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	<title>Trendmobi &#187; Wikitude</title>
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	<description>Mobiles Internet</description>
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		<title>Was genau ist eigentlich „Augmented Reality“?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 08:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tillmann.Allmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[AR]]></category>
		<category><![CDATA[Argumented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Wikitude]]></category>

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		<description><![CDATA[Augmented Reality (zu deutsch: „erweiterte Wirklichkeit“) steht für Anwendungen, die unmittelbar mit der Umgebung des Nutzers interagieren. Ein Musterbeispiel ist die Applikation Wikitude für Android-Handys, die auf dem Display Informationen zu realen Objekten in der Umgebung einblenden kann. Doch diese Form von Augmented Reality ist nur eine von vielen. Wo stehen wir heute und was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Augmented Reality (zu deutsch: „erweiterte Wirklichkeit“) steht für Anwendungen, die unmittelbar mit der Umgebung des Nutzers interagieren. Ein Musterbeispiel ist die Applikation <a href="http://www.mobilizy.com/wikitude.php">Wikitude</a> für Android-Handys, die auf dem Display Informationen zu realen Objekten in der Umgebung einblenden kann. Doch diese Form von Augmented Reality ist nur eine von vielen. Wo stehen wir heute und was für neue Anwendungsmöglichkeiten dieser Technologie wird es in Zukunft geben? In dem englischsprachigen Weblog <a href="http://www.sprxmobile.com">Sprxmobile</a> findet sich ein anschaulicher Artikel, der vier unterschiedliche Level der Augmented Reality unterscheidet. Der Text <a href="http://www.sprxmobile.com/the-augmented-reality-hype-cycle/">Augmented Reality Hype Circle</a> fasst zusammen, wo wir uns heute technisch befinden und wo die Reise hingeht.</p>
<p><img title="AR" src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/10/AR.jpg" alt="AR" width="536" height="403" /></p>
<p><strong>1. Level: Der Hyperlink zur physischen Welt</strong><br />
Ein maschinenlesbarer Code verknüpft ein physisches Objekt mit einer virtuellen Datenwelt. Ein praktisches Beispiel hierfür ist der 1D (UPC)-Barcode, der heute auf jedem Produkt zu finden ist. Dieser Barcode ist der Hyperlink zwischen Produkt und den dazugehörigen Produktdaten. Zu dieser ältesten Form der Augmented Reality zählen ebenfalls zweidimensionale Codes, wie etwa der QR-Code. Auch die 2D-Bilderkennung gehört hierzu, die im mobilen Bereich dazu dient, ein Firmenlogo oder ein Filmposter zu erkennen, woraufhin man auf eine Webseite mit weiteren Informationen umgeleitet wird. Dieses Level von Augmented Reality ist vergleichsweise simpel, denn die Technologie beinhaltet noch nicht das Rendering und die Darstellung von Grafiken und Objekten in Echtzeit. Beispiele sind die Verwendung des QR-Codes mit <a href="http://www.kaywa.com/">Kaywa</a> oder die Produkterkennung mit <a href="http://www.kooaba.com/">Kooba</a>.</p>
<p><strong>2. Level: Die markierungsbasierte Augmented Reality</strong><br />
Die markierungsbasierte Augmented Reality erregt zurzeit einige Aufmerksamkeit. Wichtig bei diesem Level der Augmented Reality ist, dass die Daten in Echtzeit miteinander verknüpft und gleichzeitig grafisch zusammengeführt werden. Im Zusammenspiel mit Computer, Webcam und einer codierten Karte, dem sogenannten Tracker, wird eine 3D-Animation auf dem Bildschirm sichtbar, die auf Bewegungen des Trackers reagiert. Für Marketingzwecke wird diese Form der Augemented Reality heute gern als spielerische Ergänzung eingesetzt. Eine schöne Idee ist auch das erste Augmented Reality-Musikvideo zu <a href="http://www.julianperretta.com/ride_my_star/">Julian Perretas Song „Ride My Star“</a> (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Z_bj1GTH9UA">YouTube Direktlink</a>). Diese Form der Augmented Reality ist jedoch noch nicht häufig auf Handys vorzufinden, weil viel Rechenleistung benötigt wird. Bislang gibt es lediglich für Windows Mobile einige Anwendungen, eine der interessantesten ist die 3D-Objekterkennung <a href="http://www.ivisit.com/">iVisit</a> (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=lUUxGvDqok4">Video zu iVisit auf YouTube</a>).</p>
