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	<title>Trendmobi &#187; Smartphone</title>
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	<description>Mobiles Internet</description>
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		<title>Hands on: T-Mobile Pulse Smartphone #2</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 14:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[MyCommunity]]></category>
		<category><![CDATA[Pulse]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[T-Mobile]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier kommt nun endlich der zweite Teil des Hand-on Tests zum neuen T-Mobile Android Smartphone, dem Pulse. Im ersten Teil haben wir das schlanke Gerät aus der Verpackung befreit. Jetzt gehts an die inneren Werte. Was kann die MyCommunity Oberfläche und welche Apps sind zusätzlich drauf? Alle Infos gibt&#8217;s hier in diesem Artikel.

Stichwort innere Werte: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier kommt nun endlich der zweite Teil des Hand-on Tests zum neuen T-Mobile Android Smartphone, dem Pulse. Im ersten Teil haben wir das schlanke Gerät aus der Verpackung befreit. Jetzt gehts an die inneren Werte. Was kann die MyCommunity Oberfläche und welche Apps sind zusätzlich drauf? Alle Infos gibt&#8217;s hier in diesem Artikel.</p>
<p><span id="more-621"></span></p>
<p>Stichwort innere Werte: Das dritte Android Smartphone von T-Mobile ist ein Quadband-Handy und wird von der Firma <a title="Huawei U823X T-Mobile Pulse" href="http://www.huawei.com/de/" target="_blank">Huawei</a> hergestellt (interner Name lautet &#8220;Huawei U823X&#8221;). Das Pulse gilt als Android-Einsteigerhandy und ist inklusive Vertrag bei T-Mobile bereits ab 4,95Euro zu haben. Es unterstützt die schnelle Datenübertragung per HSPA mit bis zu 7,2 MBit/s im Downstream und 2 MBit/s im Upstream. Das klare Touchscreendisplay zeigt über 16 Millionen Farben auf 320 x 480 Pixel. Im Smartphone werkelt wie auch im G2 Touch ein Qualcomm 7200A Prozessor mit 528 MHz.</p>
<p><a href="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-12.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-623" title="t-mobile-pulse-android-smartphone-12" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-12-400x300.jpg" alt="t-mobile-pulse-android-smartphone-12" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Intern bietet es 256 MByte Platz für Daten, eine zusätzliche 2GB MicroSD Speicherkarte liegt bei. Erweiterbar ist der Speicher mit den derzeit erhältlichen Speicherkarten bis maximal 16GB. USB-Anschluß, Bluetooth, WLAN und GPS-Empfänger gehören ja mittlerweile schon fast zum guten Ton. Zur weiteren Ausstattung zählen eine 2,5-Millimeter-Klinkenbuchse zum Anschließen von Kopfhörern -  T-Mobile legt glücklicherweise einen Adapter auf den verbreiteten 3,5mm Anschluß bei. Eine Ladung des 1500-mAh-Akkus soll für 3,5 Stunden Gesprächszeit und 8,75 Tage Standby reichen.</p>
<p><a href="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-11.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-624" title="t-mobile-pulse-android-smartphone-11" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-11-400x300.jpg" alt="t-mobile-pulse-android-smartphone-11" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Mit den Maßen 63 x 14 x 135 mm und 135 Gramm Gewicht fügt sich das T-Mobile Pulse gut in die Reihe bereits erhältlicher Android Smartphones ein. Im Bild ein Vergleich mit dem T-Mobile G1 (links) und dem Samsung Galaxy (rechts). Durch seine leicht abgerundete Gehäuseform liegt es angenehm in der Hand. Als kleines Gimmick liegt ein schwarzes und ein weißes Wechselcover bei, mit dem sich die Geräterückseite optisch ändern lässt.</p>
<p>Das Pulse besitzt als erstes mir bekanntes Android Phone zwei Kameras. Die Hauptkamera ist eine 3,2 Megapixel Autofokuskamera auf der Geräterückseite, die Bilder mit maximal 2048&#215;1436 Pixel aufnimmt.</p>
<p><a href="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-vergleichfotos.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-626" title="t-mobile-pulse-android-smartphone-vergleichfotos" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-vergleichfotos-400x179.jpg" alt="t-mobile-pulse-android-smartphone-vergleichfotos" width="400" height="179" /></a></p>
