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	<title>Trendmobi &#187; sms</title>
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		<title>Wozu ein Konto, wenn es Geldtransfer-Dienste per SMS gibt? In Kenia konnte dieses Prinzip nun für zielgerichtete Entwicklungshilfe genutzt werden</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 10:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Buchmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Geldtransfer]]></category>
		<category><![CDATA[Kenia]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Handy ist in Afrika oft eine effiziente Abkürzung. Gerade in infrastrukturell unterentwickelten, ländlichen Gebieten, wo es kaum Festnetz gibt, hat es sich durchgesetzt. Und nun könnte es auch noch Bankkonten überflüssig machen.
Dass der Geldtransfer per SMS funktioniert, zeigt das System M-Pesa, das von der kenianischen Mobilfunkfirma Safaricom und Vodafone entwickelt wurde. Man schickt eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Handy ist in Afrika oft eine effiziente Abkürzung. Gerade in infrastrukturell unterentwickelten, ländlichen Gebieten, wo es kaum Festnetz gibt, hat es sich durchgesetzt. Und nun könnte es auch noch Bankkonten überflüssig machen.</p>
<p>Dass der Geldtransfer per SMS funktioniert, zeigt das System <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/M-Pesa)">M-Pesa</a>, das von der kenianischen Mobilfunkfirma Safaricom und Vodafone entwickelt wurde. Man schickt eine SMS mit dem gewünschten Betrag und der Empfänger geht zum Supermarkt, zur Tankstelle oder eben in eine Safaricom-Filiale und lässt sich sein Guthaben auszahlen.</p>
<p>Dieses einfache Prinzip hat sich nun auch die irische Entwicklungshilfe-Organisation <a href="http://www.concern.net/">Concern Worlwide</a> zunutze gemacht. Ende 2007 forderten blutige Ausschreitungen nach der Wahl in Kenia über zwei Monate hinweg rund 1500 Todesopfer, 600.000 Menschen mussten fliehen. Viele von ihnen verloren nicht nur Vieh und Getreidevorräte, es wurden auch wichtige Haushaltsartikel wie etwa Kochgeschirr geraubt.</p>
<p>Doch wie nun Entwicklungshilfe leisten, die gezielt ankommt? Concern nutzte M-Pesa in einem Pilotprojekt im <a href="http://maps.google.de/maps?q=Kerio%20Valley&amp;oe=utf-8&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;sa=N&amp;hl=de&amp;tab=wl">Kerio Valley</a> und suchte wenige Monate nach den Unruhen 571 Haushalte aus, die insgesamt rund 3700 Menschen repräsentierten. In Zehnergruppen aufgeteilt, erhielt jede Gruppe ein Handy und eine SIM-Karte, später erhielt jeder eine SIM-Karte und es wurden teilweise die Handys gemeinsam benutzt. Concern schickte per SMS die Hilfs-Gelder auf die SIM-Karten.</p>
<p>Dass das Projekt ein Erfolg war, lässt sich aus einer von Concern nun veröffentlichten <a href="http://mobileactive.org/files/KenyaCashTansferPilot-EvaluationReport-July08.pdf">Evaluierung</a> (pdf, wem dies zu lang ist, hier eine <a href="http://mobileactive.org/concerns-cash-aid-mobile-kenya-evaluation">Zusammenfassung</a>) schließen. Es gab keine Unruhen bei der Einlösung der per SMS geschickten Guthaben in Bargeld und 70 Prozent des Geldes investierten die Menschen in Nahrungsmittel. Der Rest wurde für Transport und Dinge wie eben das Kochgeschirr ausgegeben. Auch verlief die Verteilung innerhalb der Gruppen reibungslos. Dass die Hilfsgelder nicht für Unsinn verschwendet wurden, lag wohl auch am Geschlecht ihrer Empfänger: Die SIM-Karten wurden ausschließlich den Frauen ausgehändigt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/GvY9pHl5AbE&amp;hl=de&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/GvY9pHl5AbE&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Mobile Anwendungen: Daten fast so leicht wie Kastanien sammeln</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 07:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Buchmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Datensammeln]]></category>
