tatsache, dass sich Angebote wie das Magazin <a href="http://trendmobi.de/index.php/2008/12/qr-codes-als-instrument-des-mobile-web/">„Spektacle“</a> für die Nutzung auf dem iPhone spezialisiert haben.</p>
<p>Der zweite Grund für den Durchbruch des Mobile Web ist meiner Meinung nach die zunehmende Verbreitung von WLAN-fähigen Handys. Meine These lautet ja, dass sich Konsumenten langsam an die Vorzüge der Webnutzung auf dem Telefon gewöhnen müssen. Das Angebot von kostenpflichtigen Datentarifen, wie sie Netzbetreiber derzeit anbieten, ist dafür nicht annähernd so gut geeignet wie die Gratis-Nutzung im heimischen WLAN-Netz. Das beginnt mit dem Synchronisieren des Mail-Accounts mit dem Handy, geht weiter mit ersten Gehversuchen mit dem mobilen Browser und endet bei der Installation von Multi-Messengern wie <a href="http://www.fring.com/">fring</a><a></a>. Das Lesen von Nachrichten, eine schnelle Recherche bei Wikipedia oder die Nutzung von IMs, die vorher PC-gebunden waren, werden so nach und nach aufs Telefon transferiert.</p>
<p>Auch Programme, die online konfiguriert, aber offline genutzt werden können, bekommen durch WLAN-Handys einen Schub. Der Railnavigator<a></a> der Deutschen Bahn ist dafür ein Paradebeispiel. Das Programm steht auf der Homepage der Bahn gratis zum Download zur Verfügung. Danach lassen sich die Verbindungsdaten für einzelne Strecken auswählen und auf das Telefon übertragen, wo die Informationen offline verfügbar sind. Regelmäßige Bahnfahrer werden den Railnavigator schnell schätzen lernen – vor allem, weil seine Nutzung nichts kostet.</p>
<p>Das Phänomen iPhone gepaart mit der Ausbreitung von WLAN-fähigen Handys – vielleicht ist es ja genau diese Kombination, die später als Ursache für den Beginn der flächendeckenden Ausbreitung des Mobile Web betrachtet wird.</p>
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		<title>TRENDMOBI geht live!</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2008/11/trendmobi-geht-live/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 08:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg.Leupold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles internet]]></category>
		<category><![CDATA[trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo und herzlich Willkommen zu TRENDMOBI, dem neuen Blog zum Thema mobiles Internet – im Auftrag von T-Mobile!
Wir – das sind Jörg Leupold und Mark Heising von Weber Shandwick – haben TRENDMOBI ins Leben gerufen, um mit Gastautoren und Ihnen die Möglichkeiten des mobilen Internets aufzuzeigen. Gemeinsam wollen wir uns über aktuelle Trends, Anwendungen sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo und herzlich Willkommen zu TRENDMOBI, dem neuen Blog zum Thema mobiles Internet – im Auftrag von T-Mobile!</p>
<p>Wir – das sind Jörg Leupold und Mark Heising von Weber Shandwick – haben TRENDMOBI ins Leben gerufen, um mit Gastautoren und Ihnen die Möglichkeiten des mobilen Internets aufzuzeigen. Gemeinsam wollen wir uns über aktuelle Trends, Anwendungen sowie Projekte und Personen austauschen, die die Entwicklung heute und in Zukunft bestimmen. Freie und unabhängige Autoren werden dazu Beiträge aus ganz unterschiedlichen Perspektiven liefern.</p>
<p>Die Relevanz des Themas liegt auf der Hand. Immer mehr Menschen nutzen das Web auch unterwegs – nicht nur für E-Mails, sondern auch für andere Anwendungen. Damit entsteht ein neuer Massenmarkt, dessen Entwicklung wir begleiten wollen.</p>
<p>T-Mobile unterstützt TRENDMOBI, weil sich das Unternehmen als Innovationstreiber und Impulsgeber in Sachen mobiles Internet versteht. Realisiert hat dieses Blog Weber Shandwick – wir sind für die Redaktion verantwortlich. Im Laufe der nächsten Tage erscheinen hier die ersten Beiträge, dann werden wir Ihnen auch die Autoren einzeln vorstellen.</p>
<p>Wir freuen uns auf interessante Beiträge und Diskussionen!</p>
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