<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Trendmobi &#187; mobilität</title>
	<atom:link href="http://trendmobi.de/index.php/tag/mobilitat/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://trendmobi.de</link>
	<description>Mobiles Internet</description>
	<lastBuildDate>Wed, 10 Feb 2010 13:28:26 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Mobile Soziale Netzwerke</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/05/mobile-soziale-netzwerke-2/</link>
		<comments>http://trendmobi.de/index.php/2009/05/mobile-soziale-netzwerke-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 14:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tillmann.Allmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[echtzeit]]></category>
		<category><![CDATA[mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[social networks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trendmobi.de/?p=221</guid>
		<description><![CDATA[Das Internet von heute zeichnet sich durch soziale Netzwerke und Kommunikation in Echtzeit aus. Auch für das Wachstum des mobilen Internets könnten mobile soziale Netzwerke ein Erfolgsrezept sein, denn das Web 2.0 für unterwegs zieht neue Nutzer an.
Ein wichtiger Motor für das mobile Internet ist die Kommunikation in sozialen Netzwerken. So wie der SMS-Chat heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet von heute zeichnet sich durch soziale Netzwerke und Kommunikation in Echtzeit aus. Auch für das Wachstum des mobilen Internets könnten mobile soziale Netzwerke ein Erfolgsrezept sein, denn das Web 2.0 für unterwegs zieht neue Nutzer an.</p>
<p>Ein wichtiger Motor für das mobile Internet ist die Kommunikation in sozialen Netzwerken. So wie der SMS-Chat heute für viele jugendliche Handynutzer eine ständige und unverzichtbare Verbindung zum Freundeskreis darstellt, wird es bald immer wichtiger werden, die lieb gewonnen Internetkontakte auch unterwegs laufend online zu pflegen und zu aktualisieren. Facebook hat kürzlich Myspace in den Nutzerzahlen überholt. Die Steigerung der Nutzer beträgt laut Facebook jede Woche fünf Millionen User. In Westeuropa nutzen lediglich etwas mehr als 12 Millionen Menschen das mobile Internet. Hier gibt es also ein großes Entwicklungspotenzial.</p>
<p>Das Mobiltelefon ist uns sehr nah und etwas sehr persönliches. Viele Menschen haben es immer in greifbarer Nähe, bei vielen liegt es sogar nachts nur eine Armlänge neben dem Bett. Das Handy ist uns nicht nur physisch näher am Körper als der PC am Schreibtisch, sondern auch psychologisch. Daher ist man mit dem Mobiltelefon auch viel eher bereit, etwas Persönliches zu produzieren und mitzuteilen. Es ist folglich das ideale Gerät für das soziale Web, in dem klassischerweise privater Content getauscht und mit Freunden kommuniziert wird.</p>
<p>Laut einer Studie der Firma <a href="http://www.comscore.com">comScore</a>, die Anfang 2009 <a href="http://www.comscore.com/press/release.asp?press=2740">veröffentlicht wurde</a>, sei auf dem westeuropäischen Markt für mobile Internet-Anwendungen eine steigende Tendenz für Web 2.0-Anwendungen zu verzeichnen. In einer dreimonatigen Erhebung, die im November 2008 endete, hätten durchschnittlich 33,5% der mobilen Internetnutzer aus Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien ihren mobilen Zugang ausschließlich für mobile soziale Netzwerke verwendet. Dies entspräche, im Vergleich zu den Zahlen vom Vorjahr, einem Wachstum von 152 Prozent. Der Anteil der Nutzer von mobilen sozialen Netzwerken an der Gesamtzahl der Mobilfunknutzer ist in Deutschland mit 3,3 Prozent aber recht gering, beim Spitzenreiter Großbritannien sind es 9,2 Prozent der gesamten Mobilfunkkunden.</p>
<p>Im Zusammenhang mit mobilem Internet kommen einem immer wieder zwei Vorurteile zu Ohren: Zum einen seien mobile Datentarife immer noch mit zu hohen Kosten verbunden. Zum anderen benötige man für das mobile Surfen ein besonders teures Handy. Für den Einstieg (und bei Verzicht auf Video- und Musikdownloads) reichen für das Internet auf dem Handy aber durchaus schon günstige Flatrates mit kleinen Datenvolumen von 30MB bis 100MB im Monat. Und auch Handys für den kleinen Geldbeutel verfügen heute über einen Handybrowser, mit dem speziell für Handys optimierte Webseiten genutzt werden können. Denn genau wie viele Nachrichtenseiten bieten auch die populären, sozialen Netzwerke Miniversionen ihrer Seiten im Web an. Vorteile dieser Miniversionen sind das geringe Datenaufkommen und natürlich die Optimierung für die Navigation auf Handydisplays.</p>
<p><em>Beispiele einiger Mobilversionen populärer Web 2.0-Anwendungen:</em></p>
<p><strong>Facebook:</strong> <a href="http://m.facebook.com">m.facebook.com</a><br />
<strong>Myspace:</strong> <a href="http://mobile.myspace.com">mobile.myspace.com</a><br />
<strong>Twitter: </strong> <a href="http://m.twitter.com">m.twitter.com</a> (oder auch sehr zu empfehlen: <a href="http://dabr.co.uk/">dabr.co.uk</a>)<br />
<strong>Flickr:</strong> <a href="http://m.flickr.com">m.flickr.com</a><br />
<strong>Qype:</strong> <a href="http://m.qype.com">http://m.qype.com</a><br />
<strong>Xing:</strong> <a href="http://mobile.xing.com">mobile.xing.com</a><br />
<strong>StudiVZ:</strong> <a href="http://m.studivz.net">m.studivz.net</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trendmobi.de/index.php/2009/05/mobile-soziale-netzwerke-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die soziale Praxis des Handygebrauchs</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/05/die-soziale-praxis-des-handygebrauchs-2/</link>
		<comments>http://trendmobi.de/index.php/2009/05/die-soziale-praxis-des-handygebrauchs-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 15:09:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena.Dauerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Asia]]></category>
		<category><![CDATA[japan]]></category>
		<category><![CDATA[mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trendmobi.de/?p=223</guid>
		<description><![CDATA[Mimi Itos Stimme gleicht eher einem Krächzen am IP-Telefon. Gerade hat sie auf dem Telekom Trendforum während der diesjährigen CeBit gesprochen.

