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	<title>Trendmobi &#187; WLAN</title>
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	<description>Mobiles Internet</description>
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		<title>„WiFi Camera – Scanning The Wireless Landscape“ mit Blechdosen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 10:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena.Dauerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Asia]]></category>
		<category><![CDATA[ICC Telekommunikationsmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Network-Strahlen]]></category>
		<category><![CDATA[WiFi Camera]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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(Visualisierung mit der WiFi Camera)
Auf der Tokioter „Light InSight“-Ausstellung im ICC Telekommunikationsmuseum in Hatsudai, Shinjuku, gibt es noch bis Ende des Monats ein paar interessante Projekte zu bestaunen, die mit Licht spielen. Neben Arbeiten von Mischa Kuball, Anthony McCall oder Heroen wie Joseph Beuys und Nam Jun Paik fällt hier eine lustige Konstruktion der Marke DIY [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/01/neues-bild.jpg" alt="" width="400" height="300" /></div>
<p>(<em>Visualisierung mit der WiFi Camera</em>)</p>
<p>Auf der Tokioter „<a href="http://www.ntticc.or.jp/Exhibition/2008/Light_InSight/index.html">Light InSight</a>“-Ausstellung im <a href="http://www.ntticc.or.jp/index_e.html">ICC Telekommunikationsmuseum</a> in Hatsudai, Shinjuku, gibt es noch bis Ende des Monats ein paar interessante Projekte zu bestaunen, die mit Licht spielen. Neben Arbeiten von <a href="http://www.mischakuball.com/">Mischa Kuball</a>, <a href="http://www.anthonymccall.com/">Anthony McCall</a> oder Heroen wie Joseph Beuys und Nam Jun Paik fällt hier eine lustige Konstruktion der Marke DIY ins Auge: Die „<a href="http://www.äther.hu/2007/wificamera/">WiFi Camera</a>“ von Programmierer <a href="http://www.automata.se/">Bengt Sjölén</a> aus Schweden, dem ungarischen Architekten und Interaction Designer <a href="http://www.äther.hu/">Adam Somlai-Fischer</a> und <a href="http://www.haque.co.uk/">Usman Haque</a> aus England macht WLANs sichtbar und fertigt davon Fotos in Echtzeit an. Wie geht das? Ganz einfach, die selbst gebastelte Kamera aus Blechdosen visualisiert elektromagnetische Strahlungen. Genau die, vor denen wir immer etwas Angst haben, wenn es zum Beispiel um die Strahlung von Mobiltelefonen geht.</p>
<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/01/bengtsjoelznmitdose22.jpg" alt="" width="400" height="300" /></div>
<p>(<em>Bengt Sjölén</em>)</p>
<p>Radiowellen, erklären die Macher, werden reflektiert, so wie Licht von Objekten reflektiert wird. Dafür montieren sie einfache Blechdosen, genauer gesagt die grünen Dosen für thailändische Erbsencracker mit Wasabigeschmack, auf eine Vorrichtung. Die ‚Antenne’ wird von zwei Motoren betrieben, damit sie hin und her schwenkt und einen Raum Pixel für Pixel nach Wireless Network-Strahlen abtastet. Ein modifizierter WLAN-Router speichert sowohl die Daten von allen verfügbaren WLANs in einem Raum als auch ihre Stärke an unterschiedlichen Punkten in diesem Raum.</p>
<div class="captionfull"><img src="http://trendmobi.de/wp-content/uploads/2009/01/technik1.jpg" alt="" width="400" height="300" /></div>
<p>Als Visualisierung erhält jedes Netzwerk eine eigene Farbe, sodass man auf dem Monitor einen bunt gesprenkelten Raum sieht, abhängig von der Stärke der jeweiligen WLANs (siehe Bild oben). Das ist ziemlich spannend, schließlich wird damit ein virtueller Raum mit dem Physischen verschränkt.<br />
Auf der Ausstellungseröffnung konnten die Besucher jedoch wenig mit der Dosenkonstruktion anfangen <span style="font-size: 12pt; font-family: Arial; color: #333333;">– </span>vielleicht hatten sie eher eine verspielte Interaktion mit Bewegungsmeldern erwartet, die in Japan so beliebt sind.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="302" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=908888&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="302" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=908888&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<a href="http://vimeo.com/908888">Wifi Camera</a> from <a href="http://vimeo.com/user315089">Adam Somlai-Fischer</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Phänomen iPhone</title>
		<link>http://trendmobi.de/index.php/2008/12/phanomen-iphone/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 16:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc.Luettgemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles internet]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich blicke einmal in die Zukunft und prognostiziere, dass man sich in einigen Jahren fragen wird, warum die Menschen eigentlich gerade in den Jahren 2007 bis 2010 begannen, mit ihrem Telefon im Internet zu surfen. Welche möglichen Antworten wären zu erwarten?