<p><strong>3. Level: Die Augmented Reality ohne Markierung</strong><br />
Hier wird Augmented Reality richtig spannend: Einfach die Handykamera auf ein Objekt in der Umgebung richten und in Echtzeit werden Informationen dazu im Display eingeblendet. Bis vor kurzem kamen nur Besitzer des ersten Google Handys in diesen Genuss, weil es das erste Handy mit eingebautem Kompass war. Für diese Form der Augmented Reality ist das Zusammenspiel von Kompass und GPS-Daten ausschlaggebend, damit Ort und Blickrichtung definiert werden können. Prominentes Beispiel ist die Anwendung <a href="http://www.mobilizy.com/wikitude.php">Wikitude</a> oder auch „TwittARound“, eine <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/a_twitter_augmented_reality_app_for_iphone.php">Twitter Augmented Reality Applikation für das iPhone 3Gs</a>, mit der man Twitter-Follower in der Umgebung orten kann. Dieses App wurde leider nicht offiziell von Apple autorisiert. Sie zeigt aber, welche neuen Formen der Interaktion mit unserer Umgebung die Augmented Reality ermöglicht.</p>
<p><strong>4. Level: Augmented Vision</strong><br />
Die Augmented Vision ist noch Zukunftsmusik und wäre dann erreicht, wenn visuelle Interaktion zwischen Menschen, Computer und Umgebung unabhängig von Monitoren und Displays möglich wird. Hierbei geht es um die immersive Visualisierung der Augmented Reality mit möglichst geringer technischer Barriere. Vorstellbar sind etwa Kontaktlinsen, auf denen Pixel dargestellt werden könnten. An der <a href="http://uwnews.org/article.asp?Search=contact+lens&amp;articleid=39094">Universtity of Washington wird bereits an solchen Kontaktlinsen gearbeitet</a>. Hierzu auch empfehlenswert ist ein längerer Artikel <a href="http://spectrum.ieee.org/biomedical/bionics/augmented-reality-in-a-contect-lens/0">Augmented Reality in a Contect Lens</a>, der im September im IEEE Spectrum Magazine erschienen ist.</p>
<p>Das Erlebnis auf einem handflächengroßen Gerät eine erweiterte Darstellung von Wirklichkeit zu erleben, die man bislang nur aus 3D-Computerspielwelten kannte oder die man sich als militärische Anwendungen vorstellte, strahlt eine starke Faszination aus. Heute ist der eindimensionale Barcode auf Produkten zum schnellen Einscannen an der Kasse überall verbreitet. Ich finde die Vorstellung spannend, dass wir vielleicht schon in wenigen Jahrzehnten mit Brillen oder Kontaktlinsen unsere Umgebung erweitert wahrnehmen werden können. Auf Wanderungen oder während einer Autofahrt könnten wir Entfernungen oder andere Informationen zur Navigation in unser Sichtfeld eingeblendet bekommen. Im Museum könnte uns beim Betrachten eines Kunstwerks gleichzeitig eine Bildanalyse animiert werden. Oder in einer Menschenmasse könnten wir problemlos Freunde und Bekannte orten.</p>