		<category><![CDATA[RapidSMS]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Kind verdiente ich mir etwas dazu, indem ich Kastanien sammelte. Das war gar nicht schwer, denn Kastanien sind recht groß und leicht zu finden. Ich verkaufte sie eimerweise zu Dumpingpreisen an meinen Vater, den Jäger, der die Kastanien im Wald verstreute, um das Wild anzulocken. Später sammelte ich auch Bucheckern, was schon deutlich mühseliger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Kind verdiente ich mir etwas dazu, indem ich Kastanien sammelte. Das war gar nicht schwer, denn Kastanien sind recht groß und leicht zu finden. Ich verkaufte sie eimerweise zu Dumpingpreisen an meinen Vater, den Jäger, der die Kastanien im Wald verstreute, um das Wild anzulocken. Später sammelte ich auch Bucheckern, was schon deutlich mühseliger war. Am aufwendigsten war es jedoch, die Daten für meine Diplomarbeit zu sammeln – die schwammen nämlich in Form verschiedener Fischarten zehn Meter unter dem Meeresspiegel. Immerhin unter dem Karibischen Meeresspiegel. Trotzdem musste ich die Daten erst unter Wasser mit Bleistift auf eine Plastiktafel kritzeln, bevor ich sie abends auf dem Computer in eine Tabelle eintragen konnte: Fischart, -größe und -farbe, Position des Fisches, Anzahl der Individuen und Wassertemperatur. Hätte ich doch damals bloß ein wasserdichtes Handy gehabt! Und eine von diesen vielen Anwendungen, die das Datensammeln unter schwierigen Umständen erleichtern!</p>
<p>Diese Daten-Sammel-Anwendungen erleben gerade einen Boom und erleichtern besonders in den dünn besiedelten Gegenden Afrikas die Arbeit mit Daten, die mehr Parameter als „braun, rund, gleich Kastanie“ enthalten. Es gibt bereits zahlreiche Anwendungen, etwa <a href="http://mobileactive.org/rapidsms-review">RapidSMS</a> von <a href="http://unicefinnovation.org/mobile-and-sms.php">Unicef</a>, <a href="http://code.javarosa.org/">JavaRosa</a> oder <a href="http://www.nokia.com/A41267033">Nokia Data Gathering</a>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/V3rrbhf87yI&amp;hl=en&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/V3rrbhf87yI&amp;hl=en&amp;fs=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Beispiel RapidSMS: Man kann individuelle Eingabetabellen gestalten und dann etwa bei Gesundheitschecks in der ländlichen Bevölkerung Parameter wie Name, Alter, Impfungen und ähnliches direkt ins Handy tippen. Per SMS landen die Daten schnell im Büro, wo ein Kollege sie aufbereitet und auswertet – so muss er nicht erst wochenlang warten, bis die Datensammler mit Stapeln von Papier zurückkommen. Auch ein vergleichsweise teurer Laptop ist nicht nötig. Der Service von Nokia bietet auch die Möglichkeit, die Daten per GPRS zu übertragen. Die Anwendungen variieren von einfachen SMS-Eingabeformularen über Java-Programme bis hin zu Internet-Formularen. Eine gute Übersicht bietet <a href="http://mobileactive.org/wiki/Mobile_Applications_for_Data_Collection#RapidSMS">MobileActive.org</a>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/RoiGzgnMUAo&amp;hl=en&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/RoiGzgnMUAo&amp;hl=en&amp;fs=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Ob es darum geht, <a href="http://mobileactive.org/mobiles-fair-trade-yael-schwartzmann-and-digitalics-mobileactive08-interview">Öko-Kaffeebauern</a> zu managen, die Verteilung von <a href="http://mobileactive.org/preventing-famine-mobile">Hilfsgütern in Äthiopien</a> zu überwachen oder dem <a href="http://mobileactive.org/berhane-gebru-disease-surveillance-mobile-phones-uganda">Gesundheitsministerium von Uganda</a> direktes Feedback über die Situation auf dem Land zu geben – Anwendungsmöglichkeiten gibt es viele und die NGOs freuen sich. Schließlich ist Entwicklungszusammenarbeit um einiges komplizierter als Kastaniensammeln.</p>
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		<title>Handy und Web vereinfachen das Spenden</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 09:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Buchmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsorganisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Giving Foundation]]></category>
		<category><![CDATA[sms]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Gutes tun per SMS – das ist bislang eine recht teure Angelegenheit. Wenn man etwa „Aids“ an die Nummer 83033 schickt, geht zwar eine Ein-Euro-Spende an Regenbogen e.V. und hilft so im Kampf gegen HIV. Doch insgesamt kostet die SMS 1,99 Euro und ganze 99 Cent gehen als Gebühr an den Provider – kein guter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gutes tun per SMS – das ist bislang eine recht teure Angelegenheit. Wenn man etwa „Aids“ an die Nummer 83033 schickt, geht zwar eine Ein-Euro-Spende an <a href="http://www.weltaidstag.com/welt-aids-tag-spenden-per-sms-126.html">Regenbogen e.V.</a> und hilft so im Kampf gegen HIV. Doch insgesamt kostet die SMS 1,99 Euro und ganze 99 Cent gehen als Gebühr an den Provider – kein guter Deal für die gute Sache.</p>