<p>Die Fotoqualität ist in Ordnung, bei schlechten Lichtverhältnissen wird es schnell düster und körnig. Hier fehlt eine Fotoleuchte. Die Beispielbilder direkt aus der Kamera gibt es <a title="Beispielfotos T-Mobile Pulse" href="http://www.flickr.com/photos/svenwiesner/sets/72157622776075060/">hier bei Flickr</a> in Originalgröße.</p>
<p>Angenehm ist der direkte Zugriff auf den künstlichen Zoom der Kamere sowie der Switch zwischen Foto- und Videomodus unmittelbar auf dem Touchscreen. Die Kamerataste an der Geräteseite ist leider etwas klein geraten, sodass das fokussieren (halb herunterdrücken) manchmal schwer fällt.</p>
<p>Als praktische Ergänzung besitzt das Pulse eine zweite Kamera an der Gerätevorderseite für Videochats. Wie üblich ist hier die Qualität deutlich geringer, Aufnahmen gelingen in maximal 640&#215;480 Pixel. Dafür erspart man sich das Fokussieren bei Selbstportraits.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2009/11/t-mobile-pulse-android-smartphone-10.jpg"></a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-745" title="Pulse_Selbstportrait" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2010/01/Pulse_Selbstportrait.jpg" alt="Pulse_Selbstportrait" width="390" height="293" /></p>
<p>Was Android-Kennern direkt auffällt, ist die veränderte Benutzeroberfläche. Hier hat T-Mobile dem aktuellen Android die MyCommunity Oberfläche übergestülpt, die den Kontakt zu Freunden und den Zugriff auf spezielle Telekom Webdienste erleichtern soll.</p>
<p><strong>Änderungen im Einzelnen sind:</strong></p>
<ul>
<li>Aufschiebbarer Slider sperrt den Homescreen.</li>
<li>Statt drei Homesreens gibt es sechs Desktops, auf denen sich Shortcuts und Widgets ablegen lassen.</li>
<li>Bildschirmtastatur &#8220;Touchpal&#8221; vorinstalliert.</li>
<li>Shortcut-Bildschirm für die favorisierten Kontakte.</li>
<li>Der Installer zu der Telekom App &#8220;Mediacenter&#8221; liegt auf dem Desktop. Mit dieser App lassen sich Fotos, Musik und Videos aus dem persönlichen Onlinespeicher online verfügbar ablegen. Um die App nutzen zu können, benötigt man allerdings eine T-Online E-Mail Adresse.</li>
<li>Shortcut zum Musicstore &#8220;Mobile Jukebox&#8221; von T-Mobile.</li>
<li>T-Mobile-Service &#8220;MyPhonebook&#8221; integriert.</li>
<li>Webbrowser mit web&#8217;n'walk-Branding.</li>
<li>Shortcut zur 30 Tage Testversion der Navigations-App &#8220;Navigon Mobile Navigator&#8221;.</li>
<li>Der vom Android bekannte Slider mit den Programm-Icons fehlt, zu diesem Menu gelangt man über ein Icon am Bildschirmrand.</li>
<li>Angepasste Oberfläche im Kameramodus.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit: </strong>Mit dem Pulse legt T-Mobile nach dem G1 und G2 ein ebenfalls solides Android-Smartphone zum unschlagbaren Einsteigerpreis vor. Wer denkt, er bekommt dafür ein Stück Billigtechnik, der irrt: Das Handy ist zeitgemäß ausgestattet und ordentlich verarbeitet. Die Bedienung über die Tasten gelingt leicht, zusätzliche Beigaben wie Scrollrad und zweite Kamera gefallen auf Anhieb.</p>
<p>Was noch nicht so recht überzeugen kann, ist die Android-Oberfläche &#8220;MyCommunity&#8221;. Die Ansätze sind gut, das von der Telekom entwickelte App &#8220;Mediacenter&#8221; beispielsweise wirkt jedoch noch etwas unrund. Hier ist beispielsweise neben der Google-Mail-Adresse ein weiterer Account bei T-Online notwendig, um alle Features nutzen zu können. Hier sollte noch etwas an der Usability gearbeitet werden.</p>
<p><strong>Links:</strong><br />
Angebot bei T-Mobile: <a href="http://www.t-mobile.de/shop/handy/0,4855,2963-_26595-1623-default;CNC-0,00.html?default=8938">http://www.t-mobile.de/shop/handy/0,4855,2963-_26595-1623-default;CNC-0,00.html?default=8938</a><br />
Hersteller Huawei: <a href="http://www.huawei.com/de/">http://www.huawei.com/de/</a></p>
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		<title>Neues Mobiles Multiplayer Spiel „Jagd nach Mister X“</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr.Markus.Jodl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Gadget]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Multiplayer]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Intelligente Softwarearchitektur hebt das beliebte Brettspiel Scotland Yard in die Wirklichkeit. Via Smartphone startet die Jagd auf Mister X.