Tja, Pech mit der Telefonleitung – ironischerweise ist gerade dieses Medium Teil ihrer Forschungsarbeit. Für die renommierte MacArthur-Stiftung untersucht sie das Handyverhalten sowie die „new media practices“ amerikanischer Kids. Zuvor hatte sie sich mit Teenagern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.itofisher.com/mito/">Mimi Itos</a> Stimme gleicht eher einem Krächzen am IP-Telefon. Gerade hat sie auf dem <a href="http://www.telekom-trendforum.de/trendforum/">Telekom Trendforum</a> während der diesjährigen CeBit gesprochen.</p>
<p><a href="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/04/mimi_ito_foto_speaker_fulljpg.jpeg"><img class="alignnone size-medium wp-image-225" title="mimi_ito_foto_speaker_fulljpg" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/04/mimi_ito_foto_speaker_fulljpg.jpeg" alt="" width="334" height="238" /></a></p>
<p>Tja, Pech mit der Telefonleitung – ironischerweise ist gerade dieses Medium Teil ihrer Forschungsarbeit. Für die renommierte MacArthur-Stiftung untersucht sie das Handyverhalten sowie die „new media practices“ amerikanischer Kids. Zuvor hatte sie sich mit Teenagern in Japan und ihren mobilen Gadgets beschäftigt und dokumentierte ihre Ergebnisse zusammen mit Daisuke Okabe und Misa Matsuda in dem <a href="http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/0262090392/chanponorg?creative=327641&amp;camp=14573&amp;adid=08VPCTJD72XK8SBWYEN6&amp;link_code=as1">Buch „Personal, Portable, Pedestrian: Mobile Phones in Japanese Life“</a>. Bei diesem Projekt ging es um die soziologischen und technologischen Auswirkungen des Handys. Und da Mobiltelefone mit Emailadresse, Netzzugang und eigener Kamera seit Ende der 90er in Japan gang und gäbe sind, taugt das Land als ideale Feldstudie. Heute macht die Stanford-Graduierte das in den USA.</p>
<p>„Im Vergleich zu den Amerikanern sind die Jugendlichen in Japan viel abhängiger von ihren Handys – bei den meisten bildet es die Hauptschnittstelle zum Internet. In Amerika dagegen haben sie erst kürzlich mit dem simsen angefangen“, erzählt Ito. Zudem ist auch kein Wunder, meint sie, dass Japan ein Inkubator für neue Mobiltrends ist: Die urbane Dichte in den Städten, der kulturelle Anreiz eines mobilen Gadgets und natürlich die historische Entwicklung der mobilen Kommunikation sind alle Faktoren dafür.</p>
<p>In der Mobilgeschichte geht deshalb die Entwicklung in Japan um 15 Jahre zurück, als weibliche Teenager anfingen, den Pager zur sozialen Kommunikation zu nutzen. Mimi erklärt: „Sie haben sich dieses Businessgerät einfach zum simsen zu eigen gemacht. Die Industrie hat das beobachtet und Gadgets speziell für den sozialen Gebrauch unter Teenies designt. Die Teenager, die in den frühen 90ern die Pager nutzten, haben sich dann ab Mitte der 90er auf das Simsen mit Handys verlagert. Ab etwa dem Jahr 2000 gingen sie zum mobilen Web über. Wenn man sich diese Entwicklung anschaut, wird klarer, warum das mobile Internet in Japan so gut bei seiner Einführung aufgenommen wurde.“</p>
<p>In den letzten fünf Jahren beobachtete Ito, wie das Tauschen von Filmen und Bildern über das Handy bei den japanischen Kids zum Allgemeingut wurde. „Wie bei den meisten Technologien dauert es eben eine gewisse Zeit, bis aus der technischen Möglichkeit etwas zu tun, übliche soziale Praxis wird“, sagt sie.</p>
<p>Was können wir Europäer denn nun von dem japanischen Technikvorsprung lernen? „Das mobile Gadget hat seine eigenen Qualitäten und ist nicht nur Mittel zum Zweck, um ins Netz zu gelangen: Es ist privat und intim. Und im Vergleich zu einem Laptop verschafft es viel mehr Privatsphäre, da das Display nicht allen zugänglich ist. Ganz abgesehen davon muss man es nicht immer erst aufklappen und hochfahren.“</p>
<p>Noch ein interessantes <a href="http://www.itofisher.com/mito/publications/media_literacy.html">Essay zum Mediengebrauch der heutigen Kids</a> auf Mimi Itos Seite.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trendmobi.de/index.php/2009/05/die-soziale-praxis-des-handygebrauchs-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