<p>Gegen diese Verschwendung stemmt sich seit drei Jahren die <a href="http://www.mobilegiving.org/home.html">Mobile Giving Foundation</a> aus den USA – mit wachsendem Erfolg. Die Stiftung konnte die Spendenkosten auf momentan 10 Prozent pro SMS drücken und hat bislang 65 Hilfsorganisationen in ihrem Programm, darunter auch UNICEF. 2008 kamen so immerhin 500 000 Dollar zusammen. Insgesamt werden jedes Jahr weltweit 300 Milliarden Dollar gespendet. Das Limit pro SMS-Spende liegt allerdings bei maximal fünf Dollar. Viele Organisationen befürchten Kannibalisierungs-Effekte: Wer per SMS spendet, würde online am Computer vielleicht mehr geben.</p>
<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/03/donation.jpg" alt="" width="400" height="300" /></div>
<p>Die Zeiten der Überweisungsträger von Hilfsorganisationen, die mit der Post ins Haus kamen, sind jedenfalls vorbei. Die Microblogging-Community Twitter rief am 12. Februar zum globalen Twestival auf – in 202 Städten wurden zeitgleich Spenden gesammelt und so kamen an nur einem einzigen Tag bislang 250.000 Dollar zusammen. Die vollständige Auszählung steht noch aus, doch mit der Viertelmillion können bereits 17.000 Menschen mit sauberem Trinkwasser versorgt werden. Auf der Spendenplattform <a href="http://www.betterplace.org/">betterplace.org</a> kann hingegen jedermann sein Hilfsprojekt einstellen und von Usern bewerten und kommentieren lassen. “Web of Trust“ nennen das die Berliner Gründer und machen traditionelle Organisationsstrukturen wie den „eingetragenen Verein“ damit obsolet.</p>
<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/03/geld.jpg" alt="" width="400" height="300" /></div>
<p>Den Coup der weltweit bislang größten SMS-Spenden-Aktion landete übrigens die Nelson Mandela Stiftung: Am 90. Geburtstag ihres Gründungsvaters rief die Organisation in über 20 Ländern dazu auf, dem Bezwinger der Apartheid einen Geburtstagsgruß per SMS zu senden. Die kostete ein wenig mehr als üblich und so kamen mit den vielen Geburtstagswünschen auch 85.000 Dollar in die Stiftungskasse.</p>
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		<title>Nicht zu übersehen: GPS für Elefanten</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 17:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel.Kruse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[elefanten]]></category>
		<category><![CDATA[gps]]></category>
		<category><![CDATA[schutz]]></category>
		<category><![CDATA[sms]]></category>

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Wenn Kimanis Magen knurrt, müssen sich Farmer in Acht nehmen: Mit Vorliebe grast der Elefantenbulle die Ernte nahe seines Reservates ab. Wenn der große Hunger kommt, dann wird es für die kenianischen Landwirte teuer &#8211; Einkommensausfälle von bis zu einem halben Jahr sind möglich, wenn der Bulle sich an den Pflanzen zu schaffen macht. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2008/11/mt-bull-tia-maria-drachmae-150808.jpg" alt="" width="400" height="300" /></div>
<p>Wenn Kimanis Magen knurrt, müssen sich Farmer in Acht nehmen: Mit Vorliebe grast der Elefantenbulle die Ernte nahe seines Reservates ab. Wenn der große Hunger kommt, dann wird es für die kenianischen Landwirte teuer &#8211; Einkommensausfälle von bis zu einem halben Jahr sind möglich, wenn der Bulle sich an den Pflanzen zu schaffen macht. Doch dieses Mal schickte Kimani eine ungewollte Warnung &#8211; per SMS. Die Organisation <a href="http://www.savetheelephants.org/" target="_blank">“Save the Elephants”</a> hatte dem Wiederholungstäter ein Halsband verpasst, dass automatisch eine Nachricht an die örtlichen Ranger schickt, sobald sich das Tier unerlaubtem Gebiet nähert. Ein GPS-System im Halsband überwacht Kimanis Wege &#8211; verlässt der Bulle sein Reservat, schickt die SIM-Karte eine Nachricht ab. Schon 15 Mal wurde Kimani mit diesem System erwischt. Doch der Dickhäuter lernt dazu: Fast täglich hatte er die Farmen heimgesucht, nun liegt die letzte Attacke fast vier Monate zurück. Doch nicht nur als Warnsystem setzt Save the Elephants die intelligenten Halsbänder ein:</p>
<ul>
<li>Forschung: Alle drei Stunden schicken die Halsbänder der Elefanten eine SMS mit Daten über ihren Standort, die Temperatur und Werten wie Luftfeuchtigkeit. Die Erkenntnisse geben Aufschluss über das Paarungsverhalten, die Kommunikation und weitere soziale Strukturen, die zu den komplexesten im Tierreich zählen.</li>
</ul>
<ul>
<li> Schutz: Save the Elephants unterstützt Tierschützer beim Kampf gegen den Elfenbeinhandel und Wilderei. Per Luftraumüberwachung und GPS-Tracking sind die Tiere gut bewacht.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bildung: Einheimische werden in die Forschung eingebunden und das Wissen über Elefanten vor Ort verbreitet. Filme, Publikationen und Online-Bibliotheken klären die Ortsansässigen über die komplexen Tiere auf</li>
</ul>
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