Touristen tummeln sich auf der Kölner Domplatte, posieren für das Erinnerungsfoto. Ein Mann rennt zwischen den Menschen hindurch, schaut sich hektisch um, hastet weiter. Keine Zeit sich auszuruhen &#8211; die Verfolger sind ihm dicht auf der Spur.
Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Intelligente Softwarearchitektur hebt das beliebte Brettspiel Scotland Yard in die Wirklichkeit. Via Smartphone startet die Jagd auf Mister X.</strong></p>
<p>Touristen tummeln sich auf der Kölner Domplatte, posieren für das Erinnerungsfoto. Ein Mann rennt zwischen den Menschen hindurch, schaut sich hektisch um, hastet weiter. Keine Zeit sich auszuruhen &#8211; die Verfolger sind ihm dicht auf der Spur.</p>
<p>Das ist kein Tatort Krimi – das ist die „Jagd nach Mister X“: Hobbydetektive können das Brettspiel Scotland Yard nun in der Realität spielen. Die Deutsche Telekom erweckt es zusammen mit der Uni Bonn und Ravensburger zu neuem Leben. Die eindimensionalen Londoner Straßen des Spielbretts tauscht der Handynutzer gegen den Stadtplan realer Orte. Die Smartphone Applikation „Jagd nach Mister X“ macht es möglich. Seit einem Monat dürfen ausgewählte Teilnehmer das Spiel exklusiv vortesten. Eine aufwändige Softwarearchitektur ist notwendig, um das Mobile Multiplayer Spiel auf dem Smartphone funktionsfähig zu machen.</p>
<p><strong>Einfache Regeln für intuitiven Spielspaß</strong></p>
<p>Statt des detektivischen Fernglases tragen die Spieler Smartphones bei sich. Wie beim Brettspielvorbild jagen mehrere Verfolger gemeinsam Mister X. Die Mitspieler legen die Größe des Spielfeldes vor Spielbeginn gemeinsam fest. Dabei kann der Spielradius je nach Anzahl der Verfolger, Kondition von Mister X oder der Umgebung frei gewählt werden. Innerhalb des so definierten Umkreises findet ein spannendes Räuber und Gendarm Spiel statt: Mister X bekommt Vorsprung, die Verfolger nehmen die Spur auf. Die Spieler sehen ihre aktuellen Positionen ständig auf der Karte des Smartphones. Der Aufenthaltsort von Mister X  dagegen wird auf dem Display nur in zuvor zeitlich festgelegten Abständen sichtbar. Die Verfolger müssen also clever agieren und sich taktisch absprechen, um zusammen Mister X zu fangen. Die Spannung des Spiels wird zusätzlich durch Gadgets gesteigert: Sowohl Mister X als auch die Verfolger können auf sie zugreifen. So senden die Verfolger an Mister X einen Magneten, der dessen Karte zeitweilig auf den Kopf stellt. Dieser kann wiederum eine virtuelle Nebelkerze zünden, um eine Weile auf der Karte unsichtbar zu sein. Ein nützliches Gadget, um den Flüchtigen zu stellen, ist der „Screamer“: Mit ihm kann der Verfolger das Smartphone von Mister X aufschreien lassen, wenn er den Gejagten in seiner Nähe vermutet, ohne ihn aber zu sehen.</p>
<p><strong>Innovative Softwarearchitektur ermöglicht den Spielspaß</strong></p>