Der erste Grund ist das iPhone. Schon kurz nach der Markteinführung gehörte Apples Telefon zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich blicke einmal in die Zukunft und prognostiziere, dass man sich in einigen Jahren fragen wird, warum die Menschen eigentlich gerade in den Jahren 2007 bis 2010 begannen, mit ihrem Telefon im Internet zu surfen. Welche möglichen Antworten wären zu erwarten?</p>
<p>Der erste Grund ist das iPhone. Schon kurz nach der Markteinführung gehörte Apples Telefon zum urbanen Agenturmenschen wie der Chai Latte und das zweite Frühstück. Dadurch, dass das Telefon konsequent mit Tarifen verkauft wird, bei denen das Surfen zumindest in Maßen inklusive ist, sind die iPhone-Besitzer besonders fleißig im Web unterwegs. Nutzungsstatistiken wie die von AdMob<a></a> belegen diese Pionierleistung genauso wie die Tatsache, dass sich Angebote wie das Magazin <a href="http://trendmobi.de/index.php/2008/12/qr-codes-als-instrument-des-mobile-web/">„Spektacle“</a> für die Nutzung auf dem iPhone spezialisiert haben.</p>
<p>Der zweite Grund für den Durchbruch des Mobile Web ist meiner Meinung nach die zunehmende Verbreitung von WLAN-fähigen Handys. Meine These lautet ja, dass sich Konsumenten langsam an die Vorzüge der Webnutzung auf dem Telefon gewöhnen müssen. Das Angebot von kostenpflichtigen Datentarifen, wie sie Netzbetreiber derzeit anbieten, ist dafür nicht annähernd so gut geeignet wie die Gratis-Nutzung im heimischen WLAN-Netz. Das beginnt mit dem Synchronisieren des Mail-Accounts mit dem Handy, geht weiter mit ersten Gehversuchen mit dem mobilen Browser und endet bei der Installation von Multi-Messengern wie <a href="http://www.fring.com/">fring</a><a></a>. Das Lesen von Nachrichten, eine schnelle Recherche bei Wikipedia oder die Nutzung von IMs, die vorher PC-gebunden waren, werden so nach und nach aufs Telefon transferiert.</p>
<p>Auch Programme, die online konfiguriert, aber offline genutzt werden können, bekommen durch WLAN-Handys einen Schub. Der Railnavigator<a></a> der Deutschen Bahn ist dafür ein Paradebeispiel. Das Programm steht auf der Homepage der Bahn gratis zum Download zur Verfügung. Danach lassen sich die Verbindungsdaten für einzelne Strecken auswählen und auf das Telefon übertragen, wo die Informationen offline verfügbar sind. Regelmäßige Bahnfahrer werden den Railnavigator schnell schätzen lernen – vor allem, weil seine Nutzung nichts kostet.</p>
<p>Das Phänomen iPhone gepaart mit der Ausbreitung von WLAN-fähigen Handys – vielleicht ist es ja genau diese Kombination, die später als Ursache für den Beginn der flächendeckenden Ausbreitung des Mobile Web betrachtet wird.</p>
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