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		<title>Das Handy als Enabler von Augmented Reality</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2009/02/das-handy-als-enabler-von-augmented-reality/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 14:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Handykamera]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Wikitude]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Handykameras nicht nur zum Knipsen pixeliger Schnappschüsse taugen, ist seit der Ausbreitung von QR-Codes offensichtlich. Hier wird die Kamera plötzlich zur Verbindung zwischen gedruckten Inhalten und dem Web. In den letzten Monaten hat sich eine weitere Nutzungsmöglichkeit mehr und mehr etabliert: Handykameras ermöglichen Augmented Reality-Anwendungen und erweitern so die Funktionsvielfalt von Mobiltelefonen um eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Handykameras nicht nur zum Knipsen pixeliger Schnappschüsse taugen, ist seit der Ausbreitung von QR-Codes offensichtlich. Hier wird die Kamera plötzlich zur Verbindung zwischen <a href=" http://trendmobi.de/index.php/2008/12/qr-codes-als-instrument-des-mobile-web/">gedruckten Inhalten und dem Web</a><a></a>. In den letzten Monaten hat sich eine weitere Nutzungsmöglichkeit mehr und mehr etabliert: Handykameras ermöglichen Augmented Reality-Anwendungen und erweitern so die Funktionsvielfalt von Mobiltelefonen um eine weitere Facette.<br />
Unter Augmented Reality versteht man Anwendungen, bei der „die Wahrnehmung der Realität computergestützt erweitert werden kann, indem man sie mit zusätzlichen Informationen überlagert“, wie es in einem gelungenen <a href="http://www.neuland-herzer.com/content/wp-content/uploads/2008/05/nh-whitepaper-augmented-reality.pdf">Whitepaper</a><a></a> zu dem Thema heißt.<br />
Ein Anwendungsgebiet ist das Mobile Marketing. So nutzt Ford für die Promotion des neuen Ka drei Codes, die &#8211; die Installation einer Gratis-Software auf dem Telefon vorausgesetzt - bei einer Betrachtung durch die Handykamera verschiedenfarbige Ford Ka in 3D beinhalten:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/PrwmHnnSXYo&amp;hl=de&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/PrwmHnnSXYo&amp;hl=de&amp;fs=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Realisiert wurde die Aktion vom Unternehmen <a href="http://www.hitlabnz.org/wiki/Home">HIT Lab NZ</a><a></a> aus Neuseeland, das bereits vor einiger Zeit mit einer ähnlichen Kampagne für einen Zoo für Furore sorgte:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/RsZTbIjLHNA&amp;hl=de&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/RsZTbIjLHNA&amp;hl=de&amp;fs=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Neben den Möglichkeiten für Werbung zeigt das Unternehmen <a href="http://www.mobilizy.com/">Mobilizy</a><a></a> aus Salzburg, was durch Augmented Reality möglich wird. Für das Betriebssystem Android entwickelten die Österreicher die Software Wikitude AR Travelguide, eine Software, die sie selbst auf ihrer Homepage so beschreiben:</p>
<p>„Wikitude AR Travelguide ist ein mobiler Reiseführer, der auf Wikipedia- und Panoramio-Inhalten basiert. Wikitude AR beschreibt Ihnen, wo immer Sie sich weltweit befinden, Sehenswürdigkeiten in Ihrer Umgebung auf einer Karte, Liste oder in einer Augmented Reality Kameraansicht. Was Sie in der Kameraansicht Ihres T-Mobile G1 sehen, ist eine mit computergenerierten Daten überlagerte Wirklichkeit, eben &#8220;Augmented Reality&#8221;.“</p>
<p>Dieses Video zeigt die Funktionsweise anschaulich:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/tpaJBu4BEuA&amp;hl=de&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/tpaJBu4BEuA&amp;hl=de&amp;fs=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>In Anwendungen wie Wikitude AR Travelguide zeigt sich das große Potenzial von Augmented Reality auf dem Handy – man kann in fremden Umgebungen automatisiert auf Location Based Informationen zugreifen. Mobilizy setzt dabei auf Wikipedia als Datenbasis und auf Touristen als Zielgruppe. Das Konzept ist ebenso gut auf Communitys wie Qype andwendbar, deren Anwendung <a href="http://www.qype.com/qype-radar">Qype Radar</a><a></a> durch die Anreicherung mit Augmented Reality-Technologien weiter gewinnen würde. Augmented Reality jedenfalls gehört die Zukunft und das Handy wird dabei eine zentrale Rolle spielen.</p>
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