<p>Mobile Multiplayer Spiele, wie die „Jagd nach Mister X“, greifen auf Funktionen moderner Smartphones wie GPS-Ortung, mobiles Internet und Bewegungssensoren zu. Um die optimale Interaktion zwischen Mobile Multiplayer Spiel und Smartphone zu gewährleisten, bedarf es intelligenter Softwarearchitektur. Diese Architektur entwickeln aktuell die Deutsche Telekom Laboratories (T-Labs) gemeinsam mit der Uni Bonn. Die Arbeit der Forschungsgruppe erfolgt  im Rahmen des Projekts „Adaptive Mobile Gaming“. Die Forscher stellen ihre Ergebnisse als Software Development Kit (SDK) professionellen Spiele-Entwicklern zur Verfügung. Mit Hilfe des SDK können diese ihre eigenen Spiele für Smartphones kreieren. Die Erkenntnisse der professionellen Entwickler dienen wiederum dazu, die Architektur und folglich das SDK weiter zu optimieren.</p>
<p><strong>Das Spiel denkt mit</strong></p>
<p>Moderne Smartphones verfügen über technische Fähigkeiten, die es ihnen erlauben Informationen aus der Umgebung zu sammeln und zu verarbeiten. Von dieser Funktionalität profitieren Mobile Multiplayer Spiele: Via GPS-Ortung und Bewegungssensoren erhält das Smartphone Daten aus seiner Umwelt. Diese Kontext-Informationen verwertet das Mobile Multiplayer Spiel und stimmt darauf sein weiteres Verhalten ab.  So erhält das Spiel „Jagd nach Mister X“ Informationen über den Standort der Spieler via GPS-Ortung. Wenn Mister X den zuvor festgelegten Spielradius überschreitet, also das Spielfeld verlässt, macht die Anwendung ihn dauerhaft für die Verfolger sichtbar. Mobile adaptive Multiplayer Spiele denken also mit, sie verfügen über sogenannte „Kontextsensitive Intelligenz“.</p>
<p><strong>Kein Spielspaß ohne moderne Smartphones und lückenlosen Empfang</strong></p>
<p>Die Smartphones, mit denen Hobbydetektive auf die „Jagd nach Mister X“ gehen, müssen folglich auf dem aktuellen Stand der Technik sein. Die Spieler können &#8211; ohne Zeitverzögerung &#8211; auf der Spielkarte die sich ständig verändernden Positionen ihrer Mitspieler erkennen. Das verlangt den Smartphones eine hohe Rechenleistung ab &#8211;  denn bei der Jagd sind alle Beteiligten schnell unterwegs. Mobile Endgeräte wie das Apple iPhone 3GS sowie das T-Mobile G2 Touch oder das T-Mobile Pulse mit Android Betriebssystem verfügen über entsprechende technische Standards. Zudem warten diese Smartphones mit Touchscreen auf – er lässt die Nutzer bequem und intuitiv per Fingerstreich das Spiel bedienen. Die Spieler profitieren ebenso von den großen Displays aktueller Smartphones. Sie zeigen die Spielkarte übersichtlich an. Um ungetrübten Spielspaß zu erleben, sind darüber hinaus lückenloser Empfang und eine schnelle mobile Internetverbindung unerlässlich.</p>
<p><strong>In Jedem steckt ein Hobbydetektiv</strong></p>
<p>Die „Jagd nach Mister X“ wird voraussichtlich Ende des Jahres als iPhone Applikation im deutschen App Store erhältlich sein. Als nächstes werden es Nutzer im  Android Market herunterladen und auf Geräten mit Google Betriebssystem nutzen können. Die Zukunft wird aber Browser basierten Lösungen gehören, so dass Spiele wie die Jagd nach Mister X, Plattform unabhängig, auf jedem modernen, internetfähigen Touchscreen Handy gespielt werden können.</p>
<p><em>Der Autor des Artikels, Dr. Markus Jodl, ist Pressesprecher der Region und Service Deutsche Telekom AG.</em></p>
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